Diskussion/Erfahrungsberichte Neigungen unterdrücken

      Diskussion/Erfahrungsberichte Neigungen unterdrücken

      Hallo Ihr,

      falls ich hier im falschen Bereich sein sollte bitte ich das ganze zu verschieben.

      Ein Gedanke der mir in den letzten Tagen immer öfter durch den Kopf schießt kann man Neigungen erfolgreich unterdrücken und damit glücklich sein?

      Ich lese immer wieder „habe ich versucht meinem Neigungen zu unterdrücken aber kamen dann wieder/kamen dann heftiger wieder“ oder oder oder....

      Meine persönliche Meinung ist Nein. Ich musste mal zwangsweise acht Monate stark zurücktreten und hatte gar keine Möglichkeit meine Neigungen auszuleben. Es fehlte immer was. Es war oft leere da.

      Es interessieren mich Meinungen, Gedanken, auch Meinungen die anders sind als meine und natürlich Erfahrungen die gemacht wurden.

      :blumen: Ich würde mich über eine rege Beteiligung freuen.

      Tamo
      die Neigung lässt sich unterdrücken.
      Auch sehr lange mit Erfolg. Aber es ist wie mit GrundWasser, es sucht sich seinen Weg, bis es irgenwann mit Druck an die Oberfläche kommt.
      Man kann auch in diesem Zeitraum Glücklich sein (oder es sich einreden ;) )
      Zwischen meiner Jugend und heute sind Gute 14 Jahre vergangen und ich kam "ohne" aus. Arbeit und Freizeitaktivitäten können gut ablenken wenn man sehr viel macht.

      Doch Anfang 2016 wurde ich unruhig und unausgeglichen das wurde immer schlimmer, bis zu dem Punkt an dem ich "Verstand". Seitdem ich mich wieder mit BDSM befasse bin ich wieder "Ich Selbst".

      Es ist möglich....die Frage ist nur wie lang :yes:

      MfG Talon
      :dance:

      Talon schrieb:

      die Neigung lässt sich unterdrücken.
      Auch sehr lange mit Erfolg. Aber es ist wie mit GrundWasser, es sucht sich seinen Weg, bis es irgenwann mit Druck an die Oberfläche kommt.
      Man kann auch in diesem Zeitraum Glücklich sein (oder es sich einreden ;) )
      Zwischen meiner Jugend und heute sind Gute 14 Jahre vergangen und ich kam "ohne" aus. Arbeit und Freizeitaktivitäten können gut ablenken wenn man sehr viel macht.

      Doch Anfang 2016 wurde ich unruhig und unausgeglichen das wurde immer schlimmer, bis zu dem Punkt an dem ich "Verstand". Seitdem ich mich wieder mit BDSM befasse bin ich wieder "Ich Selbst".

      Es ist möglich....die Frage ist nur wie lang :yes:

      MfG Talon
      Der Vergleich mit dem Grundwasser gefällt mir sehr gut.
      Die Neigungen kommen hoch, bei mir mit Macht. Musste aufpassen in dem Rausch der entfesselten Gefühle zu ertrinken.
      So wie ich viele Jahre so manches unterdrückt und mich selbst berherrscht hatte, so konnte ich mich dann auch beherrschen...
      als endlich Alles nach oben durfte.
      Mein ganzes Leben hat sich dadurch verändert, mein denken, mein fühlen. Meine Lebensqualität ist sehr gestiegen. Ich bin endlich dort, wo ich immer sein wollte.
      Mit Leidenschaft - Leiden schafft :popo_versohlen:
      Ich habe meine Neigungen fast mein ganzes Leben lang unterdrückt und auch mir fehlte immer etwas.
      Richtig angekommen fühle ich mich erst in meiner jetzigen Beziehung, in der ich meine Neigungen ausleben kann. Noch einmal darauf zu verzichten, kann ich mir nicht vorstellen.
      Ich würde mich irgendwie unvollständig fühlen. Aber es hat bei mir auch 44 Jahre gedauert, bis ich mich
      dazu durchringen konnte, meine Neigungen auszuleben.
      die Neigung lässt sich nicht unterdrücken (sorry @Talon, ansonsten bin ich Deiner Meinung :blumen: ).
      Sie ist einfach da. Es mag einem gelingen es sie nicht zu leben.

      Ein Bild das ich vor mir habe ist dasjenige vom Eimer welcher an einer Waage hängt und der sich tröpfchenweise mit Wasser füllt.

      Ist da nicht irgendwo ein Ventil das zumindest von Zeit zu Zeit geöffnet werden kann so läuft er irgendwann über, bzw. die Waage verliert immer weiter an Gleichgewicht, auch wenn er sich nur ganz langsam, Tropfen für Tropfen, füllt.

