Sub präsentiert ihren Körper "öffentlich" - Gefühle dazu?

    Der Server wird vorraussichtlich am 21.09.2021 irgendwann gewartet und damit für ein paar Stunden nicht erreichbar sein. Keine Panik!

      Bei einer meiner ersten Parties (Ich bin gerade unsicher, ob es die erste Party überhaupt war) wäre ich von mir aus nie auf die Idee gekommen, mich irgendwie zu präsentieren.
      Die Party wurde von einer Freundin von mir organisiert und aus irgendeinem Grund habe ich ihr im Chatgespräch nachts um 3 versprochen, als lebendes Buffet aufzutreten. Bis zur Party hatte ich das natürlich vergessen, sie aber nicht. Und da ich halte, was ich verspreche, nunja.
      Danach gab es noch eine weitere Party, auf der das gleiche passierte und ich war danach einfach völlig entspannt, was Nacktheit bei so etwas angeht. Das ist keine Überwindung mehr und im generellen ist es auch nicht so, dass meine Outfits viel verdecken würden (angepasst an die Location, wenn ich weiß, nicht so geheizt, dann lieber etwas mehr).
      Wo du hingehst, da will ich auch hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. (Rut 1,16)
      Ich muss gerade schmunzelnd an meine allererste Party im Kontext BDSM zurück denken...
      Die Stimmung war schon leicht aufgeheizt und ein paar andere Damen sehr leicht bekleidet, ich hab mich dennoch geziert zu viele intime Zonen in der Öffentlichkeit zu zeigen, also kam mein Dom mit der Qual der Wahl - Plug rein oder Leggings aus :/ ich hatte mich untenrum noch nie so schnell ausgezogen... :D
      Das Ende vom Lied, es war nicht halb so schlimm wie in meinem Kopfkino und ich hab die Blicke und neu gewonnene "Freiheit" sogar genossen.

      Bei meiner ersten Playparty hatte ich von vornherein fast nichts an und so hatte ich auch nicht das Höschen voll, als er mich vor Zuschauern bearbeitet hat. Später hat er mich noch mit Halsband, Leine und Handschellen "bekleidet" durch den Club geführt und es war fantastisch, eine Mischung aus Nervosität, Scham und sich Wohlfühlen.

      @Feuerpferd diese Angst vor abschätzigen Blicken habe ich zwar nicht, aber ich hatte schon mit solchen zu tun, die nur noch gierig waren und die Typen 100%ig Schaum vorm Mund hatten. Auch nicht besser :fie: ich stehe da drüber und denke mir, die armen Jungs... :frech:

      Mr. P schrieb:

      Welche Gefühle habt ihr dabei "ausgestellt" zu sein?
      Ich präsentiere mich sehr gerne.
      Den eigentlichen Kick gibt es mir allerdings erst, wenn mein HERR es genießt, wie mich alle anstarren.
      ER interagiert dann auch gerne mit unseren Zuschauern wenn ich gerade in Halterlosen und Halsband am Andreaskreuz fixiert bin, lässt mich von fremden Händen berühren, von Frauenlippen küssen oder fragt ganz einfach wie sie mich finden :rolleyes:



      Mr. P schrieb:

      Oder kostet es Überwindung (wieder zum Beispiel) euch teilweise nackt (Kleid der O) zu präsentieren?


      Wenn ich jetzt Nein sage, wäre es schlechthin gelogen. Gerade auf gut besuchten Parties kostet es mich schon Überwindung. In solchen Situationen hilft mir unser Vertrauen ineinander unheimlich. Und seine Konsequenz. Egal wie oft ich gequengelt habe, egal wie oft ich kneifen wollte, ER gab NIE nach.
      Und jedes mal war es eine wahnsinns Erfahrung mit jeder Menge Adrenalin intus.
      In kleineren Runden (auch Herrenrunden) fühle ich mich sicherer. Da kommt es auch schon Mal vor, dass ich von mir aus nackt für meinen HERRN und seine Freunde oder Fremde tanze.
      Lustigerweise denke ich mir jedes Mal dabei: "Endlich macht sich mein hartes Fitness Training bezahlt" ;)
      (Ein Eis ist jedes Mal drin :icon_lol: )

