Aufgaben und Rituale - wie wichtig sind sie euch?

      Aufgaben und Rituale - wie wichtig sind sie euch?

      Guten Morgen,
      die Frage steht ja bereits oben. Was mich interessiert: wie beurteilt ihr die Wichtigkeit von Aufgaben und Ritualen innerhalb einer D/S Konstellation? Gibt es sie bei euch? Sind sie euch wichtig? Wenn ja, welche sind das und was "geben" sie euch bzw was lösen sie bei euch aus? Dabei interessiert mich auch sehr die Dom-Seite. Interessant wäre auch zu erfahren, in welcher Beziegungsform das bei euch stattfindet (Spielbeziehung, feste Partnerschaft, 24/7...). Danke für eure Antworten, auf die ich gespannt bin!
      Hi...dann will ich mal..

      Ganz kleine, augenscheinlich banale Dinge, wie das Lackieren der Fingernägel, das Anziehen spezieller Kleidung oder Schuhe haben, da sie bei uns ritualisiert wurden, ganz viel schöne, tiefe Bedeutung bekommen.
      Weil ich es nur für ihn gemacht hab und er es einforderte. Es war meine Vorbereitungsarbeit wenn wir uns treffen wollten. Das konnte durchaus im Zug stattfinden oder, wenn ich bei ihm war und er mich ins Bad geschickt hat um standesgemäß ge-oder entkleidet wieder zu ihm zu kommen .

      Da war mein Platz klar, meine Position greifbar...es war nicht einfach um- oder ausziehen. Es gab auch andere, :rot: weniger romantische Rituale aber auch sie hatten den Effekt, unser Gefälle deutlich zu machen und mich ganz gründlich in die richtige Stimmung zu bringen...Ambivalenz....ein bisschen Unsicherheit, Vorfreude und leiser Protest aber genau das Spannungsfeld, dass er wollte.

      Izrah
      Wir haben zwei Rituale im Alltag, er begrüsst mich kniend, wenn wir uns alleine treffen. Das habe ich eingeführt, damit die kleine Hummel in seinem Hintern zur Ruhe kommt und sein Fokus bei mir ist, für ihn ist es ein Perspektivenwechsel (im wahrsten Sinne des Wortes) und ein Moment der Ruhe. Am Wochenende trägt er bei mir den KG, was sein ausdrücklicher Wunsch, war als Machtgefälleverstärker.
      Catch me if you can...

      Izrah schrieb:

      Ganz kleine, augenscheinlich banale Dinge, wie das Lackieren der Fingernägel, das Anziehen spezieller Kleidung oder Schuhe haben, da sie bei uns ritualisiert wurden, ganz viel schöne, tiefe Bedeutung bekommen


      Da war mein Platz klar, meine Position greifbar...es war nicht einfach um- oder ausziehen. Es gab auch andere, :rot: weniger romantische Rituale aber auch sie hatten den Effekt, unser Gefälle deutlich zu machen und mich ganz gründlich in die richtige Stimmung zu bringen..
      Danke @Izrah für diese treffende Darstellung!
      Wir haben ähnliche "Regeln", die Ich teilweise eingefordert habe, einige von ihr selbst gewünschte.
      Handkuss auf dem Bahnhof Ist Pflicht. Egal wie voll der Bahnsteig Ist.
      Nochmalige Begrüssung zuhause Ist knien Ist Pflicht.
      Beides Ist von ihr so gewünscht und das nicht zu tun, unvorstellbar.

      Nägel lackieren in einer bestimmten Farbe Ist unverrückbar. Das können dann tatsächlich passieren,wenn sie aus Zeitmangel die Nägel schön mal auf dem Bahnsteig lackiert hat. Ergebnis eben Bahnsteigmässig.... :D

      Diese Regeln haben sich langsam eingebürgert. Einige sind wieder in der Versenkung verschwunden, weil sie einfach nicht zu uns gepasst habe, einige kamen dazu. Wenn man mich vor diesem Treat gefragt hätte, ob wir feststehende Rituale haben, hätte Ich das verneint.
      Nun würde ich antworten, "ja, aber..."
      Das Leben ist kein Ponyhof. Aber geritten wird trotzdem !
      Wir haben auch einige sehr schöne Rituale, die sich mehr oder weniger selbständig aus unserem gemeinsamen Alltag ergeben haben.

