Ansprache zwischen Dom und Sub beim virtuellen Kennenlernen

      Meine Haltung zum Thema "Herr und Gebieter" ist sowohl virtuell als auch real die gleiche: Ich empfinde es als überflüssig und häufig auch als lächerlich, wenn Dom auf einer formellen Anrede besteht. Meiner Meinung nach geht es beim BDSM in erster Linie um die innere Einstellung und die bedarf in meinen Augen nicht der ständigen Bestätigung in Form einer besonderen Anrede. Ganz abgesehen davon sollte beim Kennenlernen potentieller Gespielen und Gespielinnen von Anfang an das Hauptaugenmerk darauf liegen, ob es menschlich passt und dazu benötigt man eine aufrichtige und gleichberechtigte Form der Anrede. Insofern sollten Dom und Sub sich zumindest außerhalb einer Session ganz einfach mit "du" ansprechen.
      Sag mir, was du von mir hältst und ich sage dir, was du mich kannst.

      Rudolf schrieb:

      Da auch ich "altmodisch" Erzogen wurde, ist für mich das "Sie", unabhängig von der Neigung des anderen, bei Erstkondakten obligatorisch.
      Im weiteren Verlauf wird dann schon auf das "Du" umgeschwenkt.
      Warum sollte ich es im Netz anders haltenwie im realen Leben?

      Auch in der Beziehung bleibe ich lieber bei der intimeren Variante.

      Ich persönlich finde, das dieses Verharren von seiten eines Doms von einer Sub dauerhaft mit "Sie" angeredet zu werden, mehr von Schwäche den von Führung spricht.
      Vorab- ich ziehe das *Du* vor.

      Ich hab allerdings einen langjährigen - sagen wir mal Bekannten- der mich prinzipiell siezt. Bei ihm passt es.
      Sowohl beim normalen Gespräch als auch in der Session.

      Es muss einfach stimmig sein.
      Solang ich mit der Person am anderen Ende der Leitung keine bereits bestehende Beziehung habe, sondern mich erstmal 'nur' mit ihm unterhalte zum kennenlernen oder einfach nur zum quatsxhen, ist die Person für mich ein Mann und nicht mehr. Dom KANN er werden, wenn er mir als Mensch auch zusagt und ich mich seiner Führung zu einem späteren Zeitpunkt unterordnen WILL. Ansonsten spreche ich mit der Person wie mit jedem Vanilla beim kennenlernen auch.

      Imanea schrieb:

      Ich hab allerdings einen langjährigen - sagen wir mal Bekannten- der mich prinzipiell siezt. Bei ihm passt es.
      Sowohl beim normalen Gespräch als auch in der Session.

      Es muss einfach stimmig sein.
      Nur einmal so aus Neugierde gefragt:
      "Siezt" er nur dich oder du ihn auch?

      Wenn es beiden gefällt ist es ja stimmig und paßt.

      Und wie gesagt. Es ist meine persönliche Meinung. Diese hat sich aus meinen persönlich erlebten geformt. Ohne Anspruch auf allgemeine Richtigkeit.
      Wobei ich zugeben muß, das ich leider zuviele negativ Beispiele für "dominante Herren" kennen lernen "durfte".

      Rudolf schrieb:

      Imanea schrieb:

      Ich hab allerdings einen langjährigen - sagen wir mal Bekannten- der mich prinzipiell siezt. Bei ihm passt es.
      Sowohl beim normalen Gespräch als auch in der Session.

      Es muss einfach stimmig sein.
      Nur einmal so aus Neugierde gefragt:"Siezt" er nur dich oder du ihn auch?

      Wenn es beiden gefällt ist es ja stimmig und paßt.

      Und wie gesagt. Es ist meine persönliche Meinung. Diese hat sich aus meinen persönlich erlebten geformt. Ohne Anspruch auf allgemeine Richtigkeit.
      Wobei ich zugeben muß, das ich leider zuviele negativ Beispiele für "dominante Herren" kennen lernen "durfte".
      Nein, ich sieze ihn nicht. Er liebt es zu dienen, dazu gehört nun mal- für ihn- das SIE.
      Kann aber sein, dass malesubs da etwas anders sind- zumal die, die -ganz klassisch- in leitenden Positionen sind.

      Er hat mir das SIE nahegebracht, so dass es mir nun auch gefällt. Wie gesagt, bei manchen passt es.
      Bei meinem Sub könnte ich es mir nicht vorstellen.
      So, denn hier mal eine konträre Meinung:

      Ich habe in thematisch entsprechenden Foren meistens die Wörter "Old School" und "D/s Lifestyle" im Profil stehen. Entsprechend erwarte ich, daß ich per "Sie" angeschrieben werde. Einfach weil das sowohl den Respekt zeigt, als auch, daß sich die Dame (bzw seltener der Herr) schon mit der Materie beschäftigt hat und weiß wie man sich in der Szene benimmt.

