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  • Leckt ein Dom?

    Frl. Irrlicht - - DS

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    Zitat von Wabisukisha: „Und das Sub einen versucht zu manipulieren um das zu bekommen, was sie gerne hätte... ich denke, das ist völlig normal, dass so was auch mal passiert. Wenn sie zum Beispiel mal eine geballte Packung Dominanz braucht kann sie ja schlecht sagen "So Herr, bewege dich mal und dominiere mich jetzt mal ganz ordentlich. Das brauche ich jetzt nämlich". “ Das kann sie in der Form wahrscheinlich wegen des Befehlstons schlecht sagen. Im Rahmen der beziehungsintern geltenden Etikette…

  • Ich führe zwei feste polyamore Beziehungen mit/ohne BDSM und hab oft das Gefühl, wir leben eine Utopie. Aber das war auch so, als wir noch monogam gelebt haben oder in vielen Jahren der polygamen Beziehung. Ist Liebe als Basis gegeben, sehe ich jede Beziehungsform unter bestimmten Umständen als Ideal an, mit jeweils eigenen Vorzügen (und Nachteilen pardon.gif ), die keine andere Beziehungsform mit sich bringt. Gewünschte Beziehungsform: Hauptsache Liebe.

  • Anscheinend ist er durch eine zickige Antwort, maximale Unverbindlichkeit und deine geringe Vorfreude, die er bestimmt gespürt hat, zu dem Schluss gekommen, dass ihr nicht zusammenpasst. Narzisstisch wirkt das auf mich nicht. Übermäßig ungeduldig finde ich sein Verhalten auch nicht, nur weil er dich z.B. baldmöglich sehen wollte. Eher verliebt. Vielleicht hat er sich in dich verliebt, du dich aber nicht in ihn? Gezicke in einer Kennenlernphase wäre für mich ein Grund, einen Kontakt nicht weiter …

  • Ich würde mich nur als monogam bezeichnen, wenn ich nur einen Partner und nur mit ihm Sex hätte. Monogamie und Fremdbenutzung, bei der es zu einer Form von Sex kommt, schließen sich für mein Verständnis von Monogamie z.B. gegenseitig aus. Mich interessiert, wie verbreitet bestimmte Ansichten zur Monogamie hier momentan unter denjenigen sind, die sich als monogam bezeichnen. Deswegen diese kleine Umfrage. Bitte antworte nur, wenn du nach deinem Verständnis monogam lebst oder dir eine solche Bezie…

  • Danke für die Umfrage! Leider gibt´s keine Option, die ausdrückt, dass jemand polyamor zwei feste Beziehungen (ohne/mit BDSM) führt.

  • "... leider reicht das Argument, dass man es ja nur spielt und nicht so meint, nicht aus." So würde ich eh nicht argumentieren. Die Haltung, die jemanden dazu bringt, sich oder den Partner im BDSM-Kontext als Sklave/Sklavin zu bezeichnen, entspringt nicht immer einem Rollenspiel. Manchmal ist sie ein Ausdruck devoter Empfindungen, die das Selbstbild, die Beziehung und den Alltag stark prägen. Sie lassen sich nicht unbedingt so einfach an- und abschalten wie ein Rollenspiel. Die freiwillig eingeg…

  • Ich finde das rückläufige Interesse, sich hier öffentlich über BDSM-Themen zu unterhalten, nicht überraschend. Im Gegenteil. Mich wundert, dass ihr manche Zusammenhänge nicht seht. Die Forums-Regeln verbieten es, sie öffentlich zu thematisieren. Insofern verfehlt dieser Thread in meinen Augen zwangsläufig seinen Zweck. Die Gründe, die genannt werden dürfen, kratzen aus meiner Sicht an der Oberfläche.

  • Ich habe im Rahmen von Rape-Play, Spielen mit Schuluniformen oder DDLG noch nie davon gehört, dass BDSMler reale Verbrechen nachspielen, zu denen sie konkrete Täter und Leidtragende oder sogar Ermordete im Kopf haben. Es macht für mich einen Unterschied, ob ein Paar mit einer Schuluniform spielt, ein Rape-Play veranstaltet, eine DDLG-Beziehung führt oder sagt: Wir spielen jetzt den Fall XY nach - du bist Vorname Nachname (Täter) und ich bin Vorname Nachname (Opfer). Letzteres empfinde ich aus de…

  • Ich habe mich meinem Mann immer offen mitgeteilt, von den ersten Überlegungen in diese Richtung bis zur Gewissheit. In ihn verliebt habe ich mich unter anderem, weil ich mich mit ihm über alles unterhalten kann und weil mir vor ihm nichts peinlich sein muss. Er ist jetzt der Schirmherr meiner DS-Beziehung. Was ich damals wollte, war mir recht schnell klar. Zum Beispiel möglichst viel ausprobieren biggrin.png. Zu dem Zeitpunkt kannte ich mich schon recht gut und Bücher, das Internet, Gespräche, B…

  • Neuer Name für sub?

    Frl. Irrlicht - - DS

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    Zitat von Hera: „Ich mag falsch liegen aber warum reagierst Du so empfindlich auf eine andere Meinung zu solchen Themen “ Vielleicht wegen des Aufschreis? Zitat von Hera: „Würde also jemand sagen ich nenne meinen Dom von nun an Klaus statt Peter würdest Du von mir den gleichen Aufschrei hören. “ Ein Aufschrei signalisiert nicht unbedingt, dass man die Sichtweise des anderen toleriert. Zitat von Hera: „Und genau da liegt doch der Unterschied, nein, er bekommt ihn eben nicht von der sub, die sub n…

  • Neuer Name für sub?

