Was muss ein Mann haben liebe Subs, damit ihr ihn als Dom akzeptieren könnt?

      Erstmal finde ich es nennenswert, dass wahrscheinlich jeder hier seine eigene individuelle Definition von einem "Dom" (lat. dominus=Hausherr/Eigentümer) hat und somit auch viele kunterbunte Antworten möglich sind. Da gibt es keine Norm.

      Schade, dass die Threaderstellerin nur auf die männlichen "Doms" eingegangen ist.

      Meine Position ist da (nett ausgedrückt) sehr individuell :D
      Viele Attribute wurden hier schon genannt. Ergänzend dazu:
      In erster Linie muss mir der Mann optisch gefallen. (Da kann er noch so dominant sein wie er will ;) )
      Dann muss das Gesamtpaket stimmen. Wenn ich merke, dass er bspw. seine Komplexe hinter seinem "Dom-Dasein" versteckt, dann werde ich mich schnell distanzieren.
      Stimmt das Gesamtpaket, dann sollte es auch beim ersten praktischen Test passen (inkl. Mindfuck usw.) ;)

      Natürlich sollten wir auf einer Wellenlänge schwimmen.

      Ergänzung: Was ein Glück, ich habe meinen HERRN schon gefunden und muss mir darüber nicht mehr den Kopf zerbrechen :)
      Bei mir ist es in erster Linie die natürliche Ausstrahlung. Die hat er oder nicht. Ich habe außer meinem Mann bisher erst zwei andere Männer kennen gelernt, die für mich sofort Doms waren. Dann kommt noch das Verhalten hinzu. Respekt, Ehrlichkeit und Offenheit sind für mich ganz wichtige Punkte, ohne die ein Spiel nicht möglich wäre. Sollte sich im Nachhinein herausstellen das ein Dom diese Punkte mir gegenüber nicht erfüllt, ist er weg vom Fenster. Hatten wir leider auch schon.
      Hi zusammen,
      für mich muss ein Dom souverän und konsequent sein. Sein Verhalten sollte es mir leicht machen, ihm Folge zu leisten. Nur reden und dann nichts umsetzen ist für mich inkonsequent und zieht diese Person in meinen Augen ins Lächerliche. Damit hätte sich der Gehorsam, die Unterwerfung erledigt.
      Außerdem sollte ein Dom entsprechend auftreten. Wer sich z. B. nicht selbst im Griff hat - wie soll diese Person mich im Griff haben?
      Lenke mich, leite mich, fang mich auf.

      Auf dass ich als Blinde mehr sehen kann.
      Ein Dom muss mich vom ersten Augenblick überzeugt haben in seinem Auftreten und seinen Reaktionen, dass er wirklich auch im Alltag dominant ist.

      Ich spüre es ziemlich schnell, ob jemand es nur vorgibt um seine Gewaltphantasien zu befriedigen oder um einen ins Bett zu bekommen.

      Ich muss grenzenloses Vertrauen zu ihm haben und wissen, dass er mich jederzeit schützt und auffängt. Gefühle sind mir ziemlich wichtig.

      Die natürliche Aura eines Doms muss spürbar sein für mich.
      Mich macht Dominanz an, die als souveräne Gelassenheit daher kommt. Wenn es eine Ansage gibt, die ich gerade nicht umsetzen kann, z.B. weil ich noch nicht im Submodus angekommen bin oder weil ich an eine Grenze komme, dann brauche ich ein Gegenüber, das nicht nervös wird, weil es seine eigene Authorität in Frage stellt. Ich brauche sein Signal, dass er seine Ansage aufrecht erhält, aber die Ruhe hat zu warten, bis ich den Submodus erreicht habe oder den Schritt Richtung Grenze machen kann.
      Mich macht ein bestimmter ruhiger gerne spöttischer Blick sehr unruhig. Und eine tiefe Stimme.
      Für mich hieße die Frage aber wohl eher: was hatte der junge Mann damals an sich, dass du seitdem keinen anderen mehr angeschaut hast.

