Das Meeting

      Das Meeting

      7.00 Uhr, wie jeden Morgen fahre ich über die B7, wie jeden Morgen stehe ich im Stau. Genervte Gesichter, guck ich auch so? Klappe den Spiegel herunter, muss lachen, ne , ich nicht. In Western Romanen habe ich gelesen, wenn man beobachtet wird, spürt man es und ja ich spüre da was von rechts, schaue rüber und empfange ein Lächeln. Netter Kerl, kurze Haare, gepflegte Erscheinung. Mmh was fährt er? Einen alten Daimler, scheinbar ist ihm ein Auto als Statussymbol schnurz, könnte mal ne Wäsche gebrauchen, also das Auto. Es geht weiter, bis zur Ampel, nerv. Schaue nach rechts, wieder Lächeln. Grün, schnell weiter, es rollt, der Parkplatz ist erreicht. Auf dem Weg ins Gebäude geht auf gleicher Höhe ein Mann, netter Kerl, kurze Haare, gepflegte Erscheinung... Sie, waren sie das gerade neben mir im Auto? Verfolgen Sie mich? Nein, ich arbeite hier. Seit wann? Heute, mein erster Tag. Durch die Drehtür, zu den Stempeluhren, wir verlieren uns aus den Augen...

      Stimmen, Schritte, schnelle und langsame, Gesichter denen eine Stunde schlaf geholfen hätte die Augen ganz auf zu bekommen. Der Duft von Kaffee, gemischt mit dem Mief noch nicht gelüfteter Räume. Am Ende des Großraum Büros erreiche ich meinen Schreibtisch, schließe die Tür, Stille. Sonnenstrahlen zeichnen Umrisse, legen alles übereinander. Nun denn, jeden Morgen beginne ich den Tag mit nun denn, schalte den Rechner ein, öffne die Fenster, die gefüllte Tasse mit Kaffee steht dampfend auf dem Tisch, ein Ritual zwischen meinem Sekretär und mir. Durch die Glastür sehe ich meine Mitarbeiter, Ameisen gleich, emsig ihren Job machen. Mich fröstelnd an den Schreibtisch setzend durchfährt mich in diesem Moment eine kurze Vibration im Schritt und auch der Plug in meinem Anus nimmt seinen Dienst auf. Im selben Moment, klopfen, herein.... mein Sekretär wünscht einen guten Morgen und kündigt Besuch an, 8.30 Uhr im Konferenzraum. Meine Hände ballen sich zur Faust, spüre immer im Wechsel Spalte, Anus. Über das Smartphone ferngesteuerte Vibratoren, meine Freundin ist in Frankfurt und ich in Dortmund. Gestern bekam ich ein Päckchen von Ihr, Inhalt ein Plug, ein Vibrator für die Spalte, mit Brief ich sollte mal etwas Spaß haben und Anweisungen. Hab wohl alles richtig gemacht..... die Lustspender aufgeladen, App installiert. Wieder klopft es, herein. Es ist ruhig in meinem Unterleib, ja bitte. Guten Morgen, guten Morgen erwidere ich. Stefan, was kann ich für Dich tun? Kalt hier drin, findest Du nicht? Ne, eher warm. Dein Körper sagt etwas anderes und grinst. Ich schaue auf meine Brüste, beide Nippel, wie Igelnasen pressen sie sich gegen das Shirt. Ich dreh mich um und schließe das Fenster. Ich bin auch bei der Begrüßung des Neuen dabei, weißt Du wer das ist und welche Stelle besetzt werden soll? Ich hab lediglich die Einladung in den Konferenz......raum (es geht wieder los, erst sanft vorne, dann hinten, ob man das vibrieren hört?) bekommen. Ist etwas? Fragt Stefan. Nein, alles gut. Dann bis gleich, oder ist noch was? Stefan dreht sich um, geht hinaus und schließt die Tür...

