Körperschmuck, wer hat so etwas und gibt es BDSM Tendenzen dabei?

      Gentledom schrieb:

      Weiterhin fände ich es interessant zu erfahren, wie es mit Tattoos speziell wegen der Neigung ist, gibt es auch das öfters und denkt ihr Leute mit Tattoos sind in der Tendenz lockerer oder offener?
      Also ich bin 30 und dabei mir zwei Arm Sleeves stechen zu lassen. Davor hatte ich keine Tattoos, ich glaube allerdings nicht dass ich mich dadurch verändert habe. Allerdings würde ich mich weder generell als locker und/oder offene Person beschreiben. Beruflich bin ich nämlich alles andere locker. Privat ist das aber etwas anders. Anders wie @Chloe sind für mich Bedeutungen nicht wichtig. Ich möchte etwas auf der Haut tragen was für mich Kunst ist. ^^
      Don't tell me what I can and can not do.
      I'd hate to have to make a fool out of you.
      Was die Aussagen von Studien angeht. Ich habe gerade mal etwas gegooglet und eine Studie der Bochumer Uniklinik St. Josef Hospital Abteilung ästhetisch-operative Medizin von Dr Klaus Hoffmann gefunden, die besagt das Tattooträger Gesellschaft komplett normal verteilt sind. Sie sind nicht häufiger arbeitslos. Auch auf den Beruf, Einkommen und sozialer Status hat die Verteilung keinen Bezug so wurden ebenso tätowierte Hausfrauen, wie Lehrer und Ärzte in einem normal verteilten Verhältnis vorgefunden. Zu einer Studie gibt es halt auch immer Gegenstudien ^^ . Die Studie besagt außerdem dass 20% der 25-34 Jährigen tätowiert sind und dass Männer gerne viele Tattoos habe so haben 12,3 % der tätowierten Männer mindestens 4 Tattoos (bei Frauen 10,8%). Befragt wurde Personen von 16 bis 93 Jahre.
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      @Sin die Aussage habe ich als Ausnahme auch gefunden jedoch nicht in Betracht gezogen er ist Schönheitschirurg spezialisiert auf Tattoo Entfernungen es wäre ein Wunder wenn die Leute die seine Abteilungen besuchen eben nicht aus der Mitte der Gesellschaft kommen würden. Der Service ist nicht günstig und dürfte in der Regel keine Krankenkassenleistung sein. Zumal es keine wissenschaftliche Studie ist auf die er sich stützt oder hast du einen Link zu einer Studie von ihm dazu gefunden?
      "Es ist gleich willkürlich, ob man den Leuten sagt: ihr sollt nicht frei, oder: ihr sollt und müsst gerade auf diese und keine andere Weise frei sein." Joseph von Eichendorff
      @Gentledom ich habe jetzt nichts darüber nachgelesen wie sich die Zusammensetzung der Studie gebildet hat. Es muss ja nicht zwanghaft so sein, dass sich die Studie aus seinem Kundenstamm zusammensetzt. Denn in der Studie stand auch das nur 15% der tätowierten jemals in einer Situation ihr Tattoo als störend oder benachteiligend empfanden. Ich würde erwarten wenn die Studie nur in seinem Kundenstamm gemacht wurde dieser Prozentsatz deutlich höher gewesen wäre. Aber wie gesagt hab nichts über die Zusammensetzung gelesen. Was aber noch dagegen spricht ist dass an der Studie die GfK beteiligt war und die Studie durch externe in Auftrag gegeben wurde. Das Marktforschungs-Institut GfK bezeichnet die Studie zudem als repräsentativ und die GfK ist keine kleine Nummer. Zumindest würde ich es als Auftraggeber nicht akzeptieren, wenn ich die GfK beauftragte eine Studie durch zu führen. Diese sich für die Ausführung einen "Experten" (ich weiß nicht ob das in dem Kontext die richtige Bezeichnung ist) sucht. Dieser dann nur seinen Kundenstamm durchsucht und die GfK Repräsentation attestiert wo keine ist.
      Aber nichts ist natürlich unmöglich jeder der mal eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben hat wird wissen wie leicht sich Dinge als repräsentativ bezeichnen lassen :D , daher ist vielleicht jede Studie mit Vorsicht zu genießen.