      Wir2inGG schrieb:

      Den eigentlichen Kick gibt es mir allerdings erst, wenn mein HERR es genießt, wie mich alle anstarren.
      Stimmt, das ist noch garnicht erwähnt worden. Das ganze ist natürlich ein gemeinsames Erlebnis :yes:

      Wir2inGG schrieb:

      In kleineren Runden (auch Herrenrunden) fühle ich mich sicherer.
      :gruebel: Ich glaube eher, ich würde mich da eher unsicherer fühlen. Es ist deutlich intimer und wenn jemand unsympathisch ist, kann man dieser Person einfach nicht ausweichen.
      Du, Du und Du - mitkommen, unanständige Sachen machen!! ::drool::
      Das Thema "Ob und in welchem Rahmen" hatten wir jetzt auch mal.
      Sie meinte das es Obenrum kein Problem wäre, ganz müsste sie an dann mal probieren, ist halt Situationsabhängig.


      Wir2inGG schrieb:


      Den eigentlichen Kick gibt es mir allerdings erst, wenn mein HERR es genießt, wie mich alle anstarren.

      Das ist ein großer Punkt bei mir/uns.
      Es ist zwar komplett Eitel und Oberflächlich :D , aber ich gebe gerne mit meiner Partnerin an und genieße die "neidischen" Blicke und sie mag es wenn sie mir gefällt und ich die Situation genieße.
      Wenn wir zusammen weggehen "darf" sie sich auch gerne besonders zurechtmachen um ihre Schokoladenseiten (also alles :love: ) im angebrachten Rahmen zu präsentieren.
      Ja....die Blicke der Anderen füttern dann das Ego :pump: :D
      Mein Versuch war mal, mich "unten ohne" durch den Club bewegen zu müssen, mit bis in die Taille hochgezogenem Rock, Analplug und Klammern in den Schamlippen. Für mich, die so gar nicht frivole Landlady, nahezu demütigend, denn einen solchen Anblick hatte ich noch nie geboten.
      Lächelnd fragte er: "Traust du dich?", nahm mich an die Hand und spazierte mit mir los, lachte und plauderte mit mir - und plötzlich fand ich das gar nicht mehr so schlimm.
      Allerdings war ich auch nicht böse, meine Kleidung wieder richten zu dürfen. ;)
      Ganz nackt im Club vor aller Augen haben wir auch probiert. Auch das fühlte sich für mich im ersten Moment sehr - na ja - gewöhnungsbedürftig an. Aber sehr bald besann ich mich meiner eher schmächtigen Figur und nahm's mit Humor: Wo nischt is, da kiekt dir ooch keener wat weg ... ;)
      Ansonsten ... nun ja, ich bin ja meist allein unterwegs ... - also, zu meiner Lieblingsaufmachung gehört ein schlichtes schwarzes Tülltop, das ich auf dem bloßen Oberkörper trage und das folglich auch allerlei - wenn auch eher dezente - Einblicke zulässt. Aber, wie gesagt: Wo nischt is, ... ;) und, falls doch: Das Berühren/der Figüren/mit den Pfoten/ist verboten./Wer sie trotzdem/tut besauen/mit den Klauen/wird verhauen. ;)

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      Mein erster Club-Besuch und gleichzeitig erste Playparty ist erst wenige Wochen her, und es war von vorne herein klar, dass ich gerne spielen möchte.

      Und so kam es dann auch. Es war nicht wirklich voll an dem Abend, aber wir hatten ein paar Zuschauer. Ich trug noch meine Strümpfe und Heels, sonst nichts, und die kleine Exibitionistin in mir fühlte sich sehr wohl. :rot: Ich war mir der Leute drumherum schon bewusst, aber sie spielten einfach keine Rolle.