      Werde ich per "Du" angesprochen gehe ich davon aus, daß es ein reiner Sex-Kontakt ist oder jemand, der mit der Materie nichts oder nur wenig am Hut hat und vielleicht etwas kinky Spannung haben will. Und ich über 90% der Fälle liege ich damit richtig.

      Und im Rückblick haben die Damen die mich siezender Weise angeschrieben (bzw von sich aus so geantwortet) haben auch deutlich mehr Erfolg gehabt :)

      Es ist einfach eine Frage des Stils.
      Nicht Sieg sollte der Zweck der Diskussion sein, sondern Gewinn.
      - Joseph Joubert (1754 - 1824), französischer Moralist
      Ich muss sagen, wenn ich in einem Anschreiben geduzt werde, dann duze ich auch zurück. Es fällt mir schwer zu siezen, wenn ich geduzt werde. Ein befreundeter Dom wollte einmal nach einigem Austausch plötzlich, dass ich ihn sieze. Das hat sich für mich mehr als seltsam angefühlt und ich konnte es nicht.

      Meinen eigenen Dom würde ich nicht siezen wollen, er ist mein Ehedom und wir haben ein Kind. Das käme mehr als seltsam an bei Junior, wenn ich nun plötzlich den Papa mit Sie anreden würde.
      Lernen durch Schmerz ist nicht angenehm. Aber unglaublich effektiv.
      @Moon-Beast
      Deine Erwartungen kannst du aber nicht als allgemeingültig hinstellen
      Erwarten kannst du selbstverständlich eine ganze menge, nur leider erfüllen sich erwatungen nicht immer

      Deine Meinung auch wenn sie konträr zu vielen anderen hier ist, ist deine Meinung, und mit sicherheit auch nicht falsch, genau wie die anderen nicht falsch sind

      ich kenne dein Profil auf anderen Seiten nicht, aber bin mir sicher aus dem Kontext würde sich für mich ergeben dich nicht anzuschreiben

      Umgekehrt schreibt mich jemand an, der so wie du eben daruf wert legt, ich gehe nicht drauf ein, weil ich der meinung bin ( ist jetzt aber wieder nur meine ganz persöhnliche) ich habe niemanden schon nur auf grund der tatsache das er dom old school what ever ist respekt zu zollen

      klar warscheinlich wird es darauf hinauslaufen das man feststellt es passt nicht

      also nicht unbedingt von erfolg gekrönt sein

      Aber warscheinlich würdest auch du jemanden wie mich , mit meinem text im profil gar nicht anschreiben, weil es auch aus diesem herauszulesen ist, dass mir das ganze szene bla bla eher irgendwo vorbei geht

      denn du bist mit sicherheit empatisch genug dieses zu erkennen
      @bastet Ich sehe nicht, wo @Moon-Beast seine Erfahrungen als allgemeingültig hinstellt.

      So wie ich ihn verstanden habe, meint er mir der Szene nicht die Bdsm- Szene insgesamt, sondern nur die Old-School-Szene. Und das finde ich schon sehr interessant. Ich hatte mit dieser Subkultur noch keinen intensiven Kontakt, aber immer wieder bekomme ich Dinge mit, die ich interessant finde. So wie hier.

      Ich selbst erwarte es als Domme nicht, dass mich eine Sub siezt. Und als Sub würde ich auch im Regelfall nicht siezen, es sei denn, jemand siezt mich im ersten Anschreiben ebenfalls.
      dann will ich mich noch mal verbessern
      das sehe ich auch nicht
      sorry @Moon-Beast da hab ich mich wohl falsch ausgedrückt bzw nicht den bezug von deine erwartungen zur old school szene gesehen

      ich wollte damit sagen dass es ja immer daruf ankommt, wen man mit was ansprechen möchte

      wenn mich jemand anschreibt der old school will, daruaf wert legt, dann kann er von mir die das nicht will aber eben kein sie erwarten

      wenn ich in meinem profil das so verpackt hätte das ich das will, genau in dieser szene meine kontakte knüpfen möchte, dann werde ich wohl nicht drum rum kommen mich dort an die regeln zu halten, klar und mache ich das nicht werde ich wenig erfolgreich sein
      @Moon-Beast ich muss gestehen, dass ich deine Ansicht sehr spannend finde. Wenn ich dich richtig verstanden habe, bedeutet bei dir das "Sie", dass sich jemand mit dieser Spielart auskennt und auch bereit ist den dazugehörigen Respekt zu zollen? Also ein simpler Aussiebungseffekt?