      Dieses Überlaufen äussert sich in unterschiedlicher Weise. Sei es in Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit oder auch in depressiven Zuständen. Ventile können durch reales oder gedankliches Ausleben den Eimer etwas entlasten, ermöglichen es wieder in ausgeglichene Balance zu kommen.


      Real submission is about being naked for her, not just in the physical sense, but also in the spiritual one
      Ich denke zumindest, dass es immer wieder mal durchkommen wird bei mir.

      Tja...meine letzte kurze "D/s-Beziehung" ist jetzt schon mehr als ein Jahr her und bis auf ein paar kurze, stundenweise Treffen zum Fesseln (ich meine es waren 5 oder 6) war da nichts mehr mit Ausleben für mich.

      Nun habe ich gerade eine Phase im Leben, in der ich viel Verantwortung alleine tragen muss und sowas macht mir immer ziemlich zu schaffen. Es gibt Momente, da sehne ich mich sehr danach z.b. mal wieder Seil zu spüren und die Verantwortung zumindest für kurze Zeit mal wieder abgeben zu können.
      Aber ansonsten muss ich sagen, dass es schon auch irgendwie langsam "verblasst" in mir.
      Würde ich nun den zu mir passenden Dom finden, würde das wahrscheinlich auch wieder alles deutlicher werden, da konkreter. Aber so langsam denke ich schon auch, wer weiss, ob ich nicht auch ohne das Ausleben eine glückliche Beziehung führen könnte.
      Sei immer Du selbst.
      Außer Du kannst ein Einhorn sein, dann sei ein Einhorn!
      Ich kann das nur im Nachhinein betrachten, denn erst jetzt (also vor eineinhalb Jahren) hat "das Ding" einen Namen bekommen.

      Es erklärt aber eben viele vergangene (oft wirklich nicht nachvollziehbare) Verhaltensweisen meinerseits und auch gescheiterte Beziehungen.
      Eine unerfüllte Suche nach Gefahr, Kick oder was auch immer. Leider jedoch nicht benennbar.
      Immer ein Gefühl tiefster Unzufriedenheit. Total dämliche Aktionen hab ich durchgezogen, wenn ich es jetzt betrachte.

      Also ja, man kann das sicherlich unterdrücken, vor allem, wenn man der Sache keinen Namen gibt, aus welchen Gründen auch immer,
      aber wie @Talon es ja quasi sehr richtig beschreibt, ist irgendwann das Fass voll und läuft über.

      Jetzt könnte ich das nicht mehr unterdrücken.
      Jetzt hat es einen Namen, ist ein Teil meines Lebens geworden, etwas das mich fühlen lässt und bei mir ankommen lässt,
      ebenso wie bei meinem Mann - das möchte ich nicht mehr missen!
      I´m not perfect - but atleast i´m yours.
      Ich habe bis zu meinem 49. Geburtstag versucht, meine Neigung zu verdrängen.
      Habe mir eingeredet, das sei ja nur Kopfkino und in der Realität würde mir das nicht gefallen. Mir eingeredet, ich könnte eben nur durch Selbstbefriedigung zu einem Orgasmus kommen, mit Partner nicht. Mir eingeredet, als emanzipierte Akademikerin dürfe ich die Neigung nicht haben. Mir sogar eingeredet, ich sei frigide und bräuchte Sex nicht wirklich, weil mir Blümchensex nichts brachte.
      Doch sie brach immer wieder hervor: Bei bestimmten Szenen in Filmen, in meinen Träumen, beim Lesen von bestimmten Romanen (nein, nicht BDSM-Romane!), wenn ich Berichte über BDSM sah im TV.
      Ich wurde immer unglücklicher... unzufriedener...unausgeglichener.
      Mit 49 habe ich gemerkt, dass ich etwas für mich tun muß, sonst würde sich nichts ändern.
      Also gab ich mir (nach endlosen Jahren der Scham und des Versuches, die Neigung vor mir zu leugnen) einen Ruck.
      Das erste Ausleben war eine völlige Offenbarung. Volllkommene Klarheit im Inneren und das Gefühl des Angekommenseins, der Ganzheit. Ein Moment des Glücks und der Ruhe. Und der Trauer, weil ich den Schritt nicht vorher gewagt hatte.
      Dennoch eine der besten Entscheidungen meines Lebens. ^^
      "Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen" Sigmund Freud
      Mir geht es ähnlich wie @Feuerpferd!
      Ich habe spät meine Neigung zugelassen.
      Trotzdem habe ich im letzten Jahr die Entscheidung getroffen, nach Griechenland zu gehen. In dem Bewusstsein, das ich mein BDSM im Zweifelsfall nicht mehr ausleben kann.

