Ich weiß nicht weiter

      Ich weiß nicht weiter

      Hallo alle Zusammen,

      Ich hab mir viele eurer Beiträge angesehen und hoffe hier richtig zu sein.

      Ich bin ziemlich neu auf diesem Gebiet. Ich habe eine unglückliche Ehe geführt bis ich sie beendet habe. Ich wusste nie warum. Jetzt durch einige Damen später (Männer kompensieren sowas ja bekanntlich auf anderen wegen) weiß ich warum.

      Ich bin ein leidenschaftlicher Dom.

      Eine Bekannschaft brachte mich durch bondage darauf und da habe ich noch mehr in mir entdeckt als nur der Reiz an der Bewegungsunfähigkeit der Partnerin.
      Da ich ein sehr gewissenhafter Mensch bin (Vater, Selbstständig, Hundebesitzer, Hausbesitzer und keine 30... Immer fleißg rund um die Uhr) habe ich viel gelesen, an mir selbst ausprobiert, versucht mich so gut es nur geht auf meine Sessions vorzubereiten, sie im kleinsten Detail geplant und für alles einen Notfall plan gehabt (war in den Seilbondage Büchern immer wieder erwähnt. Weiß immer einen schnellen Ausweg :) )

      Das Körperliche und Mentale wohl meiner sub ist mir wichtiger als alles andere.

      Und jetzt kommt das Problem. Die Bekannschaft war nur eine Bekanntschaft und meine Exfrau fing an das wir es ja nochmal versuchen könnten. Für meinen Sohn. Wir wüssten ja jetzt was gefehlt hat.
      Sie liebt mich wirklich und ich habe auch gefühle für sie.

      Aber ich glaube das sie keinen Fetisch hat... keine Lust daran empfindet ein Sub zu sein.
      Und wenn sie das nur aus Gefühlen für mich versucht ist das allein mental unfassbar gefährlich für sie. Sie sagt es sei nicht so aber ich habe ein ganz merkwürdiges Bauchgefühl dabei.

      Ich habe erstmal alles pausiert. Sie weiß aber wie wichtig das für mich ist... hat schließlich schonmal unsere ehe gekostet.

      Das ich andere Subs aufsuche zum reinen spielen steht für sie völlig ausser frage.

      Was ich als Dom empfinde will ich in meinem Leben nicht mehr missen... was ein sub einem dom schenkt... ist nicht in Worte zufassen.
      Da möchte ich im übrigen einen ganz großen Respekt an alle sub vermitteln.
      Genauso an alle Doms die, wie ich meine, und hoffe das genauso sehen und genauso damit umgehen.

      Ihr seit wirklich einzigartige und tolle Menschen.

      Ich hoffe Ihr habt irgendeinen Rat für mich.

      Ich hab das erste Mal wieder neben meinem Sohn geschlafen (2 Jahre) es war unglaublich :)

      Muss ich tatsächlich auf eins von beiden verzichten?
      (Gewissenhafter Mensch -> ich kenne die Antwort, wollt nur ein bisschen guten Zuspruch.. :/ )
      Hallo Beginner,

      Als erstes sag ich einmal Danke für deinen großen Respekt.

      Ich verstehe deine Situation sehr gut, meine ist so ähnlich.

      Du möchtest dein Kind nicht verlieren, aber du möchtest deine Neigung auch ausleben.
      Das deine Frau sich jetzt nur als Sub gibt, das sie dich nicht wieder verliert ist natürlich wie du schon schreibst für sie mental gefährlich. Wird wahrscheinlich auch nicht lange funktionieren, da ihr die Neigung dazu fehlt. Eine Spielpartnerin lehnt sie auch ab.

      Ich kenne aber auch das Gefühl sehr gut wenn man seine Neigung unterdrücken muss, aber das Verlangen und die Sehnsüchte so stark danach sind das es richtig wehtut.
      Also in deinem Fall wirst du wahrscheinlich auf eines von beiden verzichten müssen.
      Ausser du suchst dir heimlich eine Spielpartnerin.
      Da du aber ein gewissenhafter Mensch bist, denke ich das du es villeicht nicht machen wirst.
      Besser du bleibst bei deiner Familie und versuchst es nochmal.Wenn es dann doch nicht funktioniert brauchst du dir keine Vorwürfe machen es nicht versucht zu haben.

      Ich wünsche dir alles Gute! Kitty
      Hallo Beginner,

      Ist natürlich immer schwierig als fremder da etwas zu sagen. Aber vielleicht bist du auch nur zu fokussiert auf schwarz und weiß.

      Ob deine Frau das nur spielt ist schwer zu sagen. Ich weiß es gibt auch Leute die das anders sehen, aber ich denke man muss eine Rolle (hier Sub) nicht zu 100% ausfüllen. Und es braucht Übung um etwas Neues auch authentisch zu leben, auch wenn man eine echte Neigung hat ist es neu und ungeübt / ungewohnt.

