GPS Tracking von Sub, wie stark ist das eigentlich verbreitet/gewünscht?

      Interessant, wie hier die Meinungen (vor allem über Vertrauen oder nicht?) auseinander gehen.

      Wir nutzen auch Glympse, super einfach, präzise und für jeden selbst abzustellen.
      Wir tracken uns dabei teilweise gegenseitig, wenn wir z. B. zu einem Treffpunkt unterwegs sind. Bei längeren Autofahrten, vor allem Abends, ist es als Sicherheit nicht zu verachten.

      Für mich (bzw uns) hat das nichts mit Vertrauen oder dessen Fehlen zu tun. Es ist einfach praktisch und bietet Sicherheit.
      Da wir entweder zusammen unterwegs sind oder mit Leuten, die unsere "Gesinnung" größtenteils kennen, wäre es auch kein großes Problem in der Öffentlichkeit.

      Für mich wäre ein dauerhaftes Tracken durchaus in Ordnung, egal ob per Handy oder Schmuckstück. Mir ist es auch egal, ob ich es selbst abstellen könnte oder nicht. Mein Mann weiß sowieso fast immer, wo ich gerade bin, oder ich erzähle ihm abends haarklein, wo und was ich gemacht habe. Einfach, weil ich es möchte, und weil er es gerne hört. Fehlendes Vertrauen hat für uns damit überhaupt nichts zu tun.
      Einen Chip würde ich allerdings ablehnen, wer weiß, in welche technischen Schwierigkeiten man da heutzutage kommen kann... :pardon:
      Wir haben alle irgendeinen Knacks - der Unterschied ist: bei manchen ist er diagnostiziert... :monster:
      wir haben Tracking lange besprochen und uns dann Dafür entschlossen. Installiert haben wir es jeder auf seinem Handy. Mir ansehen wo er steckt könnte ich, jedoch habe ich dies noch nie genutzt. Abschalten darf ich es wenn ich es für die jeweilige Situation für angebracht halte. Mit mangelndem Vertrauen hat es für uns nichts zu tun. Aus unserer Kommunikation weiss er wo ich bin, darüber informiere ich ihn.

      Er empfindet es als schön mich "sehen" zu können. Für mich ist es eine Freude die ich ihm mache und darum ist der Tracker eingerichtet.

      Da ich viel mit dem Auto unterwegs bin, ist es manchmal auch ganz lustig den Zick Zack Kurs vom Tag zu sehen :)

      Einen Chip unter der Haut zu haben ist nichts für mich. Der Gedanke mir etwas einzupflanzen und irgendwann eventuell wieder entfernen zu lassen (oder zu müssen) neeee neeee :)
      Welche Sprache sprichst du? :whistling: (Zitat Sohnemann)
      Ich mag es wenn ich entsprechendes Vertrauen habe und hatte es auch schon per App übers Handy.

      Aus welchen Gründen es der "aktive Part" nun möchte, ist sicherlich unterschiedlich. Ich habe auch schon Jemanden kennengelernt, der meiner Meinung nach ein Vertrauensproblem hatte und kontrollsüchtig war und es daher wollte.
      Der Mann der mich übers Handy "verfolgen" konnte hatte sicherlich kein Vertrauensproblem mit mir. Für ihn war es wohl hauptsächlich der praktische Nutzen und aber auch ein Zeichen von ihm, dass er sich kümmern und auf mich aufpassen möchte.
      Und das wiederum ist genau der Punkt den ich so daran mag. Ich bekomme dadurch irgendwo ein Gefühl von Sicherheit und ich mag diese Kontrolle einfach.

      Eine Ortung über das Halsband fände ich sogar fast noch schöner...denn mein Handy lasse ich im Normalfall dann eigentlich auch gerne mal zuhause (grade am Wochenende wenn ich nicht für Schule und Arbeit erreichbar sein muss).

      Ein Chip unter der Haut wäre für mich ein NoGo. Selbst meine Tiere habe ich bisher immer nur tätowieren lassen, weil ich mit dem Gedanken eines Chips im Körper nicht so wirklich klarkomme.
      Sei immer Du selbst.
      Außer Du kannst ein Einhorn sein, dann sei ein Einhorn!
      Tracking hat für mich auch nichts mit mangelndem Vetrauen zu tun. Viele Leute scheinen Google aber mehr als ihrem Partner zu trauen. :gruebel:

      Ich lebe in einer 24/7 DS-Beziehung und lasse ja auch viele andere Bereiche kontrollieren, warum dann nicht den Aufenthaltsort? :)

      Desweiteren reisen mein Daddy und ich zur Zeit sehr viel und es schafft ein Gefühl von Nähe, dass wir uns gegenseitig tracken können. Es hätte mir auch nichts ausgemacht, wenn nur er mich tracken könnte.