      Gedanken fluten meinen Kopf, denke an Rike, die in Frankfurt meine Geilheit steuert. Denke an Samstag, wo sie bei mir war, stundenlang auf dem Bett gelegen und geredet. Eine Freundin, wie es nur wenige Menschen gibt die ich Freund nenne. Auf dem Weg ins Bad stolpert sie über meine Tasche, fragt ob die da stehen müsse, wäre jetzt das 2. Mal das sie stolpert, ne kannste weg packen ruf ich lachend, dann rumpelt es, Stille. Sie kommt zurück, keine Fragen, ihre Hände auf dem Rücken, setzt sich auf die Bettkante, packt meinen Zopf, zieht mich zu ihr und verbindet mir die Augen. Toller Inhalt, haucht sie mir ins Ohr, Spielzeug..., sieht schon etwas verstaubt aus. Bevor ich was sagen kann spüre ich Metall zwischen meinen Zähnen, klack, klack, klack, öffnet sich mein Mund, die Raste, wieder klack, klack, meine Zunge im freien Raum ...

      meine Gedanken werden unterbrochen, Meeting, ich betrete den Raum, 6 Köpfe drehen sich in meine Richtung, meine Highheels, klack, klack klack, übers Parkett, dieses Geräusch, sofort schießt es mir feucht in den Schritt, spüre intensiv meine gefüllten Löcher, spüre noch meinen gespannten Kiefer von dem Spreizer. Instinktiv hab ich meine Jacke gegriffen und übergezogen. Bevor ich mich setze , guten Morgen, ein Blick über die Runde, Stefan grinst dämlich. Frivoles Arschloch, denke ich, nicke ihm freundlich lächelnd zu.

      Der Geschäftsführer, Herr Schneider, eröffnet die Sitzung, bla bla bla, Kaffee Tassen geklapper, Löffel die kling, kling beim umrühren gegen den Rand schlagen und rufen aufwachen....

      Aufgrund stagnierender Umsätze und steigenden Kosten unserer Abteilungen Verkauf Inland und Versand, sowie eklatanter Fehlmengen, festgestellt bei der letzten Inventur, wird Herr Snelting nun den Dienst in unserer Firma aufnehmen. Als Revisor wird ist er mit den Aufgaben Planung, Vorbereitung und Durchführung interner Revisionen. Analyse und Bewertung unternehmensinterner Geschäftsprozesse im Hinblick auf Ordnungsmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Dokumentation der Ergebnisse betraut und ausschließlich der Geschäftsführung unterstellt.

      Irgendwie wechselt Stefan gerade die Farbe im Gesicht, seine Knöchel sind weiß vor Anspannung. Er ist Verkaufsleiter Inland... auch der Chef für Lager und Logistik rutscht auf seinem Sessel hin und her.

      Lediglich unsere Personalleiterin, er zeigt auf mich, Frau Magenta, ist er in meiner Abwesenheit als Vorgesetzte unterstellt und wird über alles zeitnah informiert.

      Diese Eröffnung schlägt ein wie ne Bombe, Ruhe, der Geruch von kaltem Schweiß, gemischt mit kaltem Kaffee. Eine abrupte Bewegung lenkt alle Augen auf mich, Rike dieses Luder fummelt wieder an ihrem Handy rum. An, aus, vorne, hinten, beide gleichzeitig, meine Slip ist nass.

      Gehts ihnen nicht gut? Fragt Herr Schneider, doch doch, alles in Ordnung, hab's gestern ein wenig mit dem Sport übertrieben und jetzt plagen mich ein wenig Muskelkater und leichte Krämpfe. Na das geht wieder weg, lächelt mich an.

      Gibt es noch Fragen? Nein, ok, an die Arbeit. Frau Magenta und Herr Snelting bleiben bitte sitzen.

      In Gedanken, während die Teilnehmer den Raum verlassen, Herr Snelting, mein Verfolger von heute Morgen, wieder meldet sich mein Unterleib, zucke am ganzen Körper. Mensch Rike, nicht jetzt... sie hört mich nicht, in Wellen begleiten nun die kleinen Mistdinger unser Gespräch. Kann kaum folgen, bitte um Entschuldigung, muss zur Toilette, schaffe den Verschluss der Tür noch umzudrehen und komme , leise , halte mir den Mund zu.....

      ich schalte mein Handy ab, unterbreche die Verbindung zwischen diesen Dingern und Rike.

