Der es geht mir gerade nicht gut weil Thread......

    Lieber Gast, fühl dich wohl bei uns. Wenn du etwas mehr ins Forum eintauchen oder über dieses erfahren willst, dann könntest du in die 10 Gründe sich in diesem Forum anzumelden, reinschauen :)

      @Liebelein es wird immer so sein dass sich selbst zwei unglaublich nette Leute ggf. einfach nicht riechen können... oder aus den verschiedensten Gründen Aversionen gegeneinander haben.
      Wenn es zwei Personen betrifft, die man mag, ist das natürlich traurig... immerhin wünscht man sich, dass die Menschen die einem nahe sind irgendwie einen harmonischen Kreise bilden.

      Wenn es in der Realität eben nicht so funktioniert, muss das aber nicht das aus für die eine oder andere Freundschaft bedeuten. Man kann auch Freunde einfach von einander getrennt pflegen und genießen. Das funktioniert.

      Sollte jedoch jemand von dir - mit der Ankündigung ansonsten die Freundschaft oder Beziehung mit dir zu beenden- einfordern die Freundscchaft oder die Beziehung mit jemand anderem zu beenden, ist es Zeit sich da genau hinzuschauen und die Freundschaft zu überprüfen. Man muss sich da nämlich schon fragen, ob da wirklich freundschaftliche Fürsorge gerade zum Tragen kommt ... oder nicht eher negative Dinge wie Eifersucht, Eigeninteresse, exklusive und egoistische oder egomanische Züge der Vereinnahmung.

      Und tendentiell, richtige Freunde machen die Freundschaft nicht davon abhängig ob man nun die Freundschaft oder Beziehung aufgibt oder nicht. sSe haben ein Ohr und stärken einem (vielleicht trotz Kritik) den Rücken egal für was man sich entscheidet... und lassen einen den Weg selber finden. Denn jemanden nicht zu mögen oder aufzugeben muss eine Entscheidung sein, die man selber treffen muss.
      Omnis habet sua dona dies

      (Auf Nachfrage: Jeder Tag hat seine Gaben. Aus den Eppigrammen des röm. Dichters Marcus Valerius Martialis)
      @Euanthe.......Herr und Freundin haben sich gut verstanden, sie mochte ihn von Anfang an gut leiden.......deshalb ist mir ihr jetziges Verhalten ja so unverständlich. Ich kann es mir tatsächlich nur mit einer gewissen Eifersucht erklären.
      Ich möchte die Freundschaft nicht so einfach aufgeben, werde aber nicht mehr über meine ganz persönlichen Dinge mit ihr sprechen. Das erscheint mir im Moment die beste Lösung.
      ... weil's einfach schon mal besser lief.
      ... mein Selbstbewusstsein Achterbahn fährt
      ... Ich furchtbar verletzlich bin
      ... Alles etwas viel ist im Moment und ich noch keinen Weg gefunden habe um mal abzuschalten, wenn ich das versuche grübel ich noch mehr X/
      "Es ist besser, gelegentlich betrogen zu werden, als niemandem mehr zu vertrauen.“ (Astrid Lindgren)
      @FraeuleinDS

      Das ist schade, aber diese Gefühle sind sicherlich vielen bekannt.
      Manchmal müssen die Mauern wieder hochgezogen werden...um Abstand zu gewinnen, sich selbst wieder positionieren zu können, die eigene Mitte zu fühlen.
      Ich denk an Dich :blumen: .
      „Die Grenzen der Seele wirst du nicht finden, auch wenn du alle Wege durchwanderst.
      So tiefen Grund hat sie.“

      Heraklit
      @FraeuleinDS
      Nicht versuchen, abzuschalten, wenn es eh nicht geht, sondern einfach die Gedanken zulassen, spazierengehen, sich jemand Vertrauten suchen, dem Du Deine Gedanken real mitteilen kannst. Oft durchbricht man den Gedankenkreis, wenn man die Dinge laut anspricht, :yes: .
      "Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen" Sigmund Freud
      Ich muss auch mal wieder alles raus lassen.

      Gerade fühle ich mich einfach unwohl.
      Für mich steht fest das ich spätestens in zwei Jahren in eine andere Stadt ziehen möchte und mich beruflich umorientiere. Mein jetziger Beruf macht mir einfach keinen Spass mehr und ich bin nach meiner langen Depression nur wieder eingestiegen, weil ich da die Wiedereingliederung hatte und ich nicht 100% geben musste. Ich möchte in meinem sicheren Job wieder mit meinem Leben klar kommen und wieder alles unter einen Hut kriegen.
      Aber auch meine Gesundheit spielt eine Rolle. Ich habe schwere Rückenprobleme die mich in meinem Beruf (Handwerk) schon jetzt einschränken und es steht fest, dass ich keine weiteren 35 Jahre in ihm arbeiten kann.