      Und wenn es euch ernst ist, dann erforscht zusammen und unvoreingenommen was euch und ihr gefällt. Vergiss die Bücher, es muss nicht perfekt sein.

      Es soll frei sein und Raum haben für Entdeckungen und unvorhergesehenes und Fehler.

      Ich kenne deine Neigungen nicht, aber vielleicht sind die ja auch noch nicht ganz erforscht und es gibt noch potenzielle Schnittmengen die ihr nicht kennt.

      Wer weiß, vielleicht macht ihr der Dom Aspekt auch Spaß und ihr sucht zusammen eine Spielgefährtin... ich will damit nur beispielhaft zeigen das man nie weiß wie es kommt und dann kommt es manchmal doch noch anders.

      Wichtig ist das ihr ehrlich seid und euch Zeit und Raum gebt.


      Grüße
      Markus
      Lieber @Beginner,

      Dein Gefühlschaos kann ich nur zu gut verstehen, denn ich befand mich in einer sehr ähnlichen Situation.

      Ich habe mich unter anderem von meinem Mann getrennt, weil er mit meiner BDSM-Neigung nicht klarkam und ich definitiv nicht mehr darauf verzichten wollte und konnte. Und ohne lang drumherum zu reden – es war die richtige Entscheidung für mich.

      Es ist wie Du schreibst, Du musst Dich entscheiden und musst wohl auf eins verzichten. Aus Deinen Worten lese ich (aber das ist wirklich nur mein subjektiver Eindruck), dass Du glücklicher wärst, wenn Du weiterhin ohne Deine (Noch/Ex)Frau leben würdest. Dir fehlt (natürlich auch mein subjektives Empfinden) anscheinen nur noch der Mut sich das selbst einzugestehen und den Weg der endgültigen Trennung auch zu gehen.

      So wie Du die Einstellung und das Verhalten Deiner Frau beschreibst, ist es ihr nicht wirklich möglich auf Dich und Deine Wünsche einzugehen. Das will ich gar nicht negativ bewerten, jeder hat das Recht frei über seine Sexualität zu entscheiden. Aber dieses Recht hast Du eben auch.

      Falls Du es noch nicht gemacht hast, dann liste doch jeweils mal alle Vor- und Nachteile und Konsequenzen von Ehe und weiterhin getrennt sein auf. Sei dabei ehrlich mit Dir selbst und schätze die jeweiligen Szenarien auch realistisch ein.

      Übrigens muss eine Trennung auch nicht bedeuten, dass Du auf Dein Kind oder Kinder verzichten musst. Du kannst doch weiterhin Kontakt haben. Und ein glücklicher Vater mit einem ausgefüllten, selbstbestimmten Leben ist meiner Meinung nach ein besserer Vater als einer, der vielleicht ständig präsent ist, aber dafür spürbar unzufrieden.

      Liebe Grüße und viel Mut!
      a b s o l u t e l y n o r e g r e t s
      Hallo Beginner, danke für deinen Respekt uns gegenüber und deinen Mut, das Thema hier auszurollen.

      Hätte man mir bis vor 1 1/2 Jahren gesagt:
      "du wirst dich eines Tages einem Mann freiwillig unterwerfen und das nicht nur im Bett,
      du wirst dich mit allem Möglichen schlagen lassen, auch wenn es dir nicht unbedingt gefällt,
      du wirst Dinge tun, die der Mann anordnet und du wirst sie machen, auch wenn es dir peinlich ist,
      du wirst in der Öffentlichkeit mit Stolz ein Halsband tragen"
      - ich hätte demjenigen einen Vogel gezeigt.


      Das Thema BDSM hat mich aber seit ein paar Jahren immer wieder getriggert, abgeschreckt, wieder angetickt, wieder verschreckt,
      dann endlich durch den richtigen Dom bin ich zu der Sub geworden, die ich jetzt bin und die schon ganz lange in mir geschlummert hat.
      Früher habe ich BDSM nur mit Schlägen und Erniedrigung assoziiert, das was ich jetzt erleben darf, ist hingegen unglaublich und eine Bereicherung für mein Leben.

      Also, warum sollte es nicht auch mit deiner Frau möglich sein? So, wie du schreibst, wirst du ihr ein guter Dom sein :)
      Auch wenn es widersprüchlich klingt:
      Ihr Ego muss stark genug sein, um seine begrenzte, defensive Haltung und Kontrolle aufgeben zu können.
      Sie brauchen ein starkes Ego, um das Ego transzendieren zu können.

      - John Bradshaw, Das Kind in uns -
      Guten Morgen Beginner
      (ja, ich bin zu dieser Zeit nur wach, weil meine Nachbarin herzerweichend weint)
      Ich möchte gar nicht viel sagen, da du letztendlich selbst schauen musst, ob du auf eins der beiden dir wichtigen Dinge verzichten kannst bzw willst, wenn es hart auf hart kommt.
      Was mich aber unruhig werden lässt, ist tatsächlich der Halbsatz

      Beginner schrieb:

      ...ich habe ein ganz merkwürdiges Bauchgefühl dabei.

