D/s, SM, BDSM..?

      D/s, SM, BDSM..?

      Schönen guten Abend Allerseits,

      im Thema Tabu hat @Freudenschwalbe unterschieden zwischen D/s und SM. Mich interessiert, wie Andere das sehen. Habt Ihr in Euren Beziehungen da eine Differenzierung zwischen D/s und SM bzw. lebt Ihr nur das Eine oder das Andere?

      Antworten hierzu wuerden mich freuen.


      Mit dem Herrn lebe ich beides, aber unsere Beziehung ist ein gewuenschtes Hs, auch, wenn wir noch sehr am Anfang stehen. Fuer Uns wäre es ein "blasphemisches" Ungleichgewicht, wenn ich in einer Aktion intervenieren, das Schlaginstrument bestimmen oder die Schlagkraft angeben wollen wuerde. In so einem Fall bekäme ich dermassen den Arsch voll... AUA!
      Alles nur meine subjektive Meinung :)
      Ich differenziere ganz klar zwischen DS und SM - und das machen wir in unserer Beziehung ebenfalls, und zwar insofern, dass SM eher ein 'Zusatz' zum DS ist. Das geschieht eher unbewusst und hängt davon ab, was unser gemeinsamer Alltag (von dem es leider nicht allzu viel gibt) zulässt und richtet sich nach den aktuellen Bedürfnissen. Sein Sadismus ist nicht sonderlich ausgeprägt. Er hat zwar Freude daran, aber dass es ihm wirklich fehlt, wenn mal länger nichts in dieser Richtung stattfindet, ist wohl nicht der Fall. Mit tut Schmerz in mehrerlei Hinsicht gut, gefällt mir und manchmal brauche ich ihn einfach, z. B. zum Runterkommen, um mich ausgeglichener zu fühlen oder wieder mehr bei mir selbst zu sein. Jedoch ist DS für mich von höherer Priorität. Zu spüren, dass er Macht über mich hat - mich nach ihm zu richten und ihm zu dienen, gibt mir insgesamt einfach mehr. Sowohl auf der seelischen als auch auf der sexuellen Ebene. Es gibt Zeiten, in denen SM überhaupt nicht zwischen uns stattfindet, DS hingegen schon.

      SM ist - einfach gesagt - ein Oberbegriff für das Zufügen von Schmerzen auf der einen Seite und das Empfangen dessen auf der anderen Seite. Schmerzen, Quälereien usw. usf...

      D/s bedeutet ja erstmal nur Dominanz und Unterwerfung. Und dafür ist nicht unbedingt Schmerz 'notwendig'. Ein Machtgefälle kann auch ohne SM bestehen, da gibt es tausend Möglichkeiten. So wie ich das sehe, spielt in den meisten D/s-Beziehungen wohl auch SM eine Rolle, oftmals auch Strafen (die allerdings auch nicht zwangsläufig mit körperlichem Schmerz zu tun haben müssen). Es ist aber kein 'Muss' (jedem das, was ihm gefällt!) - D/s kann auch ohne SM funktionieren.

      Also ja, auch wenn das eine oftmals mit dem anderen einhergeht, gibt es für mich und in unserer Beziehung durchaus eine Abgrenzung. D/s ist bei uns der Hauptbestandteil. SM ist eine Art 'Bonus', der zeitweise viel, zeitweise kaum oder gar keinen Raum einnimmt. Wenn, dann ist aber auch dies von D/s geprägt - auswählen von Schlaginstrumenten oder so gibt's da nicht. ^^
      Ich lebte in den ersten Monaten eine reine D/S Beziehung mit meinem Herrn, denn zu diesem Zeitpunkt wusste ich garnicht oder besser gesagt wollte ich garnicht wissen, ob ich eine masochistische Neigung habe ... erst nach und nach legte er das frei und es fing an mir zu gefallen und ich konnte es dann auch akzeptieren und annehmen.

