Was sind eure NoGos bei der Partnersuche?

      @ Dalina.......vielleicht bin ich da eine Ausnahme, aber als ich meinen Partner gesucht habe, habe ich das getan, ohne im Vorfeld für mich besondere Wünsche/Vorlieben festzulegen. Ich habe einfach aus dem Bauch heraus entschieden. Ich hätte zu der Zeit auch einen Partner haben können, der eine eigene Firma und Geld wie Heu hat, der mich ohne Ende verwöhnt hätte.........und ich habe mich für den entschieden, der Langzeitarbeitslos und krank war und immer noch ist, der mir das alles beim ersten Kontakt mitgeteilt hat, damit ich weiß, worauf ich mich einlasse

      Ich habe einfach auf meinen Bauch, mein Herz, mein Gefühl gehört, alles andere war völlig unwichtig, und ich habe das bis zum heutigen Tag nicht eine Sekunde bereut und würde mich immer wieder so entscheiden. Und das gleiche gilt im übrigen auch umgekehrt, da ja auch ich meine Handicaps habe. Hätten wir uns nach einer Liste, wie sie in dieser Umfrage erscheint, gerichtet, wären wir nicht zusammen, und mir wäre so viel Glück entgangen......
      Alles Reden ist sinnlos, wenn das Vertrauen fehlt. Franz Kafka

      decorum schrieb:

      In der Umfrage geht es um eine BDSM Partnerschaft und/oder Spielbeziehung und nicht um Freund-/Bekanntschaften.
      Jeder hat Kriterien, die für ihn wichtig sind. Die einen bevorzugen eine gewisse Haarfarbe, eine gewisse Augenfarbe, eine gewisse Größe etc. Wäre interessant zu wissen, ob es dann eine ähnliche Diskussion gegeben hätte. :gruebel:
      Stimmt, jeder hat diverse Vorstellungen und Kriterien und wenn danach gefragt werden würde, hätte die ganze Umfrage einen anderen Tenor, nämlich positiv statt negativ.
      Wenn das Leben dich in den :von_hinten: , hab nen Kondom dabei!
      Aber warum nicht auch einmal über die schmerzhaften Dinge sprechen, um in den Austausch zu kommen. Zum Beispiel um klar zu machen ,dass Langzeitarbeitslosigkeit ganz unterschiedliche Ursachen und Effekte haben kann und dass man darüber sprechen muss! Was es bedeutet mit einem depressiven Menschen mit psychotischen Schüben, den man liebt zusammen zu leben. Was es bedeutet mit einer übergewichtigen Frau Sex zu haben. Und das es auch einfach ok ist für sich zu entscheiden, dass man das in einem der wichtigsten Teile seines Lebens, der Intimbeziehung nicht haben möchte. Ja es kann sein ,dass einen dadurch manch wundervoller Mensch durch die Lappen geht. Aber vielleicht auch nicht und man hat nur dem anderen eine Enttäuschung erspart. Was ist denn mit den Fällen, wo Männer/Doms den übergewichtigen Frauen/Subs dann doch auf einmal sagen sie muessen abnehmen, weil so ginge das nicht... komisch am Anfang haben sie auch gesehen, dass sie dick sind und haben es trotzdem drauf ankommen lassen. Super!
      Ich kenne es mit einem höchst traumatisierten Menschen zusammen zu leben und alles mit zu tragen (und nur zur Info nicht ich habe mich getrennt und sie ist immer noch einer der wertvollsten Menschen in meinem Leben) und ich würde es nie wieder bewusst eingehen, aus reinem Selbstschutz!
      Nicht jeder Mensch kann mit allem umgehen auch das muss man akzeptieren und man muss die Themen auch ansprechen können.
      Catch me if you can...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Viva () aus folgendem Grund: Rechtschreibung korrigiert

      mag sein das ich da zu pragmatisch bin, aber ob einer sagt
      "Ich stehe auf schlanke Frauen "
      Oder sagt
      "Ich stehe nicht auf Dicke "
      Kommt für mich auf das selbe raus.