      So liebt mein Herr es z.B. sehr, wenn ich ihm Gesellschaft leiste, während er in der Badewanne sitzt. Ich knie vor der selbigen, wasche ihm dann hingebungsvoll die Haare, trockne ihn ab und genieße selber diese Zweisamkeit.

      Was ich auch gern mag, sind die abendlichen Fünf-Minuten-Gespräche mit ihm, die ich kniend vor der Couch verbringe. Unser Alltag gleicht gern mal einem Irrenhaus, und diese wenigen Minuten vor dem Zubettgehen erden mich, ich kann meine Gedanken ordnen, an seinem Tag teilhaben und wir besprechen noch das eine oder andere für den nächsten Tag.

      Wenn wir "kinderfrei" haben und z.B. Essen gehen, sucht mein Herr gern mal meine Wäsche oder ein Kleid aus. Das fühlt sich großartig an, weil wir dieses Umsorgen und Anteil nehmen unter der Woche kaum in die Tat umsetzen können. Wobei für mein Business-Outfit ohnehin die immerwährende Regel gilt: konservativ, Röcke mind. knielang, Stoffhosen und Blusen nicht enganliegend, keine tiefen Ausschnitte, sexy nur auf eine sehr korrekte und subtile Art. Mag ich, diese Regel! Seine Blicke, wenn ich das Haus verlasse, mag ich auch :love:

      Nach einer Session küsse ich ihm förmlich die Hand. Immer! Es ist meine Art, ihm Danke zu sagen, Respekt auszudrücken und es hat sich so als Schlusspunkt eingebürgert, bevor wir einschlafen.

      Noch ein kleines Beispiel fällt mir ein: wenn mein Herr abends etwas mit Freunden unternehmen oder einen Besuch machen möchte, schalte ich erstmal meinen Kopf ein und meinen Trotzmodus aus. Zu Vanilla-Zeiten war meine erste Reaktion "meckern" oder "jammern", aber mittlerweile halte ich mich selber dazu an, ihm diese Vergnügung zu gönnen. Und zwar so, dass hier niemand ein schlechtes Gewissen haben muss, denn ich hab dann Zeit für ein schönes Bad oder einen Film und mein Herr freut sich auf einen netten Abend. Diese "selbst gestellte" Aufgabe kostet mich mal mehr, mal weniger Anstrengung - aber es lohnt sich, weil ein zufriedener und ausgeglichener Dom das Leben einfach schön macht <3
      - unter Männern eine Kriegerin -
      - unter Frauen eine Dame -
      - sie steht aufrecht vor all den Anderen -
      - und kniet nur vor dem Einen -
      - weil sie es will -
      - weil sie ihm gehört -
      Mir sind sowohl Aufgaben, als auch Rituale sehr wichtig.

      Im Alltag macht es mir großen Spaß Aufgaben zu erfüllen bzw. mich an Regeln zu halten, da sie mich permanent meine Position fühlen lassen. Wenn ich beispielsweise eine Kleidungsvorschrift einhalten muss, dann bin ich dadurch im Sub-Modus, selbst wenn ich gerade beliebige Alltagsdinge mache, und das macht mich glücklich. :love: Dabei kann es für mich auch schon gern ein bisschen unbequem werden, bzw. es kann sich bei der Aufgabe/Regel um eine Herausforderung handeln.

      Rituale mag ich sehr gern für den Beginn und den Anfang einer Session oder auch wie hier schon oft genannt wurde, für die Begrüßung.