      Das Machtgefälle ist bei uns immer präsent und in den Sessions ist auch mittlerweile S/M fester Bestandteil geworden ... aber generell denke ich, dass D/S und S/M zwei verschiedene Dinge sind ... man kann D/S ohne S/M ausleben, sowie auch umgekehrt oder eben zusammen - DSM

      Weiß nicht ob das deine Frage beantwortet hat oder ob ich die Frage falsch verstanden habe
      Du siehst die Welt nicht wie sie ist, Du siehst die Welt so wie Du bist

      nayeli schrieb:

      Habt Ihr in Euren Beziehungen da eine Differenzierung zwischen D/s und SM bzw. lebt Ihr nur das Eine oder das Andere?
      Bei uns geht das eine in das andere über, immer DS, ab und zu ergänzend dazu SM.
      Natürlich kann man das eine ohne das andere leben. Aber auch beim SM ist bei uns immer das DS vorhanden.
      Ich switche nicht bei SM-Elementen plötzlich und gebe vor, wie und was ich beim SM haben will. Oder bin plötzlich vanillig und gleichberechtigt.
      Für mich ist DS daher das eindeutig wichtigere und präsentere Element in der BDSM-Beziehung mit meinem Herrn. Ohne SM könnte ich aber auch nicht, denn ab und an Schmerzen fühlen brauche ich.
      Ich benötige allerdings auch Bondage... :rot: :secret:
      Und auch das gibt es in unserer Beziehung.
      "Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen" Sigmund Freud
      Auch ich unterscheide zwischen DS und SM, und zwar genau wie

      Zofe schrieb:

      SM ist - einfach gesagt - ein Oberbegriff für das Zufügen von Schmerzen auf der einen Seite und das Empfangen dessen auf der anderen Seite. Schmerzen, Quälereien usw. usf...
      D/s bedeutet ja erstmal nur Dominanz und Unterwerfung. Und dafür ist nicht unbedingt Schmerz 'notwendig'. Ein Machtgefälle kann auch ohne SM bestehen, da gibt es tausend Möglichkeiten.

      Und da das ganze Leben schon irgendwie mehr oder weniger aus Machtgefällen besteht, die jeder mehr oder weniger erdulden muss, möchte ich wenigstens privat von jeglicher DS verschont bleiben. - Außer, es wäre so 'ne Art Rollenspiel, das dann jedoch klar als Spiel erkennbar sein muss.
      Auf einer anderen Plattform erlebte ich beim Thema DS allerdings mal einen Hallo-Effekt. Ein anderer User (Dom) hatte ebenfalls sehr eingehend über DS nachgedacht und ein Zitat gepostet - ein hochinteressantes, wie ich finde.
      Dateien
      Hi zusammen!

      Ich würde sagen, ich differenziere schon, er weniger. Ich kann es nicht 100%ig sagen aber ich glaube für ihn ist es untrennbar verbunden, quasi bedeutet D/s für ihn dass ER entscheidet WAS er WIE mit mir macht in Punkto Schmerz und Lust.
      Für mich gehört das Gefälle immer dazu, ich möchte es spüren und damit spielen... Ich wusste gar nicht wieviel der SM-Anteil mir geben würde und bin überrascht, wie sehr ich es vermisse wenn es grade nicht möglich ist.
      Lustigerweise reden wir überhaupt nicht über diese Differenzierung... Ich glaube, ich bin der Theoretiker in dieser Beziehung.... Ich wills für mich immer benennen können.... Gut, dass es dieses Forum gibt!!!

      Izrah
      Ich unterscheide auch.
      Manchmal sehne ich mich einfach nur nach dem Machtgefälle und dem "klein sein", den dieses mit sich bringt. Auch mal, wenn mein Körper keine Schläge vertragen würde.