      Für mich wichtig ist ein in sich Ruhen. Gepaart mit einer gesunden Mischung aus Intelligenz, Egoismus, Fürsorglichkeit, Ehrlichkeit und ganz viel Humor. Er ist selbstbewusst, nicht so schnell zu verunsichern und ziemlich im Reinen mit sich.
      Das hat mich wohl damals angezogen und tut es auch heute noch. Und ich kann ihm voll vertrauen.

      Wenn einer von uns albern wird ist die Stimmung allerdings hin :-)))

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      Ich finde es super interessant, darüber mal nachzudenken...

      Zunächst mal müssen die allgemeinen Grundlagen stimmen, wie für jede intime Beziehung: Empathiefähigkeit, Respekt, ausgeglichene Persönlichkeit, Attraktivität (keine Modelmaße, aber es muss schon Anziehung da sein) etc. Hierzu wurde schon viel hier geschrieben.

      Was macht dann für mich den Unterschied zwischen "normaler Sexualpartner" und Dom?
      - rethorisches Geschick (die Fähigkeit, Befehle zu geben, eine erotische Situation verbal zu gestalten)
      - Beherrschen der Gratwanderung zwischen Liebe/Zuneigung zeigen und Konsequenz zeigen/Schmerzen zufügen
      - Kreativität in erotischer Hinsicht, Einfallsreichtum, Spontanität, die Fähigkeit eine Session mit Leben zu füllen
      - Mimik und Gestik, die Überlegenheit, Willenskraft und Führungsstärke zeigen
      - eine gewisse freundlich-fröhlich-herablassene Art
      - ausreichend Humor und Ahnung um mit meinem "Spieltrieb" (Rollenspielanteile, gezielt widerspenstiges Verhalten, viel Reden und gegenseitiges Necken etc.) mithalten zu können.

      Die Liste ist sicher noch nicht final, weil ich mich diesbezüglich ja selber erst kennenlerne.

      • Edit: Das ist natürlich keine Checkliste, die abgehakt wurde, sondern mehr ein Versuch zu reflektieren, was genau es für mich ausmacht.[spoiler][spoiler][/spoiler][/spoiler]
      Ausstrahlung. Natürliche Dominanz, die weit über das Spiel hinausgeht.
      Da sollte ein Blick genügen um mich an meinen Platz zu erinnern.

      Reden im richtigen Moment. Schweigen im anderen Moment.
      Mimik und Gestik. Oft braucht es keine Worte.
      Fürsorge, auch außerhalb einer Session. Und wenn es nur per PM ist.

      Intelligenz - auch emotionale. Ganz wichtig.
      Eine ausgewählte Ausdrucksweise. Darauf lege ich Wert.
      Das tiefe Timbre seiner Stimme, wenn er in seiner Tasche kramt um neue Gemeinheiten für mich herauszuholen. Das kindische Grinsen, wenn es ihm gelungen ist, mich wieder zu überraschen.

      Dann, dass ich sehen kann, wie er meine Reaktionen genießt. Mit einer Wand zu kommunizieren ist einfach nicht mein Ding. Ich will sehen, wie der Sadist in ihm sich freut, wie er meine Reaktionen abließt um dann noch einen draufzusetzen.

      Die Umarmung, wenn ich in Tränen ausbreche und er mir klar macht, wie stolz er gerade auf mich ist.

      Die Erhabenheit, die er ausstrahlt, wenn er meine Wohnung betritt und die erst dann endet, wenn er sie verlässt.

      Ich muss zu ihm aufsehen können.
      Alles andere wäre für mich Pillepalle.

      Und ja, ich habe gerade meinen Dom beschrieben. Für mich das perfekte Beispiel, wie für MICH ein Dom sein sollte.
      Deine Tränen sind ein Geschenk an mich.... 6.5.2019
      Verantwortungsbewusstsein, die Fähigkeit, tatsächlich auch Verantwortung (für andere und sich selbst!) zu übernehmen, Bodenständigkeit, Humor, emotionale Intelligenz und soziale Kompetenz und die Fähigkeit, Vertrauen zu vermitteln. Dazu ein gepflegtes Äußeres.

      Also eigentlich das, was mir bei einem Partner als Mensch wichtig ist.