      In beiden Fällen, bei Aufgaben und Ritualen, ist es bei mir bis jetzt immer so gewesen, dass es immer eine Mischung aus meinen Wünschen und Ideen und denen meines Partners ist und sich dann eben einiges noch individuell für uns gemeinsam entwickelt hat.
      a b s o l u t e l y n o r e g r e t s
      Wir haben kleine, in den Alltag lückenlos hineinfließende Rituale, die einfach deutlich machen, dass wir eine D/s Beziehung leben und kein Vanille-Paar auf Augenhöhe sind.
      Uns Beiden ist das für die innere Haltung sehr wichtig.

      Ich schicke jeden Tag mein Outfit per Bild und dokumentiere jeden Wechsel desselben.
      Mein Herr korrigiert ggf. und kommentiert, sodass ich Feedback darüber erhalte, was er gern an mir sehen möchte.
      Glücklicherweise gefällt ihm mein Stil schon so sehr gut; lediglich kleine Korrekturen hat er mir anerzogen (z.B. keine farbigen oder gemusterten Strumpfhosen, Unterteil immer dunkler als das Oberteil, lieber Rock und Bluse oder Kleid anstelle von Hose und Pulli, Schuhe mit kleinem Absatz anstelle von Sneakern).
      Diese kleinen Korrekturen passen aber in das Gesamtbild meiner eigenen Stilvorstellungen, er perfektioniert da nur.

      Ansonsten leben wir ja EPE als Teil unseres D/s.
      Einen Orgasmus am Tag habe ich von ihm als Geschenk. D.h. ich muss diesen wahrnehmen und dies dokumentieren.
      Jeder Weitere wird mit Strafschlägen belegt über die ich Buch führe.
      Abgearbeitet wird meistens beim nächsten Treffen, da wir noch eine Fernbeziehung führen.
      Das Instrument und die Intensität wählt er aus, ebenso ob ich fixiert bin oder frei stehen muss.
      Nach jedem Schlag habe ich mich zu bedanken, mitgezählt werden Strafschläge immer, um mir das vollkommende und genießende Eintauchen in den Schmerz zu erschweren; es handelt sich ja um Strafe.
      Auch der Zeitpunkt aller sexuellen Handlungen wird von ihm bestimmt und das fällt mir immer noch schwer, da ich dahingehend sehr forsch werden kann.

      Auch Positionen haben wir geübt. Sind wir alleine, sitze ich meistens in Position zu seinen Füßen und begrüße ihn auch entsprechend eines von uns erdachten Rituals, da ich leider (das belastet mich manchmal wirklich, weil ich das innere Bedürfnis danach habe) aufgrund einer Knieverletzung nicht direkt knien kann.
      Von mir gewünscht war ein Hand bzw. Ringkuss, nach Sessions oder Strafen. Es ist einfach meine Art zu danken.

      Auf Kleinigkeiten achten wir, er geht voran durch die Tür bzw. sie wird von mir aufgehalten.
      Er beginnt mit Essen und Trinken bzw. bekommt, wenn ich koche (ja auch er macht das für mich), als Erster serviert.

      Nach Außen hin sind unsere Rituale nicht sichtbar, das war uns Beiden wichtig.
      Aber sie erfüllen ihren Zweck der äußeren und inneren Festigung des Machtgefälles.

