Griff an die Kehle! Machtdemonstration oder der ultimative Kick?

      Eine reine Machtdemonstration
      deren Wirkung mich durchaus kickt.

      Ihr sein in meiner Hand- unausweichlich.
      Ich mag diesen Griff..
      Auch um sie mir für einen Kuss heran zu ziehen.
      Ihr in die Augen zu sehen und ihre 100% Aufmerksamkeit zu haben.

      Ihren Puls zwischen Daumen und Zeigefinger zu spüren, der sich schlagartig erhöht
      und der Körper willkürlich meiner Hand nachgibt.

      Um Erlaubnis dafür habe ich noch nie gefragt, lächel,
      es würde mir das Gefühl zerstören, welches nur durch diese Willkürlichkeit aufkommt.
      Gruß Marquis le deuxième
      Immer bestrebt, auf sehr liebevolle Weise und meine ganz besondere Art böse zu sein.
      Der Griff an die Kehle gehört in jedem Fall dazu.
      Nicht in jeder Situation aber wenn es passt unterstreicht er hervorragend das Machtgefälle und verstärkt es extrem.
      Gleichzeitig gibt es wieder Nähe da ich nah an meiner Sub bin. Es zeigt ihr dass ich da bin, nahe, direkt und unmittelbar. Und vor allem unausweichlich.

      Der direkte unmissverständliche Körperkontakt von Hand und Kehle ist etwas dass ich als Dom immer gerne einsetze.
      Geh duschen, ich will dich dreckig machen!
      Ich liebe es sowohl als aktiver Part - damit meine Macht zu spüren , zu demonstrieren , ihn nah und doch auf Distanz zu halten . Zu reglementieren und sein Sein in der Hand zu haben . :love:
      Der Blick auf mich - unglaublich fixiert im Kopf .

      Als passiver Part liebe ich diese Auslieferung , das pulsen in meinem Hals , durch ihn reglememtiert . Ein unglaubliches Gefühl der Nähe , Distanz und der Auslieferung.
      Es kickt zu wissen das ich damit die Lebensader treffen kann , dafür sorgen kann das er Emotionen der anderen Art haben könnte . :rot:
      Wir leben alle unter dem selben Himmel , aber nicht mit dem gleichen Horizont
      Ich habe hier vor zwei Jahren schon mal geschrieben. Damals lag der Fokus des Griffs an meine Kehle auf dem daraus resultierenden FSK18-Spiel, der Griff an die Kehle war quasi das Mittel zum Zweck. Das ist keine Wertung, ich habe es damals sehr genossen.

      Es sind zwei Jahre seitdem vergangen, ich habe einen anderen Spielpartner, und erlebe den Griff an meinen Hals ganz anders. Nun steht tatsächlich dieser Griff im Fokus, mit allem, was er damit non-verbal kommuniziert. Ich werde innerlich ganz weich, in mir wird es ganz ruhig, der Kopf ist still. In diesem Moment ist rundherum alles weg, es gibt nur ihn und seine Präsenz, und eine unglaubliche Nähe. In dieses Gefühl ich lasse mich dann einfach nur noch hineinfallen. :rot:

      Mit beiden Spielpartnern war/ist das sehr intensiv, sehr nah, und doch sehr anders. Dieser eigentlich kleine Griff transportiert so viel vom Wesen des Partners, dass es sich bei einem anderen Partner nie auch nur ähnlich anfühlen kann, sondern immer etwas sehr individuelles zwischen genau diesen beiden Menschen bleibt.

      Mein Fazit bleibt das gleiche wie vor zwei Jahren : Ich mag es sehr. ^^

      Wir haben zwei Leben. Das zweite beginnt, wenn du erkennst, dass du nur eins hast.
      ~ Mario de Andrade :coffee:
      Ich finde den Griff an die Kehle einfach nur geil.
      Als aktiver Part gibt es mir das Gefühl von absoluter Macht und Gehorsam.
      Als passiver Part weiß ich gar nicht genau was es ist.Sobald mein Mann mir an die Kehle fasst und nur leicht zudrückt legt es bei mir einen Schalter um und ich bin von einer Minute auf die andere voll erregt :sabber:: .Werde ich dann noch gegen eine Wand oder Tür gedrückt schwebe ich dahin. :rolleyes:
      Dieser Griff ist bei mir fast eine Art "Not-aus" Schalter für den Kopf, wird sehr gerne mal eingesetzt wenn mein Herr merkt dass mein Kopf noch nicht ganz und gar vom Alltagsstress gelöst ist.
      Ich liebe ihn einfach, nichts bringt mich schneller und tiefer in den Sub Modus als die Hand meines Herrn an dieser besonders sensiblen Stelle zu spüren. Gehört für mich absolut dazu und kickt mich total
      Teamwork makes the dream work :love:
      Dieser Griff ist bei uns ein Einstiegsritual und ich liebe es. Nichts zeigt mir deutlicher, dass ich SEINS bin und seine pure Macht.

