Dom bestellt für Sub im Restaurant - machbar?!

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      ramira schrieb:

      a) Subbie darf selbst bestellen.
      b) Ich bestelle für Subbie, und ich weiss, was sie mag und was nicht.

      Im Fall b) gibt es zwei Möglichkeiten:
      b1) Ich bestelle etwas, was Subbie gerne isst. Zur Belohnung, oder einfach, weil ich ihr etwas Gutes tun will. Dann ist ja alles gut.
      b2) Ich bestelle (absichtlich) etwas, was Subbie nicht mag. Als Herausforderung, oder auch als Strafe. Dann muss sie sehen, wie sie damit klar kommt. Und wenn sie gar nichts isst, dann geht sie eben hungrig nach Hause.

      So einfach ist das.
      So einfach finde ich das nicht, Essen zur Belohnung oder Strafe zu machen. Zum einen, kann man mit Deiner B Variante sehr schnell ein ungesundes Essverhalten erreichen zum anderen wurde hier ja bereits über die Müllvariante gesprochen. Mal abgesehen davon, dass etwas eigentlich schönes damit zur Strafe avanciert.

      Ich genieße es, nicht selbst zu wählen aber ein Restaurantbesuch ist für mich auch eine gute Zeit mit meinem Partner.

      Mal abgesehen von der Tatsache wie sich wohl Kellner und Küchenchef bei Deiner Variante b fühlen.

      Sorry aber b wäre dann vielleicht doch etwas für Zuhause wenn man schon einkalkuliert, dass sub gar nichts essen kann.

      Zum Verständnis es geht mir hier nicht darum sub an etwas heranzuführen.
      The fool doth think he is wise, but the wise man knows himself to be a fool.

      William Shakespeare - As You Like It
      Irgendwie denke ich wohl nicht ganz so kompliziert. Liegt vermutlich daran, dass egal in welcher Beziehing ich war, Dom immer ein gesundes Augenmaß hatte und vermutlich aus Eigeninteresse nichts bestellt hätte, was lediglich dazu dient im Müll zu landen.

      Was heißt denn Sub mag es nicht?
      Punkt1.
      Ist es irgenendetwas, dass Sub selber nicht bestellen würde, weil es einfach nicht zu den Lieblingsspeisen gehört und Sub es nich gerne ißt.
      Da habe ich z.B. einige Dinge die ich nie bestellen würde aber ich würde es essen, wenn es bestellt wurde.

      Punkt 2
      Dann gibt es einige wenige Dinge, da ich einen absoluten Ekel vor. Selbst wenn ich versuchen würde sie zu essen würde ich anfangen zu würgen und man könnte wohl nur hoffen, dass mein Magen absolut leer ist.
      Da macht es keinen Sinn, sowas für Sub zu bestellen.

      Ich kann mir gerade nicht vorstellen, dass irgendein Dom an Variante 2 im öffentlichen Bereich Interesse hat.
      Bleibt also Punkt 1.
      Da kann man das Essen dann sehr gut mitnehmen, und je nach Beziehung, Sub auch nur noch dieses Essen anbieten :evil:
      Sollte Sub arg dickköpfig sein, kann man es auch einfrieren bis sie die Bereitschaft hat es zu essen.

      Sollte die Beziehung diese Möglichkeit nicht bieten, besteht auch noch die Variante, dass Dom es selber ißt.

      Ich sehe also deutlich mehr Möglichleiten als Essen zu bestellen, welches anschließend unberührt im Müll landet.

      Eventuell hat Dom sogar nur so viel bestellt, dass er noch im Restaurant, dass Essen von Sub selber verspeist.Wärend Sub schmollend und hungernde zuschaut. :D

      Callimorpha schrieb:



      Eventuell hat Dom sogar nur so viel bestellt, dass er noch im Restaurant, dass Essen von Sub selber verspeist.Wärend Sub schmollend und hungernde zuschaut. :D
      Und genau da ist für mich ein Punkt erreicht wo ich sage, welchen Sinn macht das?

      OK, mag daran liegen, dass Essen für mich als menschliches Grundbedürfnis da einfach mal raus ist. Was essen und wieviel, alles gut, aber ein Nichts, sorry einfach mal nö!
      The fool doth think he is wise, but the wise man knows himself to be a fool.

      William Shakespeare - As You Like It
      Ich kann mich erinnern, dass bei einem unserer ersten virtuellen "Spiele", in denen er bei mir stets angetestet hat, wie weit er gehen durfte, er mich mit Knebel versehen ins Restaurant geschleppt hat und ich ihm logischerweise beim Essen zugucken musste. Die fiktiven Kellner und Gäste dort waren BDSMler und somit eingeweiht.
      Die Situation (obwohl sie lediglich fiktiv war) und die damit verbundene Demütigung haben mich so dermaßen wütend gemacht, dass ich bereits nach dem Bestellvorgang das Safeword genutzt und das virtuelle Spiel somit beendet habe.
      Auch wenn es widersprüchlich klingt:
      Ihr Ego muss stark genug sein, um seine begrenzte, defensive Haltung und Kontrolle aufgeben zu können.
      Sie brauchen ein starkes Ego, um das Ego transzendieren zu können.

