6.12. –♥– Das Nikolausgeschenk

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      6.12. –♥– Das Nikolausgeschenk

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      .♥.—6. Dezember—.♥.

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      Das Nikolausgeschenk

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      von
      @Feuerpferd


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      „Komm her.“ Seine Stimme war ruhig und bestimmt. Wie immer. Nur zwei Worte, aber sie folgte sofort, denn die Worte kamen aus seinem Mund, und so durchquerte sie das Zimmer, bis sie vor ihm stand.

      Sein rechter Zeigefinger zeigte stumm zu Boden. Wie sie diese einfache Geste liebte… so wenig und doch sagte diese Bewegung alles aus, was sie für ihn empfand, was sie in sich fühlte, wenn sie zusammen waren. So kniete sie sich vor ihm nieder, voller Ehrfurcht und voller Lust. Warum konnte etwas im Grunde so Banales so viel Lust in ihr entfachen? Sie merkte, dass sie feucht wurde, ihre Wangen glühten auf und ihre Nippel prickelten. Fast automatisch führte sie ihre Arme nach hinten, verschränkte Unterarm auf Unterarm, ganz seine Sklavin, sich ihm darbietend, nackt.

      Er musterte sie kurz. Voller Liebe, fast zärtlich. Seine rechte Hand berührte kurz ihren Körper. Nur ganz kurz, eher beiläufig, wie nicht gewollt. Ihr Körper reagierte dennoch… oder gerade deswegen… sofort darauf. Jede Berührung von ihm entfachte eine Flamme der Lust in ihr, ließ ihren Körper erzittern.

      Sie schloss die Augen, denn sie wollte genießen, seine Berührung noch stärker in sich spüren, sich darauf konzentrieren. „Augen auf, meine Sklavin!“, befahl er aber. „Nicht so schnell. Du weißt, wie gern ich die Lust in Deinen Augen sehe. Das geht nicht, wenn sie zu sind. Also auf!“

      Ein wenig enttäuscht öffnete sie ihre Lider wieder, blickte ihn an. In sein Gesicht, seine Augen. „So ist es viel besser…“, flüsterte er heiser, während seine Hände ihre Haare nach hinten zusammenführten, stramm, sehr fest, bis nur eine Hand streng den Zopf hielt, den er gemacht hatte. Eine kleine Strähne ziepte etwas auf der Kopfhaut. Aber sollte sie dazu etwas sagen? Sie genoss es gerade zu sehr, was er tat. Jedes Wort würde nur stören.

      Eine sehr kleine Bewegung ihres Kopfes erlaubte sie sich jedoch, dann war das Ziepen auch schon vorbei. Gut, dass sie nichts gesagt hatte und er den Griff nicht lockern musste. Nun fühlte sie nur noch den Druck auf der Kopfhaut. Sie hatte diesen Zug schon immer geliebt. Seine Macht über sie in einem Griff. So zog er sie jetzt langsam nach oben.

      „Steh auf!“, befahl er gleichzeitig. Doch bevor sie ihre Arme nach vorn führen konnte, fügte er rasch hinzu: „Die Arme bleiben hinten, Sklavin!“ „Oh, nein…“, dachte sie verunsichert. Sie setzte ihre Füße zuerst hinten etwas hochkant und versuchte, aufzustehen. Schwankte, fiel kurz wieder hin, biss die Zähne zusammen… das musste doch gehen…! Sie probierte es, indem sie ein Bein nach vorn legte und ihren Schwerpunkt verlagerte. Wieder fiel sie fast hin. Blöde Bauchmuskeln… warum waren da nur keine… ist doch einfach nur lächerlich und peinlich… und da musste sie plötzlich kurz lachen. Über ihre sicher total komisch aussehenden Verrenkungen. Verstummte aber kurz danach sofort und sah ihren Herrn prüfend an. Aber er war ihr nicht böse. Stattdessen griff er sich ihre Ellenbogen und half ihr. So schwang sie sich doch noch hoch und stand endlich. Mit den Armen hinten verschränkt.

      „Das musst Du noch üben, meine Sklavin.“ stellte er süffisant fest.
      „Beim nächsten Mal will ich das flüssiger sehen, verstanden? Und ohne Hilfe!“
      Sie senkte beschämt ihren Kopf. „Ja, mein Herr.“ sagte sie leise.
      Dann hob sie aber eifrig den Kopf: „Ich werde viel üben, mein Herr.“
      „Das erwarte ich auch.“ sagte er nur ruhig und tippte gegen ihre Oberschenkel.
      Sofort stellte sie ihre Füße weiter auseinander. Ihr Kitzler pochte und sie fühlte deutlich die Nässe an ihren Schamlippen. Er hatte es wieder geschafft. Sie war total erregt. Dabei war im Grunde noch nichts passiert.