      Jetzt arbeite ich etwas über ein Jahr wieder. Meine Depressionen und mein Rückenproblem werden von meiner Chefgin übergangen. Letztens dürfte ich mir sagen lassen das ich etwas sehr mimimi bin. Vor meinem zwei Vorarbeiterkollegen und dem Abschnitsleiter. Das habe ich mal so geschluckt und mir dann gesagt, dass ich mich nicht mehr für die Arbeit kaputt mache. Das ziehe ich auch ganz gut durch. Ich habe schliesslich nur eine Gesundheit.

      Aber sonst habe ich nichts im Griff.
      Meine Wohnung ist ein einziges Chaos mit freien Laufwegen. Ich gehe arbeiten, komme nach Hause, esse etwas, lege mich schlafen, wache auf, gehe duschen, bin zwei bis drei Stunden wach und gehe wieder schlafen. Die Arbeit schafft mich total und mir fehlt die Energie und die Motivation zusätzlich etwas anderes zu machen.
      Seit einem Jahr müsste ich wegen dem Rücken Rehasport machen; nichts.
      Seit zwei Jahren sollte ich in Therapie sein; nichts.
      Ich bekomme es einfach nicht hin.
      Alles fällt mir unglaublich schwer und kleinere Probleme die noch dazu kommen machen es nur noch schlimmer.
      Ich hasse es! Schaffe es aber nicht die Kurve zu kriegen.

      Seit einigen Wochen denke ich darüber nach jetzt schon, innerhalb der Stadt umzuziehen.
      Ich wohne immer noch 200 Meter von dem Mann entfernt, der das ganze Dilemma verursacht hat. Zwar bin ich über die Trennung mittlerweile hinweg, trotzdem werde ich immer an ihn erinnert wenn ich an deiner Wohnung vorbei fahre. Und das muss ich täglich zwei mal.
      Ich glaube das mit der Abstand gut tun würde.
      Desweiteren könnte ich meine Wohnung von Grund auf ausmisten. Klar könnte ich das auch jetzt, doch wenn ich umziehe muss ich es zwangsläufig.

      Noch kann ich mich nicht zu einer Entscheidung durchringen. Schliesslich ist ein Umzug auch wieder Stress und dann kommt noch die Kaution.

      Ich hoffe das sich demnächst kleinere Problemchen klären und die damit verbundenen Sorgen verschwinden.
      Momentan flüchte ich jedes Wochenende zu verschiedenen Veranstaltungen oder zu'r Familie. Aber auch das ist mir Stress verbunden.

      Ihr seht schon; es ist ein ewiger Kreis in dem ich gerade festhänge....

      Danke das ich hier die Möglichkeit habe mir einfach mal alles von der Seele zu schreiben.
      Frauen sind die einzige Beute, die sich ihren Jäger selbst aussuchen.
      Den Zustand kenne ich zu gut, @M.Pandora.: Es ist so viel anzugehen, dass man einfach nicht weiß, wo man anfangen soll. Wenn dann noch die Energie fehlt, man krank ist, immer wieder an schlechte Dinge zwangsläufig erinnert wird und auch noch der Job ein Energiefresser ist, finde ich es ziemlich normal, dass es Dir so geht, :empathy:
      Im Grunde musst Du da wohl wirklich raus und das Beste wäre, jemand würde Dir helfen. Schade, dass wir so erstreut wohnen... sonst könnten wir eine Forum-Aufräum-Aktion bei Dir starten, ^^ .
      Bevor Du komplett zusammenbrichst: Kannst Du nicht vielleicht eine Kur bei der KK beantragen? Um einfach mal rauszukommen?
      "Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen" Sigmund Freud
      Danke dir, liebe @Feuerpferd.

