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  • Zitat von mommy`s girl: „aber ich glaube, dass Narzissten unter den Aktiven und Borderliner unter den Passiven tatsächlich häufig sind “ Die aktuelle medizinische Studienlage sieht das anders, und ich bin sehr froh darüber. Dass psychische Erkrankungen unter BDSMlern häufiger seien als in der Restbevölkerung, ist ein weit verbreitetes Klischee und führt halt oft auch zu Vorurteilen wie „die/der macht BDSM - uuuuhhhh, die/der ist bestimmt psychisch krank und hatte ne schlimme Kindheit....“. Ich w…

  • Eine Beziehung ist auch im BDSM-Kontext in erster Linie eine Beziehung zwischen zwei Menschen. Ob du eine Beziehung zu einer Person eingehen willst, die mit Verweis auf ihre Eifersucht von dir verlangt, Freundschaften aufzugeben, und dann erstmal den Kontakt abbricht, kannst nur du wissen. Für mich käme unter diesen Voraussetzungen eine Beziehung grundsätzlich nicht in Frage, und eine D/s-Beziehung, die voraussetzt, dass alle Beteiligten ein hohes Maß an Verantwortung für sich und den Partner üb…

  • Wenn ein Rapegame realistisch inszeniert werden soll (was nicht meins wäre) wäre es für mich ein Widerspruch, dass Dom sich dabei um Subs Lust zu kümmern hat. Das täte ein realer Vergewaltiger ja auch nicht. Aftercare ist meiner Meinung nach bei harten Spielen zwingend nötig. Ob und in wie weit Grenzen überschritten werden, entscheidet Dom. Wie es mit Tabus aussieht, ist eine Sache der Absprache zwischen den beteiligten Personen.

  • Es gibt vorübergehende Durchblutungsstörungen (TIA, transitorische ischämische Attacke).

  • Ich habe gerade Bilder von einer Session von letztem Weihnachten angeschaut... Ledervollmaske, Beine gespreizt und hochgebunden, Arme und die mit Klemmen „verzierten“ Nippel so verbunden, dass ich entweder die Arme entlasten und Zug auf die Nippel verstärken konnte oder umgekehrt... So angebunden sein und er kniet zwischen meinen Beinen und fickt mich hart durch ich vermisse es, und für meinen Liebsten wäre es auch gut.

  • Wenn du dich fragst, was das wohl für eine Firma ist.

  • Vertrauen, dass meine Grenzen akzeptiert werden. Mich fallen zu lassen. Echte Wertschätzung zu erfahren. Mich selbst als attraktiv wahrzunehmen. Mich in meinem Körper wohlzufühlen.

  • Im Moment sind von unserem BDSM nur die Rituale übrig, alles andere fiel meinem Umzug, dem herausfordernden neuen Arbeitsplatz und den ...allgemeinen Umständen... zum Opfer. Aufgaben gibt es bei uns eigentlich kaum. Wäre interessant, für mich aber derzeit kaum möglich, weil ich weder Zeit noch einen Rest Energie dafür habe.

  • der enterohepatische Kreislauf und damit der First Pass-Effekt werden durch die rektale Applikation einer Substanz umgangen. Das macht die Wirkung so unberechenbar. So besser?

  • Alkohol bitte nicht... der kann über die Darmschleimhaut in den Körper aufgenommen werden. Da, anders als bei der oralen Aufnahme, die Leber als körpereigener „Filter“ umgangen wird, kann das üble Folgen nach sich ziehen (Dosis ist schwer kontrollierbar, Wirkung nicht vorhersehbar...). Ich würde das nicht so ohne Weiteres empfehlen, insbesondere, wenn du wenig Erfahrung hast

  • Rituale für den Alltag

    Poetin - - BDSM allgemein

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    Die Idee ist nicht von uns, wir haben das hier im Forum gelesen und fanden es, gerade wegen meiner Hektik beim Essen in Stresssituationen so gut, dass wir es übernommen haben. Ich räume auch ab, lege nach etc. - wenn ich aber früher fertig bin als er, konzentriere ich mich nicht mehr wirklich auf ihn.

  • Rituale für den Alltag

    Poetin - - BDSM allgemein

    Beitrag

    Wir haben nach Anregung aus dem Forum jetzt eingeführt, dass ich nicht nur nach meinem Freund anfange, zu essen, sondern so ruhig zu essen habe, dass ich nach ihm fertig bin. Gerade bei Stress erledige ich Essen ja wie eine weitere Aufgabe und schaufle es so schnell wie möglich und oft nebenbei einfach in mich hinein, statt es zu genießen.

  • selbst ist der devote

    Poetin - - BDSM allgemein

    Beitrag

    Ich meinte, nur ein nettes Spitzenhöschen unter der Alltagskleidung oder so. Etwas, von dem nur du weißt, dass es da ist. Das erfordert genug Mut für den Anfang.

  • selbst ist der devote

    Poetin - - BDSM allgemein

    Beitrag

    Ganz einfache Dinge... mit Plug oder in Damenwäsche einkaufen gehen zB, wenn du sowas magst und es zu Hause hast. den Plug kannst du dir auch aus Ingwer selbst schnitzen. brennt dann halt.

  • Pöhser Onkel?

  • AU = Arbeitsunfähigkeit. Zb bei Erschöpfung, Striemen am Po und starkem Muskelkater nach einem intensiven Wochenende.

  • Leckt ein Dom?

    Poetin - - DS

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    Meiner auch nicht. Inzwischen habe ich sogar gelernt, es zu genießen - zumal er meine Reaktionen dabei sehr gut kontrolliert/steuern kann.

  • Auseinandersetzung/ Streit zwischen Dom und Sub

    Poetin - - DS

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    Mein Freund und ich versuchen beide, Konflikte oder Unstimmigkeiten konstruktiv und in gegenseitigem Respekt zu lösen. Verständnis und eine positive Grundhaltung gegenüber dem Anderen. Dinge ansprechen, statt sie in sich hineinzufressen, bis aus einer kleinen Sache eine sehr große geworden ist... Sich gegenseitig ernst nehmen. Mir ist sehr wichtig, mir immer darüber im Klaren zu sein, dass weder er noch ich perfekt sind und wie sehr ich ihn als Menschen liebe. Es geht einfach um die grundsätzlic…

  • So war es bei mir auch. Schon die ersten sexuellen Phantasien, als ich so 12-13 war, hatten D/s-Inhalte. Auch ich konnte es lange nicht einordnen, denn meine Informationsquellen dazu waren Zeitschriften wie „Stern“ und „Spiegel“, die halt zu Hause herumlagen und in denen ab und zu Artikel über „Perverse“ in Lack und Latex mit schrägen Interpretationsversuchen abgedruckt waren. Mit diesen pseudointelkektuellen, sensationsheischenden und stark psychologisierenden und wertenden Texten konnte ich mi…

  • Der Wunsch-Dom

    Poetin - - BDSM allgemein

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    Verantwortungsbewusstsein und Integrität. Freundlichkeit im Alltag, (psychischer) Sadismus beim Sex. Körperkontakt und Nähe lieben. Humor.