      Was den Datenschutz anbelangt, wir sind ein Paar und besuchen auch gemeinsam unsere Freunde, also ist das kein Problem.
      Wenn ich ihn im Alltag fragen würde, ob er mich später bei einer Freundin abholt, wüsste er ja dann auch ohne tracking, wo diese wohnt. Damit muss man schon rechnen, wenn man Leute zu sich einläd.
      Und wenn es wirklich einmal um sensibele Daten, wie einen Arztbesuch, gehen sollte, könnte ich das vorher einfach abklären, dass das Tracking für den Zeitraum ausgestellt wird.

      Außerdem benutzt mein Daddy einen Raspberry Pi dafür und sagt, dass man das mit einem kostenlosen Zertifikat von LetsEncrypt verschlüsselt übertragen kann. :D :rolleyes:
      Doms, die ihre Subs tracken, mangelt es an Vertrauen. Denn man kontrolliert niemanden, dem man nicht vertraut.
      Doms, die ihre Subs schlagen, mangelt es an Zuneigung. Denn man schlägt niemanden, den man mag.
      Doms, die ihre Subs an die Leine nehmen, achten sie nicht. Denn man nimmt niemanden an die Leine, den man achtet.

      Wer findet alle Fehler? :D

      Ich mag auch keine Klammerer, @Freudenschwalbe. "Klammern" hat für mich mit mangelndem Vertrauen zu tun. Ohne gegenseitiges Vertrauen gibt es keine Freundschaft mit mir, keine Beziehung, kein BDSM. @Eiskalter Engel kontrolliert mich aus anderen Gründen. Gründen, die ich schön finde. Vereinfacht gesagt (in Wahrheit geht es tiefer): Wir haben eben beide einen Kontroll-Kink. Wer diesen mit mangelndem Vertrauen gleichsetzt, spricht ihm indirekt die Existenz ab, @Majasdom, @Gorn, @Giftzwerg. :huh:

      @Eiskalter Engel weiß dank Handy-Ortung, wo ich bin. Ich schalte die Funktion nur auf Nachfrage und seine Erlaubnis hin ab. Die praktischen Nebeneffekte, die hier auch schon genannt wurden, genieße ich als nette Begleiterscheiung. Wichtiger ist mir das Gefühl "Dom is watching you". Nichts weiter. Ich fühle mich damit auch nicht nennenswert sicherer als ohne Tracking. Ich mag es einfach, von ihm überwacht zu werden. Wahrscheinlich aus denselben Gründen, wie ich darauf stehe, mich ihm unterzuordnen, ihn in weiten Teilen meines Lebens über mich bestimmen zu lassen, ihn für alles mögliche um Erlaubnis zu fragen, etc. ... eben seine kleine Sklavin zu sein.

      Sensible Daten wie die von Gentledom genannten oder vergleichbare habe ich auf diese Weise noch nicht weitergegeben. Ich werde auch vermeiden, das in Zukunft zu tun. Dann frage ich eben mit Begründung nach, ob ich das GPS ausmachen kann.
      Es gibt Hunderte von Arten, niederzuknien und den Boden zu küssen. (Rumi)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Frl. Irrlicht () aus folgendem Grund: Rechtschreib- und Grammatikfehler verbessert, im Beitrag und hier in dieser Zeile, Nicknamen ergänzt.

      Frl. Irrlicht schrieb:

      Ich mag auch keine Klammerer, @Freudenschwalbe. "Klammern" hat für mich mit mangelndem Vertrauen zu tun. Ohne gegenseitiges Vertrauen gibt es keine Freundschaft mit mir, keine Beziehung, kein BDSM.
      Für mich (!) hat Klammern nicht nur mit Vertrauen, sondern viel mehr noch etwas mit der mangelnden Fähigkeit zu tun, selbstzufrieden zu sein. Abhängigkeit, Langeweile und Ratlosigkeit, mit den eigenen Gedanken allein zu sein, sobald der Partner (also ich) mal ein paar Stunden aus dem Leben getreten ist. Das sind alles Dinge, die ICH mit jedem Wunsch nach Dauerverbundensein verbinde und die für mich (!) nicht mit einem souveränen, attraktiven Top zusammenpassen...
      Auch wenn wir keine 24/7 DS Beziehung haben nutzen wir die Ortung mit dem Handy.