      Würdest du mit einer anderen Sub spielen, wenn du dieses Gefühl hättest? Bzw, was würdest du machen um das Gefühl evtl los zu werden?
      Ich denke du bist näher an deiner Antwort, wenn du dir diese Fragen selbst beantwortest.
      Meine Antwort wird relativ kurz werden. Da ich dich zu wenig kenne. Aber eines habe ich gelernt in den Jahren. Nicht nur bei mir.. auch bei Bekannten..
      Wer BDSM einmal real ausgelebt hat, schafft es kaum für immer darauf zu verzichten. Man kann eine Zeit lang alles verdrängen..und irgendwann kommt der Knall und man braucht es wieder.
      Nur meine bescheidene Meinung und Erfahrung. Vielleicht gibt es ja Ausnahmen.
      Unterwerfung ist ein Geschenk, geboren aus Stärke, genährt durch Vertrauen und erhalten durch Respekt und Achtung.
      Also... zuerst...
      Eure Community ist der absolute Wahnsinn!!!!
      Vielen vielen Dank an alle die sich die Zeit genommen haben dies zu lesen und an die,
      die sich dann auch noch zeit nahmen sich in meine Situation hinzuverstezen um mir Hilfestellung und denkanstöße zu geben!!!
      Ich bin wirklich überwältigt und hätte diesen Schritt mal viel früher gehen sollen :thumbsup:

      Ich hab mich lange dafür geschämt so zusein... und versuche dieses Gefühl nicht zu vergessen um mich besser in Ihre Situation hinein zu versetzten.
      Ich lasse sie Tagebuch führen. Oft ist das Geschriebene Wort ja leichter als das gesagte. Und angefangen haben wir bis jetzt ohne die komponente Sex.
      Ich dachte es wäre leichter da ich persönliche finde das Sex das ganze dann noch sehr Intensiviert.
      Also fing ich an mit Ihr darüber zu reden. Es ihr zu erklären was ich erlebt habe... Was ich dabei Fühle...
      Ich lasse sie ganhz viel erst ausprobieren. Das halsband usw. wie es sich anfühlt es zu tragen.

      Dann kamen Kleine Gehorsamsspielchen. Ich bat sie alles aufzuschreiben was für sie ein nogo sei + dem was ich ja noch aus der Ehe weiß. Und bat sie sich auch mögliche strafen zu überlegen um ihr erstmal noch möglichst viele Entscheidungen zu überlassen und sie die ersten spiele mit steuern zu lassen.

      Jetzt ist es so das ich sie das erste mal gemaßregelt habe. Ich bin kein freund von Bestrafung. Hab mir auch eine sehr humane Starfe überlegt. Orgasmus entzug für 3 Tage.
      War aber in meinem gewünschten sub dom verhältnis notwendig. ( Habe Ihr weil ich aus einer offenen Beziehung kam als Dom ein armband der O geschenkt und sagte Ihr das ich damit jetzt nur noch Ihr dom sei und es keine andere Sub für mich geben wird. Sie muss es nicht tragen es sei denn wir wollen etwas in der öffentlichkeit spielen. Es wurde gleich verstekt. Kein Danke für den Dom und es wurde auch nicht anprobiert) Hätte mich auch als normaler Mann schon geärgert :whistling:

      Nach der Maßregelung also als Dom einmal klargestellt (nur verbal) das ich so ein verhalten nicht dulden könnte und es dieses mal auch strafe nach sich zieht ging es ihr nicht besonders. Daraufhin hab ich das ganze pausiert. Weil ich es als wirklich nicht zu doll empfunden habe, sie es aber direkt mit in ihren alltag nahm...

      Aber wenn eine verbale zurechtweisung (ohne schlimme Kosenamen) sie schon so mit nimmt...
      Wie könnte ich weiter in diese Richtung gehen... das wäre unverantwortlich...

      Ja eine seperate sub wäre wohl das beste... ich hab im laufe meiner offenen beziehung diese Hemmschwelle abgelegt und habe ihr versucht dieses näher zu bringen.
      Aber keine chance :/

      und mir heimlich eine zu suchen.. nunja.. ich arbeite 12 stunden täglich 6 tage die woche... und eine affäre benötigt etwas mehr zeit aufwand als.. schatz ich geh heute abend noch spielen, ich komm später... :D

      Ich denke ich werde mich wohl für meine bedürfnisse entscheiden... das letzte mal als ich diese unterdrückt habe ging die Ehe auch zu bruch und das nicht gerade schön...

