Wie fing es bei euch an ??

      Ich habe schon in sehr jungen Jahren gemerkt, dass da etwas ist. Ich hatte aber keinen Namen dafür und mit anderen wollte ich nicht reden. Ich habe als 12 Jährige öfters nachmittags auf zwei Kinder in der Wohnung über uns aufgepasst. Ein paar mal hatten die Kleinen mich an einen Stuhl gefesselt. Ich habe das sehr genossen, wusste nicht viel über meinen Körper und von weiblicher Masturbation hatte ich noch nie gehört.

      Ich erinnere mich noch gut an einen Tag, an dem wir in der Schule einen pädagogischen Ausflug in eine Bibliothek gemacht haben. Da habe ich gesehen, dass sich ein paar Jungs Bücher über den menschlichen Körper angeschaut und gelacht haben. Ich war eine der wenigen, die sich am Ende des Ausflugs einen Büchereiausweis hat machen lassen. (Ok, ich war eh schon immer eine Streberin). Ich bin dann gleich am nächsten Tag nach der Schule hin und wollte ein solches Bio-Buch ausleihen. Ich hatte damals schon die Angst "durchschaut" zu werden und habe deshalb noch vier weitere Bücher mit anderen Themen genommen und ausgeliehen. Das Bio-Buch natürlich immer in der Mitte des Stapels und mit hochrotem Kopf und ganz wenig atmen.

      Irgendwann haben wir einen alten PC geschenkt bekommen und ich konnte endlich surfen. In der Schule gab es zwar schon länger vier PCs zum surfen, aber da habe ich mich nie getraut frei zu recherchieren. Am eigenen PC hab ich täglich viele Stunden verbracht und mich viel in meine Lieblingsthemen eingegraben. (nicht nur Sexualität). Ich hatte nie großes Interesse an Nacktbildern oder Filmchen, sondern was mich fasziniert hat, waren immer Texte. Und davon gab und gibt es im Internet genug.

      Durch einen Zufall habe ich meinen Dom im Internet kennengelernt. Das hatte erst nichts mit BDSM zu tun, denn wir waren beide sehr aktiv in einem Hollywoodfilmforum und über ICQ und Telefonate sind wir uns schnell näher gekommen. Er hat mich so gesehen schon entdeckt und ich hatte eine Person, der ich mich vollkommen öffnen konnte.
      Eigentlich fing alles mit einer Frage während ich mit meinem damaligen Freund auf dem Bett lag: "Magst du Bondage?"
      Und da ich mich nicht als doof outen wollte und vor dem Menschen, den ich anhimmelte, wie der letzte Vollpfosten dastehen wollte, sagte ich ganz einfach: "Na klar!"
      Kurz darauf wusste ich, was Bondage ist ... und fand es, nach einem kurzen Moment der Irritation, einfach nur gut. Das ist nun etwa 30 Jahre her. Mit meinem damaligen Partner entdeckte ich dann immer mehr, was mich so kickt und der Grundstein war gelegt (plus so ein paar Steine mehr). Leider nahm die Beziehung kein so schönes Ende. Aber meine Neigung konnte ich später weiter ausleben und ausbauen. Und nun entdecke ich es wieder anders und auch Neues zusammen mit meinem Herren @Vom Eschenbach.
      "Erfahrung ist das, was man hat, kurz nachdem man es gebraucht hätte."
      :D Und wieder aus dem Interview: "Nun, bei mir fing es mit Petplay an. Dazu muss ich sagen, dass ich gerne auf dem Boden liege, sitze und auch arbeite/lese. Eines Abends sahen mein Freund und ich uns irgendetwas auf Phoenix an, ich hatte mich an seine Beine gelehnt und er legte mir neckisch das Hundehalsband von Fred - meinem Labrador - um. Reine Albernheit halt - ohne Hintergedanken. Daraus entwickelte es sich in albernen Stimmungen weiter."

      Interview mit Jazy
      ~x~Suchst du dich selbst, so suche draußen in der Welt. Suchst du die Welt, so suche in dir selbst~x~
      Ist schwer bei mir zu schreiben. Da die Kindersachen und die beste Freundschaft zu meiner Kindergartenfreundin bis zur Jugendliebe/Beziehung mit 15 Jahren ziemlich zusammen hängen. Ich will da jetzt nicht zu viel schreiben. Deshalb.