      Anders brauche ich hin und wieder aber auch nur den Schmerz, der mir die Last des Tages z. B. von den Schultern nimmt obwohl ich mich gar nicht DS mäßig hingeben könnte, weil ich nicht "schwach" sein will aber der Druck irgendwie weg muss.

      Um das non plus ultra spielen für uns beide hervorzurufen braucht es aber beides, DS und SM. Und je mehr DS aus dem Hut gezaubert wird, desto mehr geht auf der SM Ebene weil DS mir erst den Weg ebnet um meine Hingabe ans SM völlig zu entfalten. Oder anders: DS beamt mich in die Welt, in der ich Schmerzen liebe.
      Auch wir differenzieren. SM - wie es @Zofe als Geben und Empfangen von Schmerzen so treffend formuliert hat - ist Bestandteil unserer D/s Beziehung, aber nicht deren Hauptzweck.

      Geht es ans Spielen mit anderen Menschen leben wir nur SM aus und kein D/s und wenn, dann nur als temporäres Rollenspiel. Ich diene auf D/s Ebene nur meinem Herren, auch wenn ich SM auch mit anderen ausleben kann.
      Ebenso ergeht es meinem Herren. Er führt und formt nur mich im D/s als seine Sub, bespielt aber im SM auch andere Subs.

      D/s gehört nur uns, SM sind wir bereit mit anderen zu teilen.
      Wenn mein Herr SM technisch mit einer Sub spielt, geht das für mich vollkommen in Ordnung, würde er sie zu seiner Sub neben mir machen wollen, würde ich mich trennen. Ebenso bei meinem Herrn. Er würde es als massiven Vertrauensbruch werten, wenn ich ohne sein Wissen einem zweiten Herren dienen würde bzw. schließt es für sich aus mich im D/s mit einem weiteren Herren zu teilen.

      Ohne D/s kann ich nicht im selben Sinne Schmerzen empfangen wie mit. Ich benötige diese besondere Beziehungsebene. D.h. selbst im SM Spiel mit anderen kann ich diese Ebene nicht vollkommen ausblenden. Das heißt ich würde meinen Herren bitten, SM mit jemand anderem auszuleben oder in etwa einen Befehl befolgen mich von einem anderen Menschen SM technisch bespielen zu lassen.
      Ein Rest D/s benötige ich also, um mich SM technisch zu öffnen. Manchmal sehne ich mich nach Schmerz, stelle aber fest, dass ich ihn ohne D/s Anteile nicht als positiv empfinden oder überhaupt empfangen kann.
      “Everything has been figured out, except how to live.” (Jean-Paul Sartre)
      Was ist denn Hs?

      Für mich gibt es auch eine Unterscheidung.
      DS steht im Vordergrund, selbst wenn wir uns wochenlang nicht sehen oder ich körperlich angeschlagen bin. Auch kann es gekoppelt sein mit SM, wenn ich z.B. durch einen strengen Blick genötigt werde, die schützenden Hände wegzunehmen oder mich wieder in Position zu stellen.

      SM ist meistens körperlicher Art, kommt aber auch manchmal in für mich fiesen Aufgaben vor.

      Reines SM wäre auf keinen Fall etwas für mich, bei reinem DS würde mir, glaub ich, auch etwas fehlen. Die Mischung machts :)
      Auch wenn es widersprüchlich klingt:
      Ihr Ego muss stark genug sein, um seine begrenzte, defensive Haltung und Kontrolle aufgeben zu können.
      Sie brauchen ein starkes Ego, um das Ego transzendieren zu können.

