Was ist Squirting?

      Was ist Squirting?

      Was verstehen unsere Mitglieder unter dem Begriff Squirting? Hier kann jeder seine Definition einstellen, denn BDSM ist viel aber keine DIN-Norm.

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      "Es ist gleich willkürlich, ob man den Leuten sagt: ihr sollt nicht frei, oder: ihr sollt und müsst gerade auf diese und keine andere Weise frei sein." Joseph von Eichendorff

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      Squirting ist die weibliche Form des männlichen Ergusses. Beim squirten wird während des Höhepunktes vaginal stoßweise eine Flüssigkeit abgegeben ähnlich des männlichen Samenergusses. Diese Flüssigkeit kann eine Konsistenz ähnlich des männlichen Ejakulates haben.
      Welche Sprache sprichst du? :whistling: (Zitat Sohnemann)
      Die geilste Art einen Höhepunkt zu erleben, seitdem es Höhepunkte gibt. :D
      Schaetzchen hat es gut erklärt.

      Squirten erreicht man (nur?) durch Stimulation des GPunktes.
      Das dauert ein Weilchen und am Anfang sollte man auch etwas zärtlicher sein dabei
      Fühlt sich im ersten Moment oft so an, als müsste Frau dann aufs Klo, Weswegen viele Frauen sich dann "zurückziehen".
      Lässt man sich drauf ein, dann fühlt es sich irgendwann seeehr gut und es gibt ein unglaublich intensives Gefühl. Ab da ist es fast nicht zu beschreiben, wie geil es ist, wenn man dann was härter am GPunkt spielt.
      Zusätzlicher Druck auf der entgegengesetzten Seite (Unterbauch) ist dabei unterstützend für das schöne Kribbeln :)
      Der Orgasmus wird meist viel intensiver empfunden, wenn man squirtet, als ohne.
      :engel:
      squirten kann unabhängig von einem Orgasmus ausgelösst werden, geht manchmal mit einem orgasmus einher , aber nicht immer
      es wird stossweise eine flüssigkeit abgegeben die zumindest bei mir recht klar ist, dünflüssig daher nicht in dem sinne mit dem männlichen Ejakulat gleichzusetzen

      der geruch und der geschmack ist eher neutral

      durch simple penetration squirte ich zumindest nicht

      wenn ich squirte kann ich es nicht beinflussen unterdrücken oder steuern, für mich macht es aber den Orgasmus nicht qualitativ besser, sondern nur anders
      Durch Stimmulatin der Klitoros wird es bei mir nicht ausgelösst, eher durch hartes fingern oder intensives bespielen mit dildo
      Böse Stimmen (besonders männliche ) behaupten, das sei einfach nur Urin. Muffelt aber nicht und ist viel klarer.

      Passiert mir recht selten, nie beim ersten Orgasmus, brauche dafür mehrere hintereinander.
      Du, Du und Du - mitkommen, unanständige Sachen machen!! ::drool::

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      Also wenn ich drei, vier Mal nacheinander durch meinen Herren vaginal an allen erdenklichen Punkten stimuliert werde, kommt es dann irgendwann schwallartig.

      Danach ist es auch gut und ich möchte dann nicht mehr.

      Wenn er es allerdings anordnet, dann fallen weitere Orgasmen eher in die Richtung Leistungsport... So mit Beine gerade machen beim Aufstehen, das schmerzt dann wirklich.

      Was noch extrem ist, wenn er mich nimmt... Da hab ich je nach Position ihn schon angespritzt, obwohl ich noch penetriert war.
      Auch beim Analverkehr, ob einfach oder doppelt kommt es immer vor...
      ... Da ich es mir aufsparen muss, weil ich um Erlaubnis fragen muss, bis ich kommen darf.

      :thumbsup:
      - ~ * The only straight thing about me * ~ -
      - ~ * is my jacket * ~ -
      :thumbsup:
      Für mich reine Unterwerfung, ich muss aktiv loslassen, damit es passiert.
      Obwohl ich eines Besseren belehrt wurde und es tatsächlich kein Urin ist, der da fließt/spritzt,
      habe ich immer noch diese Bedenken im Kopf.
      Die Stimulation des G-Punktes verursacht bei mir das Gefühl, eine volle Blase zu haben, auch wenn es nicht so ist.
      Einmal angefangen, ist es mehrmals hintereinander möglich.

      Da mir hinterher das Gefühl der Entspannung fehlt, zähle ich es für mich nicht zu den Orgasmen,
      die Kombi mit einem klitoralen Orgasmus ist aber der reine Wahnsinn :yes:
      Auch wenn es widersprüchlich klingt:
      Ihr Ego muss stark genug sein, um seine begrenzte, defensive Haltung und Kontrolle aufgeben zu können.
      Sie brauchen ein starkes Ego, um das Ego transzendieren zu können.

      - John Bradshaw, Das Kind in uns -
      Als ich das Squirten vor über 5,5 Jahren kennen lernen durfte, geht es mittlerweile kaum mehr ohne.
      Zum Anfang wurde es noch durch das Fingern eines Mannes, der was davon versteht, ausgelöst oder durch Penetration.

      Die Angst, das Urin darin sein könnte, ist unbegründet. Selbst wenn ich vorher auf die Toilette gehe, ist noch genug Flüssigkeit in der Paraurethraldrüse (Skene-Drüse). Wenn ich länger nicht gespritzt hab, merke ich auch, dass diese Drüse noch „gefüllt“ ist. Kann ich jetzt schlecht beschreiben, fühlt sich vermutlich so an, wie wenn ein Mann länger nicht gespritzt hat.

      Mittlerweile bin ich deutlich weiter und kann ich es sogar rein vom Kopf her steuern, z.B. beim Deapthroat, ohne selber angefasst zu werden oder in der Sauna, wenn die Nippel auf der obersten Bank bei der dritten Runde derart schmerzen, dass sich der Schwall von ganz alleine ins Handtuch ergießt. Die Schauer, die einen dabei überzieht,fällt beim wedeln nicht so sehr auf, aber ansonsten ist es ganz gut, wenn man äh Frau ein schwarzes Handtuch benutzt ;)

      Auch Kunyaza (das klopfen des Schwanzes an die Vulva) ist eine wundervolle Methode „Wasser zu lassen“. Diese Methode ist eine afrikanische Sexualpraktik. Einfach mal danach googeln.

      Wichtig für mich, um mich wirklich fallen lassen zu können ist jedoch, dass der jeweilige Partner das auch anmacht und kein Problem damit hat, dass es deutlich nasser wird. Da kann schon alleine der Reiz, den es auf den Mann ausübt, angespritzt zu werden, verstärken und dann spritzt es fast von alleine.

      Bei mir ist es zu 95% ein Orgasmus, der auch mehrfach hintereinander erfolgt. Danach bin ich völlig befriedigt, ausgeglichen und sogar ein bisschen platt, denn der Körper wird ordentlich gefordert. Und nein: ich schlafe danach nicht ein :D
      <3 Live with Love, Emotion & Passion <3