      Ps: Die vollem Studie kannst du dir zum Teil bei der GfK kaufen, allerdings zu happingen Preisen. Die ich für die Diskussion hier nicht ausgeben will :D . Solange man keine Einsicht hat in die Methodik würde ich einen wissenschaftlichen Gegenstand der Studie nicht ausschließen. Die Studien die ich bis jetzt von der GfK gesehen, bei denen ich vollen Zugriff hatte, waren von der Methodik wirklich sauber. :pardon:

      PPs: Nach weiterem googlen habe ich raus bekommen dass die Uniklinik Bochum ein Dokument auf Ihrer Website zum Download anbietet, die zumindest über die Zusammensetzung der Teilnehmer Auskunft gibt und nach welchen Kriterien diese bewertet wurden. Bei Google einfach "GfK Studie Tattoo download" eingeben war eine PDF auf der ersten Seite. Es lässt sich zwar immer noch nicht viel über die Methodik Aussagen. Aber ich glaube man kann wirklich die Limitierung auf den Kundenstamm von Herrn Hoffmann ausschließen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von Sin ()

      Erst mal Danke an das Mitglied welches hier nicht genannt werden wollte aber mir die Studie zur Verfügung gestellt hat.

      Sin schrieb:

      Ich habe gerade mal etwas gegooglet und eine Studie der Bochumer Uniklinik St. Josef Hospital Abteilung ästhetisch-operative Medizin von Dr Klaus Hoffmann gefunden, die besagt das Tattooträger Gesellschaft komplett normal verteilt sind.
      Ja und Nein. Ja, das hat er vielleicht gesagt aber das Ergebnis der Studie lautet etwas anders. Laut der Studie gibt es Tattooträger in jeder Schicht, das bedeutet aber nicht, dass diese gleich verteilt sind. Laut der Studie haben 6% der Menschen mit Abi ein Tattoo, bei den Personen mit einem niedrigen oder mittleren Schulabschuss sind es 9,4 bzw 10,4%. Dabei ging es nur um die besuchte Schule bzw den Abschluss. Den Schulabschluss zu nehmen finde ich schon bedenklich ich habe drei Freunde, zwei davon habem Abi, einer nicht. Dennoch ist diese eine Person Psychologin (man kann eben auch ohne Abi mit Ausbildung und Zulassungstest studieren). Sinniger wäre es sicher gewesen, hier nach Einkommen oder höchstem Bildungsabschuss zu differenzieren, was andere Studien gemacht haben.

      Die Studie wird finanziert von Tattooequipmentherstellern, Tattoowiererverbänden, usw, naja da wundert es einen nicht wenn es etwas tendenziell ist.

      Die Methodik war: "Quotenstichprobe in Privathaushalten (Vorgabe: Geschlecht, Alter, Beruf des Haushaltvorstandes, Haushaltsgröße, Ortsgröße, Bundesland)". Wenn ich "Beruf des Haushaltsvorstands" richtig vertehe bedeutet dies, auch Kinder die finanziell von den Eltern abhängig sind/daheim wohnen werden sozial dem Bestverdiener (in der Regel der Vater) zugeordnet und sind keine eigenständige Einheit, ähnlich wie der Ehepartner der weniger verdient. Für die soziale Einordnung einer Familie kommt es also auf den an der das meiste Geld mit nach Hause bringt, in der Regel verdienen Männer mehr, die Studie ist also mitunter so gestaltet, dass man auch sagen könnte, wie beeinflusst der Mann sein familiäres Umfeld in bezug auf Tattoos. Ausgeblendet wird, dass heute oft zwei Menscheneinen großen Beitrag zur Haushaltskasse leisten.