      Ja, ich weiß, "nur" nackt spielen ist schon etwas anderes als vorgeführt zu werden, aber es war ein erster Schritt, mein erstes öffentliches Spiel.
      Ich habe ihm bereits gesagt, dass ich gerne mal auf ein CMNF-Event gehen würde. :rot:

      Wir haben zwei Leben. Das zweite beginnt, wenn du erkennst, dass du nur eins hast.
      ~ Mario de Andrade :coffee:
      Hallo zusammen Meine Frau ist jetzt 53ig ist etwas mollig hat Oberweite 95D würde sie gerne mal öffentlich vorführen nur in Strapsen Strümpfen Büstenhebe und Highheels. Kann mir bitte jemand sagen wo man das machen kann. Bin in dieser Sache ein Neuling. DANKE

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MatKon () aus folgendem Grund: Sprachniveau angepasst

      @Conway ich würde einfach mal bei der Suchmaschine Deines Vertrauens "BDSM Party" und den Namen der nächsten größeren Stadt eingeben.
      Die "technischen Spezifikationen" Deiner Frau solltest Du nicht mit eingeben, die verändern bei einer Suchmaschine genau so wenig am Ergebnis wie hier.
      Es gibt keine Grenze, die ich für eine Pointe nicht überschreiten würde.

      ...darf man sowas in einem BDSM-Forum überhaupt sagen? Oder ist das dann auch wieder eine Grenzüberschreitung?
      Hilfe, ich bin in einer Logikspirale gefangen!
      Aufgrund meiner Narben ist das aktuell ein Tabu. Ich hätte in der Situation das Gefühl, alles glotzt auf die Narben, statt auf meine Figur und ich befürchte, da wäre ein Absturz die Folge. Aber ich bin ja immer wieder beim Tättowierer und wenn endlich mal der Großteil meiner Narben verdeckt ist, könnte ich es mir eher vorstellen, da ich mit meiner Figur keine Probleme habe. Überwindung würde es mich vermutlich trotzdem kosten. Emotional wäre es wohl schon etwas komisch für mich, da ich eigentlich so gestrickt bin, dass ich lieber nur für meinen Partner da bin, so ganz exklusiv und so.
      Also für mich würde das definitiv unter :LA2: fallen.

      Selbst zu Zeiten in denen ich meine Figur noch (mehr) gemocht habe, was noch zu Zeiten ohne BDSM war, wäre ich wohl eher geflüchtet als mich (halb-)nackt vor einem öffentlicheren Publikum zu präsentieren.

      Und die aktuelle Situation trägt nicht gerade dazu bei, dass meine Figur sich wesentlich bessert :sofa: Aber selbst wenn dem so wäre, gehöre auch ich zu den Narben-Trägerinnen, die diese auch lieber verdecken würde...

      Aber zum Glück brauche ich mir derzeit über so eine Thematik keinen Kopf machen :engel:
      Optimismus heißt rückwärts sumsi mit po :yes: :saint:
      Eine öffentliche Präsentation mit vôlliger Nacktheit :gruebel: - für mich als Sub undenkbar .
      Für meinen Herrn würde ich es tun , aber es wäre sehr demütigend und schambesetzt .
      Wir hätten davor & danach sehr viel aufzuarbeiten .
      Es würde mich sehr beunruhigen .
      Wir leben alle unter dem selben Himmel , aber nicht mit dem gleichen Horizont
      Mein erster Gedanke war "waaaas??? Niemals!" Dann hab ich nochmal nachgedacht, und träume jetzt mit einem leichten Lächeln auf den Lippen vor mich hin ^^
      Da wir noch nie auf einer Playparty oder in einem Club waren, kann ich natürlich keine praktischen Erfahrungen beisteuern.... Aber durch die "Atmosphäre" von BDSM an sich, durch die ganz neue Wertschätzung meines Mannes und wahrscheinlich auch durch ein neues Selbstbewusstsein, könnte ich mir das mittlerweile vorstellen :rot:
      Nach der letzten Schwangerschaft habe ich aber auch 30 kg abgenommen, die waren hart erkämpft :cursing: Weil ich einfach für mich persönlich weiß, dass ich gern schlank sein will und mir so gefalle. Selbstverständlich ist das keine Wertung zu Irgendwas oder Irgendwem, aber das ist ja eh klar!
      Fast zeitgleich sind wir dann auch zum BDSM gekommen, und mein Mann schaut mich mit anderen Augen an. Wenn er sanft meine Taille nachzeichnet, mich ausgiebig anschaut (und lobt) wenn ich nackt auf dem Bett ausgebreitet liege oder vor ihm knie, dann fühle ich mich plötzlich wohl in meiner Haut. Ich hab zwei Kinder geboren, und mei, das sieht man. Es ist aber auch sowas wie Respekt und Hochachtung da, was so ein Frauenkörper schaffen kann, und ich schau mich mittlerweile mit innerem Frieden im Spiegel an.