      Bei uns ist Ortung durch Handy normal. Gegenseitig, seit Jahren. Mein Mann ist häufig mit dem Auto unterwegs und wenn wir gemeinsam essen geplant haben ist es schon praktisch zu wissen wann man die Kartoffeln aufsetzen kann. Als ich noch 70 km entfernt gearbeitet habe, war es auch praktisch als ich einen Autounfall hatte. Wenn wir gemeinsam ausgehen wird das GPS auf den Handys ausgeschaltet.

      Wenn ich nicht will dass er weiß wo ich bin schalte ich es ab bei ihm genauso. Diese Situation ist bei mir nur einmal entstanden als ich ein Geburtstagsgeschenk gekauft habe. Bei ihm weil er eine Schulung hatte in der er unter anderem erklärt hat wie das GPS funktioniert dann war's eben an und aus im Wechsel. Wir beide sitzen da nicht ständig dran um uns zu kontrollieren nur wenn wir zu irgendwas verabredet sind gucken wir wo der andere ist oder um zu wissen ob der Partner schon auf dem Weg nach Hause ist.

      Es hat bei uns nichts mit gegenseitiger Kontrolle zu tun oder mangelndem Vertrauen es erspart uns Stress untereinander weil wir dann nicht gegenseitig anrufen wo bleibst du oder wo bist du. Das stört wenn man konzentriert an etwas sitzt und das fertig bekommen möchte weil man gerne nach Hause möchte, sich treffen möchte oder was auch immer. Man sieht dann der andere ist noch nicht losgefahren also kann ich noch entspannen. Oh es hat gepiept er ist gerade losgefahren er hat den Standort verlassen. Bei uns hat es erheblich zur Entspannung beigetragen.

      Aber bei einem Ehepaar ist es sicherlich etwas anderes als bei jemandem den man erst kurz kennt oder jemand mit dem man nicht liiert ist.
      Also mich reizt der Gedanke, das er mich über einen Chip in einem Schmuckstück tracken könnte. Einfach weil ich mich dann geborgen und beschützt fühlen würde. ^^ Nachdem ich nun aber eure verschiedenen Meinungen gelesen habe, sind mir Zweifel gekommen. Zum einen, weil ich wie Lune schon geschrieben hat dann ja andere Menschen in unangenehme Situationen bringen könnte und aber auch weil ich nicht weiß, wer mich dann sonst noch so tracken kann. :/

      Dann bleibe ich doch lieber per WhatsApp mit meinem Dom in Kontakt wenn ich unterwegs bin :D
      Lernen durch Schmerz ist nicht angenehm. Aber unglaublich effektiv.
      Also wir nutzen die Handy-Ordung. Auch gegenseitig.
      Und dies hat bei uns wirklich nichts mit fehlendem Vertrauen oder Kontrollsucht zu tun.
      Im Gegenteil. Erst als das Vertrauen aufgebaut war, hat sie mich gefragt, ob ich sie auch orden können möchte.
      Natürlich habe ich zuerst auch kritisch darüber nachgedacht. Was dabei heraus kam steht ja im ersten Satz.

      Ihr gibt es, unter anderem, das Gefühl, in meiner Abwesenheit nicht allein zu sein.
      Mich beruhigt es zu sehen, das sie z.B. sicher von A nach B gekommen ist. Aktuelles Beispiel wäre heute, wo sie ein paar hundert Kilometer auf der Autobahn zurück legen mußte.

      Ob es in die "Privatssphäre" eingreift sei dahin gestellt, da sie sowieso um Erlaubnis bittet, wenn sie sich mit jemanden treffen möchte oder ob sie eine Einladung annehmen kann. In dieser Hinsicht kann ich die Aussage von @Thera aus nur bestätigen.