      Während des Spiels intensiviert der Griff alles, was wir gerade machen enorm, lässt mich ruhig werden und holt mich zu ihm zurück oder pusht mich noch mehr bzw ist der Griff natürlich pure Macht und Führung und lässt mich während des Spiels auch das Halsband, das sich fester um meine Kehle schließt, und damit die Verbundenheit und das SEINS sein noch deutlicher spüren :rolleyes:
      Ich habe vor einigen Wochen auch das erste Mal erleben dürfen, wie sich solch ein Griff an die Kehle anfühlt.

      Es war ganz neu für mich. Er hat nicht zugedrückt nur mit seiner Hand meinen Hals von vorn umfasst.

      Ich fand es wunderschön und habe mich noch weiter angelehnt. Ich habe eine starke Verbundenheit gespürt und Vertrauen. Ein starkes Machtgefälle und dass ich in diesem Moment ihm gehöre. Es war einfach...Wow...
      Der Griff repräsentiert für mich eine ganze Palette an Gefühlen.

      Natürlich macht man mit dieser Geste einen gewissen Besitzanspruch klar, und auch die Rangordnung, das Darbieten der Kehle hat ja zB auch im Tierreich eine eindeutige Bedeutung.

      Auf der einen Seite die Macht, die er in der Situation hat, sowie auch das große Vertrauen, das ich ihm entgegenbringe, das alles spiegelt sich dann natürlich auch in den Blicken wider. Das Wissen, er könnte wenn er wollte, wird das aber nie tun .... Und wenn dann auch noch Druck dazukommt folgt natürlich der Kick - der alles noch verstärkt. Man(n) kann das ja gezielt einsetzen...

      Ich provoziere diesen Griff aber auch gerne, weil ich es mag durch diese Geste in die Schranken gewiesen zu werden :evil:
      Dass das mit dem Griff an die Kehle überhaupt ein Ding ist, wußte ich nicht einmal.
      Doch seit meinem Outing im Januar, baut mein Mann immer wieder - und immer mehr so kleine Gesten ein, die ihm, wie er sagt, spontan kommen, die mir aber schon das Gefühl geben, dass ich ihm gehöre, ihm ausgeliefert bin. Dazu gehören Arme auf den Rücken drehen und festhalten, Mund zu halten, … und eben der Griff an meine Kehle. Und für mich fühlt es sich nach "wow, … ja, bitte, ich will mehr davon" an.

      Ob es nun Machtgefälle/Machtdemonstration oder ultimativer Kick ist, kann ich nicht wirklich differenzieren. Kommt das nicht irgendwie auf das gleiche raus?
      Bei uns ist es beides irgendwie behaupte ich mal.

      Ich nehme mir das wann und wo ich will, aber es ist auch nur mein alleiniges Recht.
      Das dürfte keiner ausser mir.
      Weder aus ihrer, und schon gar nicht aus meiner Sicht. Da würde ich sehr besitzergreifend reagieren und keinen Spass verstehen.

      Aber dazu ist ja auch ein Halsband da, damit jedem klar sein sollte die Finger von einer fremden Sub zu lassen.
      Für mich ist es der ultimative "Knopf". Ich bin im Nacken und am Hals sowie mit meinen Haaren bereits extrem empfindlich und nehme da soviel Gefühle auf. Dabei ist es eine sehr intime Stelle und wenn mich jemand fremdes oder falsches dort berührt, geschweige denn packt, kann ich soviel Angst, Wut oder auch großen Ekel empfinden.

      Im Gegensatz zu meinem Herren. Sobald seine Finger sich um meinen Hals oder meinen Nacken schließen nehme ich nur noch ihn war. Es kann mich auf den Boden des Augenblicke holen, wenn er möchte dass ich ganz bei ihm bin... oder mich sanft daran erinnern, dass er bei mir ist. Egal ob wir gerade über einen Markt schlendern oder in einem Restaurant sind... es kann mich erregen oder mich einfach nur erden. Egal wie... alles an mir verändert sich, und nimmt die Rolle seiner Sub, seines Eigentums an. Ich bin sein und gehe gedanklich in die Knie. Ehre ihn.
      es ist so ein Griff, welcher je nach Situation beides sein kann - entweder Maßregelung, weil ich übermütig oder frech war, da braucht es auch keine weitere Worte oder Gesten mehr, da genügt der Griff und der Blick und andererseits ist es sehr erregend für mich, wenn ich da gepackt werde, ich spüre wie der Puls anfängt zu rasen, irgendwann eine Art Rauschen in den Ohren und alles drumherum ist irgendwie ausgeblendet, es gibt dann nur noch seine Macht über mich, sein Blick der bis tief in mein inneres, direkt auf meine Seele geht und in beiden Fällen dieser unweigerliche Wunsch vor ihm zu knien, die Macht anzuerkennen und mich ganz zu unterwerfen.
      Ja man kann sagen ich liebe beide Varianten