      „Jetzt darfst Du die Augen schließen.“, erlaubte er ihr nun. Ihre Augenlider senkten sich fast sofort. Sie liebte das Dunkelhelle hinter den Lidern, das Fokussieren auf sich, das sie so nur erleben konnte, wenn die Augen zu waren. Was hatte er wohl jetzt vor? Bevor sie die Augen schloss, hatte sie kurz noch diesen Blick in seinem Gesicht gesehen, dieses Leuchten, verbunden mit einem leicht sadistischen Grinsen, das sie total anmachte, ihr Herzklopfen bereitete.

      Sie hörte, dass er etwas aus der Tasche seiner Hose holte. Ihr Atem stockte leicht, als sie seine Finger an ihren Nippeln spürte. Ganz leicht zwickte er diese und eine Welle breitete sich bis in ihren Kitzler aus, so dass sie stöhnen musste. „Sch…“ flüsterte er und zog kurz an ihrem rechten Nippel. Eine Klammer fand ihren Platz, eine fiese, starke, sehr schmerzhafte.

      „Aahh…“ entfuhr es ihr mit einem dumpfen Geräusch. Der Schmerz ließ sie tief aus- und einatmen. So schmerzhaft und doch so geil. Sie merkte kurz nicht mehr, dass sie vor ihm stand, war sie doch nur darauf aus, den Schmerz weg zu atmen und den Schmerz zu genießen. Diesen wunderbaren…

      „Aahh…“ Er hatte auf den zweiten Nippel ebenfalls eine Klammer gesetzt. Der Schmerz war fast noch stärker als bei der ersten. Schwer atmete sie weiter. Ein, aus, ein, aus… Wie sehr sie diesen Schmerz genoss! In ihrem Kopf explodierte ein Feuerwerk, in ihrem Schoß wurde es unbeschreiblich nass. Jetzt hätte sie ihn gern in sich gespürt, seinen steifen, warmes Gemächt. Seine Haut auf ihrer Haut. Aber er war noch nicht soweit und sie durfte sich nicht bewegen. Nicht, bevor er es erlaubte. Also wartete sie, schwer atmend, genießend.

      „Ein schöner Anblick, meine Sklavin.“ sagte er leicht lächelnd. „Dein Gesicht zeigt, wie weh es tut. Deine Schamlippen, wie erregt Du bist. Sie glitzern vor Nässe.“ Seine Hand fuhr an ihren Kitzler, rieb etwas daran, so dass sie wieder stöhnen musste. Er hörte aber kurz vor ihrem Höhepunkt auf, steckte dafür seine Finger in sie rein, stimulierte sie von innen, ließ es schmatzen und bevor sie es verhindern konnte, merkte sie, dass sie sich ergoss in seine Hand.

      Er lachte, wischte seine Hand an ihrem Körper ab, bevor er ihr seine Finger in den Mund schob.

      Gierig leckte sie seine Hand ab… mehr… mehr… am liebsten sein Glied…lutschte stattdessen an den Fingern herum, bis er mit der anderen Hand urplötzlich an der Klammer des linken Nippels zog. Sie schrie auf und beugte ihren Körper nach vorne. „Habe ich Dir erlaubt, Dich zu bewegen?“, fragte er scharf. Sofort stand sie wieder gerade, obwohl er immer noch den Nippel schmerzhaft nach unten zog. Da fragte er unvermittelt: „Du weißt, welcher Tag heute ist?“ Sie überlegte verwirrt: Hatte sie etwas vergessen? Hatte er ihr eine Aufgabe gegeben? Hatte sie etwas versprochen? Aber sie konnte nicht richtig nachdenken, solange er den Nippel zog. Der Schmerz und die Lust überlagerten ihren Verstand.

      „Und?“ durchbrach er ihre Gedanken. „Was für ein Tag ist heute?“ Sein Zug wurde noch stärker. Wie sollte sie sich da erinnern? „Der sechste Dezember.“, presste sie schließlich zwischen die Lippen hervor. Das stimmte immerhin und konnte nicht falsch sein. Er ließ den linken Nippel los. Doch bevor sie erleichtert sein konnte, zog er am rechten, so dass sie wieder aufstöhnte. „Was ist der sechste für ein Tag?“, fragte er jetzt, grinsend, wie sie an seinem Tonfall merkte. „Nikolaus?“

      Er ließ die Klammer los. „Richtig!“ Ganz plötzlich löste er jetzt die Klammern. Sie biss sich auf die Unterlippe, um nicht zu schreien. Welch genialer Schmerz! Heftig, wahnsinnig heftig… Ihr Körper wollte mehr… mehr Schmerz, mehr Lust. So schön.