      Eine von sechs zentralen Aussagen zu den Tattoos ist: "In der Studie lässt sich kein Zusammenhang zwischen Tattoos und Schulbildung nachweisen." Ernsthaft eine Abweichung von 6 zu 9,4 (3,4 Punkte Abweichung) und 6 zu 10,4 (4,4 Punkte Abweichung) ist eine Abweichung die besagt, dass alles gleich verteilt ist? Bei dem Satz und den Werten habe ich mir übrigens angeschaut wer die Studie finanziert hat :D

      Mehrere anderen Studien kommen übrigens zu anderen Werten die noch größere Differenzen bei der Schulbildung sehen; z.B. IfD Umfrage für Personen von 16-29: Abi/Fachhochschulreife 14%, Realschule 29% und Hauptschule 33%, wobei es da eben um die Personen selbst und nicht um einen Haushaltsvorstand ging. Leute ohne Studienzulassung haben demnach mehr als doppelt so oft ein Tattoo wie Leute mit einer solchen Zulassung. Mehrere Studien (wie die hier bereits zitierte) sagen, dass Arbeitslose besonders häufig ein Tattoo haben. Jeder kann arbeitslos werden, aber wenn Leute mit Abi und Leute im Job besonders selten Tattoos haben und Leute ohne Abi und ohne Job besonders häufig welche haben, dann würde ich nicht sagen, dass die Verteilung keine Rückschlüsse auf gewisse soziale Umstände zulässt. Dass solche Rückschlüsse mitunter zu eine Shitstorm führen wusste ich aber auch nicht: focus.de/gesundheit/ratgeber/haut/neue-tattoo-studie-je-aermer-desto-taetowierter_aid_798015.html

      Wobei ich das hier nun nicht als unser Thema ansehe, denn ich glaube nicht, dass die soziale Herkunft oder Bildung unsere Abweichungen bei der Verteilung gerade bei uns BDSMlern erklärt. Da finde ich den Zusammenhang mit Sensation Seeking viel einleuchtender, denn ich glaube nicht, dass die Mitglieder dieses Forums besonders bildungsfern oder besonders sozial abgehangen sind. Ich vermute eher, dass wir hier einen recht hohen Akademikeranteil haben.
      "Es ist gleich willkürlich, ob man den Leuten sagt: ihr sollt nicht frei, oder: ihr sollt und müsst gerade auf diese und keine andere Weise frei sein." Joseph von Eichendorff
      @Gentledom da mir die volle Studie nicht zu Verfügung steht kann ich dazu nicht viel sagen. Nur ein paar Sachen möchte ich bei der Interpretation des Schulabschluss anmerken. Wieviel Prozent der Tattooträger Abi, Real oder Hauptschulabschluss haben sagt nicht besonders viel aus. Zum einen müsste man dies ins Verhältnis setzen zu der Gesamtbevölkerung, denn auch hier gibt es eine Ausbildungspyramide. Es wird wesentlich mehr Leute mit Hauptschulabschluss geben als welche mit Abi.
      Das Zweite es ist auch immer eine Frage wie man Daten darstellt. Zu deiner Studie der IfD wenn 33% der Tattooträger einen Hauptschulabschluss haben 29% Mittlerereife und 14% Abi. Dann kann man auch sagen dass 43% der Tattooträger einen mittleren oder besseren Schulabschluss haben :D . BTW was ist mit den fehlenden Prozent? Ist das definiert? Haben die keinen Abschluss oder keine Angaben gemacht oder ausländischen? Die Angabe macht aber ohne Gegenüberstellung der allgemeinen Verteilung der Bildungsabschlüsse immer noch keinen Sinn.
      Ich stimme dir aber auch zu dass der Schulabschluss nicht viel aussagt. Ich habe auch nur einen Sekundarabschluss 1 und schließe in ein paar Monaten meinen 4. Studienabschluss ab. :pardon:
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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Sin ()

      Sin du hast es falsch verstanden

      Von 100 Leuten mit Abi/Fachhoschulreife haben 14 nen Tattoo, daher 14%
      Von 100 Leuten mit nem Realabschluss haben 29 ein Tattoo, daher 29%
      Von 100 Leuten mit nem Hauptschulabschluss haben 33 ein Tattoo, daher 33%

      Man muss es also nicht ins Verhältnis setzen und kann sagen: Weniger Bildung = Öfters Tattoos.