      Schlussendlich kann sich alles eh ändern, denn man lernt ja erstmal einen Menschen kennen, der außer den sichtbaren Punkten, eh eine Überraschung ist.
      Es gehen wohl die wenigsten damit Hausieren und verkünden zu erst ihren Familienstand, ihr Einkommen oder ihre Gesundheitlichen Belange.
      Was durchaus wahrscheinlich macht das man den überaus sympathischen Menschen nicht auf einmal mit Schimpf und Schande vom Hof jagst, nur weil auf einmal ein Nö Go auftaucht. Dann entscheidet man eh neu ob man mit DIESEM Menschen eben " trotzdem" glücklich wird.
      Nie gezählte Tage liegen hinter dir,
      in denen der Moment, so oft,
      so wichtig für dich war.
      Es ist doch dein Traum,
      mit dem du diesen Weg gegangen bist,
      deine Gefühle, die dich haben glauben lassen
      und deine Sehnsucht, die dich noch immer
      nicht zu Ruhe kommen lässt.
      Es ist noch immer dein Weg,
      der zu dir gehört.
      Fang dir deine Träume - Staubkind.

      decorum schrieb:

      In der Umfrage geht es um eine BDSM Partnerschaft und/oder Spielbeziehung und nicht um Freund-/Bekanntschaften.
      Jeder hat Kriterien, die für ihn wichtig sind. Die einen bevorzugen eine gewisse Haarfarbe, eine gewisse Augenfarbe, eine gewisse Größe etc. Wäre interessant zu wissen, ob es dann eine ähnliche Diskussion gegeben hätte.
      Ich glaube, wenn die Umfrage sich um Haarfarbe, Größe oder Augenfarbe gedreht hätte, dann wäre hier nicht so eine Diskussion entstanden. Warum?

      Ganz einfach, weil braune Haare gesellschaftlich nicht mit Stigmata verbunden sind. Braune Haare sind auch nicht mit irgendwelchen Vorurteilen, Klischees oder Bewertungen belegt. Es käme auch bestimmt kein Mensch, der mit einem braunhaarigen Menschen eine schlechte Erfahrung gemacht hat auf die Idee, bei der Partnersuche künftig Braunhaarige auszuschließen.

      Ich mache ein Beispiel: Übergewicht ist gesellschaftlich gesehen geächtet. Wer was auf sich hält, ist schlank und fit. Tut mir Leid, das ist das gängige Schönheitsideal der Gesellschaft. Dazu kommt, dass in den Medien suggeriert wird, dass jeder dieses Schönheitsideal auch erreichen kann, wenn er es nur wirklich will. Infolgedessen bilden sich Vorurteile: Wer nicht schlank ist, bei dem läuft irgendwas falsch. Der ist zu faul, zu gefräßig, hat psychische Probleme oder lässt sich einfach nur gehen.

      Ein weiteres Beispiel: Langzeitarbeitslosigkeit ist gesellschaftlich geächtet. Wir leben in einer Leistungsgesellschaft mit Optimierungszwang. Stets soll man das beste geben, was man zu leisten imstande ist. Inzwischen wird schon in den Kindergärten auf Leistung getrimmt. In Schule und Beruf ist ebenfalls Leistung angesagt. Immer mehr Arbeit wird mit immer weniger Personal erledigt. Wer da nicht mithalten kann, fliegt durch das Raster, wird aussortiert. Wer danach zu lange nicht in Lohn und Brot steht, mit dem kann doch was nicht stimmen (Vorurteil). Gefördert werden Vorurteile dieser Art noch durch gewisse Fernsehformate.

      Der "Fehler" bei dieser Betrachtungsweise ist, alle Menschen aufgrund solcher Vorurteile oder Stigmata über einen Kamm zu scheren und zu bewerten.

      Wenn ich hier reinschreiben würde, ich will keinen braunhaarigen Partner haben weil mir das nicht gefällt, dann würden sich manche vielleicht darüber wundern, aber es schließlich wohl akzeptieren. Ich würde wohl kaum ausgeschimpft werden für meine Aversion gegen braune Haare.

      Ein braunhaariger Mann würde dann vielleicht drüber stolpern und denken, nanu, was ist denn mit der los? Aber okay, wenn sie so oberflächlich ist und mich nur wegen meiner Haarfarbe ablehnt und nicht mal den ganzen Menschen kennenlernen will, dann kann sie mir gestohlen bleiben.