      Aber wenn es euch interessiert sag ich euch natürlich bescheid und halte euch auch gern auf dem laufenden ^^
      Hallo @Beginner,

      ich nehme mal einen Teilsatz von Dir:

      Beginner schrieb:

      Ich dachte es wäre leichter da ich persönliche finde
      Ja, ich weiss, der Satz geht noch weiter und Du hast bzw. Ihr habt geredet. Mir scheint, Ihr habt aber eher darüber geredet, was Du erlebst und fühlst, nicht, warum für Dich (in dem Fall) Sex das Geschehen noch intensiviert und warum Du ihn deshalb (noch) vom BDSM abkoppelst.

      Vielleicht jedoch ist BDSM für sie einfach "nur" eine sexuelle Spielart, eine Art "Vorspiel", da passt es dann ggf. wenig dazu, dass sie sich Gedanken machen soll, wie Du sie bestrafen kannst. Strafen können eine ganz heikle Sache sein. Frag sie, was SIE sich unter BDSM vorstellt, was ihr ggf. gefallen könnte, was sie sich vorstellen könnte.

      Beginner schrieb:

      Es wurde gleich verstekt. Kein Danke für den Dom und es wurde auch nicht anprobiert) Hätte mich auch als normaler Mann schon geärgert
      Auch hier .... hast Du sie vorher gefragt, ob sie so etwas möchte? Hast Du Ihr gesagt, welche Bedeutung dieses Armband für Dich hat und welche nicht? Solch (bedeutende) Geschenke sind auch heikel, gerade in solch fragilen Phasen, in welcher Ihr Euch aktuell scheinbar befindet.

      Ich denke, es könnte hilfreich sein, dass Ihr Euch gemeinsam rantastet. Finde heraus, was IHR gefällt/ gefallen könnte, ohne schon einen Filter Deinerseits drüber zu legen. Lass sie entdecken, was DIR gefällt. Und eruiert in Ruhe, ob sich da Gemeinsamkeiten finden lassen oder nicht. Wenn ja, findet heraus, ob diese Gemeinsamkeiten ausreichen, um Eure Ehe weiterzuführen, wenn nein, dann könnt Ihr Euch zumindest nicht vorwerfen, es nicht versucht zu haben und habt beide auf jeden Fall mehr über Euch herausgefunden.

      Viel Glück Euch beiden!

      BB, Louise
      "Until I next see you, Safe Home will you go." (an der Wand eines irischen Pubs gelesen)
      Letztendlich hattest du ja schon eine Entscheidung für dich getroffen. Das wird seine Gründe gehabt haben und hatte wahrscheinlich nicht nur mit BDSM zu tun.

      Ich verstehe gerade nur nicht, wo dein "Verzicht" ist.
      Es geht doch im Leben nicht immer darum, sich für das eine oder andere zu entscheiden.
      Ihr lebt getrennt, so wie ich es verstanden habe.

      Beginner schrieb:

      Habe Ihr weil ich aus einer offenen Beziehung kam als Dom ein armband der O geschenkt und sagte Ihr das ich damit jetzt nur noch Ihr dom sei und es keine andere Sub für mich geben wird. Sie muss es nicht tragen es sei denn wir wollen etwas in der öffentlichkeit spielen. Es wurde gleich verstekt. Kein Danke für den Dom und es wurde auch nicht anprobiert) Hätte mich auch als normaler Mann schon geärgert
      Das verstehe ich und kann es auch schwer nachvollziehen.
      Du hast geschrieben, dass sie dich noch liebt und dann "und ich habe auch noch Gefühle für sie". Scheinen nicht die gleichen Gefühle zu sein...

      Eine Beziehung zu beenden und zu verarbeiten, braucht Zeit.
      Etwas "auf Teufel komm raus" aufrechterhalten bzw. wieder beginnen zu wollen, bringt meines Erachtens wenig.
      Liebe dich selbst, nimm dich selbst am wichtigsten.
      Moin @Beginner ,

      Du willst Deinen Nachwuchs sehen, aber das geht auch ohne das Ehegedöns, allerdings bist Du dann halt nur der "Wochenend-Papa".

      Dem gegenüber steht die Wahl zwischen einer monogamen Vanilla-Beziehung, mit einem geringen BDSM-Anteil als " Mohrrübe", und der Abdeckung Deiner Bedürfnisse, die Dich, wenn Du sie nicht befriedigt, irgendwann auffressen.

      Die Entscheidung kann Dir niemand abnehmen, aber ließ Dich hier ruhig in aller Ruhe durch das Forum. Du wirst zahlreiche threats finden, die Dein Thema reflektieren und wo auch der weitere Leidensweg und (vorläufige) Ausgang dieser Episoden gut beschrieben ist.

      Viel Erfolg, ganz gleich wie Du dich entscheidest!
      We like to think we're the Roadrunner, but we're the Coyote.
      Lieber @Beginner beim lesen Deiner Darstellung habe ich das Gefühl bekommen, das Du Deine Ehefrau total überforderst.