      Der Gedanke gefällt mir auch, dass mein Mann mich rein für sein Vergnügen (und hoffentlich das der Anderen) präsentiert, mich den Blicken der Menschen aussetzt und ich es tue, um ihm zu gehorchen. Von selber würde ich wahrscheinlich nicht die Dessous ablegen. Kann ich ja auch gar nicht, weil ich für derartige Handlungen seine Zustimmung brauche :rolleyes:

      Ich glaube, ich wäre vorbehaltlos einverstanden und könnte es gut zulassen, weil ich mit meinem Körper im Einklang bin. Und ein wichtiger Aspekt ist, dass ich vollstes Vertrauen zu meinem Mann habe, dass er die Situation vorher genau prüft. Wie geht's seiner Sub tagesaktuell, körperlich und geistig-moralisch? Welches Publikum? Welche Location? Welches Ambiente? Nur gucken oder auch anfassen?
      Wenn ihm irgendwas seltsam vorkäme, würde ich wohl eher einen Ganzkörper-Body tragen, als dass er mich da nackig rumlaufen lässt :old:
      Zuletzt könnte ich mir auch vorstellen, dass zwischen Splitterfasernackt und Halbnackt tatsächlich Welten liegen können. Ein Spitzenschal um die Schulter, Halterlose, überhaupt mal irgendwelche Schuhe / Stiefel, vielleicht sogar eine Augenbinde für mich :whistling: All das würde mir bestimmt den Einstieg erleichtern.
      Wenn dann der Rahmen noch was Edles an sich hat - da krieg ich selber gleich Lust drauf. Für mich macht's schon einen Unterschied, ob ich mit einer venezianischen Maske und einem Taillengürtel aus Satin im Kaminzimmer eines Schlosses knie - oder frierend nackt, nur mit einem Minirock aus Polyester, in einer gemieteten Tiefgarage stehe :D Ihr wisst, was ich meine...

      Hach ja, jetzt hab ich jedenfalls lauter träumerische Gedanken von Schlössern und Herren und Damen, nicht von Garagen und Hinterhöfen. Weil ich halt hoffnungslos romantisch bin.... :love: ....
      .... und dienet einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat!

      aus dem 1. Petrusbrief - unser Trauspruch, und so wahr.... <3
      Ich kann von meiner ersten und einzigen Vorführung nur aus der Erinnerung erzählen:

      Ich hatte als junge heranwachsende Frau kein gutes Verhältnis zu meinem Körper.
      Er entsprach nicht der Norm und habe deshalb sehr schlechte Erfahrung(Mobbing /Demütigungen...) hinsichtlich der Toleranz meines Erscheinungsbildes hinnehmen müssen.
      Erst mit meiner sex. Ersterfahrung änderte sich mein Erscheinungsbild und mein erster Gebieter positivierte zunehmend meine Selbstwahrnehmung.
      Sein Stolz auf mich verhalf mir zu einer starken inneren & äusseren Haltung.

      Damals wurde ich von einer alten Freundin meines Gebieters vorbereitet.