      Aufgaben gibt es, sind uns aber weniger wichtig als Rituale.
      “Everything has been figured out, except how to live.” (Jean-Paul Sartre)
      Kein Ritual, aber eine Aufgabe:
      Ich habe eine alte mechanische Taschenuhr mit Handaufzug. Subbys Aufgabe ist es, die Uhr am ticken zu halten und auch darauf zu achten, das sie bis auf 5 Minuten genau geht. Nicht ganz einfach beidem alten Ding. Aber es erinnert sie an mich und sie kann etwas für mich tun, auch wenn ich im Moment nicht da ist.
      Gefällt mir ganz gut. Wird auch in zufälligen Abständen kontrolliert.
      Dein Körper liegt vor mir im Staub. Aber mein Herz kniet vor deinem Herz. Und wir beide wissen es.
      Danke bisher für eure Antworten! Sie bestätigen eigentlich genau das Gefühl, das ich mit ihnen verbinde. Mir kam der Gedanke, wie es wäre, wenn diese Aufgaben und/oder Rituale plötzlich gänzlich eingestellt würden, ansonsten aber alles gleich bliebe im Miteinander. Für mich käme das einer sehr harten, subtilen Strafe gleich! Ich würde mich irgendwie "nutzlos", abgelehnt und wie nicht beachtet fühlen. Es würde mich sehr irritieren, beschäftigen und belasten. Wir seht ihr das?
      Belasten würde es mich auch.
      Manchmal war ich aus Zeitgründen nachlässig mit den Ritualen und es kam vor, dass mein Herr ebenso eingespannt war und nicht mehr so umfassend darauf reagiert bzw. ab und an nicht mal mehr eingefordert hat.
      Das hat mich sehr irritiert und ich habe es sofort angesprochen, dass sich die Sub in mir dadurch vernachlässigt fühlt und diese Seite in mir dann verkümmert.

      Meine innere Sub reagiert nämlich leider zunehmend nur auf dominante Triggergesten.
      Wenn die nicht kommen, ist da nichts mit subbig fühlen. Zumindest nicht dauerhaft.
      Allerdings reagiert mein Herr auch stark auf subbige Gesten.
      Das kommt natürlich phasenweise zu kurz, wenn Beide stark eingespannt sind.
      Wir Beide sind der Typ Mensch, der zwar gerne gebend agiert, aber in Stresszeiten sehr auf das eigene Selbst fokussiert und sich aktiv konzentrieren muss, um dann wieder "nach Außen" zu gehen.

      Was uns geholfen hat ist unsere offene Gesprächskultur und Lösungsorientierung.
      Manche Regeln und Rituale haben wir so modifiziert, dass sie auch in stressigen Zeiten mit minimalem Aufwand umzusetzen sind.
      “Everything has been figured out, except how to live.” (Jean-Paul Sartre)
      mir wird da nach gesagt schwieriger als eine katze zu sein, wenn ich da nicht feste abläufe und regelmäßigkeiten habe komme ich leicht aus dem gleichgewicht - was er natürlich ab und an mal ausnutzt. aber klar sind rituale etwas schönes die ja auch anzeigen, dass man eine feste kultur zu hause entwickelt hat, die man jedes mal mit dem ritual wieder vertieft.
      Freut sich immer über liebe PM.s... :)
      Bei uns hat es sich etabliert, dass ich meinem Herrn, wenn wir uns schreiben, sieze und mit Herr anspreche. Für mich ist das ein sehr schönes Ritual, da wir uns ja nicht immer sehen können und meine innere Sub angesprochen wird. Außerdem leben wir EPE und manchmal erlaubt er mir einen Orgasmus, wenn wir uns nicht sehen. Ich habe allerdings die Vorgabe, es nach seinen Regeln zu gestalten was das Wie und Womit beinhaltet. In einer Session habe ich ihn stets nackt, mit Halsband und Heels zu empfangen. Auch das lässt mich in meine Devotion hineingleiten und lässt mich seine Dominanz und das Machtgefälle zwischen uns spüren und weiß, wo mein Platz ist. Auch in diesen Momenten gilt die Ansprache mit Herr und siezen.

      Bei Strafschlägen habe ich mitzuzählen und mich zu bedanken. Auch wenn es in dem Moment eine Strafe ist und ich mich nicht in den Schmerz hineinfallen lassen kann, wegen des Zählens, so weiss ich dennoch genau, wo ich hingehöre. Es ist schön dann zu wissen, dass er meine Hingabe schätzt.