      Sie wollte mit Dir einen neuen Versuch starten, weil sie Dich liebt und das Familienheil für Euer Kind retten wollte.
      Sie liebt aber den Mann auf den sie sich vor Jahren einmal eingelassen hat, der sie so angenommen hat wie sie war/ist, mit dem sie ein Kind bekommen hat, vermutlich alt werden wollte - das war ihre Welt.

      Jetzt schüttelst Du sie durch - präsentierst ihr eine neue Beziehungsform, eine neue Sexualität, eine völlig neue Welt - die sie sich nie gewünscht hat, weil ihr dazu die Neigung fehlt.
      Sie versucht Dir zu folgen, weil sie Dich liebt und vlt wegen Eurem Kind - die Latte liegt aber viel zu hoch. Gerade Dein Geschenk - ein Armband der O - ist to much. Wer die Geschichte der O kennt, weiss um die Bedeutung eines solchen Symbols - kann es nur annehmen wenn er selbst so fühlt. Das sie es schnell versteckt, zeigt mir ihre Überforderung.

      Dann Deine Einstellung - der Gedanke an eine externe Sub - evtl die Ehe wieder aufgeben um der Neigung zu folgen -was ich einerseits für legitim halte - aber Du solltest nicht ausser Acht lassen, das sie diese Gedanken in sich fühlt.
      Sie steht also unter Erfüllungszwang - oder verliert den Mann den sie liebt.

      Keine gute Basis, in meinen Augen eine liebevolle, tiefgehende Beziehung - egal in welcher Welt zu führen.
      Meine 5cent.
      Hallo @Beginner,

      ich habe mal ein paar Punkte aus Deinen Beiträgen geholt, die mir aufgefallen sind, und möchte Dir ein paar Denkanstöße geben. Ich muss vorweg sagen: Ich stehe auf der Seite Deiner Frau, nach dem zu urteilen, was ich bislang hier gelesen habe (wobei es ja nur kurze Schilderungen sind und damit keine umfassende Beurteilung möglich ist). Von meinem also sehr parteiischem Ansatz aus denke ich, dass Du einiges versemmelt hast.

      Grundsätzlich habe ich bei Dir das Gefühl, Du willst gar nicht mit Deiner Frau eine solche Beziehung führen und hast es von Anfang an "abgehakt". Hat bzw. hatte sie wirklich eine Chance? Den Punkt solltest du ernsthaft für Dich hinterfragen! Und zwar bevor Du den nächsten Schritt mit ihr unternimmst.

      Beginner schrieb:

      Ich bin ziemlich neu auf diesem Gebiet.
      Ist erstmal nix Schimmes, aber das macht es nicht einfacher, jemand an das Thema heranzuführen. Wichtig ist, dass Du nicht von Dir ausgehst, sondern Deine Frau dort abholst, wo sie steht. Und das ist weit hinter dir, was die gedankliche Beschäftigung mit dem Thema angeht. Du hast einen großen zeitlichen Vorsprung, den sie aufholen musst. Und Du hast Deinen eigenen Weg und Deine eigenen Ansichten - aber sie ist ein anderer Mensch und braucht vielleicht einen anderen Ansatz. Es ist Deine Aufgabe, von ihr auszugehen, nicht von Dir. Kurz gesagt: Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.

      Beginner schrieb:

      Das Körperliche und Mentale wohl meiner sub ist mir wichtiger als alles andere.
      Und dann lässt Du sie allein, wenn sie mit der (für Dich kleinen) Strafe mental beschäftig ist? Mehr dazu weiter unten ...

      Beginner schrieb:

      Aber ich glaube das sie keinen Fetisch hat... keine Lust daran empfindet ein Sub zu sein.
      Und wenn sie das nur aus Gefühlen für mich versucht ist das allein mental unfassbar gefährlich für sie. Sie sagt es sei nicht so aber ich habe ein ganz merkwürdiges Bauchgefühl dabei.
      Das glaubst Du, vielleicht davon beeinflusst, dass Du sie eigentlich gar nicht als Sub willst, sondern nur die schöne Familiensituation mit Kind. Es spricht erstmal nichts dagegen, dass sie Gefallen an BDSM finden könnte, im Gegenteil. Wenn Du hier im Forum ein wenig in den diversen Beiträgen stöberst, findest Du sehr viel zum Thema "Er/Sie macht es ja nur für mich und will das gar nicht wirklich ..." - das ist ein sehr, sehr häufiger Gedankengang in (teils langjährigen) Beziehungen, in denen ein Part irgendwann das Thema aufbringt, oft aus innerem Druck heraus, und der andere Part es "ausprobiert". Dann muss man lernen, zu vertrauen und dem Partner Zeit zu geben, sich zu entwickeln. Nur braucht dafür der Partner eine faire Chance! Und Zeit. Und Geduld. Und Empathie seitens des "erfahreneren" Partners.
      Und nein, Empathie besteht nicht daraus, den neu-submissiven Partner jetzt mal alles ausprobieren und selbst steuern zu lassen.