      - John Bradshaw, Das Kind in uns -

      Feuerpferd schrieb:

      Isegrim_w_devot schrieb:

      Was ist denn Hs?
      Herr/sklavin (glaube ich wenigstens, :rot: )
      Eigentlich hab ich hier noch nix zu sagen, ausser dass dies hier definitiv ein Fall für die A5 (American Association Against Acronym Abuse - short A5) ist. Kann man darauf nicht verzichten? Ansonsten, Dominant und Submissive ist für mich gut zu trennen von Sadismus/Masochismus, passt allerdings auch beides gut zusammen. Das kommt immer auf den Spielpartner an, den man hat und Dominanz braucht für mich keinen physischen Schmerz.
      Wenn das Leben dich in den :von_hinten: , hab nen Kondom dabei!
      In erste Linie führe ich eine Beziehung.
      Ich bekomme es auch nicht klar unterteilt und will diese auch nicht. Unser Beziehung ist mit einem klaren Machtgefälle strukturiert, es gibt auch SM allerdings wird das Machtgefälle da nicht aufgehoben.
      Mit einer On/Off- Möglichkeit käme ich auch überhaupt nicht klar.

      Von daher habe ich ein "Gesamtpaket" das ich auch nicht ein Einzelteile zerlegt haben möchte.
      Allerdings habe ich die Möglichkeit darum zu bitten, etwas auszuprobieren, dass ich nicht kenne.

      Ansonsten H/s ( Herr / sklavin) ist eine relativ gebräuchliche Abkürzung, für einen Lifestyle. Von daher finde ich die Verwendung in Ordnung. Jeder sollte seine Beziehung sich so bezeichnen können, wie er es für richtig hält.
      Wenn du jemanden verstehen möchtest,
      höre nicht auf seine Worte
      sondern beobachte sein Verhalten.
      da der Thread ja aus einem Zitat von mir entstanden ist, geb ich jetzt auch mal meinen Senf dazu :)

      Die Frage kam bei @nayeli ja auf, weil ich erzählte, dass ich micb Neuem am besten offen neugierig nähern und ggf. sogar Grenzen verschieben kann, wenn der D/s-Anteil gering ist - auf gar keinen Fall möchte ich Grenzen bei Strafen verschieben und Neues als Strafe erleben. Das habe ich meinem Dom klar kommuniziert und das darf (!) er nicht. Das ist ein Tabu, da würde ich das Spiel abbrechen und den D/s-Rahmen aufheben, wenn er das vergessen sollte, und ihm erneut erklären, dass das so nicht geht für mich. Er weiß natürlich auch, um welche zwei, drei Praktiken es sich dabei handelt.

      Neues möchte ich spielerisch und im "fröhlichen SM", wie ich es nannte, erleben, weil ich dann sehe, dass es seinen Sadismus anspricht, ihm Freude bereitet - und wenn es mir zu schnell oder zu viel wird, kann ich es leichter komunizieren und darauf vertrauen, dass er sofort aufhört oder es zurückfährt.

      Würde ich Neues als Strafe erleben, würde ich wegen der düstereren Stimmung, des Machtgefälles und der Schuld/Sühne-Situation nicht so leicht kommunizieren und auf einen Abbruch vertrauen können. Ich wäre weniger entspannt und heiter, es wär nichts Schönes, Gemeinsames, das ich neugierig erkunden kann.

      Darum unsere Regel, Neues, was mir Angst macht, nicht als Strafe einzusetzen, sondern nur zur gegenseitigen Freude.

      Übrigens folge ich NICHT den meisten hier, die SM als rein körperlich bezeichnen. Hauptsächlich kenne und erlebe ich psychischen SM :love:
      @Freudenschwalbe
      Wenn ich das Richtig verstehe, wird dann also nicht das Machtgefälle aufgehoben, sondern es ist für dich Tabu, dass dir nichtbekannte Dinge als Strafe eingesetzt werden.

      Das Neues langsam ausprobiert wird, ist für mich eigentlich logisch und geht gar nicht anders, dass setze ich mit einem verantwortungsvollem Umgang gleich.