      Die Ausbildungspyramide ist übrigens seit Jahrzehnten veraltet. So stieg die Zahl der Studienberechtigten , laut dem Statistischen Bundesamt, im Jahr 1980 von 22% auf 60% in 2012 und in der IfD Studie geht es um 16-29 Jährige wie das 1950 war ist also nicht relavant. Die Pyramide hat sich also umgedreht, was doch ne gute Entwicklung ist, mehr Bildung ist gut für einen Staat :)

      Was du mit dem fehlenden Prozent meinst kann ich nicht nachvollziehen :?: Alle drei Werte stehen für sich. Wenn irgendwo aber ein Prozent fehlt, dürfte das an der Auf- und Abrundung liegen :) Auch wenn ich keinen Plan habe was du meinst, ist aber auch egal und stört hier nur. Wir kommen gerade von einem spannenden Thema (Zusammenhang Tattoos und Neigung) zu einer Diskussion Tattooträger allgemein und ihr statistisch geringerer sozialer Status plus ihre statistisch geringere Schulbildung.

      Sollte die Diskussion irgendwann wieder auf das eigentlich angedachte Thema zurückkommen klinke ich mich gerne wieder ein, hier klinke ich mich aber aus :) Wenn es noch etwas gibt einfach eine PN schreiben für den wissenschaftlichen Diskurs um Methodiken und Co, das bringt hier niemanden weiter.
      "Es ist gleich willkürlich, ob man den Leuten sagt: ihr sollt nicht frei, oder: ihr sollt und müsst gerade auf diese und keine andere Weise frei sein." Joseph von Eichendorff
      Ich bin Ü40 und habe drei Tattoos, wobei eines meinen ganzen Rücken bedeckt und auch aus einem normalen Kragen rausblitzt.

      Die beiden sichtbaren habe ich mir erst nach einem Berufswechsel stechen lassen, weil es bei meinem Kundenkreis nicht gut angekommen wäre.

      Keines der Tattoos hat direkt mit BDSM zu tun, allerdings hat mich das Motto des einen in der Hinsicht wesentlich mutiger gemacht und mir den Käfig bewusst werden lassen in den ich mich bisher gesperrt habe.

      Meine Tattoos sind weniger Kunst, als vielmehr Erinnerungen...Wegmarkierungen...Gedenken an Menschen, die ich verloren habe.

      Mein Lebenslauf ist wohl so wie gentledom es beschrieben hat: Nicht ganz gradlinig. Von Sport über Lokal-Reporterin über Jura zu EDV, Werbetechnik bis zur tiergestützten Arbeit ist alles dabei. Privat bin ich allerdings ein kleines bisschen ruhiger :o)
      Warte nicht auf den perfekten Moment
      sondern nimm den Moment und mach ihn perfekt.

      Gentledom schrieb:

      Sin du hast es falsch verstanden

      Von 100 Leuten mit Abi/Fachhoschulreife haben 14 nen Tattoo, daher 14%
      Von 100 Leuten mit nem Realabschluss haben 29 ein Tattoo, daher 29%
      Von 100 Leuten mit nem Hauptschulabschluss haben 33 ein Tattoo, daher 33%

      Man muss es also nicht ins Verhältnis setzen und kann sagen: Weniger Bildung = Öfters Tattoos.
      Ok jetzt hab ichs :D ! Wer lesen kann ist klar im Vorteil. ^^




      Dann mal zurück zu Thema. Was ich aber an den Daten der Community interessant finde dass bei den Damen wesentlich mehr Subs ein Tattoo haben, im Verhältnis zu Femdoms. Bei den Männern ist der Unterschied in Prozent geringer. Bei dem Ergebnis der Frauen für sich hatte man ja sonst von einer stärkeren Sub Tendenz sprechen können bzw. könnte man dies immer noch wenn das Ergebnis der Damen für sich nimmt. Interessant wäre es raus zu bekommen ob das Dom oder Sub sein eine Rolle spielt.
      Don't tell me what I can and can not do.
      I'd hate to have to make a fool out of you.
      Ü 30 - 3 Tattoos. Alle meine eigene Entscheidung und mein Wunsch.

      Das eine ist sein Name auf meinem Unterarm aber in chinesisch,
      so kann man nach einer eventuellen Trennung immer noch behaupten,
      es sei das Lieblingsessen. Also Ente süß-sauer oder sowas :D

      Das war mein Geschenk zum Jahrestag, hatte schon sowas von "Ich bin Deins"
      aber für ihn keinen so wirklich offiziellen BDSM-Hintergrund.

      Die anderen beiden sind recht klein und haben auch nichts damit zu tun.