    Frl. Irrlicht - - DS

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    Ich stelle mir einen Namen vor wie ein Gefäß. Wichtig ist der Inhalt, der damit überbracht wird. Die Haltung, mit der er ausgesprochen (oder eben nicht genannt) wird. Oder noch wichtiger: Das, was der Name (oder seine Nicht-Nennung) im Angesprochenen auslöst. Wir schreiben der Nicht-Nennung meines Vornamens einen bestimmten Symbolcharakter zu. Deswegen finde ich es passend, dass @Eiskalter Engel mich seit Jahren nicht mehr direkt mit (m)einem Vornamen angesprochen hat. Er nennt mich bei einer Ar…

  • Zitat von silk_n_desire: „Ich stimme @Zofe und auch @Dalina zu, ich finde, dass es in deinem Ermessen liegen sollte. “ Jeder sollte DS so leben, wie es für ihn/sie passt. In Beziehungen mit ausgeprägtem Machtgefälle kommt es wahrscheinlich öfter vor, dass Dom über Subs Körperhygiene bestimmt. Bei uns ist es so. Viele Subs würden sich damit nicht wohlfühlen. Das kann ich verstehen. Die Schlüsse, die teilweise daraus gezogen werden, verstehe ich nicht. Warum sollte @Chirry etwas zum Tabu erklären,…

  • Liebe @lia-lee, erstmal danke für den sympathischen Beitrag! grin.png Deine Überlegungen zur Basis einer Poly-Beziehung passen zu meinem Erleben. Ich glaube, ein umfangreicher Regelkatalog ist nicht zwingend nötig, wenn das Fundament stimmt. Toleranz, Offenheit, Ehrlichkeit, Flexibilität, Umsicht, die passende innere Einstellung, das Gefühl, in dieser Beziehungsform gut aufgehoben zu sein und Aufmerksamkeit (sich selbst und allen Beteiligten gegenüber) sind wahrscheinlich wirklich das A und O. g…

  • Duden-Online nennt drei Definitionen für Gewalt. Im Kontext von BDSM finde ich besonders die Bedeutungen 1 und 2b relevant. Einvernehmlichkeit setze ich dabei voraus. @Herr von Rhea hat hier erklärt, warum sich das nicht widerspricht. DS: Gewalt im Sinn von Macht, Befugnis, das Recht und die Mittel, über jemanden, etwas zu bestimmen und herrschen (vgl. Def. 1). Wer den Gewalt-Begriff im Rahmen von DS generell ablehnt, mag vielleicht überdenken, ob er nicht auch auf den Begriff des Machtgefälles …

  • Ich glaube, dein Dom stellt sich ein Spiel mit deiner Eifersucht zu einfach vor. Das gezielte Herbeiführen von echter, schmerzhafter Eifersucht ist eine Operation am offenen Herzen. Es ist kein einfaches Spiel zu dritt. Es ist auch kein Grundstein für eine auf Harmonie abzielende, langfristige Dom/Sub/Sub-Beziehung (die es durchaus gibt ). Einvernehmlich provozierte Eifersucht kann Prozesse und Gespräche anregen, die Erkenntnisse fördern und eine DS-Beziehung vertiefen. Sie kann aber auch wirken…

  • Ich glaube, dass die Unterscheidung zwischen Dom und Mensch hilfreich sein kann. Unter Umständen erleichtert sie es, Ursachen bestimmter Probleme zu erkennen (oder auszuschließen) und ihnen vorzubeugen. Schließlich verhalten sich viele Doms im Alltag deutlich anders als im Kontext von BDSM und viele Subs verhalten sich im Alltag ganz anders als im Subspace. (Auf der Hauptseite gibt es zum Thema eine interessante Umfrage und einen Text von @Gentledom. Auch hier wird z.B. explizit zwischen Frau un…

  • Ein Machtgefälle kann in einem sehr eng gesteckten, stark limitierten Rahmen herrschen. Wenn sich alle Beteiligten damit wohlfühlen: Perfekt. grin.png So kann Sub den Spielverlauf während der Session u.U. sehr aktiv mitgestalten, ohne etwas zu boykottieren. Für Subs, die sich gern kreativ und steuernd in Sessions einbringen, ist das super. Passend dazu gibt es Doms, denen es gefällt, sich die Regieführung mit Sub zu teilen. Es gibt Subs, die schon zu Beginn die Kontrolle weitgehend abgeben und i…

  • Ein gesundes, starkes und stabiles Gefühl der Zusammengehörigkeit ist etwas Wunderschönes, finde ich. Es kann den Willen und die Fähigkeit stärken, eine Beziehung über Veränderungen und Krisen hinweg lebendig zu halten. Auch, falls sich Wege trennen, kann es schön sein, wenn Teile einer Bindung überdauern. Meinem ersten Dom fühle ich mich noch sehr verbunden und er sich mir. Wir telefonieren seit Jahren regelmäßig. Der Kontakt zu ihm bedeutet mir viel. Mein Herr versteht und begrüßt das. Ich hab…

  • Ich verstehe manche Antworten so, dass einige entgegen der gängigen Definition nicht davon ausgehen, dass BDSM mit DS als Teilbereich eine sexuelle Neigung ist. Sondern etwas anderes, das unter Umständen nicht im Entferntesten auf etwas Sexuellem fußt (wobei Sexualität weit mehr umfasst, als den bloßen Akt oder Körperlichkeiten). Das finde ich bemerkenswert.

  • Ich habe da kein Mitspracherecht.