      Und die Fähigkeit, empathisch, gezielt und kontrolliert böse zu sein. Vor meiner und seiner eigenen dunklen Seite nicht zurückzuschrecken. Sich damit auseinandergesetzt haben und damit umgehen können.

      Wobei mir all das sowohl bei einem Dom als festem Partner als auch bei einem Dom in einer Spielbeziehung wichtig wäre.

      "Ein großer Teil der Sorgen besteht aus unbegründeter Furcht".
      ~ Jean-Paul Sartre ~
      Körperliche Selbstkontrolle
      Geistig-emotionale Reflexion
      Charisma
      Verwegenes Kopfkino
      Einfühlungsvermögen
      Schwarzer Humor
      ^offenes Ohr^
      Weitblick
      Attitude und Eigensinn
      Fingerspitzengefühl
      Mut
      Ehrencodex :yes:

      ....und ich musste IHN mir gar nicht ^backen^ :saint: ..ich hab meinen RABEN bereits gefunden :love:
      Eine spannende Frage, über die ich auch schon oft nachgedacht habe. Bei mir ist es hauptsächlich immer ein ganz spontanes Gefühl und Empfinden - "Dom auf den ersten Blick" sozusagen. :love:

      Entweder ich habe recht schnell/sofort dieses Gefühl, dass ich von diesem Mann Befehle, Aufgaben, Schmerz und Demütigung entgegen nehmen kann oder eben nicht. Natürlich komme ich dann bevor etwas zwischen uns passiert mit ihm ins Gespräch, lerne ihn kennen usw. Aber dieses erste Gefühl muss eben zuvor da sein.

      Konkrete Eigenschaften, die unverzichtbar für mich sind wären Wortgewandtheit, da mich entsprechende Kommunikation in manchen Situationen sehr anmacht. Und Unberechenbarkeit, Spontanität.
      a b s o l u t e l y n o r e g r e t s
      Ich finde das Gefühl am wichtigsten, dass sich was zusammenfügt. Es ist so intensiv und unbegreiflich, wie wenn man eine fremde Person das erste mal trifft und man das Gefühl hat diesen Menschen immer gekannt zu haben.

      Wenn man rein nach den Eigenschaften geht ist das hier meine Top 3:
      - ein ganz bestimmter betörender Geruch, ein Misch aus Parfüm, Weichspüler und Körpergeruch
      - die Fähigkeit zwischen extrem Zart und extrem Hart wechseln zu können
      - sein sexy Lächeln/Lachen mit dem ganzen Gesicht

      Diese drei Eigenschaften verdrehen mir so sehr den sub-Kopf, dass ich sofort hinschmelze.

      Außerdem fasziniert mich seine Geschichte.
      Ich habe mir diesen tread jetzt wirklich intenisv durchgelesen.
      Für meine Frau ein guter Partner zu sein ist mir wirklich sehr wichtig, ihr jetzt auch ein guter Dom zu sein rückt nun zunehmend in den Vordergrund - wobei ich natürlich auch meinen Spass an der Sache haben möchte. (Wobei es sich bei „der Sache“ um unser Leben handelt ;) )

      Ich fasse einmal einige Punkte zusammen, die ich immer wieder gelesen habe und die damit vielleicht auch eine entsprechende Relevanz haben:
      Ein guter Dom sollte:

      - selbsticher sein bzw. Selbstvertrauen haben
      - er muss authentisch sein in seinem Tun, natürliche (dominante) Ausstrahlung haben
      - er soll in sich Ruhen, Souverenität austrahlen, gelassen aber konsequent bleiben wenn er herausgefordert wird und sich dadurch nicht verunsichern lassen
      - er soll empathisch und aufmerksam sein
      - Mentale Stärke und Durchsetzungsvermögen haben
      - er soll ein guter Rhetoriker sein, gute Kommunikation pflegen, Humor haben
      - eine flexible der Situation angepasste, sicher auch dominante Körpersprache, Gestik und Mimik beherrschen
      - er soll kein Macho sein
      - er soll eine tiefe Stimme haben, gut riechen, gepflegt sein, attraktiv sein
      - er soll ausgesprochen zuverlässig und verantwortungsbewusst sein
      - seiner sub Ehrlichkeit und Respekt entgegenbringen
      - geduldig sein

      Wenn ich gewußt hätte, dass das so einfach ist, wäre ich ja schon viel früher fix auf die Dom Seite gewechselt :)
      Nein Spass bei Seite der tread ist wirklich gut, und ich glaube es macht Sinn ihn als Mann genau durchzulesen und sein eigenes Tun auch einmal kritisch zu beleuchten.