      Es gab aber auch schon eine Zeit, als wir beide , er noch mehr, beruflich so eingespannt waren, dass er mir über längere Zeit keine Aufgabe gestellt hat, was meine Sub Seite ziemlich vernachlässigt hat. Ich nehme mir daher den Tipp zu Herzen, es anzusprechen, sowie @Chat.Noir es beschrieben hat.
      Besondere Aufgaben bekomme ich eigentlich eher selten. Da ich aber mit der Führung des großen Haushalts, der Familienorganisation, seinem Büro und meiner Vollzeitstelle recht gut ausgelastet bin, fehlt mir diesbezüglich auch nichts.

      Rituale haben wir sicherlich einige, die aber inzwischen so sehr Bestandteil unseres Alltags sind, dass ich sie als reines Ritual gar nicht mehr separat identifizieren mag. Dinge wie Kleidungserwartung, Sexualität, die Etikette nach außen u.a. sind zwar Dinge, die er immer im Blick hat, die aber nicht mehr ritualisiert, sondern eben in Fleisch und Blut übergegangen sind.
      Haltung und Position ihm gegenüber sind fix, liege ich mal ‚falsch‘, bemerke ich das sofort an seinem Blick und seiner Körperspannung. Daraufhin ordne ich mich neu (manchmal frage ich auch nach), bis er zufrieden ist und ich meinen Platz in dieser Situation gefunden habe.

      Und zu viele Rituale würden mich glaube ich auch ‚erdrücken‘.
      Gerade in Sessions mag ich das Spontane, Leidenschaftliche und Verrückte an ihm.
      „Die Grenzen der Seele wirst du nicht finden, auch wenn du alle Wege durchwanderst.
      So tiefen Grund hat sie.“

      Heraklit
      Rituale, die einen Rahmen bilden, finde ich total schön, sie fühlen sich gut an und geben mir Sicherheit.
      Das sind bei mir kleine Dinge, das an-und ausziehen des Halsbandes, die Begrüßung, das Warten vor einer Session, während er vorbereitet und sich einstimmt.

      Bei den Aufgaben entwickelt es sich immer mehr, wir stehen ja noch ziemlich am Anfang.
      Erst fand ich das nur sehr begrenzt und innerhalb der Session schön, dann auch für begrenzte Zeiträume neben dem Alltag, jetzt auch zwischendurch und ich könnte mir immer mehr davon vorstellen.

      Da lassen wir mal auf uns zukommen, wo die Reise hingeht.
      Aber ganz ohne wäre für mich tatsächlich nicht schön, es würde mir fehlen und ich würde mich auch irgendwie abgelehnt fühlen.
      For evigt, måske for evigt
      Skal vi sammen, samme vej
      Og når I morgen får øjne, og natten hviler sig
      Skal vi for evigt måske samme vej
      Ich finde unsere Rituale auch ganz wichtig, auch die Aufgaben und die Absprachen bzw auch Verbote; sie halten das Machtgefälle auch dann aufrecht wenn wir uns nicht sehen können. Ohne diesen gewissen Rahmen würden mir die Trennungen sehr viel schwerer fallen und sie festigen auch die Beziehung. Mir würde etwas fehlen wenn es sie nicht gäbe.
      Teamwork makes the dream work :love:
      Aufgaben waren gut 3 Jahre lang das Salz in der Suppe in unserem Online-Kontakt.
      Es war stets eine Herausforderung sie im Alltag,Berufsleben,in der Halb-Öffentlichkeit umzusetzen und gaben Einblicken in das Erleben meiner Lust .
      Ich hab mich den Aufgaben gerne gestellt ,denn sie dienten auch der Abhärtung im Schmerzerleben und bereiteten mich sehr gut auf einen Real-Kontakt mit einem anderen DOM vor.
      Dafür DANK...für die laaange Leine!

      Ritualisiert war ER morgens der Erste der mich grüsste und ich DIE, die sich in die Nacht verabschiedete.

      Heute teilen wir nicht nur den Handy-Kontakt ,sondern geniessen einander rund um die Uhr.