      Das vierte wird nach erfolgreicher Abnahme erlaubt. (Also ich erlaube es mir dann)
      Der Rücken...ich bin noch unschlüssig, das ändert sich imho noch öfter...
      I´m not perfect - but atleast i´m yours.
      Gut möglich, @JamieLyn, mich hat die Euphorie nach meinem ersten Tatoo so mitgerissen, dass mich nur die typische finanzielle Lage einer Studentin damals davon abgehalten hat, augenblicklich zum Haut-Bilder-Junky zu werden... ^^
      Spannend wäre dabei dann natürlich, wie hoch der Prozentsatz der Tätowierer mit sadistischer Veranlagung ist!
      From what I’ve tasted of desire, I hold with those who favor fire. (Robert Frost, 1920)
      ich bin ü 30 und habe einige Tattoos,Bdsm Bezug nicht bewusst vorhanden.


      Ja keine gerade Laufbahn bei mir vorhanden,.meine Tattoos symbolisieren meinen Weg, Musik und mich.

      Bildung
      Hauptschule
      Realschule
      Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau
      Mit Fachabi
      Ausbildung Lokführer
      Ausbildung Tagespflegeperson/Bundeszertifikat
      Es folgen bestimmt noch welche...

      2 Ehe Patchwork extrem

      Häufig wechselnde Partner...ähm ich hatte ein paar, aber viele?
      Ich bin Ü40 und habe drei Tattoos. Jedes hat eine ganz besondere Bedeutung für mich. In einem ist auch eine Triskele "eingearbeitet". Sie ist allerdings nicht unbedingt auf den ersten Blick als solche zu erkennen und ich glaube auch, dass nur jemand, der mich kennt und von meiner Neigung weiß, da irgendwie einen Zusammenhang zu BDSM vermuten würde.
      Mit Masochismus haben meinen Tattoos jedoch so rein gar nichts zu tun. Ich habe sie mir ja nicht stechen lassen, weil ich den Schmerz dabei genieße, sondern ich habe den Schmerz ertragen, weil ich diese Tattoos unbedingt haben wollte. (Gilt auch für meine Piercings.)

      Nur so nebenbei, wegen Statistiken und so ;) : Mein Leben kann man wohl durchaus als ziemlich "geradlinig" bezeichnen. Hab Abitur, Job und seit über 25 Jahren ein und denselben Partner an meiner Seite. Und vor diesem gab es auch nur zwei andere Sexualpartner. ( :secret: Bei allen anderen davor war ich weg, sobald da mehr als Knutschen laufen sollte... )
      Ja, ich habe Tattoos. Die hatte allerdings schon lange bevor ich mit BDSM in Berührung kam...Ich glaube nicht, das ich mir je ein BDSM bezogenes stechen lassen würde...
      Ich fand Tattoos schon immer anziehend,besonders bei Männern..
      Ich bin mir aber sicher, daß ich noch einige haben möchte. Ich mag einfach das Gefühl beim tattowieren...
      Aber lockerer bin ich dadurch sicher nicht.
      Auch ich hab ein Tattoo... eigentlich besitzt es keinen Bezug zu BDSM, aber irgendwie hat es, durch meinen Liebsten, einen bekommen :rot: :D
      Aber ich spiele schon lange mit dem Gedanken weiterer Tattoos, vielleicht auch mit deutlicherem Bezug zu BDSM... mal schauen ^^

      Edit.: Ich denke nicht, dass mich mein Tattoo lockerer oder offener macht, vor allem da ich eher Stellen bevorzuge die eher selten sichtbar sind ^^
      Für mich hat ein Tattoo eine ganz eigene persönliche Bedeutung und das genügt mir :)
      Hingabe in vollem Vertrauen, gehört zum höchsten Glück

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Servali () aus folgendem Grund: Ergänzung... wieder zu schnell gedrückt ^^

      Ich habe mehrere Tattoos, zwei stehen im Bezug zu meinem verstorbenen EheDom.
      Piercings habe ich auch mehrere, die Brustwarzenpiercings waren ein Wunsch meines Herrn, was mich bestärkte, da ich dies auch schon angedacht hatte.
      Bin Ü50, Abitur, kein geradliniger Lebenslauf, nicht maso.
      Für mich alles ein bedeutungsvoller Körperschmuck, den ich gerne zeige.
      "Flectitur obsequio curvatus ab arbore ramus; frangis, si vires experiere tuas."