      Freudenschwalbe schrieb:

      Übrigens folge ich NICHT den meisten hier, die SM als rein körperlich bezeichnen. Hauptsächlich kenne und erlebe ich psychischen SM
      Ist das dann nicht eher D/s ?
      Wenn du jemanden verstehen möchtest,
      höre nicht auf seine Worte
      sondern beobachte sein Verhalten.

      dornenspiel schrieb:

      Freudenschwalbe schrieb:

      Übrigens folge ich NICHT den meisten hier, die SM als rein körperlich bezeichnen. Hauptsächlich kenne und erlebe ich psychischen SM
      Ist das dann nicht eher D/s ?
      Nein, psychisches SM ist NICHT D/s, sondern SM.

      Wir haben einige Threads dazu, @Feuerpferd z.B hat dazu mal einen mehrseitigen Thread gestartet, in dem das gut unterschieden wird. Die Unterscheidung zwischen D/s und SM ist doch eigentlich allgemein folgende: D/s ist das Spiel mit Macht und Unterwerfung, SM ist die Lust daran, Schmerzen zuzufügen und zu empfangen. SM ist dabei nicht nur rein körperliches Draufkloppen, das ist viel zu kurz gegriffen und wird der ganzen weiten Schönheit von SM nicht gerecht... SM hat wie D/s körperliche und psychische Facetten. Eine Unterscheidung in Körper und Geist für SM und D/s ist mir unbekannt und ich empfinde es definitiv sehr anders... ich lass mich aber gern eines Besseren belehren :blumen:

      June schrieb:

      Kannst du bitte erläutern, was du als "psychischen SM" verstehst? :blumen:
      Darunter verstehe ich die Freude und Lust daran, wenn er mir Schmerzen in Geist, Fantasie und Kopf zufügt, die also nicht körperlich sind. Wenn es darum geht, dass er Vergnügen darin findet, mir diese Schmerzen zuzufügen und es mir Vergnügen bereitet, sie zu empfangen. Und es nicht ums Großfühlen/Kleinmachen geht dabei (D/s), sondern um den Schmerz.
      @Freudenschwalbe Danke für deine Erklärung. :blumen:
      Was du beschreibst, ist eine Variante des SM, die für mich nicht nachvollziehbar ist.

      ---
      Ich unterscheide zwischen DS und SM, und letztendlich auch wieder nicht….
      Mein maso-ich ist das stärkere, es ist klar, es ist definiert, es korreliert mit der Stärke meines Alltags-ich.
      Mein dev-ich ist zu einem großen Teil verletzlich, zart, unsicher, ich schütze es. Wieviel davon aufblüht, hängt völlig ab von meinem Partner, seiner Stärke, und der gegenseitigen Resonanz unserer Neigung. Ich glaube, mit dem richtigen Partner könnte das ziemlich weit gehen. Vorhersehbar ist das aber nicht, es ist eine gemeinsame Entwicklung.

      Für mich passt weder reines DS noch reines SM. Es ist für mich immer eine Mischung aus beidem, wobei das Verhältnis zueinander “lebendig” ist, und sich im Miteinander stetig weiterentwickelt.
      :coffee:

      Wir haben zwei Leben. Das zweite beginnt, wenn du erkennst, dass du nur eins hast.
      ~ Mario de Andrade :coffee:
      @Freudenschwalbe
      Du redest von Kopfkino? Mindgame?
      Ich denke es hängt wohl von der eigenen Beziehung ab, wo man etwas einsortiert.
      Wie es empfunden wird.
      Für mich ist z.B D/s viel mehr als Großfühlen/ Klein machen. Zumal es Kleinmachen bei uns gar nicht gibt. Das ist etwas was wir beide nicht wollen.
      Trotzdem oder gerade deswegen gibt es ein Machtgefälle das Allgegenwärtig ist.
      Das ist wohl auch der Grund warum mir eine Trennung zwischen Ds und SM nicht möglich ist, irgendwie ist immer beides vorhanden.
      Wenn du jemanden verstehen möchtest,
      höre nicht auf seine Worte
      sondern beobachte sein Verhalten.