Wie wirkt sich eure Neigung im Alltag aus?

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      Wie wirkt sich eure Neigung im Alltag aus?

      Ich bin mir sicher das Thema gibt es schon auch wenn ich es bei meiner Suche leider nicht gefunden habe, daher entschuldige ich mich schonmal proforma fürs Doppeltposting...

      Mich würde als Newbie interessieren inwiefern ihr eure Dominanz oder auch Unterwürfigkeit mit in den Alltag nehmt? Zeigt ihr z.B. auch im Job gewisse "Anwandlungen" dazu oder könnte man dieses Verhalten eigentlich auf eine Session reduzieren und danach ist alles wie gehabt?

      Es tut mir wirklich leid für diese dumme Frage, aber es ist mir nicht ganz klar wie ich es einzuschätzen habe :rot:

      Ich bedanke mich schon im Voraus ganz lieb für eure Antworten ^^


      VG,
      Amalie
      Liebe Amalie,

      Ich versuche es mal.... ich lebe meine Neigung erst seit kurzem aus und habe seit kurzem einen Dom. Davor hatte ich eher ein paar kleine Versuche. Soviel zu mir.

      Meine Neigung wirkt sich nicht auf meinen Alltag aus. Ich arbeite in einer Führungsposition und da muss ich Entscheidungen treffen und mein Team führen und ich mag es auch, Verantwortung zu übernehmen. Auch im privaten Bereich äußert sich es nicht unbedingt. Es bezieht sich auf die sexuelle Ebene. Ich genieße es sehr, wenn mein Herr mich unterwirft und mir, wenn wir uns nicht sehen können, Aufgaben stellt. Es ist für mich einfach toll und schön, wenn ich die Kontrolle abgebe und mich fallen lassen kann.
      Ich würde für mich behaupten, wenn überhaupt dann bewirkt bdsm vor allem wenn wir am Vorabend intensiv „gespielt habe“ dass ich im Alltag geerdeter und ruhiger bin, weil ich mich angekommen fühle. Sonst beeinflusst es mein Verhalten im Alltag nicht.
      Ich merke aber dass der Alltag starken Einfluss auf mein bdsm hat, läuft es gut und bin ich ausgeglichen übernehme ich mittlerweile gerne die Verantwortung und aktive führende Rolle, bin ich unter großer Anspannung sehne ich mich wieder sehr danach mich hinzugeben und fallenzulassen.

      LG
      Liebe @Amalie, eins vorab: Ich finde Deine Frage ganz und gar nicht dumm, sondern sogar sehr gut.
      Bei mir ist das so: Wenn ich jemandem zugetan bin, dann nimmt das schon mal Formen an, die in BDSM-Szenekreisen als "devot" bezeichnet werden. Ich selbst nenne es "liebevoll", "hilfsbereit", "nachgiebig", ..., und vielleicht bin ich dabei tatsächlich extrem. Aber das liegt dann auch ein bisschen im Auge des Betrachters.
      Im Alltag, gerade im beruflichen, muss ich Hierarchien natürlich hinnehmen, kann jedoch betont "dominantes" oder "submissives" Verhalten absolut nicht ausstehen. Privat können mir solche Menschen erst recht gestohlen bleiben.
      Konkret in Sachen BDSM hat mich mal jemand als "SM-Spielkind" bezeichnet. Das trifft's auf den Punkt. Ich mag dunkle Romantik, den einen oder anderen Fetisch, stecke ein und teile aus. Aber ich brauche die Gewissheit, dass Phantasien, die in dieser Form ausgelebt werden, eben wirklich nur Phantasien sind.
      BDSM in den Alltag mitnehmen :gruebel: - doch, ja: Mein SM (M!) ist für mich auch ein bisschen "Training" für den Umgang mit körperlichen und/oder seelischen Alltagsschmerzen - etwa so: Wer sich den Hintern blauschlagen lässt, den erschreckt auch kein Zahnarzt; und wer sich splitternackig mit geklammerten Schamlippen fremden Blicken aussetzen kann, der steht auch ein schlimmes Gespräch mit dem Chef durch. ;)
      Ich bin ruhiger geerdet seit dem ich Sklavin bin .
      Es liegt bestimmt dran das ich tollen Mann habe und endlich lebe wie ich brauche / möchte .
      Meine devote Seite kennt aber nur er . Sonst haben ich immer noch Haare auf den Zähnen . :)