      Vielleicht würde er das dann auch so reinschreiben in einer Antwort auf meinen Thread, einfach weil es ihm stinkt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit würde er mir eine wütende Antwort schreiben, wenn er wegen seinen braunen Haaren schon viele schlechte Erfahrungen machen musste.

      Andere würden ihm schreiben, lass sie doch, wenn es ihr halt nicht gefällt, ist das ihre Sache.

      Wenn ich aber hier reinschreiben würde, ich will keinen braunhaarigen Partner haben weil ich glaube, dass das Leben mit braunhaarigen Menschen echt belastend sein kann, oder weil ich mit einem braunhaarigen Partner mal wirklich echte Schwierigkeiten hatte und es mit ihm nicht mehr ausgehalten habe, würde hier ein Aufschrei vieler braunhaariger Menschen stattfinden. Wenn ich hier reinschreiben würde, braunhaarige Menschen kommen als Partner nicht infrage, weil mit ihrer Psyche was nicht stimmt oder weil sie einfach zu faul sind, dann würde es wohl auch einen Sturm der Entrüstung geben. Warum?

      Weil ich einem Menschen nur aufgrund seiner braunen Haare negative Eigenschaften zuschreiben würde, die nicht durch gängige gesellschaftliche Vorgaben oder gängige Vorurteile oder Stigmata gedeckt sind. Weil ich damit alle braunhaarigen Menschen in einen Topf werfen würde aufgrund eines eigenen Vorurteils oder meiner Erfahrung mit einem einzigen Menschen, der zu den Braunhaarigen gehört.

      Wenn Braunhaarige auch gesellschaftliche Stigmata tragen würden so wie Langzeitarbeitslose, psychisch Kranke, Übergewichtige usw. dann sähe die Lage wieder anders aus. Da könnte ja was dran sein... man hat ja schon soviel darüber gehört oder gelesen...

      Ich muss keinen Partner mehr suchen. Ich habe meinen vor langer Zeit schon gefunden. Wir leben monogam, daher stellt sich auch die Frage nach einem Spielpartner nicht. Aber ich bin mir sicher, sollten wir jemals doch noch jemanden an unserem Spiel beteiligen wollen, dann werde ich ganz sicher einen Menschen aussuchen, den wir gut kennengelernt haben, sympathisch finden und glauben, gut einschätzen zu können. Es wird dann darauf ankommen, ob ich diesen Menschen anziehend finde und wie er sich verhält. Wie er mit anderen Menschen umgeht und ob er sich als vertrauenswürdig erweist.

      Achso, bevor ich es vergesse: Ein gebundener Mensch, der seine Partnerin hintergeht, kommt nicht in Frage. Und auf ein Spiel ohne Safeword lasse ich mich auch nicht ein.
      Lernen durch Schmerz ist nicht angenehm. Aber unglaublich effektiv.

      Viva schrieb:

      Aber warum nicht auch einmal über die schmerzhaften Dinge sprechen, um in den Austausch zu kommen..etc etc
      finde den Kommentar super gut, wobei mir auch noch dieser Spruch dazu einfällt-:
      "Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann.."
      (Richard v. Weizsäcker)
      Meine erste Reaktion gestern, als ich die Umfrage gelesen hab:
      Ich hab meinen Herrn gefragt, warum man sich so einschränkt und nicht erstmal den Menschen kennenlernt und guckt, ob die Chemie stimmt, bevor man irgendwelche Ausschlusskriterien definiert.
      Und ich bin immer noch der festen Meinung, dass, wer sucht, sich automatisch einschränkt, aufgrund schlechter eigener Erfahrungen oder der von anderen in der Vergangenheit.
      Ich hatte vergebene Männer auch auf meiner NoGo-Liste, nun hat mir das Leben einen vor die Füße geworfen, als ich nicht gesucht hab ;)
      Auch wenn es widersprüchlich klingt:
      Ihr Ego muss stark genug sein, um seine begrenzte, defensive Haltung und Kontrolle aufgeben zu können.
      Sie brauchen ein starkes Ego, um das Ego transzendieren zu können.