      Ein Punkt den ich selbst für nicht unwichtig halte ist: ein Dom sollte denke ich auch phantasievoll sein und auch offen Wünsche seiner sub bzw seine eigenen zumindest einmal unvoreingenommen auszuprobieren (sofern es sich nicht um Tabus oder Grenzen handelt).

      LG
      Ich habe in meinen wenigen aktiven Jahren (drei, um genau zu sein) in einschlägigen Communities recht schnell herausgefunden, was ein Dom (zumindest im Chat) "haben muss", damit ich ihn auch wirklich als Dom ansehen und annehmen kann.
      Allem voran ist es tatsächlich die hier schon mehrfach aufgeführte Authentizität. Ich sage im Chat gern recht zeitig, dass er ruhig mal "wie ein Dom" schreiben und sich verhalten darf, z.B. indem er mir erlaubt zu antworten oder mich rügt, wenn ich freche Antworten gebe. An dieser Stelle merkt man dann sehr schnell, wer Beleidigungen und viele Ausrufezeichen benötigt, um "dominant" zu wirken, und wer einfach ruhig bleibt und mit gewissen Äußerungen und Formulierungen nicht nur mich ruhig bekommt, sondern auch dieses leise Kribbeln zwischen den Beinen auslöst - meistens ein sicheres Zeichen dafür, dass ich mit dieser Person auf einer Wellenlinie bin.

      Wenn es um persönliche Treffen geht, sind dann schon ein paar mehr Punkte wichtig, damit dieser Eindruck auch erhalten bleibt. Ich mag Männer, die charmant und höflich sind, weil diese meist auf eine angenehme Art dominieren - er muss also neben seiner unterwerfenden Ader auch zeigen, dass er mich wertschätzt und meine Unterwerfung auch wert ist. Wer von Anfang an drauf los spielt, ist für mich einfach nur plump und unangenehm.
      Etwas, das kann, aber nicht muss, sind Augen (ja, er sollte prinzipiell schon Augen haben, aber ich meine eine besondere Art davon). Ich liebe dieses Funkeln in den Augen, das manche dominante Männer haben, wenn sie einen Grund gefunden haben, einen zu bestrafen, oder wenn ihnen eine besonders böse Idee kommt - das macht einen Dom für mich dann perfekt.