      Eine gewisse Sicherheit kommt einfach daher ich habe meinen Beschützer an meiner Seite .
      Träume nicht dein Leben
      Lebe deinen Traum
      Hi!
      Gar keine dumme Frage!!! Ich für meinen Teil muss sagen, wenn ich Entscheidungen treffe für meine Familie, Kinder, Job usw. muss, kann und will ich das selbstbestimmt tun.

      Seit ich es endlich ausleben kann kristallisiert sich immer mehr raus, dass auch meine starke, selbstbestimmte Seite ihren Platz hat und er mich trotzdem auch bei Alltagsentscheidungen anleiten und führen kann.

      Aber.... bevor ich meinen (Spiel) partner kennengelernt habe und irgendwie nicht zuordnen konnte, was für ein Tier ich bin, war ich einfach nur ungeschickt bei der Partnerwahl. Rückblickend hat meine devote Neigung dazu geführt, dass ich die Herrn der Schöpfung auf ein Podest gestellt hab OHNE, dass sie es verdient gehabt hätten oder auch nur gewollt. Im Alltag! Böses Erwachen und völlig fehlgeleitet.

      Kurz, meine Neigung brauchte erstens einen Namen, zweitens ein passendes Gegenstück und drittens die nötige Reife sich vollumfänglich darauf einzulassen. Jetzt hab ich sogar Vertrauen gelernt... Sogar abseits des BDSM.

      Izrah
      Meine Vorrednerinnen haben eine Aspekt wunderschön beschrieben. Ich bin ebenfalls viel ruhiger geworden, seitdem ich mein BDSM ausleben kann. Auch bin ich nur dann devot, wenn ich mit IHM zusammen bin.

      @Izrah. Du hast für mich etwas ganz interessantes gesagt: Stichwort Partnerwahl: ich habe so oft daneben gegriffen und war oft ungeduldig und unsicher. Mit meinem Herrn ist das ganz anders. Was auch immer aus und wird und aus dem, was wir haben.m: aber ich kann mich fallen lassen und ich vertraue ihm. Etwas, was mir immer schwer fiel.
      Ich glaube, keiner würde meine Neigung vermuten, der mich im Alltag antrifft.

      Seitdem ich es ausgesprochen habe und wir es auch versuchen zu leben, wann immer es halt passt bei Job und Familie etc, bin ich allerdings irgendwie selbstbewusster geworden. Ich scheine mehr in mir zu ruhen.

      Und das wiederum wurde auch im Alltag schon bemerkt.

      :pardon:
      Ohne jahrelange Erfahrung (vielleicht werde ich meine Meinung dazu mal ändern) vermute ich, dass es einen Unterschied in der Art der Beziehung geben könnte. Vielleicht hat eine 24/7 Beziehung andere „Auswirkungen“, da der Kontakt tendenziell intensiver ist, als in einer Spielbeziehung? Ich kann es nicht beurteilen oder aus Erfahrung schreiben, da ich keine 24/7 lebe. Daher kann ich nur meine Erfahrung in Spielbeziehungen darstellen.