      - John Bradshaw, Das Kind in uns -

      Callimorpha schrieb:

      Warum landet es im Müll?
      Der Sinn und Zweck ist dich der, dass Sub es ißt unabhängig davon ob sie/er es mag.
      weil dieses geschrieben wurde

      ramira schrieb:

      Und wenn sie gar nichts isst, dann geht sie eben hungrig nach Hause.


      nicht mögen ,eben nicht so gerne mögen und nicht runter bekommen sind ja auch noch mal zwei Paar Schuhe

      so ist es bei mir mit Fisch, ich mag ihn nicht, kann es aber essen, der Hunger treibt es rein so ungefähr, wobei ich niemals so hungrig bin , dass dies wirklich vorkommt

      bei Tintenfischarmen mit saugnäpfen dran müsste ich schlicht kotzen

      zum Glück ist ja bei uns selten jemand so hungrig , dass es keine Rolle mehr spielt was man denn Isst,

      Wer wirklich so hungrig ist, der geht aber bestimmt nicht im Resataurant essen
      Es ist ja vollkommen in Ordnung, wenn es in der eigenen Beziehung ein No-Go ist.
      Für mich sind und waren Redtaurantbesuche inkl. dem Essen stets Privilegien und eben kein Grundbedürfnis.
      Dementsprechend, gab es auch Situationen in denen für mich nichts bestellt wurde oder eben auch etwas das ich nicht gerne mag.

      Für mich war es selbstverständlich, dann auch das zu essen, was ich bestellt bekommen habe. Hätte ich es verweigert, wäre es mit ziemlicher Sicherheit mit nach Hause genommen worden.

      Vielleich einfach eine Sache dessen, wie eine Beziehung ausgerichtet ist. ;)
      Wie ich ganz weit oben in diesem Thread geschrieben habe, bestelle ich für meine sub @Petite Ange mit, wenn wir zusammen Essen gehen. Und im Rahmen unserer gelebten D/s-Beziehung entscheide ich auch, was bestellt wird. Dabei berücksichtige ich Ihre Wünsche und Vorlieben, denn in erster Linie ist es mir wichtig, dass wir beide uns wohlfühlen.

      Natürlich kann ich auch Sachen bestellen, die sie eventuell nicht kennt, oder die sie nicht so gerne mag.
      Natürlich könnte ich auch etwas bestellen, was sie gar nicht mag. Ich weiß, dass sie es widerwillig essen würde, doch ich weiß auch, das solche Aktionen, die ihr eigentlich nur meine Macht demonstrieren, sehr heikel sind. Wir gelangen hier bei einem vermeintlich „banalen“ Thema wie Essen bereits in den Bereich von Metakonsens.

      Und bestimmte Mahlzeiten extra als „Strafe“ auszuwählen halte ich auch für heikel. Erstens sollte eine Strafe gezielt Fehlverhalten bzw. Regelverletzungen ahnden und der sub ihre Stellung klarmachen. Hierzu muss die Strafe passen und angemessen sein. Sub muss die Strafe als Strafe annehmen können, so dass sie ihr Fehlverhalten einsehen kann. Dies im Rahmen eines Restaurantbesuches umzusetzen halte ich für kaum möglich.
      Zweitens ist Essen zunächst ein absolutes Grundbedürfnis. In unserer Beziehung ist es etwas angenehmes, es macht uns Freude. Wir gehen sehr gerne Essen, wir kochen auch sehr gerne zusammen. Warum soll ich etwas letztlich für uns beide angenehmes zum Zwecke der Strafe stören?
      Davon abgesehen sind drittens Eingriffe in Ernährungsgewohnheiten für mich schon sehr weit gehendes D/s. Solche Gewohnheiten haben sich individuell über Jahre gebildet und sind nicht einfach zu ändern oder „korrigierbar“. Als Herr kann man da nur behutsam vorgehen.

      Aber darum geht es hier nur am Rande. Meine sub @Petite Ange hatte es hier schon sehr gut auf den Punkt gebracht:

      Petite Ange schrieb:

      Black Velvet schrieb:

      Einen Punkt möchte ich gern nochmal einwerfen: kommt bei den Subs eine gewisse Frustration oder Enttäuschung auf, wenn die Wahl euch nicht so begeistert? Wie geht ihr damit um, wenn euch z.B. der Erdbeerkuchen viel mehr anlacht, als die bestellte Sachertorte?
      Ja, es kommt manchmal etwas " Mimimi" bei mir auf. :cursing: Mein Herr @Gordon und ich waren essen und er bestellte, obwohl er mich vorher noch fragte, was ich denn essen möchte, normale Pommes, anstatt die von mir gewünschten Süßkartoffelpommes. Empfand ich erstmal etwas suboptimal ;( Nachdem wir fertig waren mit dem Essen, sprach ich ihn darauf an und am Ende des Tages hat er nunmal die letzte Entscheidungsgewalt. :pardon:
      Aber im Großen und Ganzen kann ich mich nicht beschweren, da er mich sehr gut kennt und einzuschätzen weiß und immer mit seinen Entscheidungen nur zu unserem und meinem Wohl entscheidet <3