      Zurück im Sitzungssaal, mein Chef und der Neue unterhalten sich angeregt, setze mich dazu. Haben Sie die Reaktion der Ressortleiter gesehen? Seit Monaten ist ihnen der Zustand ihrer Abteilung bekannt. Und nichts passiert. Noch ein wenig Smalltalk verabschieden wir uns, gehe ins Büro, setze mich, schließe die Augen. Sofort ist der Samstag wieder im Kopf, fühle die engen Ledermanschetten um Hand und Fußgelenke, die zarten kleinen Hände. Hände die unbarmherzig benutzt werden mich zu fesseln, meinen Körper mit der Gerte zu zeichnen... wieder klopft es an der Tür, ohne mein herein abzuwarten steht Herr Snelting im Raum, füllt diesen Raum nur durch Anwesenheit.

      Was kann ich für Sie tun? Frage ich. Gibt es einen Abteilungsplan, mit Hierarchien, den Namen und vielleicht Köpfe dazu? Ich schaue verwundert, wozu? Um die Menschen kennen zu lernen, sie mit ihrem Namen begrüßen zu können. Weiterhin interessiert mich der Führungsstil der Entscheidungsträger, Verantwortlichen. Wenn es nicht zu viel Mühe macht, zu jedem einen Zweizeiler, im Sinne einer neutralen Beurteilung. Ich lehne mich zurück, immer noch steht er vor mir, setzen Sie sich bitte. Kaffee? Nein, Wasser wäre angenehm. Ich drücke die Sprechanlage, Guido, bitte ein Kaffee und ein Wasser. Gerne, ein Moment. Guido, mein Sekretär, ist ein Goldjunge, loyal, intelligent und hilfsbereit. Er öffnet die Tür, stellt die Getränke auf den Tisch. Nachdem die Tür zu ist, überschlage ichmeine Beine und wie mich ein Blitz durchfährt meine Lenden, verschütte fast den Kaffee. Verstört springt Herr Snelting auf, kann ich helfen? Nein, nein, geht schon, brauch gleich mal Magnesium...

      Herr Snelting, sie sind mir heute vorgestellt worden. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich nicht einmal informiert dass eine Revision stattfindet. Die genannten Punkte der Revision schließen keine Personal Planungen ein. Eine Empfehlung, gehen sie durch die Abteilungen, stellen Sie sich vor, machen sie sich ein Bild und vor allem, richten Sie sich einen Arbeitsplatz ein. Unsere Chefsekretärin wird sie über alles informieren. Und nun guten Tag. Irritiert verlässt Herr Snelting mein Büro, endlich, ich halt es nicht mehr aus, mein Körper fängt an zu rebellieren, will die Fremdkörper los werden. Schalte mein Handy wieder ein, fünf Nachrichten von Rike, diesem Luder. Sofort setzen die Freudenspender wieder ein, sanft, im Wechsel, stärker und schwächer. Lehne mich zurück und schließe die Augen, sofort ist unsere nicht geplante Session präsent. Nachdem Sie mir Hände und Füße mit Karabienern fixiert hatte, umwickelte Sie meine Brüste mit Bondage Tape, sie fühlten sich so stramm und prall an. Dann hörte ich sie in der Tasche kramen, meinen Anus durchstieß und einen Plug fühlte, der wie ein Schwanz geformt meinen Darm tief ausfüllte, ganz langsam immer dicker wurde. Gleichzeitig massierte Sie meine Spalte, fuhr hindurch, steckte einen Finger, 2, 3 hinein, fühlte eine Hand in mir aufsteigen, mich zum zerbersten dehnte...
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      "Es ist gleich willkürlich, ob man den Leuten sagt: ihr sollt nicht frei, oder: ihr sollt und müsst gerade auf diese und keine andere Weise frei sein." Joseph von Eichendorff