      - John Bradshaw, Das Kind in uns -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Isegrim_w_devot ()

      Ich versuch das Problem noch einmal von der technischen Seite zu erklären, weil es vielen immer noch nicht klar ist, dass es den Kritikern hier nicht darum geht, schwere oder verletzende Themen zu verbieten. Es geht darum, dass es keinen Aussagewert hat, Stimmen dagegen zu sammeln und keine dafür.

      Ich hab es grad extra noch mal ausprobiert, weil es wegen der vielen Gegenansichten hier schon dachte, ich hätte was übersehen: Nein, es geht nicht! Hätt ich mein Häkchen bei der Safewordfrage nicht gesetzt, hätt ich nicht abstimmen können. Es fehlt einfach die Option "kein Ausschlusskriterium." Das hier ist also keine Umfrage, da sie keinen Vergleichswert bietet und keine Gegenzahl, die diese Eigenschaften nicht ablehnen würde... sondern es ist ein reines Dagegen-Stimmen-Anhäufen ohne jegliche Aussagekraft. Ein reines Bestätigen des Klischees, dass diese Eigenschaften unattraktiv seien, und eine große Ohnmacht, wenn man gerne sagen möchte, dass man damit klarkommt. Die Pro-Stimmen können nicht am Diskurs teilnehmen, sie werden von der Fragestellung und der Technik stumm gemacht. DAS ist es, was ich bemängele und andere hier auch. Den Aufbau der Umfrage und das Ausschließen der Prostimmen... Nicht das Thema selbst.
      Es stimmt, der Punkt „ist für mich alles kein NoGo“ fehlt. Wobei dann ein anderer Punkt rausgefallen wäre und ich vermute, dass es nur sehr wenige Personen gibt, die bei keinem der Punkte einen Haken setzen können, aber vielleicht schätze ich die Mitglieder da wirklich falsch ein und es gibt hier mehr von jenen die mit keinem der Punkte ein solches Problem hätten, dass es ein NoGo wäre.

      Für mich persönlich war die Frage spannende wie unterschiedlich oder auch gleich die Top3 der NoGo`s bei den Geschlechtern verteilt sind.

      Frauen schließen für sich aus:
      1. Schwere psychische Probleme
      2. Selbstverletzende Handlungen
      3. Vergeben und der Partner weiß davon nichts

      Männer schließen für sich aus:
      1. Adipositas II
      2. Vergeben und der Partner weiß davon nichts
      3. Selbstverletzende Handlungen

      Womit zwei der Top3 NoGo`s auch beim jeweils anderen Geschlecht vorkommen. Ich hätte hier größere Unterschiede vermutet. Auch, dass der kategorische Ausschluss eines Safewords für nur 40% ein NoGo ist, hätte ich nicht gedacht, wobei ich das als Dom auch entspannter sehe und ich es nicht begrüßen würde, ich es mir aber in speziellen Konstellationen dennoch evtl vorstellen kann und daher an der Stelle kein Kreuz gesetzt habe.
      "Es ist gleich willkürlich, ob man den Leuten sagt: ihr sollt nicht frei, oder: ihr sollt und müsst gerade auf diese und keine andere Weise frei sein." Joseph von Eichendorff
      Also ich will da auch mal wieder meinen Senf loslassen..
      NoGos beschreiben in gewisser Weise Tabus.. in diesem Falle persönliche Tabus, die aber ganze Gruppen von Forenusern hier tabuisieren.. wird schon von der Gesellschaft genug gemacht, denke nicht dass wir das brauchen.
      Die Umfrage an sich ist lediglich interessant für mich in Hinblick auf Unterschied zwischen den Geschlechtern..
      Die Punkte der Umfrage sind mir persönlich nicht differenziert genug.
      Die Kommentarfunktion bei solch provokativen Umfragen sollte deaktiviert werden und jeder Punkt einer solchen Umfrage sollte einen eigenen Thread erhalten. Um Pro als auch Contra geben zu können und sachlich zu diskutieren.

      Betrachten wir es einfach als Erfahrung, aus der wir alle lernen und hoffen das sowas in Zukunft besser, sachlicher und sensibler abläuft.
      Wenn das Leben dich in den :von_hinten: , hab nen Kondom dabei!