      Beginner schrieb:

      Und angefangen haben wir bis jetzt ohne die komponente Sex.
      Ich dachte es wäre leichter da ich persönliche finde das Sex das ganze dann noch sehr Intensiviert.
      Ja, warum nutzt Du das denn dann nicht aus? Bei sehr vielen (Anfänger-) Paaren findet der erste Kontakt mit BDSM im Schlafzimmer statt. Die Beziehung weitet sich dann später in den Alltag aus, wird immer intensiver und umfassender. Es wäre wahrscheinlich der für sie wesentlich leichtere Einstieg gewesen.
      Kleine Fesselspielchen im Bett, Augen verbinden, sie fühlen lassen, es gibt so viele Möglichkeiten für einen soften Einstieg mit einer Anfängerin.
      Ein blöder Einstieg ist allerdings in meinen Augen, sie jetzt alles selbst steuern und vorschlagen zu lassen. Sie ist keine erfahrene Sub. Aus welchem Fundus soll sie denn schöpfen? Wie soll sie wissen, wie es sich anfühlt, auch im Alltag Sub zu sein? Wie soll sie die Bedeutung von Symbolen erfühlen, wenn sie auch an anderer Stelle nicht fühlen darf? Nur aus Deinen Erzählungen?

      Beginner schrieb:

      Also fing ich an mit Ihr darüber zu reden. Es ihr zu erklären was ich erlebt habe... Was ich dabei Fühle...
      Und was fühlt sie?
      Sie ist ein anderer Mensch. Mit anderen Gefühlen. Was für Dich toll ist/war, muss es für sie noch lange nicht sein. Finde ihren Ansatzpunkt. Du theoretisierst sehr starkt, hast eine Wunschvorstellung, die auf Deiner bisherigen (wenn ich es richtig verstanden habe: einzigen) Erfahrung in dem Bereich beruht. Jetzt ist Deine Frau aber ein anderer Mensch. Du wirst keine Wiederholung bekommen.
      Dein Einstieg lief über Bondage. Ihrer soll nach Deinen Vorstellungen auf einem (Deinem) theoretischen Konzept einer DS-Beziehung funktionieren. Tagebuch schreiben ist für viele nicht leicht, vor allem ohne weiteren Rückhalt. Ich z.B. hasse es bis heute (und ich lebe TPE) und empfinde es als tägliche Strafe.
      Du lässt sie ausprobieren, wie sich ein Halsband anfühlt? Ohne weitere gefühlstechnische Basis? Dir ist aber schon klar, dass sehr viele BDSMler tiefe Emotionen mit einem Halsband verbinden, oder? Mit einem theoretischen Ansatz nimmsst Du ihr die Möglichkeit, diese Emotionen zu entwickeln. Höre auf, mit ihr zu theoretisieren! Fangt an, es mit Leben zu füllen. Es geht doch nicht um eine Vorlesung, sondern um eine Beziehung!
      Ich hoffe, dass Du ihr nicht von der anderen Beziehung vorgeschwärmt hast und ihr damit ein "Vorbild" geliefert hast, dem sie jetzt gefälligst zu entsprechen hat. Denn das kann sie nicht, das kann niemand.

      Auch dass sie das Armband versteckt hat ... hätte ich auch, ehrlich gesagt. Wenn man mir das gibt, ohne dass ich als Sub überhaupt eine emotionale Verbindung zu so einem Zeichen entwickeln konnte, würde das bei mir auch nur in der Schublade liegen (und versteckt, so dass das Kleinkind es nicht zufällig der Schwiegermutter bringen kann...). Du hast ihr gesagt, sie soll es nur tragen, wenn Ihr in der Öffentlichkeit was machen wollt. Genau das hat sie getan und Du bestrafst sie, weil Du enttäuscht von ihrer Reaktion bist, die nicht so ausfällt, wie Du es Dir in Deinen Wunschträumen ausgemalt hast. Eine Reaktion, die Du aber wahrscheinlich mit Deinem Ansatz hervorgerufen hast.
      Für mich wäre eine Strafe dafür definitiv unverständlich gewesen. Ich hätte kein Fehlverhalten von meiner Seite aus erkennen können, das eine Strafe gerechtfertigt hätte. Oder wurde sie bestraft, weil sie nicht brav "Danke" gesagt hat? Das ist pillepalle, sorry. Sowas ist wahrscheinlich schon mehrmals vorgekommen, ohne bestraft zu werden. Sinnvoller wäre es gewesen, dann eine klare Ansage zu machen, welches Verhalten gewünscht ist und wie Fehlverhalten in dem Bereich zukünftig (!) sanktioniert wird (und das bitte langsam steigern, keine 395 Regeln mit Strafandrohung auf einmal). So kam die erste Strafe quasi aus heiterem Himmel. Und die Folgen sind nicht überraschend:

      Beginner schrieb:

      Nach der Maßregelung also als Dom einmal klargestellt (nur verbal) das ich so ein verhalten nicht dulden könnte und es dieses mal auch strafe nach sich zieht ging es ihr nicht besonders. Daraufhin hab ich das ganze pausiert. Weil ich es als wirklich nicht zu doll empfunden habe, sie es aber direkt mit in ihren alltag nahm...
      Echt jetzt? Sie kommt mit einer Sache nicht klar, es geht ihr nicht gut und das erste, was Dir dazu einfällt, ist die BDSM-Beziehung zu pausieren? Ist Dir klar, welches Signal Du damit sendest? Sie ist nicht ausreichend. Sie versagt. Sie ist es nicht wert, diese Beziehung zu führen. Du bestrafst sie dafür, dass sie von Gefühlen überwältigt wird, Gefühle hat. Du lässt sie damit fallen.
      Du fährst einen Ansatz mit Alltags-BDSM (no Sex, aber DS-Verhalten) und beschwerst Dich, dass die erste (sic!) Strafe einen den Alltag beeinflussenden Eindruck hinterlässt. Sorry, aber daran bist Du doch selbst Schuld.
      Bei einer Strafe ist es nicht wichtig, ob Du sie als "zu doll" empfindest. Es zählt, wie sie beim Bestraften ankommt. Sie fällt in ein Loch und Du wendest Dich ab.

      Du musst in dem Bereich noch ziemlich viel lernen. Das ist, wie gesagt, nicht schlimm. Man kann auch wunderbar gemeinsam lernen und sich entwickeln. Nur, wie gesagt, ich befürchte, Du willst es gar nicht. Ein halbherziger Versuch mit einer eigentlich ungewollten Frau, die Dich liebt. Ich hoffe sehr, Du bekommst das zu einem für beide (!!!) guten Abschluss. Denn gedanklich warst Du doch offensichtlich schon von ihr getrennt, bevor Ihr den Versuch gestartet habt.

      Es ist ungemein wichtig, keine feste Erwartungshaltung an einen Menschen zu haben. Davon solltest Du Abstand nehmen, denn Du wirst immer wieder Subs begegnen, die man individuell behandeln muss. Eigentlich sind alle Subs so... Kennst Du eine Sub, dann kennst Du ... genau eine Sub.

      Ich hoffe sehr für Deine Frau, dass sie gut da raus kommt!

      Beginner schrieb:

      und meine Exfrau fing an das wir es ja nochmal versuchen könnten. Für meinen Sohn.
      @Beginner
      Wenn es "nur" für Euren Sohn Eure Beziehung geben soll: aus meiner Sicht wäre das zu wenig - völlig egal ob StiNo, D/s, S/M oder was auch immer ...

      Deswegen möchte ich Dir ein kleines Gedankenspiel vorschlagen: Wie würdest Du empfinden, wenn Deine Ex-/Noch-Ehefrau keinen gemeinsamen Sohn mit Dir hätte? Würdet Ihr Eurer Beziehung dann eine weitere Chance geben? Wäre BDSM dann für Euch beide das richtige?
      Mirjam81 und ich haben über 7 Jahre miteinander gerungen, wie wir unsere Beziehung leben wollen und sind heute immer noch auf dem Weg. Manchmal wenn der Stress groß ist gehen wir auch drei Schritte zurück und nur einen kleinen nach vorne. Wenn ich das lese bin ich sehr glücklich eine so geduldige Mirjam zu haben, die meine Fehler trägt ohne mich gleich zu entsorgen oder auf zu geben.
      Nimm mal etwas Tempo raus und mach ganz langsam und überfordere deine frau nicht.

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      Irgendwie lese ich immer nur:

      Ich dachte,...
      Ich habe...
      Ich möchte...
      Ich will...
      Ich lasse sie...

      Hast du sie einmal gefragt, wie sie es sich vorstellt?
      Was sie möchte?
      Wie sie sich fühlt, wenn sie so überrumpelt wird?

      Du lässt Sex außen vor, nimmst aber eine Strafe aus dem sexuellen Bereich?
      Du beginnst gleich mit dem Vollprogramm Alltag - mit jemandem, der nie richtig ein Gefühl dafür entwickeln konnte, weil ihm keine Zeit gelassen wurde.

      Ich würde ganz schnell mal ein paar Schritte zurückgehen und kann @MatKon nur vollinhaltlich zustimmen. Ich hoffe, deine Frau kommt aus der ganzen Sache unbeschadet wieder raus.
      Hallo @MatKon,

      Danke fürs Kopfwaschen :)

      Ja du hast in sehr vielen Punkten recht und deswegen bin ich auch hier. Ich suche Hilfe und denkanstöße weil ich ja nur meine Persektive kenne und es außenstehenden oft leichter fällt andere Positionen einzunehmen.