      In einer Spielbeziehung ist für mich die „Sub" gewissermaßen eine „Rolle“. Jetzt bitte keinen Shitstorm ;) Die Definition gilt nur für mich! Diese Rolle nehme ich gern und aus voller Überzeugung und mit voller Hingabe bei einem Dom an. Dafür brauche ich aber immer den Austausch mit einem Dom. Dies ist selbstverständlich bei Treffen gegeben, aber auch in der WA-Kommunikation zwischen Treffen schlüpfe ich in diese Rolle, wenn wir schreiben oder ich Aufgaben bekomme, die ich erledigen muss. Das sind dann Momentaufnahmen, die ich gerne in meinem Alltag habe und die auch manchmal sehr schwierig zu erfüllen sind, aufgrund von äußeren Umständen, aber dennoch nehme ich sie absolut ernst und diskutiere auch nicht über die Strafe, wenn ich die Aufgabe unverschuldet nicht erfüllen konnte. Ein wenig 24/7 ist das vielleicht schon.

      Ich weiß für mich selber, dass ich im Alltag selbstbewusst, entscheidungsfreudig, führend, organisierend und bestimmend bin und auch oft sein muss. Und das bin ich auch gerne und das ist, trotz BDSM auch (bisher), so geblieben. Anders würde mein derzeitiges Leben auch nicht funktionieren.

      Amalie schrieb:




      Es tut mir wirklich leid für diese dumme Frage, aber es ist mir nicht ganz klar wie ich es einzuschätzen habe :rot:
      Zu aller erstwürde ich sagen, das es keine dumme Fragen gibt.
      Wie nehmeich meine Neigungen mit in den Alltag? Ehrlich gesagt habe ich darüber nochnichtweiter nachgedacht. Aber wenn ich darüber nachdenke, beeinflusst meineNeigung durchaus meinen Alltag. So bin ich zum Beispiel insbesondere Frauen gegenüberüberaus höflich, zurückhaltend und devot.
      Ich halte,wie früher üblich, jeder Dame die Tür auf. Ich achte im Haushalt darauf, dasstets alles sauber ist. Zudem passiert es mir durchaus schon mal, das ich michumdrehe, wenn jemand „Vici“ oder „Victoria“ ruft. Ganz einfach, weil mir meineHerrin diesen Sissy Namen gab und mich meistens so anredet. Ich schaue beimshoppen gerne Kleider und Dessous an und trage in meiner Freizeit Strumpfhosen,aber auch BH durchaus sichtbar.
      Vielen lieben Dank euch für die zahlreichen Antworten und den Zuspruch :blumen:

      An sich hätte ich vermutet, dass sich ein dominantes Verhalten auch im Alltag widerspiegelt, ebenso ein devotes (wie z.B. wie bei @Sissy_Joerg genannt). Das heißt nicht, dass es sexueller Natur ist/sein muss, aber bisher hätte ich wie gesagt angenommen das doch trotz oder gerade wegen der sexuellen Neigung auch manche Charakterzüge vorhanden sind die den Alltag beeinflussen.

      VG,
      Amalie
      Der eine so - die andere so. Bei dem einen ist die sexuelle Neigung bzw. deren Ausleben ganz entgegengesetzt dem Alltagsverhalten, quasi "Kontrastprogramm" als Ausgleich. Der Klassiker: Menschen in Führungspositionen, die Geld für 'ne Professionelle ausgeben, um der die Stiefel zu lecken. Oder solche, die real nichts gebacken kriegen oder sich benachteiligt fühlen und dafür sexuell mächtig einen auf dominant machen.
      Ich selbst habe mich mal gegenüber jemandem geoutet. Der staunte erst mal Bauklötzer. "So was" hätte er mir nie zugetraut, denn auf ihn wirkte ich "ganz normal, eine Frau zum Lachen und Kuscheln. Also nichts mit Wehtun und so."
      Dann aber meinte er, ich sei "bestimmt 'ne Domina" (er meinte "Femdom"), weil ich "manchmal so 'ne eindringliche Art zu gucken und zu sprechen" hätte, "da kriegt man weiche Knie." Jetzt staunte ich Bauklötzer, denn wenn ich mich als irgendwas so gar nicht fühle, dann als Femdom ... :rofl:
      im Alltag wirkt es sich nicht aus, jedoch bin ich auch keine aufopferungsvoll, dienende Sub. Das Ganze ist für mich ein Spiel - ein Spiel mit Macht. Ich werde gern für sexuelle Fantasien benutzt - und schaue den Mann dann ganz genau an.