      Er hatte sehr genau Vorstellung, wie er mich sehen, was er zeigen wollte und so liess er auch die Kleidung mit Bedacht schneidern.

      Er liebte das Spiel mit der Transparenz von Stoffen,die Möglichkeit über Reissverschlüsse Einblicke zu geben und Corsagen, die den Rundungen noch mehr Betonung verliehen.
      Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich durch die Gänge von seiner Freundin geleitet wurde.
      Die Augenbinde mir noch im Tiefdunkel des Raumes genommen wurde.
      Ich das Klicken eines Karabinerhakens spürte und hörte.
      SEIN Duft lag mir betörend in der Nase und ich wusste-egal was kommt - es ist gut so und von ihm gewollt!

      Die Scheinwerfer entlange des Laufweges m blendeten mich so sehr , dass ich die Anwesenden nur in Umrissen und verwischt wahrnehmen konnte.
      Sie waren aber auch egal-
      ich spürte den leichte Zug der silbernen Kette und hörte jeden seiner Schritte... klack ,klack...ich folgte

      Dann Stillstand.
      Er liess mich in Nadu zur Ruhe kommen,öffnete die Reissverschlüsse,gab den Blick auf meinen Venushügel und die erhabenen, braunen Gipfel frei.
      Seine Hände wanderten, warm... zärtlich.
      Er küsste meine Stirn, umkreiste mich einmal und blieb hinter mir als Rückhalt stehen.

      Ich hört SEINE Stimme ganz nah:
      "Egal was nun passiert - bewahre Haltung! Und er legt seine Hand auf meine Schulter ab.

      Da ich aufgrund meiner eingeschränkte Sehfähigkeit sowieso nicht in der Lage war, die Situation zu erfassen, schloss ich die Augen....
      und spürte nur wie viele Hände, Finger auf meinem Körper, Hügel und Senken erkundeten, aufsteigend,in mich eintauchten...
      und ein Gänseschauer nach dem andern überrollte mich.
      Stimmenwirrwar, gehauchter Atem, Druck und Zug ... alles strömte auf mich ein.

      Er blieb... gelassen, wie ein Wand gab er mir Halt auf ungewohntem Terrain.

      Danach wurde es ruhig.
      Ich hörte wie Türen zuschlugen.Schritte entfernten sich.Es war geschafft! Durchatmen-aufatmen.

      Zurück blieb ER und ich...auf ein Spiel voller Nähe.
      Jetzt habe ich mir das alles mal durchgelesen. Von "macht mir überhaupt nichts aus" bis "absolutes Tabu" ist ja alles dabei.

      Wie sehe ich das aus meiner Sicht? Ja, ich geniesse es, Subbie zu präsentieren. Zuschauen, wie andere sie ansehen und reagieren. Zuschauen, wie Subbie reagiert, wenn sie beobachtet wird.
      Das Spiel in der Öffentlichkeit erregt mich, und der Gedanke, dass Subbie es für mich tut, ist schön. Am Bahnsteig unter einer hellen Lampe, im Park an einem Baum, leicht bekleidet mit deutlichen Einblicken und erotisch herausfordernd, oder ganz nackt, fast schon als Kunstwerk. Ich halte mich im Hintergrund und überblicke alles. Manche Männer (und sogar Frauen) trauen sich etwas näher ran, aber zu Handgreiflichkeiten ist es noch nie gekommen.

      Im nicht-öffentlichen Bereich kann es auch zu etwas mehr kommen. Subbie mit verbundenen Augen, zur Begutachtung freigegeben, und auch zur Berührung. Ich entscheide, wie weit es geht. Für Subbie ist das extrem erregend, wenn sie nicht weiss, wer da was macht, oder sie sich gar nicht dagegen wehren kann. Und für mich ist es erregend, dass dieses "Objekt" ja mir gehört und dass ich die ganze Situation dirigieren und kontrollieren kann.

      Und am Ende - nehme ich das Objekt selbst in Besitz.