      Ich wollte nur sagen das du mir einen schubs versetzt hast und ich darin eine neue motivation und eine ganz andere Richtung einschlagen werde.

      Nur ein punkt tat etwas weh... Ich würde meine Frau nie alleine mit iwelchen Gefühlen oder ähnliches lassen. Selbst als Sie mir auf subtile weise mein Kind verweigert hat war ich immer für beide da. Weil ich immer wollte das es beiden gut geht.

      WIe gesagt ich bin selber anfänger und wahrscheinlich bin ich das schlechteste womit man anfangen kann da ich selber noch im finden stecke und manchmal überfordert aber gleichzeitig so... Ich weiss nicht wie ich das erklären soll... Wie das erste mal verliebt... alles ist toll und man will am liebsten gleich alles ausprobieren. Ich war immer unzufrieden und unglücklich und endlich war das vorbei. Aber wenn ich nicht weiter weiß hole ich mir hilfe und bin gern bereit diese auch anzunehmen.

      Danke für die deutlichen Worte ^^
      und keine sorge. Ich hab sie mir zu herzen genommen. Auch deine Warnungen.

      Und auch danke an alle anderen die sich noch so intensiv mit meinen Problem beschäftigen.
      Zunächst einmal " Willkommen" :blumen: @Beginner.


      Beginner schrieb:




      Nur ein punkt tat etwas weh... Ich würde meine Frau nie alleine mit iwelchen Gefühlen oder ähnliches lassen. Selbst als Sie mir auf subtile weise mein Kind verweigert hat war ich immer für beide da. Weil ich immer wollte das es beiden gut geht.

      Wenn ich mal etwas anmerken darf. Du bringst in Deiner Aussage zwei Dinge zusammen, die nicht zusammen gehören. Auf der einen Seite ist es der Umgang mit deinem Kind. ( Augenhöhe, Vater/Mutter) und auf der anderen Seite die Strafe im BDSM Kontext. ( Dom/sub)

      Was mir als Anfängerin sehr geholfen hat, als ich die Welt des BDSM betrat, war der Hinweis, dass ich mich zunächst mit Gleichgesinnten austauschen sollte und dann ist es, wie in jeder Beziehung, von enormer Wichtigkeit, im Gespräch mit dem Partner/in zu sein. Sich immer wieder zu reflektieren und den Partner dabei nicht aus dem Blick zu verlieren. Also, wie würden wir BDSMler sagen:" Reden, Reden und nochmal Reden". Denn am Ende des Tages ist für MICH immer wieder wichtig, dass mich MEIN Herr dort abholt, wo ich gerade in meiner Entwicklung stehe. Er mich nicht überfordert und was UNS auch sehr wichtig ist, dass wir Freude und Spass an unserem BDSM haben.
      Du kannst nur vertrauen, wenn du spürst, dass du geliebt wirst <3
      @Beginner schrieb...

      Ich denke ich werde mich wohl für meine bedürfnisse entscheiden... das letzte mal als ich diese unterdrückt habe ging die Ehe auch zu bruch und das nicht gerade schön...

      Hi erst mal!

      Geht's nur mir so.... Ich muss sagen, ich versteh natürlich einerseits deine Zweifel, ob das mit dir und deiner Frau/Exfrau/Nochfrau klappen würde, zumal du sie offensichtlich wohl auch einfach nicht als sub siehst, völlig egal erstmal, ob sie es extra für dich probieren würde oder nicht.

      Aber andererseits... Ihr habt einen 2 jährigen Sohn und du schilderst das Neben - ihm - Schlafen irgendwie als tolles Ereignis, als hättest du das jetzt auch mal probiert und es könnte dir gefallen also probierst dus vielleicht doch noch mal mit den Beiden.... Wobei das erste "Missgeschick" mit dem Armband dir schon wieder zeigt, das wird nix, lass ich wohl lieber...


      Ich persönlich denke zwar nicht dass man auf Biegen und Brechen eine Beziehung aufrecht halten sollte, die nicht funktioniert aber ich kauf dir die Sorge um deine Sub-in-spe nicht ganz ab, weil ich das Gefühl habe, es geht hier eigentlich einfach nur um DEIN Ausleben. Sie (deine Frau) signalisiert zumindest Bereitschaft und ich denke, wenn du sie langsam heranführst, hätte sie zumindest eine Chance. Wenn es mangels ihrer Neigung oder eurer Beziehungsdynamik dann trotzdem nicht klappt, naja aber so?

      Das Kind von dem du sprichst, scheint kein echter Faktor in deiner Entscheidungsfindung zu sein.

      Wenn du es aber so siehst, dann geh wirklich gleich, wenn er älter ist und begreift, was da passiert, wirds für ihn nur härter.

      Viel Glück.... Für euch, vor allem für den Kleinen!.... Izrah