      Wobei! Ich spiele ja gern mit dem Feuer, d.h. ich tue etwas (nicht) und schaue was passiert. Sowas mag ich auch im Alltag - Menschen aus der Reserve locken.
      :gruebel: alsooo ich bin ja switcher... das is eine voll fiese Frage :peitsche1:

      Spass bei Seite ^^

      Im Alltag merkt man von meiner sub Seite nich wirklich was, im Gegenteil.
      Als ich ein paar sehr engen Freunden vor einiger Zeit von meiner devoten Neigung erzählt habe, war das die Reaktion: "Wir hätten dich wenn eher für dominant gehalten." :D

      Ich bin die die den Ton angibt, ob es familiär oder beruflich is.

      Und in meiner jetzigen Partnerschaft ^^ naja er hat definitiv die Hosen an.
      Ich versuch zwar immer wieder daran zu zuppeln aber er is zum Glück a) kräftiger und b) schlagfertiger (auch mit Worten) als ich.

      Puhhh ich und unterwürfig?
      Ich sags mal so ich lass ihn immer gewinnen. :whistling:

      Es gibt sicher auch Menschen bei denen sich die Neigung auch im Alltag wiederspiegelt aber das is kein muss.
      Wichtig ist, gerade für dich als Anfänger, das es sich für dich gut anfühlt.

      Liebe Grüße Again
      Ich bin nich frech nur verbal überlegen! :D
      Schwierige Frage.
      Meine Subseite hat sich nicht ausgewirkt. Ausser das ich ruhiger und gelassener geworden bin. ICh bin sehr aktiv und alltags dominant.
      Seit ich für meinen Mann in die Dom Seite geswitcht bin ist das etwas anders. Denn er zieht es doch in den Alltag hinein. Da fordert er meine Dominanz mit einem lausbubenhaften Grinsen heraus. Und ja, es zieht sich mehr und mehr in den Alltag hinein. Was mich auch sehr fordert, denn es bedeutet für mich sehr viel Verantwortung. ICh bemühe mich sehr, ihn nicht vor anderen zu dominieren, bzw dort wo er eine Funktion (ein Ehrenamt zB ) hat.
      Wenn ich es doch mache, dann immer mit einem Grinser, damit ja niemand auf die Idee kommt er hätte nichts zu melden.

      Wobei meine Umgebung immer schon der Meinung war das ich dominant bin. Nur ich war halt anderer Meinung.
      Meine Sub Seite ist aber definitiv deutlich stärker ausgeprägt. Auf sie könnte ich nicht verzichten.
      Kurz überhaupt nicht! Nicht in Alltag und als Direktor für Geschäftsentwicklung in einem Fortune 500 Unternehmen sicher auch nicht. Meine Neigung ist nur ein ganz kleiner Teil meiner Persönlichkeit und ist nur ein winziges Mosaiksteinchen von dem was mich als Mensch aus macht. ^^
      Don't tell me what I can and can not do.
      I'd hate to have to make a fool out of you.
      Bei mir ist das auch so, niemand würde je vermuten, dass ich eine devote Neigung habe. In der Arbeit haben die ganzen Kerle Angst vor mir, weil ich meine Meinugn laut und deutlich ausspreche.
      Auch zu Hause ist das so.... ich habe IMMER Recht.
      Seit ich meinen Herrn habe lasse ich mich generell nicht mehr so leicht provozieren, fühle mich freier.