      Gentledom schrieb:

      Es stimmt, der Punkt „ist für mich alles kein NoGo“ fehlt. Wobei dann ein anderer Punkt rausgefallen wäre und ich vermute, dass es nur sehr wenige Personen gibt, die bei keinem der Punkte einen Haken setzen können, aber vielleicht schätze ich die Mitglieder da wirklich falsch ein und es gibt hier mehr von jenen die mit keinem der Punkte ein solches Problem hätten, dass es ein NoGo wäre.

      Für mich persönlich war die Frage spannende wie unterschiedlich oder auch gleich die Top3 der NoGo`s bei den Geschlechtern verteilt sind.

      Frauen schließen für sich aus:
      1. Schwere psychische Probleme
      2. Selbstverletzende Handlungen
      3. Vergeben und der Partner weiß davon nichts

      Männer schließen für sich aus:
      1. Adipositas II
      2. Vergeben und der Partner weiß davon nichts
      3. Selbstverletzende Handlungen

      Womit zwei der Top3 NoGo`s auch beim jeweils anderen Geschlecht vorkommen. Ich hätte hier größere Unterschiede vermutet. Auch, dass der kategorische Ausschluss eines Safewords für nur 40% ein NoGo ist, hätte ich nicht gedacht, wobei ich das als Dom auch entspannter sehe und ich es nicht begrüßen würde, ich es mir aber in speziellen Konstellationen dennoch evtl vorstellen kann und daher an der Stelle kein Kreuz gesetzt habe.
      nanu, ich lese die Statistik ganz anders- ?(

      Adipositas schließen zb 27 Männer aus, aber 50 Frauen....


      Zitat: Zur Klärung Mann: bedeutet (ich bin) ein Mann der sucht, Frau: bedeutet (ich bin) eine Frau die sucht

      /edit, ok verstanden, hier sind ja wenig Männer vorhanden 8) , da sind 27 Stimmen doch glatt die Mehrheit.
      ich habe an der Umfrage teilgenommen warum weiss ich eigentlich auch nicht , spoantan einfach meinen senf dazugegeben
      aber so wirklich verstehe ich den Sinn dahinter nicht

      ich mag jetzt dieses huhhh ach wie schlimm werden jetzt z.B Menschen mit Über- oder Untergewicht diskriminiert und beleidig, verlezt ect auch nicht

      aber enen Mehrwert sehe ich in einer sochen Umftage dennoch nicht

      bzw die Umfrage an sich geht nocht aber eben die Erkärungen, was bringen sie für andere? welchen Nutzen ziehe ich jetzt z.B daraus zu wissen was wir ja schon lange wissen das der Betreiber, jung schlak schön als must have hat?

      das witzige ist,dass eh nicht alles in Stein gemeisselt ist, ich z.B befinde mich in einer Spielbeziehung zu einem poly Mann , dachte mal das wäre no go, tja so kann man sich täuschen

      bastet schrieb:

      bzw die Umfrage an sich geht nocht aber eben die Erkärungen, was bringen sie für andere? welchen Nutzen ziehe ich jetzt z.B daraus zu wissen was wir ja schon lange wissen das der Betreiber, jung schlak schön als must have hat?
      ab nun die Altersspanne von 18-43 ausschließlich für jung steht, wäre eine andere Frage und auch schlank ist eine Auslegungsfrage, da ich mit sportlich und normal auch sehr viel anfangen kann :D