      Vater, Mutter, Kind

      Ich war gerne das freche Kind und Sie war gerne die böse Mutter.

      Böse Krankenschwester - Hilfloser Patient

      Unser Lieblings Spiel. Ich würde einen Roman schreiben müssen, um zu erklären, wie wir beide auf dieses Spiel kamen, wie das immer mehr Dimensionen annahm, je mehr wir das spielten, und Sie immer böser und böser wurde. Bis zum Bondage/Fixierung & Sadismus. Was zwar nur in unseren Köpfen stattfand aber da verdammt real wurde. Sämtliche Kindersachen aus ihrem Dr. Koffer wie eine Spritze wurden dann auch alles andere als ein harmloses Spielzeug mit Wasserspritze.

      Fesseln - Seile, Gürtel usw. - Entführung

      Es war ihr egal. Hauptsache man konnte mich damit fesseln. Zuerst probierten wir es beide, aber ihr gefiel es nicht, wenn Sie gefesselt wurde oder Sie gefesselt war. Mir hingegen schon. Also wurde ich sehr schnell ihr Opfer. Hatte im Rangeln keine Chance gegen das Mädchen.

      Pet play

      Sie hat einfach mal Halsband und Leine meines Hundes zweckentfremdet und an mir benutzt. Bis meine Mutter rein kam.

      Mit 16 endete aber auch leider unsere Liebesbeziehung abseits dessen allen, weil wir beide dafür nicht reif genug waren :thumbdown: Danach hab ich nichts mehr erlebt. Das ist damit jetzt 17 Jahre her, wo ich mit einer weiblichen Person quasi BDSM wirklich in echt ausgelebt habe.














      Well. Bei mir fängt es gerade erst so langsam an, dass ich mich vortaste. Dass ich eine für mich immer noch etwas merkwürdige Neigung habe weiß ich jetzt schon ungefähr ein Jahr. Wirklich Namen und Struktur hat es aber erst seit ca. 6 Monaten. Getraut es meinem Freund zu sagen der zugleich auch noch mein erster Freund ist habe ich mich erst vor knapp 3 Monaten. Aber es läuft erstaunlich gut. Er akzeptiert er und tastet sich langsam mit mir voran und ist dabei unglaublich behutsam und fürsorglich. Es passiert zwar, dass ich es ihm manchmal extra sagen muss, wenn ich mehr möchte, aber das liegt schlicht daran, dass er nicht zu weit gehen möchte, was ich akzeptiere und respektiere. Scließlich sind wir beide recht jung und noch ziemlich unbedacht manchmal
      Ich habe mir diese Frage oft gestellt. Tatsächlich hatte ich schon als ca. 10 Jähriger die erregende Fantasy das ein Mädchen mir in den Mund pinkelt, oder sich nackt auf mein Gesicht setzt. Diese zwei Bilder rechten mir knapp zehn Jahre aus,bevor ich mit fast 20 allmählich merkte,das mehr dahinter steckt, und nicht jeder auf diese Weise sexuelle Lust empfindet. Ich habe das aber nicht gleich an mir akzeptiert,und immer wieder versucht zu "vergessen".Ich war zu dieser Zeit froh, das in meiner Berufsschulklasse 2 schwule Jungs waren, die ich innerlich als perverse brandmarkte, um mich selber normaler zu fühlen. Wie armselig ich doch war! Damals wie heute, kommen diese Fantasien phasenweise über mich,und existieren neben normalen Stinosexbedürfniss.
      Jugend: unerfüllte Wünsche. Alter: unerfüllbare Wünsche. (Kurt Guggenheim)
      Hmm.. Meine Fantasie war schon immer sehr.. Lebhaft. Schon zu Grundschulzeiten habe ich im Kopf Texte verfaßt die ich aus heutiger Sicht als Sklavenvertrag bezeichnen würde, und in Unterwäschekatalogen oder den zufällig gefundenen Schmuddelheftchen fand ich immer die Bilder am anziehendsten bei denen das weibliche Model auf Knien zu sehen war.. :pardon:

      Mit Freundin war aber trotzdem nichts; das fing erst mit Anfang 20 an, als das Internet aufkam. Ich weiß nicht ob es dran lag daß es die Möglichkeit bot, daß mein Gegenüber die Chance hat mich als Person kennenzulernen bevor der berühmte erste Eindruck allein aus optischen Gründen scheitert, oder ob es einfach daran lag daß ich nicht mehr auf die "beschränkte Population" begrenzt war die man über Schule und Nachbarschaft kennenlernt.
      Trotzdem.. Als lieber, gut erzogener Kerl setzt man ja keine Mädels unter Druck und verlangt Dinge von ihnen, die sie nicht (von sich aus) wollen; dementsprechend war da nichts wofür einfach nur der Name gefehlt hätte, drum konnte ich diesen auch nicht finden; dementsprechend immer noch keine Spur von "Selbsterkenntnis".
      Es gipfelte in Fantasien die Freundin ans Bett zu fesseln (ohne eine Strategie wie man herausfindet ob sie das möchte, weswegen es nie zur Ausführung kam) die so präsent waren daß ich schon bei meinem ersten Bett Marke Eigenbau Einschlagmuttern als Anschlagpunkte in den vier Ecken vorsah und einbaute, für den Fall daß mal eine das möchte. Diese habe ich zufällig mal im damals schon Internet-Freundeskreis, IRC und so, erwähnt, "Was meinst du wofür die wohl da sind", und die Antwort des Freundes klingt mir bis heute in den Ohren: "Wilder, hemmungsvoller Sex?" :thumbsup:

      Aber ich mußte nochmal mehr als zehn Jahre älter werden und mehrere Beziehungen führen in denen ich die einschlägigen Anteile wie erfolglose Fisting-Versuche, Irrumatio oder Rough Body Play ("Nein, du faßt mich jetzt nicht an während ich dich mit den Fingern zum Kommen bringe") einfach nicht gesehen habe.. Nicht, daß ich nicht gewußt hätte was es da so alles gibt; mein Profil in der SZ stammt von 2008, nachdem es mich reizte zu erfahren was die holde Weiblichkeit in dem dortigen Profil so über sich erzählte wenn irgendwo auf einer "Normalo"-Flirtseite eine SZN genannt war.. :whistling:

      Die "Initialzündung" kam erst als vor ziemlich genau fünf Jahren das erste mal überhaupt ein Mädel mir gegenüber aussprach was sie mag, eine Andeutung machte ich solle ihr weh tun.. Die Büchse der Pandora war geöffnet. :evil:

      Und nunja, seit ich weiß wie sehr mich dieser Themenkomplex anmacht würde ich nicht mehr darauf verzichten wollen.
      Hallo alle zusammen,
      bei mir fing es an , als ich meinen Partner kennengelernt habe, ich war mir nicht so sicher
      mit meiner Neigung, aber er hat es gleich gemerkt.

      Und mein Partner wollte auch die Beziehung so mit mir leben..
      Ich wusste auch nicht wie ich das anfangen soll, weil es für mich alles neu war, aber mein Partner
      hat mir sehr viel dabei geholfen, und es gefällt ihm sehr gut.

      Mir gefällt die Rolle auch sehr gut, und wir leben eine "liebvolle Dominanz " aus....
      Wir sind beide glücklich und das ist das was es ausmacht, das wir uns gegenseitig ergänzen...
      Wir reden offen, und erleben Dinge , die uns beide glücklich machen..

      Uns gefällt es sehr gut........... und dieses Glück wünsche ich jedem...lg Merline
      Bereit sein ist viel,
      warten zu können ist mehr,
      doch erst:
      den rechten Augenblick nützen ist alles.

      -Arthur Schnitzler
      Vor fast sieben Jahren befand ich mich in immer Beziehung mit einem Traum von einem Mann. Trotz dieser Tatsache hatte ich immer weniger Lust auf Sex, da er ausschließlich der Blümchensex- & Kuscheltyp war.
      Das hat mich unwahrscheinlich deprimiert.
      Als die Beziehung endete & ich dann nen BDSM-Comic von einem meiner Lieblings-Comic-Artists entdeckt habe.....wusste ich, ich sollte mir das in echt ansehen.
      Das habe ich getan. Rückblickend waren die Tendenzen auch schon immer da und durch eine lange Zugehörigkeit zur Gothic-Szene bin ich an Außergewöhnlichkeiten gewöhnt.
      Es folgte eine Beziehung mit einem Switcher, allerdings war er nicht gefestigt genug, um meiner Herr zu werden. Das ließ ihn wohl relativ schnell die Lust verlieren.
      Auch die Beziehung endete und seitdem suche ich nach dem passenden Gegenstück, um meine Neigungen expliziter zu erkunden.
      I don't really care if they label me a Freak.
      ... die Lust, Phantasie, das Bedürfnis, das Verlangen war irgendwie schon immer da, nur konnte ich nie den Finger darauf legen, was 'das' nun wirklich war, abseits dieser Ideen, Vorstellungen und Träume.