      Es geht also, nachdem was ich hier gelesen habe nahezu allen ähnlich. Irgendwie schön das zu wissen!!
      Meine Domseite ist im Alltag besonders präsent - als Teil eines Fuhrungsteams muss ich die Verantwortung annehmen - aber ohne sadistische Tendenzen :dash: Leider ! Aber meine Empathie ist dabei auch sehr hilfreich um Durchsetzungsfähig zusein . Auch im Alltag zu Hause bleibt es bei Erziehungsfragen vorteilhaft konsequent zu sein - sagte jedenfalls mal mein Sohn. „ Mama zieht durch“ ( OT)

      Auch meine Subseite findet im Alltag ihren Platz - ich kann mich auch zurücknehmen und anderen Platz machen im Job - auch in Gesprächen meine Interessen zurückstellen um dem Anderen Raum zu lassen , sich einzulassen . Mit Hingabe Aufgaben bewältigen die ich nicht mag , andern gern mal was abnehmen .
      Also eigentlich haben beide Seiten Platz in meinem Leben - vereint ergeben sie Stärke und Möglichkeiten die sonst ohne den Kontext BDSM nicht so präsent wären in ihrer Umsetzung
      Wir leben alle unter dem selben Himmel , aber nicht mit dem gleichen Horizont
      Das ist eine Frage, die ich mir früher selbst schon sehr oft gestellt habe und zu keinem wirklichen Konsens gekommen bin.
      Man sagt mir nach ich sei alltags-dominant. Doch ich sehe mich nicht dominant. Ich mag es im Alltag einfach vor zu leben was ich von meinem Gegenüber erwarte. An Werten fest zu halten und diese weiter zu vermitteln, weil sie für mich einfach gut sind.

      Sexuell liebe ich eine gewisse Animali und mein Faible ist es bei meiner Partnerin in die hinterste, versteckte, Ecke zu schauen, Hemmungen abzubauen um das letzte bisschen an möglicher Frivolität und Geilheit aus ihr heraus zu fördern. Um diese gemeinsam möglichst exzessiv zu genießen.
      Erfahrungsgemäß muss ich dafür der aktive Part sein,(Fördernd, fordernd, führend) will ich dieses Ziel erreichen und nicht warten bis zum Nimmerleinstag.
      Meine Neigung oder Veranlagung ist ausgeprägt sadistisch. Wobei ich diese weniger körperlich sexuell fühle, sondern Lust befriedigend auf einer speziellen mentalen Ebene.
      Bei Sessions greifen hier bei mir 2 eigenständige Komponenten ineinander. Nämlich die erotisch, sexuelle (d.h. die Reize und Lust der Frau sprechen mich sexuell an) so auch die sadistische, welche sich im Leiden und Reaktion meines Gegenübers spiegelt und mir mentale Befriedigung verschafft.

      Im Alltag bin ich ebenso fordernd, führend, fördernd, will ich ein Ziel erreichen. Parallel dazu liebe ich es im Alltag eine gewisse Macht über mein Umfeld zu haben und lebe auch ganz gerne schon mal meine sadistische Ader (allerdings nur in verbaler Form oder psychischen Spitzen aus)

      Letztendlich kann ich aber die Frage für mich selbst nicht beantworten und habe es auch aufgegeben zu hinterfragen, wo der Ursprung liegt? Auf der Alltagsebene oder im BDSM. Was war zuerst Huhn oder Ei? Was tangiert welche Ebene. Befriedigung erhalte ich auf beiden Ebenen durch meine Erfolge. Und solange die Menschen in meinem Umfeld über mich sagen; ich sei ein zuverlässiges, liebenswürdiges, Arschloch. Schenke ich Ihnen gerne dafür ein ehrliches Lächeln.
      Gruß Marquis le deuxième
      Immer bestrebt, auf sehr liebevolle Weise und meine ganz besondere Art böse zu sein.
      Es gibt doch (fast) keine dummen Fragen.

      Meine Neigung wirkt sich im Alltag gar nicht aus, das wäre fürchterlich. Aber, wie andere geschrieben haben, bin ich durch das Ausleben ruhiger, selbstbewusster, geerdeter geworden. Menschen, die mich schon lange kennen, sagen, ich hätte eune ganz andere Ausstrahlung. Sie wissen nicht, warum. Aber offensichtlich fällt es auf.