      Ich Habe vor 1,5 Jahren eine Reha beantragt. Jeder; absolut Jeder, vom Neurologen über die Klinik in der ich zwei mal war bis hin zu'r Krankenkasse, hat diese Reha befürwortet. Sie wurde zwei mal nicht genehmigt. Ich soll wieder stationär in die Klinik. Da kann ich aber nichts neues mehr lernen. Ohne einen Therapeuten komme ich einfach nicht weiter.
      Im nächsten Jahr möchte ich versuchen für den Rücken eine Reha zu bekommen. Vielleicht wird mir die ja gestattet.
      Frauen sind die einzige Beute, die sich ihren Jäger selbst aussuchen.
      @M.Pandora
      das ist ja wirklch furchtbar, dass dir weder Therapie, Reha oder Kur gewährt werden.

      Mein Tipp, neuen Antrag. Und bei Ablehnung sofort Widerspruch einlegen. Vielleicht kann dein behandelnder Arzt etwas ausstellen wonach Anträge berechtigt und Widerspruch begründet ist.
      Je nach Sachbearbeiter in der Krankenkasse kann eine Tendenz zur Ablehnung von Anträgen bestehen.
      Sich zu wehren ist nicht selten allein durch Einlegung des Widerspruchs von Erfolg gekrönt.
      Omnis habet sua dona dies

      (Auf Nachfrage: Jeder Tag hat seine Gaben. Aus den Eppigrammen des röm. Dichters Marcus Valerius Martialis)
      Danke, @Euanthe.
      Ich hatte damals Wiederspruch eingelegt und selbst der Amtsarzt hat die Reha befürwortet. Trotzdem nichts.

      Eine Therapie wird mir ja bewilligt. Aber ich kann mich nicht aufraffen ;(

      Ich hoffe einfach das ich mit dem Antrag für meinen Rücken mehr Glück habe.
      Frauen sind die einzige Beute, die sich ihren Jäger selbst aussuchen.
      Hmm....gäbe es denn einen Therapeuten den du favorisiert?

      Wie wärs wenn du seine Nummer in der Mittagspause raussuchts und auf buntes postit schreibst....und dann einmal die Nummer wählst....

      Wenn niemand abnimmt das Postit morgen in der Frühstückspause angucken und die Nummer wählen.....

      Jeden Tag bis du nen Termin hast oder eine Empfehlung....

      Einfach nur bewusst 2 Minuten am Tag dran denken... und die zwei Minuten freischaufeln.
      Omnis habet sua dona dies

      (Auf Nachfrage: Jeder Tag hat seine Gaben. Aus den Eppigrammen des röm. Dichters Marcus Valerius Martialis)
      Leider habe ich niemanden im Auge. Ich muss mich durch diese super lange Liste arbeiten, Monate auf Termine warten, am ersten Termin entscheiden ob ich mit dem klar komme oder nicht.
      Das ist für mich ein Berg aus Schädeln der unter mir immer in's rutschen kommt und mich einfach nicht höher steigen lässt.
      Frauen sind die einzige Beute, die sich ihren Jäger selbst aussuchen.
      Pandora: es gibt hier viele, die Dich mögen :empathy: .

      Und Du weisst selbst, dass Du mit irgendwas anfangen musst. Also bitte aufraffen, und den ersten Schritt tun - sonst steht zu befürchten, dass sich das nicht mehr ändert :huh: . Es wird Dich niemand zu dem hintragen, was getan werden muss - also unternimm selbst was. Zieh um, such Dir einen neuen Job, einen neuen Arzt, was weiß ich .

      Mir geht es gerade ähnlich wie Dir (auch krank und im Gegensatz zu Dir Hartz IV) - wegen Problemen den Kopf in den Sand zu stecken, bringt aber niemanden weiter.
      Was mich am Regen so nervt, ist seine Einstellung:
      immer so von oben herab.
      @M.Pandora gestalte es für dich selber so als würdest du mit Kindern wandern gehen. Nicht nachdem Gipfel ganz oben gucken, sondern immer bis zur nächsten Kurve.
      Wenn du eine Liste hast, ruf heute einfach mal nur die erste Nummer an.... morgen die nächste... übermorgen die nächste.



      Wir haben alle Mitgefühl für dich, aber wie Azrael sagt, hilft dir das nix. Einfach kleine Schritte machen, du musst die Liste ja nicht an einem Tag durchtelefonieren ... oder deine Wohnung in zwei Tagen aufgeräumt haben.... du kannst ja auch erstmal einfach nur die Schuhe zusammensammeln...

      Ich weiß das mit der Motivation kann schwer sein. Wie wäre es mit einer Belohung für wenn du das geschafft hast.
      Omnis habet sua dona dies

      (Auf Nachfrage: Jeder Tag hat seine Gaben. Aus den Eppigrammen des röm. Dichters Marcus Valerius Martialis)