      Für mich ging es darum, Prioritäten zu setzen. Ich habe meine Neigung erkannt und angenommen. Das war gut so.
      Aber das ist eben nur Teil meines Lebens.
      Liebe dich selbst, nimm dich selbst am wichtigsten.
      Ich habe meine Neigung auch lange unterdrückt weil ich mich nicht getraut habe, mich meinem Mann gegenüber zu öffnen. Und dann haben wir uns darüber unterhalten und es ausprobiert, haben es aber dann wieder gelassen weil jeder vom anderen dachte, er würde es nur aus Rücksichtnahme mitmachen :facepalm:

      Aber es war, wie schon so viele hier vor mir geschrieben haben... die Neigung lässt sich zwar unterdrücken, aber irgendwann bricht sie sich die Bahn.

      Manchmal bedauere ich sehr, dass es solange gedauert hat, bis wir es ausleben konnten. :old:
      Lernen durch Schmerz ist nicht angenehm. Aber unglaublich effektiv.
      Hallo in die Runde,
      ob man die Neigung unterdrücken kann oder nicht, hängt wahrscheinlich davon ab, wie ausgeprägt diese ist und/oder welche Möglichkeiten man hat diese auszuleben. Möglicherweise bleibt einem gar nichts anderes übrig, als die Neigung zu unterdrücken. Ich lebe meine Vorlieben im einer heimlichen Spielbeziehung aus. Wenn wir uns trennen würden.... Ich wüsste nicht, ob ich noch weitermachen wollte..... Ich glaube, der Nächste wäre nur 2.Wahl. Außerdem gehören für mich Gefühle dazu und da überhaupt jemanden zu finden.....
      LG!
      Miss Holloway
      So richtig unterdrücken vermutlich nicht, aber ich kann auch einige Zeit ohne. Ich kenne meine Neigung seit gut 10 Jahren und da gab es auch Phasen in welcher halt kein Partner oder Spielpartner da war um die Neigung auszuleben. Aktuell verzichte ich auch mehr oder weniger, einfach weil die Neigung nur schön ist, wenn man sie mit der richtigen Person teilt.

      Für mich gilt, dass eine Partnerschaft nur mit einem neigungskompatiblen Mann in Frage kommt. Ich habe keine Druckzustände oder Depressionen, wenn ich sie mal über einen gewissen Zeitraum nicht ausleben kann, aber wirklich rundum komplett bin ich nur, wenn auch meine Neigung gelebt werden kann. Die Antwort lautet also bei mir "jein" ;)
      Besondere Menschen erkennst Du darin, dass sie Dich berühren ohne die Hände zu benutzen
      Kommt drauf an, was du mit unterdrücken meinst, aber danke für den Thread, ich wollte nämlich was ähnliches fragen :) Ich bin komplett raus für 6 Jahre am Stück (inklusive völliger Kontaktabbruch, totales Ignorieren von Infos und Internetseiten, Büchern jeglicher Art - war voll komisch, weil auf einmal die ganze Straßenbahn Shades of Grey gelesne hat und ich nicht mal ne mini-Reaktion darauf hatte) und mir hat überhaupt nichts gefehlt in der Zeit, ich war glücklich mit der Entscheidung. Die habe ich aufgrund eines Erlebnisses außerhalb der Szene getroffen und sie war mir sehr wichtig und ich hielt sie für endgültig. Mir war alles gleichgülitig. Bis ich letztes Jahr von einer aus dem Nichts kommenden Reaktion meinerseits auf eine Interaktion mit einem Mann völlig aus der Bahn geworfen wurde, denn auf einmal war die Neigung wieder da, obwohl ich sie nicht haben wollte.
      Und dann habe ich das letzte Jahr damit verbracht, zu versuchen, sie wieder zu eliminieren und es funktioniert einfach nicht, obwohl ich einige wirklich gute Gründe für das Ausschalten hätte.
      Das damalige Abschalten war von einer Sekunde auf die andere, ironischerweise unterlag auch das Anschalten einem ähnlichen Mechanismus. Erklären kann ichs nicht, mein Leiden aufgrund der Neigung beruht aber eher auf dem Konflikt, sie nicht unbedingt gut finden zu können für mich, als auf ihrem Vorhandensein. Wenn ich für mich selber eine Lösung finde, wie ich mit ihr umgehen kann, dann stört mich auch ihre Anwesenheit nicht.
      Was du beschreibst und der für mich Mini- Zeitraum von 8 Monaten vor allem, fiele für mich aber eher in die Kategorie "kurzfristiges Nichtauslebenkönnen" mangels Zeit, Lebensumstände, Partner, Krankheit whatever. Und da die Partnersuche nicht ganz einfach ist, kann ich mir vorstellen, dass das auch kein unegwöhnlicher Zeitraum für BDSMlosigkeit ist. In den Jahren habe ich auch nichts vermisst, lag vielleicht auch an den Gesamtumständen, aber sie fehlte mir nicht. Das Bedürfnis nach ihr war schlichtweg nicht da.