      Ansonsten kann ich mich bei generellen Sachen, die ich bei Männern brauche, um sie als "Mann" zu akzeptieren (ergo als Mann, der für mich als Partner infrage kommt), nur anschließen: Ein gesundes Selbstbewusstsein, Selbstachtung, Bildung/Intelligenz.
      Für mich muss ein Mann selbstverständlich eine natürliche Dominanz ausstrahlen. Kennt ihr das, wenn ihr einfach im Gespräch merkt ob dieser Mensch unsicher oder zurückgenommen ist? Eher komprimiert? Und dann gibt es Menschen/Männer, die betreten den Raum und können diesen einnehmen. Ihre Präsenz nimmt mehr Platz ein, als ihr Körper vermuten lässt. Und Ich verehre Stärke und Natürlichkeit.
      Da ich ein sapiophiler/sapiosexueller Mensch bin, will ich nicht nur körperlich, sondern auch geistig gefördert und gefordert werden. Und im Gegensatz zu vielen Meinungen, finde ich es äußerst attraktiv, wenn mir ein Mann etwas beibringt, mich lehrt oder mir etwas erzählt, von dem ich kein Wissen besitze. Ich muss mich mit ihm unterhalten können. Die Dominanz und das Spiel sollte auch intellektuell stattfinden. Ein Tanz aus Worten, Timbre und doppelten Boden.
      Immer schön, aber kein Muss ist es natürlich wenn mein Mann nicht nur in der Konstellation des Geistes über mir steht, sondern auch rein körperlich größer ist. Mich haltend, beschützend, mich überragen und auch manchmal gefangen nehmend; nur durch seinen Körper. Ich schätze dieses Gefühl sehr.
      Gleichzeitig ist Geduld und Vertrauen wichtig. Außerdem ist es immer wichtig, dass er diese Beziehung genau wie ich, niemals als selbstverständlich ansieht, und genau weiß, dass Devotion genauso ein Geschenk ist, wie seine Stütze und seine Führung sein Geschenk.
      Sensibilität und Empathie sollte man hier eigentlich nicht ansprechen müssen, aber ich mache es dennoch zum Thema, denn ich hatte bereits das Problem, an mehrere Menschen gelangt zu sein, die weder noch besaßen, und Zeichen von Trauer, Schmerz oder Panik falsch deuteten. Meiner Meinung nach, funktioniert BDSM und besonders D/S nicht ohne eine gewisse Empathie und Feinfühligkeit. Der dominante Part muss genau sehen und hören können. Es ist unfassbar intensiv eine solch tiefe Ebene von Vertrauen und Hingabe aufzubauen und wie soll dies gelingen, wenn man keinerlei Verständnis für Menschlichkeit, Mimik, Gestik, ... besitzt?

      Aber gleichzeitig liebe ich Humor und Neckereien. Ich muss neben meinem Mann auf dem Sofa sitzen können, und aus einer Situation heraus, lachend mit einem kleinen Kissen nach ihm werfen können, lachend "Idiot" rufen können, ohne dafür bereits eine Strafe oder ähnliches zu erhalten. Mir ist Authentizität, aber Natürlichkeit in einer Beziehung sehr wichtig, da ich für mich entschieden habe, dass ich dies niemals ohne Gefühl und Beziehung eingehen kann. Ich bin unbedingt monogam und teile nicht. Ich bin nur sein Eigentum, aber er auch nur mein Herr.
      Ich liebe es daher wenn, ich den verschmitzten Ausdruck in seinen Augen sehe, wenn er sich eine kleine Gemeinheit ausgedacht hat, wenn wir unterwegs sind, oder er wieder etwas neues gebaut/gebastelt hat, um mich zu ärgern, zu quälen oder mir Freude zu machen. Dieses schiefe, böse Grinsen.

      Etwas sehr banales, aber mir auch wichtig, ist, dass der Mann unbedingt sein Leben im Griff haben muss. Wer sich nicht alleine versorgen und leben kann, kein Sinn für Ordnung oder Sauberkeit besitzt und nicht einmal weiß, wie man sich wirklich selbstständig versorgt, sollte nicht versuchen, für mich zu sorgen, mich im Griff haben wollen, oder zu entscheiden, wie ich mein Leben anpassen, führen soll ...

      Eigentlich dachte ich immer, meine Idealvorstellung meines Mannes/Doms, sei ein wenig utopisch. Aber genau dann, wenn man eigentlich bereits resigniert, trifft es einen doch wie aus heiterem Himmel. Und ja, ich habe ziemlich detailliert meinen Herr beschrieben, und bevor ich hier weiter dem Schreiben verfalle, höre ich lieber auf damit!
      wenn er sicher in sich selbst ruht und das ausstrahlt, dann ist das schon sehr viel. dazu noch gerne einen intelligenten albernen Humor, fiese gemeine dunkle Phantasien und die Liebe zum Spiel mit Worten und Gedanken. Fokus, Kraft und keinen Zweifel an seiner Dominanz. kräftige Hände und eine definitive physische Präsenz .....

      so mal ganz spontan; letztlich, wenn es dieses nette kleine kribbeln gibt, dann ist das schon mal ein vielversprechender Anfang ...

      oh, und auch wenn es total bekloppt klingt, aber nach dem x-ten Hartz IV Dom: unbedingt einen Job, den er gerne macht!
      Be blessed and unstoppable!