      Die private Resonanz ist erstaunlich gut bei diesem Thread und entspricht eben in keiner Weise dem negativen Touch, den es im Thread gibt. Was Betroffene mit den Informationen machen ist eben eine andere Frage. Ich denke, dass einige der Kriterien die Partnersuche erschweren, dürfte allen bewusst sein, wie sehr tritt aber womöglich erst durch solche Umfragen zutage. Ich persönlich fände es zum Beispiel auch sehr interessant zu erfahren, wie viele potentielle Subs durch die Bekanntheit und das öffentliche Auftreten meiner Person abgeschreckt werden, da diese Umfrage aber nur mich betreffen würde, würde ich sie nicht einstellen, da es eben nur für mich einen Mehrwert hätte. Auch wenn ich wusste, dass diese Umfrage sicher Kritik und Dislikes erhält bin ich froh, dass ich dem ein oder anderen damit helfen konnte. Ich verstehe die Neugier von Betroffenen ebenso, wie jene Betroffene die sich dadurch auf die Füße getreten fühlen, aber in einem Forum ist es leider immer so, dass manch ein Thema und manch eine Ansicht dem ein oder anderen auf die Füße tritt.
      "Es ist gleich willkürlich, ob man den Leuten sagt: ihr sollt nicht frei, oder: ihr sollt und müsst gerade auf diese und keine andere Weise frei sein." Joseph von Eichendorff
      Um mal den Themenschwerpunkt ein bisschen zu verlagern, auch wenn das vielleicht auch nicht soo gerne gelesen wird (ich wüsste zwar nicht wieso, aber bei so Themen ist man ja ruckzuck ins Fettnäpfchen getreten):
      Ist jemandem aufgefallen, dass Frauen in beinahe allen Belangen bis zu doppelt so wählerisch sind wie Männer. Würde mich interessieren, was für Schlüsse ihr daraus zieht? Ist bei Männern die Not größer oder sind sie aufgeschlossener und nicht so voreingenommen? Oder kann man daraus garnichts schließen? Oder ganz anders? Oder haben Frauen nur doppelt soviel abgestimmt (entspricht das dem Verhältnis der Geschlechter hier im Forum?)? Oder sind Männer weniger ehrlich? Würde mich wirklich interessieren, wie das zustande kommt.
      It's a sad and beautiful world.
      Vergleiche einfach mal die Maximalwerte bei den Geschlechtern, dann kennst du grob das Verhältnis, der kleine Rest kann dann paritätisch aufgeteilt werden. Wenn müsstest du also die Teilnehmerzahl in Relation zu den nach Geschlechtern abgegebenen Stimmen setzen um einen groben Überblick zu erhalten wer wählerischer ist :)

      Mann: 23
      Frau: 60
      Unbekanntes Geschlecht daher 17% aber das wird sich auch etwa 1-3 aufteilen... würde bedeuten 28% Männer und 72% Frauenanteil bei den Stimmen.
      "Es ist gleich willkürlich, ob man den Leuten sagt: ihr sollt nicht frei, oder: ihr sollt und müsst gerade auf diese und keine andere Weise frei sein." Joseph von Eichendorff
      Verstehe ich das richtig, dass dann also weniger Männer mitgestimmt haben, die dafür aber wählerischer waren? Und berücksichtigt das so ungefähr die Mehrfachabstimmungen? Ich bin leider in statistischen Fragen ein Idiot? Oder ist das einfach nur ein Mengenverhältnis und man kann garnichts draus schließen?
      It's a sad and beautiful world.
      Du müsstest alle Prozent der Männer und Frauen addieren und dann durch den jeweiligen Maximalwert teilen. An den beiden Ergebnissen kannst du dann grob bestimmen wer wohl wählerischer ist
      "Es ist gleich willkürlich, ob man den Leuten sagt: ihr sollt nicht frei, oder: ihr sollt und müsst gerade auf diese und keine andere Weise frei sein." Joseph von Eichendorff
      Auch ohne es auszurechnen sieht man im Verhältnis sofort:

      Männer schreckt es überproportional ab, wenn es kleine Kinder gibt oder die Frau Adipositas II aufweist.

      Frauen schreckt hingegen die Langzeitarbeitslosigkeit und schwere psychische Probleme überproportional ab.

      Insgesamt scheint es so, dass Frauen und Männer ähnlich viele Vorbehalte haben, wenn auch nicht immer die gleichen. Wer es genau wissen kann es gerne ausrechnen, sollte in 3-5 Minuten gemacht sein :)
      "Es ist gleich willkürlich, ob man den Leuten sagt: ihr sollt nicht frei, oder: ihr sollt und müsst gerade auf diese und keine andere Weise frei sein." Joseph von Eichendorff
      Ok, danke, @Gentledom. Ich hab's nicht ausgerechnet, aber ich verstehe das Verhältnis, um das man die Ergebnisse dann bereinigt. Inzwischen sind es 80 zu 30, also ist das Verhältnis ungefähr gleichgeblieben, und dann kann man die einzelnen Ergebnisse im Verhältnis 1:2,7 oder eben 1:3 angleichen im Kopf.
      Dann bleibt noch die Frage, warum 3x so viele Frauen abstimmen. Ist das immer so?
      It's a sad and beautiful world.