      Talon schrieb:

      Aber es ist wie mit GrundWasser, es sucht sich seinen Weg, bis es irgenwann mit Druck an die Oberfläche kommt.
      @Talon hat das sehr schön ausgedrückt! Genauso würde ich das auch unterschreiben.

      Wenn ich die Beiträge lesen, seint sich die Interpretation von "Unterdrücken" ein wenig zu unterscheiden. Heißt die Neigung unterdrücken sie nicht mehr auszuleben? Oder bedeutet es, sie völlig verschwinden zu lassen?

      Aus meiner Erfahrung heraus würde ich aber sagen, beides ist möglich. Im ersten Fall durch Willenskraft, im zweiten Fall durch äußere Umstände. Allerdings auch nur zeitbegrenzt. Vollständig verschwinden lassen kann man die Neigung glaube ich nicht. Sie läuft dann nur in einem anderen Modus, in der Schlummerfunktion sozusagen.

      Nach ersten Gehversuchen in meiner frühen Jugend habe ich das Ausleben ca. 13 Jahre lang unterdrückt, zunächst mit Willenskraft. Glücklich sein konnte ich im Alltag schon, auf anderer Ebene, aber im Innersten habe ich sehr gelitten. Die Neigung war natürlich immer noch da und das Kopfkino ständig präsent.
      Einige Jahre lang hatte ich dann allerdings das Gefühl, die Neigung sei tatsächlich weg. Das waren zum Teil Jahre, in denen auf andere Weise Grenzen verletzt wurden und der Körper mehr im Modus "Überlebenskampf" lief. Zum Teil waren es auch die Jahre der Familiengründung. In den relativ dicht aufeinander folgenden Schwangerschaften und Stillzeiten schien mir die Neigung tatsächlich verschwunden zu sein. Da haben wohl die Hormone ihren Beitrag geleistet.
      Und als dann wieder "Normalzustand" erreicht war, kam sie auf einmal mit voller Wucht zurück. Es war bloß ein einzelner Gedankengang der sich auf einmal verselbstständigte und das Kopfkino plötzlich wieder auf Hochtouren laufen ließ. Wie ein Vulkan, der mit voller Kraft ausbricht. Und die körperliche Reaktion darauf war dermaßen heftig, dass mich das zunächst erschrocken aber letztendlich auch bestätigt hat, dass eine Neigung auf lange Sicht eben doch nicht steuerbar ist.
      "There must be something else, there must be something good, far away" (Chris Cornell)
      Erst einmal vielen lieben Dank für die vielen Antworten. Bin noch nicht dazu gekommen alles zu lesen werde nach und nach auf den einen oder anderen Post Antworten. :blumen:

      Unterdrücken meine ich im Sinne von nicht ausleben, nicht daran denken gewaltsam aus seinen Gedanken und von überall her verbannen. Also aktiv daran zu arbeiten auch nicht mal ansatzweise daran zu denken. Ich weiß dass das auf anderer Ebene möglich ist.
      Ihr mögt vielleicht über acht Monate lachen, da es ein recht kurzer Zeitraum ist. Ich denke aber es macht auch einen unterschied ob ich acht Monate hingehalten werde ob ich acht Monate aus freiem willen und eigenem Antrieb meine Neigungen unterdrücke oder ob ich durch äußere umstände wie zum Beispiel keinen Partner oder durch Zwang acht Monate nicht auslebe.

      Zeit kann lang werden...

      Versteht mich nicht falsch ich habe nicht mit meinen Neigungen gebrochen. Ich habe sie angenommen und bin glücklich mit Ihnen. Sie gehören zu mir wie Hand, Arm, Fuß oder was auch immer.

      Es ging mir um die Frage ob es überhaupt möglich ist der Gesamttenor scheint aber in die Richtung zu gehen dass die Neigung irgendwann einfach wieder auftritt.

      Die Zeit Unterschiede sind gewaltig.

      Natürlich für manche Menschen ist die Neigung eines der wichtigsten Sachen im Leben anderer Menschen setzen andere Prioritäten wenn man Familie hat werden die Prioritäten auch noch mal anders gesetzt. Das ist ja normal und gehört zum Leben einfach dazu. Läuft ja nun mal nicht schnurstracks geradeaus sondern dreht auch manchmal Kreise Schlaufen oder auch mal im Zickzack.
      :pardon:
      @Shambhala nein mir ist es auch ähnlich das Kind hat seit kurzer Zeit erst einen Namen ich bin momentan am reflektieren und das eine oder andere verstehe ich jetzt auch erst im Nachhinein.

      @Feuerpferd @Spätzle @herbstkind @topaz ich freue mich für jeden der seine Neigungen bei sich entdeckt hat egal zu welchem Zeitpunkt und damit glücklich sein kann. Auf welche Art und Weise auch immer. Auch wenn es das ist das anderes erst mal wichtiger ist.