      Unter dem Strich finden wir beide es positiv.
      Ich möchte euch an dieser Stelle gerne einmal auf die folgende Diskussionsregel hinweisen: Fragen an die Moderatoren

      Eine persönliche Abneigung gegen das Tracking rechtfertigt nicht die Unterstellung, dass die Menschen, die es gerne machen, automatisch klammern, einen Kontrollzwang haben, oder unfähig sind, mit sich selbst zufrieden zu sein. Eine Formulierung mit "für mich" entschärft diese Unterstellung auch nicht.


      Bitte respektiert, dass es Menschen gibt, die ein Tracking der/des Sub verwenden und gesteht ihnen auch zu, diese Entscheidung gerne und in gegenseitigem Einvernehmen getroffen zu haben.
      "Du gibst Widerworte X( " – "Nein :miffy: "
      Ich hätte für "Mir ist GPS-Tracking gleichgültig, ich bin weder dafür noch dagegen" abgestimmt, wenn es diese Option gegeben hätte. Ich sehe für mich einfach keinen Vorteil darin. Mein Wochenablauf ist sehr regelmäßig und ich bin sehr pünktlich - man könnte fast die Uhr nach mir stellen. Wer mich auch nur halbwegs kennt, weiß sowieso genau, wo ich immer bin und auch welchen Weg ich gehen, welchen Bus ich wann nehmen werde. Jede kleine Abweichung teile ich ihm sowieso mit. Neues Level an Macht? Mehr Kontrolle? Nö :pardon:
      There will be a time when we must choose between what is easy and what is right.
      Ich habe dieselbe Meinung wie @LittleSub : Mir ist das völlig egal. Ich bin ein sehr strukturierter Mensch und mein Tagesablauf ist vorhersehbar und ohne besondere Vorkommnisse. Ich würde ansonsten meinem Herrn eh alles sagen und er wüsste auch ohne Tracking immer, wo ich bin, :pardon: .
      Insofern lehne ich es weder ab noch finde ich es gut. Wenn er es jedoch wünscht, hätte ich nichts dagegen.
      "Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen" Sigmund Freud
      Ich habe keine Haken gesetzt da wir bisher nicht trackern. Mein Dom hat bisher noch nichts dergleichen angesprochen, aber er hat auch noch kein Smartphone. Genau diese Tatsache wird sich aber vermutlich 2018 ändern und ich habe erst vor ein paar Tagen herumstudiert wie das für mich wäre wenn er dann plötzlich doch auf die Idee käme meinen Aufenthaltsort so genau zu kontrollieren.

      Grundsätzlich kann ich nach den ganzen Überlegungen sagen es ist mir egal. Wenn er das haben möchte bin ich damit Einverstanden. Er weiss ja eh von meinem Wochenplan her was ich mache, resp. wo ich bin, oder ich erzähle es ihm Abends.

      Doch dann kommt das ABER. Das sind ganz ähnliche Überlegungen wie sie @Lune schon beschrieben hat. Ich habe doch auch meinen Mitmenschen gegenüber eine Verantwortung und darf die doch nicht einfach ungefragt in sowas mit reinziehen?

      Und dann wiederum denke ich wieviele irgendeine App auf dem Handy haben das im Hintergrund Standort und vieles mehr aufzeichnet ... und kaum einer kräht danach und fast alle sind mit diesen Nutzungsbestimmungen einverstanden.

      Unterm Strich müsste ich mir da echt noch mehr Gedanken dazu machen wenn dieses Thema bei uns Aktuell würde.
      Bei uns war das noch kein Thema und ich finde es auch überflüssig für uns.
      Wir haben jeden Tag Kontakt per Telefon oder WA, und mein Herr ist immer informiert, wo ich wann unterwegs bin,
      und auch umgekehrt sagt er mir meistens Bescheid, wenn er irgendwo hin muss. Ich denke, das reicht aus, mehr würde ich als Kontrolle ansehen und würde mich fragen, ob er mir vielleicht nicht so ganz vertraut.
      Da ich meinen Herrn sehr gut kenne, weiß ich, dass das auch für ihn nicht in Frage kommt.
      Alles Reden ist sinnlos, wenn das Vertrauen fehlt. Franz Kafka
      Ich habe mich für „Ich finde eine Handyortung gut, das GPS Signal darf dabei nicht durch mich abgestellt werden.“ Und „Ich finde eine GPS Ortung mittels Chip gut, ich darf das Tracking nicht ausstellen.“ entschieden.

      Mich reizt der Gedanke an die „totale Kontrolle“ durch Dom unheimlich.. Und das.. Naja, das auch in so gut wie allen „Lebenssituationen“..Warum dann nicht auch die Kontrolle des aktuellen Aufenthaltortes.