      So etwas wäre mir nie in den Sinn gekommen, da ich persönlich ein "Du" brauche um Vertrauen aufbauen zu können für eine D/s Beziehung. Wie es sich dann weiterentwickelt nach der "Du"-Phase ist eine andere Geschichte.
      Von daher Danke für den Denkanstoß!
      Für mich impliziert das "Sie" einen gewissen Abstand. So ist es bei mir so das wenn ich jemanden das "Du" aberkenne und mit Sie anspreche, dann ist Derjenige bei mir ganz unten durch. Weil "Sie Ars***och" sagt sich einfach schlechter als "Du Ars***och"

      Andererseits ist es eine Geste des Respekts und zeigt auch an einen gewissen Machtunterschied an.
      Meinen Chef und Kunden spreche ich mit Sie an.

      Beim Flirten und Kennenlernen bin ich eher grundsätzlich beim Du oder biete es sehr schnell an. Egal ob virtuell oder real.
      Gerade hier passt es nicht, weil das "Sie" hier eine Distanz schafft, die ich zu diesem Zeitpunkt (noch) nicht will.

      Wie das Ganze dann aussieht wenn ein Machtgefälle da ist, kann ich nicht sagen, hab ich nämlich noch nicht ausprobiert.
      Wenn ich aber davon ausgehe das mich Bezeichnungen wie Herr/Meister/Sir nicht wirklich kicken, sondern eher mir den Eindruck vermitteln ich wäre alt. So gehe ich jetzt davon aus das auch das "Sie" mich nicht geil macht.
      Deswegen steht es nicht unbedingt oben auf der Liste die ich ausprobieren möchte.
      @Moon-Beast
      Im Old-School-Rahmen habe ich vollstes Verständnis dafür, denn dann gehe ich auch davon aus, dass Dom eine gewisse Verhaltensweise beherrscht und verinnerlicht hat.
      Wovon man im "normalen" BDSM-Rahmen leider oft nicht ausgehen kann...da treiben sich zu viele "Dünnbrettbohrer" und "Tastenwichser" rum.
      "Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen" Sigmund Freud
      Als ich im Internet anfing zu kommunizieren, war ich zunächt etwas angesäuert, dass man mich gleich mit du ansprach.
      Ich gehöre der *Old School Fraktion* an.
      Man spicht ja auch nicht jeden wildfremden Menschen auf derStrasse an *Hallo, du, kannst du mir mal sagen, wo ich das finde*. Ein *Sie* bedeutet für mich immer noch eine Respektsbezeichnung. Im Kenenlernprozess war zu meiner Zeit immer erst das *Sie* geboten.
      Würde mein Herr mögen, dass ich ihn während der Session mit *Sie* anspreche, warum nicht? Der Vertrautheit würde es keinen Abbruch tun.
      Heute allerdings habe ich mit dem *duzen* in der allgemeinen Internetkommunikation keine Probleme mehr in Erstanschreiben
      Teufelchen im Blut, Engelchen im Herzen
      und ein bisschen Wahnsinn im Kopf 8)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Emilia () aus folgendem Grund: Nachtrag

      Ich zähle mich bis dato ja zu der Fraktion, die durch ihr BDSM-Leben getobt ist mit der Ansicht: Augenhöhe! Erst kommt Augenhöhe. Im "du" anschreiben, ein erstes Beziehungsgeflecht entstehen lassen, danach kann sich erst eine Gefälle entwickeln.

      De facto stelle ich mir aber knallhart die Frage: WAS suche ich? Es ist kein Lebenspartner, sondern einen Dom. Für eine Spielbeziehung.

      Vielleicht, so denke ich mir, liegt es bereits an dem ersten Kontakt. Dort nehme ich quasi dem Dom schon ein wichtiges Instrument, nämlich den Respekt meinerseits, seine Position eben als Dom zu respektieren. Bitte beachten: als Dom, nicht als MEIN DOM - das ist dann nochmal eine andere Hausnummer.

      Das ändert tatsächlich meinen Blickwinkel auf mögliche Anschreiben. Nämlich die Art und Weise seiner Schreibweise zu akzeptieren und zumindest in indirekter Schreibweise zu antworten.

      K.

      PS: ureigenst meine persönliche Meinung dargelegt. Zählt demnach auch nur für mich. ;)
      Gerade bei Onlinekontakten, finde ich es sehr schwierig die passende Anrede zu finden.
      Denn sowohl, dass Sie als auch, dass Du kann, irritieren.
      Eine andere Plattform auf der ich lange unterwegs war, da war es üblich, dass die Herrschaften gesiezt wurden, dort hat sich die Frage gar nicht gestellt, da es selbst im Forum so gehandhabt wurde.
      Für mich habe ich einen Mittelweg gefunden, in Foren halte ich mich an dem dort Üblichen.
      Bei Anschreiben mache ich es von diesem und dem zugehörigen Profil abhängig.
      Wenn ich selber anschreibe, dann nur im Sie.
      Wenn du jemanden verstehen möchtest,
      höre nicht auf seine Worte
      sondern beobachte sein Verhalten.