      Es wurde erst so richtig 'real' und getriggert mit den ersten heimlichen Besuchen in Sexshops, als mich das Bondage-Equipment mehr interessiert hat als Dessous (sehr zum Befremden meiner Kumpels) und das erste Mal Blättern in Heften mit Werken von Stanton, Bishop, Serpieri, Insex usw. (wer sich jetzt gerade wundert: ja, das war die Zeit vor www&co, also die Datengeschwindigkeit noch in lähmend langsamen 'Baud' angegeben wurde) mir total neue und zugleich seltsam vertraute Welten eröffnete ...

      ... und nun endlich ein Ventil gefunden hat... *seufz*
      Be blessed and unstoppable!
      Alles fing mit einem "harmlosen" Buch über Sexualität an. Zu dem Zeitpunkt war ich fast schon 30 und hatte - ich muss es so sagen - von nichts eine Ahnung. (Viel später habe ich dann verstanden, dass ich durch die Einnahme der Antibabypille von 17-29 meine ganze Sexualität und Libido so unterdrückt hatte, dass sich alles nur lau und wenig interessant anfühlte.)

      Ich weiss es wie gestern, ich las also eine harmlose kurze Fantasie über jemanden der an einem Fenster stand und hinausschaute. Von hinten näherte sich eine andere Person, legte der ersten Person eine Augenbinde um und zog ihr die Hände auf den Rücken.
      Das gefiel mir... und ich war der Meinung das sei erotisch und gefalle jedem.

      Dann die Frage in dem Buch. Wer bist Du in Deiner Fantasie? Bist Du die Person, die am Fenster steht oder die andere?

      Es war wie ein Blitz der mich traf. Als mir klar wurde, dass es Menschen gibt, die eben den aktiven Part mögen ergab plötzlich alles Sinn. Und von da ab ging alles sehr schnell *lächel*
      Das war vor 18 Jahren, Internet gab's mit Einwählmodem, mühsam schüttelte ich jedem einzelnen Bit die Hand bis 2002 Internet übers TV-Kabel angeboten wurde ;)
      Ich habe alles gelesen was mir vor die Nase kam, wie ein Schwamm habe ich alles aufgesaugt und es war einfach da. Es war so einfach und so klar. Bei lustschmerz fand ich eine virtuelle Heimat und meinen ersten Dom getroffen, diesen allerdings real *grins

      Nachdem das als amour fou endete flüchtete ich mich in eine switchende Beziehung, in der BDSM "nur ein sexuelles Spiel" war ... Ich hätte es besser wissen müssen, aber ich brauchte einen Partner an meiner Seite der eben auch tageslichttauglich war...

      Heute nun seit 9 Jahren mit meinem Herrn und Liebsten liiert, den ich völlig zufällig bei einem Farmspiel traf. Beide tageslichttauglich und nachtaktiv ;)
      Puh, was für ein Thema...

      Das mir "normaler" Sex nicht reicht ist mir schon länger bewusst, aber ich konnte bis vor Kurzem nie begreifen was mir gefehlt hat. Ich hatte immer Männer die mir zu Füßen lagen, und jetzt habe ich aus reinem Zufall einen kennen gelernt der mein Leben auf den Kopf stellt. Er lässt mich "tanzen", jede Unterhaltung mit ihm ist ein Ausloten von Grenzen. Er weckt meine tiefsten Sehnsüchte und Bedürfnisse. Ich werde komplett wahnsinnig wenn ich nur an ihn denke. Er hat mir gesagt wer er ist und was er mit mir vorhat und ich sollte eigentlich schreiend davon laufen, denn er will mich benutzen, er will mich demütigen und ich weiß er kann mir eine Befriedigung schenken die ich bis jetzt nicht kannte.
      Er beantwortet mir alle Fragen und er lebt BDSM. Er hat mir ehrlich gesagt, dass er mich als Sklavin will und dass er nicht weiß, ob mehr daraus wird.
      Und ich bin mit 35 komplett hin und her gerissen, wie ich entscheiden soll...
      Halli Hallo,