      Für mich hat das auch nichts mit mangelndem Vertrauen zutun.. Einerseits.. Naja kickt mich der Gedanke daran unheimlich, dass er immer weiß wo ich mich gerade aufhalte. So könnte bspw. auch die ein oder andere Aufgabe kontrolliert werden, wie zB. der Gang zum Sport.
      Und andererseits.. Empfinde ich das auch irgendwie als unheimliche.. mh, Fürsorge? Ja, ich glaube schon.

      Bezüglich des Datenschutzes meiner Mitmenschen bin ich dabei @Thera. Mein Partner wird so oder so auf kurz oder lang erfahren, wo meine Freunde wohnen, wo wir uns meist treffen, oder wo wir hingehen.
      Verliere niemals Deinen Humor,
      denn er ist Dein wichtigster Begleiter!
      Ich hab mir das für und wieder hier lange angesehen, obwohl ich schon früh abgestimmt habe.
      Ich bin sozusagen das gedankliche Gegenstück zu @Spankyne. Nicht weil ich es Genau anders will, sondern weil ich ein Dom bin, der aus ebendiesen Gründen immer die Möglichkeit haben möchte zu wissen, wo meine sklavin gerade rum turnt. Ich weiß das in Prinzip sowieso, bekomme ja täglich einen Planung und wir kommunizieren eh die ganze Zeit. Dennoch kickt es mich.
      Und nebenbei gesagt ist es neulich auch schon mal enorm hilfreich gewesen, weil ich sie tatsächlich sogar über Entfernung sicher nach Hause geleiten konnte.
      Moin
      ich habe im Moment nicht abgestimmt. Auch weil ich ohne Sub lebe.
      Meine Gedanken dazu. Persönlich schalte ich das GPS aus oder einwenn ich im Auto bin. Dort nutze ich das Handy als zweites Navi.
      In allen anderen Situationen empfinde ich die Belästigung durch,in meinem Fall google als sehr schlimm. Und so verbiete fast jederApp das GPS zu nutzen. Bis aufs Navi.


      Für ein Leben mit einer Sub. Kann sich das alles ändern. Weilich auch die Aufgabe als Dom ernst nehme. Und wenn es nicht Kontrollesein soll. Dann ist es eine Sicherheit für meine Sub, Wie etwa@Rudolf geschrieben hat. Je weiter unsere Lebensmittelpunkteauseinander liegen, um so eher würde ich auf ein Tracking setzten.Auch falls sich eine D/s in eine TPE Beziehung entwickeln würde. Daist es auf jeden Fall angebracht.
      Doch ob es nicht auch durch eine gute Planung der Regeln für dieSub, mit Nachrichten schreiben möglich ist? Habe damit keineErfahrung und muss es noch erleben.
      Vielen dank für eure Aufmerksamkeit


      Tschüss
      Woddel
      Es macht mir Angst, das die Ideen von George Orwell, Wirklichkeit sind.
      Wir haben uns gegenseitig in Google Maps den Standort geteilt. Einfach so, um die Frage "Wo bist du?" abzukürzen. Oft fragen wir trotzdem, weil wir vergessen haben, dass wir nur Maps öffnen müssen um den anderen zu sehen. Wirklich nützlich ist die Funktion nur, wenn einer sein Handy nicht findet und der andere es suchen muss.
      :sekt:
      Ich glaube das individuelle Wohlbefinden ist entscheidend. Ich würde es für mich ablehnen per GPS verfolgt zu werden. Mir wäre dieser Schritt zu viel des Guten, auch - wie @Lune es bereits so treffend formuliert hat - wegen der Persönlichkeitsrechte Dritter und weil ich es ablehnen würde mit ständigem Outing zu rechnen. Meine beruflichen Umstände lassen dies einfach nicht zu bzw. möchte ich es da auch nicht. Wenn beide Partner/Spielpartner es für sich als angenehm empfinden, ist doch alles gut.

      Ob sich meine Grenze bei passendem Dom verschiebt, kann ich noch nicht sagen. Das hat mitunter viel mit langsam wachsendem Vertrauen und Persönlichkeitsentwicklung von beiden Parts innerhalb der Konstellation zu tun.
      “Everything has been figured out, except how to live.” (Jean-Paul Sartre)