      Moon-Beast schrieb:

      Einfach weil das sowohl den Respekt zeigt, als auch, daß sich die Dame (bzw seltener der Herr) schon mit der Materie beschäftigt hat und weiß wie man sich in der Szene benimmt.

      Werde ich per "Du" angesprochen gehe ich davon aus, daß es ein reiner Sex-Kontakt ist oder jemand, der mit der Materie nichts oder nur wenig am Hut hat und vielleicht etwas kinky Spannung haben will. Und ich über 90% der Fälle liege ich damit richtig.
      Zum ersteren stimme ich zu. Es zeugt von Respekt.

      Das sich eine Dame, oder auch ein Herr mit der Materie beshäftigt haben ist, meiner Meinung und Erfahrung nach, damit nicht ausgedrückt.
      Falls mit "der Szene" das sognenannte "Old School" gemeint ist, kann ich dies aus meiner Sicht, da ich mich ja auch lieber danach orientiere, auch nicht bejaen. Die einzige mir geläufige Szene, in der dies meist gefordert wird sind die sogenannten "Spanker". Aber dies ist ja bekanntlich ein "eigener Haufen".

      Ich wüßte nicht, warum ich einen Erstkontakt, welcher mich mit "du" anredet, gleich als reinen Sexkontakt einstufen soll?
      Allgemein betrachtet hat "Du" oder "Sie" doch außer mit der Höfflichkeit, was meisten eine Generationsfrage ist, was nicht negativ gemeint ist, keinerlei Neigungstechnische Wertung.

      In einer Beziehung, und es sei dahin gestellt ob es Ehe.- oder Spielbeziehung ist, wirkt ein dauerhaftes "Sie" nur trennend. Es verhindert den Aufbau von Nähe und Emotionen die ich in einer suche und brauche. Aber ich wahrscheinlich nur ein Weichei.

      Die verwendung des "Sie" im alltäglichen und in der Beziehung wurde im 18. Jahrhundert verwendet. Das ist jedoch keine Zeit, behaupte ich jetzt einmal so, die keiner Beziehungstehnisch zurück möchte.

      Jedoch als persönliches Statement kann ich es akzeptieren.
      Meines ist ja nur auch persönlich und erhebt keinen Anspruch auf allgemeine Gültigkeit.
      Zum Siezen gehört normalerweise ja auch eine Anrede mit Herr/Frau Soundso.

      @Moon-Beast
      Nur mal so eine blöde Frage, welche Form erwartest du denn, wenn deinem Gegenüber im Gespräch dein Nachname nicht bekannt ist, sondern nur der Nick?

      Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag, Moon-Beast
      Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag, Herr Moon-Beast
      oder doch lieber einfach nur
      Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag?

      Das meine ich übrigens ernst, nicht dass wir uns falsch verstehen :D

      Normalerweise duze ich und möchte auch zurückgeduzt werden. Sollte meinem Gegenüber das Sie aber lieber sein, hätte ich damit auch kein Problem.
      "Du gibst Widerworte X( " – "Nein :miffy: "

      myownspirit schrieb:

      Zum Siezen gehört normalerweise ja auch eine Anrede mit Herr/Frau Soundso.
      Nein.
      Ich kenne es aus der Schule, bzw ggü, Azubis noch das Siezen mit Vorname. Also z.b. "Matthias, rechnen Sie doch mal vor ..."

      myownspirit schrieb:

      Nur mal so eine blöde Frage, welche Form erwartest du denn, wenn deinem Gegenüber im Gespräch dein Nachname nicht bekannt ist, sondern nur der Nick?
      Da erlaubt die deutsche Sprache einiges an Varianten ;-).

      Und was den "Namen" betrifft. Ich bin lange (und intensiv) genug im Netz, daß ich meine "Nicks" tatsächlich zeitweise als Ruf-Namen geführt habe. D.h. in online-affinen Kreisen kannte man mich auch im RL nur unter dem Nick, Insofern habe ich kein Problem damit hier als "Moon-Beast" angesprochen zu werden. Aber dann bitte in der Verwendung als Vorname. (Und nein, "Herr Beast" ist auch nicht passend!)

      Wie im Endeffekt der Satzbau ist, hängt vom Stil der Konversation ab.
      Ein lockeres "Hey, ich wollte SIe mal kennenlernen!" ist genauso gut wie ein "Werter Herr, diese Sklavin begehrt untertänigst ihre Aufmerksamkeit zu erheischen" - solange es authentisch für die schreibende Person ist.
      Nicht Sieg sollte der Zweck der Diskussion sein, sondern Gewinn.
      - Joseph Joubert (1754 - 1824), französischer Moralist