      Bei mir fing das ganze vor, ja eigentlich vor einem Jahr mit meinem neuen Partner an. Da wir beide was Sachen Beziehung angeht eh sehr unerfahren waren, war das eh alles für uns sehr neu. Da dieses ganze Thema uns aber beider sehr interessiert hat haben wir da eigentlich sehr offen kommuniziert und irgendwann hat eine Verbandspäckchen ausem Erste Hilfe Kurs eine andere Verwendung gefunden. Ach ja...seit dem kann ich Verbandspäckchen in Job nicht mehr normal betrachten... *seufz*
      Mittlerweile probieren wir uns halt durch, was gefällt uns, was nicht. Wer passt besser in welche Rolle, oder lassen wir es bei dem Wechsel so wie jetzt? Es hat halt echt gedauert bis wir das eingesehen haben, dass wir doch andere Vorlieben auser Blümchensex haben.

      Liebe Grüße
      Miss Ungeduld

      P.S: ich glaube ich bin etwas abgeschweift XD

      Jane.Freigeist schrieb:

      Signorina schrieb:

      Er beantwortet mir alle Fragen und er lebt BDSM. Er hat mir ehrlich gesagt, dass er mich als Sklavin will und dass er nicht weiß, ob mehr daraus wird.
      Und ich bin mit 35 komplett hin und her gerissen, wie ich entscheiden soll...
      Tue es, versuch es! Sonst wirst du es bis Ende des Lebens bedauern!
      Ja ich bin wirklich schwer in Versuchung.
      Aber er hat mir auch gesagt, dass seine ehemalige Sklavin auch nach 2 Jahren (sie ist gegangen) noch immer zu ihm zurück will. Das finde ich schon extrem...
      Bei mir fing es sehr früh im Alter von fünf Jahren an. Wie bei andere hier bemerkte ich dieses Bedürfnis im Spiel mit anderen Kindern.
      Später dann im Alter von 9, 10, 11 Jahren.
      In der Pubertät habe ich sämtliche Sexualität abgelehnt.
      Danach wieder mit 19. Ganz stark im Alter von 25.
      Von BDSM hatte ich all die Jahre keine Ahnung.
      Ich konnte dieses Bedürfnis erst später ausleben. Erste sexuelle Erfahrungen mit einem Partner hatte ich mit 31.

      Ich bin diesem Bedürfnis nach Unterwerfung stets mit grosser Ambivalenz begegnet.
      Es trat immer im Wechsel mit einem Bedürfnis nach leichter Dominanz auf. Ich würde mich aber nicht als Switcherin bezeichnen.
      Ich würde gebeten einen Freund in Berlin zu einer ^Abendveranstaltung ,der besonderen Art ^ zu begleiten .Er hatte noch etwas bei mir gut.

      Die Nacht wurde länger und der Ausflug ging in ein mir unbekanntes Etablissement (Club mit seperaten Spiel-Zimmer).

      Ich wurde dem ergrauten Herrn im Anzug mit den Onyx-besetzten Manschetten -Knöpfen ^förmlich^ vorgestellt .
      Ein unerwartetes Bass-Kisten -Erlebnis (sex. Komponente) mit meinem Begleiter war der Grund,warum der Gentlemen im Nadelstreifenanzug mir ein Gespräch unter 4 Augen anbot.Er hatte mich mich gesehen :rot:

      Da ich völlig naive,unerfahren und neugierig war ,
      liess ich mich auf dieses Gespräch nach seinen Regeln ein (Mindfuck) ein.
      Er reizte,heizte mich an ,brachte mich zum Lodern.

      Im Nachhall(Aftercare )
      machte er mir ein Angebot....und ich zog nach etwas Bedenkzeit für ein Jahr mit nur einem Koffer Hab und Gut nach Potsdam .

      Meine Zeit der Formung zur Sklavin begann.