      Er rieb jetzt ihre Nippel, was sie aufstöhnen ließ. Lust. So viel Lust. So verdammt viel. Wie hielt sie das nur aus? Warum mochte sie das so sehr? Egal… es war einfach toll. Warum darüber nachdenken…? Genießen… einfach genießen… „Und?“, fragte er. „Was passiert am Nikolaustag?“ Worauf lief das hinaus? Sie war verwirrt. Er wartete.Vorsichtig sagte sie: „Man findet Geschenke im Schuh?“ „Und wenn man…“ Wieder zog er an ihren Nippeln, diesmal ohne Klammern, aber seine Finger erzeugten an den nun wunden Nippeln genug Schmerz, um sie wieder fast auslaufen zu lassen. „…unartig war?“ „Dann findet man eine Rute!“ quietschte sie auf. Jetzt ließ er endlich los.

      „Arme nach vorn und Augen aufmachen, meine geile, masochistische Sklavin“, meinte er mit einem leisen Lachen in der Stimme. „Dann schau mal nach!“ Ihr Herz machte einen freudigen Sprung. Er hatte etwas für sie besorgt? Zum Nikolaustag? Mit großen Augen sah sie ihn an. „Na los! Schau nach!“ schickte er sie grinsend fort. Das ließ sie sich nicht noch einmal sagen und rannte in den Flur, wo ihre Schuhe standen. Auf den ersten Blick sah sie in einem Stiefel… eine Rute.

      Ihre Augen konnten ihre Enttäuschung nicht verbergen. Dennoch ging sie hin. Es war tatsächlich eine Rute, ein verzweigter, dunkler Ast. Echt, wie sie feststellte, als sie ihn anfasste. Ein echtes Teil eines Baumes. Warum? War sie denn unartig gewesen? Etwas schmollend, aber mit festem Willen, sich zu verteidigen, falls er etwas anmahnte, das ungerechtfertigt sein sollte, wollte sie die Rute herausziehen. Aber das ging nicht. Irgendwie steckte die Rute fest.

      Er hatte sie genau beobachtet. An ihrer Körperhaltung merkte er, dass sie die Rute nicht lustig fand. Warum dachte sie nicht an das Offensichtliche? Als sie mit ihrer Hand in den Stiefel griff, ertönte seine Stimme: „Nicht! Mach den Reißverschluss auf!“ Der Reißverschluss sirrte leise, als sie ihn nach unten zog und dann in den Stiefel schaute.

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      Fragen sind niemals indiskret, nur Antworten sind es zuweilen.
      - Oscar Wilde -

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      Als sie mit ihrer Hand in den Stiefel griff, ertönte seine Stimme: „Nicht! Mach den Reißverschluss auf!“ Der Reißverschluss sirrte leise, als sie ihn nach unten zog und dann in den Stiefel schaute. Oh nein! Ihr Herz klopfte freudig, als sie sah, was da im Stiefel lag: Ein Analhaken! Sie grinste in sich hinein. Er hatte diesen fest unten in den Stiefel gelegt, etwas sperrig und daran die Rute befestigt. Deswegen hatte sie die Rute nicht einfach rausnehmen können. Ihre Augen leuchteten auf. Innerlich tanzte sie vor Freude.

      „Brings her!“ befahl er jetzt.
      „Ja, mein Herr!“ rief sie und eilte zu ihm.
      Auf Knien reichte sie ihm, was der Nikolaus ihr gebracht hatte, eine Rute und einen Analhaken.
      „Bitte, mein Herr.“ flüsterte sie.
      Die Rute machte ihr immer noch etwas Bauchschmerzen.
      „Oh, eine Rute?“ tat er überrascht. „Warst Du denn unartig?“
      Sie sah ihn jetzt an. In ihrem Gesicht wechselten Traurigkeit, Verwirrtheit, Angst, aber auch, er liebte dieses Wechselspiel in ihrer Miene, Kampfeslust und Erregung.

      Nach einer gefühlten Ewigkeit drückte sie ihren Rücken durch und sagte fast trotzig: „Nein, mein Herr.“ Er nahm ihr die Rute ab und schwang sie durch die Luft. „Stimmt.“ bestätigte er ihr lächelnd. „Du warst sogar sehr artig. Du bist stolz, schön und voller Anmut, meine Sklavin.“ Dann schnappte er sie und drehte sie so um, dass sie ihm ihren nackten, prallen Po entgegenstreckte. „Und Du bist masochistisch!“ freute er sich und gab ihr ein paar Schläge mit der Rute. Sie musste lachen… und lachte… und lachte… während er weiterschlug.

      Was für ein wunderbares Nikolausgeschenk!


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