      Ich habe die Entscheidungsgewalt. Ich kann ihr entgegenkommen, muss das aber selbstverständlich nicht. Und am Ende habe ich dennoch unser Wohl und Vergnügen im Blick.
      Eigentlich ist doch alles fast umsetzbar, zumindest in einer gewissen Form, wenn beide Personen dazu gewillt sind und einen gemeinsamen Nenner finden.

      Auswärts essen ist für mich Luxus, etwas was man sich gönnt und genießen möchte, demnach käme es mir nicht in den Sinn, hierüber eine Strafe zu beziehen.
      Wenn man die Absicht hat, oder dessen nicht abgeneigt ist, dann kann man dies tun, ohne dass es für andere ersichtlich ist.
      Wie schon angesprochen wurde, gibt es verschiedene Formulierungen die für andere nicht ersichtlich sind, ohne dass es gekünstelt oder aufgesetzt wirkt.

      Um nochmal auf den Punkt - (*) Strafe - einzugehen:
      Essen welches nicht sonderlich erwünscht ist, könnte Daheim zubereitet und verspeist werden, hierbei könnte die Menge entsprechend angepasst werden und genauso auch individuell entschieden werden, wie es z. B. angereicht wird.
      Dadurch lassen sich unangenehme Situationen vorbeugen, sei es die Wirkung auf andere, als auch die (ggfs.) Verschwendung von Lebensmitteln.

      (*) Natürlich immer unter bedacht, welche Konsequenzen aus der jeweiligen Handlung entstehen könnten, z. B. gestörtes Essverhalten usw.

      Auf biegen und brechen sich eine Mahlzeit runter zu würgen, verhindert auch keinen Regen. :old:

      Liebe Grüße

      Kaffee :coffee:
      Bei der ganzen Diskussion über "Strafen" oder "Verschwendung von Nahrungsmitteln" geht mir persönlich doch etwas der Kerngedanke verloren, der hinter einem solchen Ritual steckt.

      Dabei geht es doch viel mehr um den Akt des bestellens (Entscheidungsgewalt, Kontrolle auf der einen Seite und Abgabe der Entscheidung, folgsam auf der anderen Seite), als um das Essen an sich.

      Im Idealfall wollen alle Beteiligte eine schöne Abend bei einem leckeren Essen miteinander verbringen. Und darum wird sich ein umsichtig Dom schon kümmern.
      Ich stelle es mir sehr schön vor, wenn der Herr (hab ja keinen) für mich bestellt. Ich tue mich manchmal schwer mit der Entscheidung und wäre dann glücklich, wenn sie für mich getroffen wird.

      Meinem Partner habe ich bereits gesagt, dass ich mir das wünsche. Nicht nur, dass er bestellt sondern auch aussucht, was ich esse. Er kennt meinen Geschmack, daher mache ich mich wenig Sorgen, ob ich zufrieden wäre.

      Und ich wünsche mir, dass er das übernimmt, dann muss ich auch mit der Entscheidung zufrieden sein, finde ich. Wenn mir schon der Wunsch erfüllt werden würde.
      Die Normalität ist eine gepflasterte Straße - man kann gut darauf gehen, aber es wachsen keine Blumen auf ihr.
      (van Gogh)

      Gordon schrieb:

      Hierzu muss die Strafe passen und angemessen sein. Sub muss die Strafe als Strafe annehmen können, so dass sie ihr Fehlverhalten einsehen kann. Dies im Rahmen eines Restaurantbesuches umzusetzen halte ich für kaum möglich.
      ... In unserer Beziehung ist es etwas angenehmes, es macht uns Freude.
      Erster Satz: Ja. Zweiter Satz: Ja.
      Dritter Satz: Doch, das geht durchaus. Ich bestelle - mal als Beispiel - die Tintenfischarme mit Saugnäpfen, die Subbie hasst, als "Strafe" für ein unangemessenes Verhalten. Subbie wird dies annehmen und das Essen wahrscheinlich mit viel Ekel runterwürgen - und sich das gut merken!
      Vierter Satz: Ja. Ist es bei uns auch und wir geniessen es. Aber in diesem Fall geniesse ich es besonders, wenn Subbie etwas (für mich) tut, was sie normalerweise alleine nicht machen würde. Die Antwort "Danke, dass du mich gezwungen hast" verstehen aber nur Insider.

      Aber richtig: Das Thema dreht sich eigentlich nicht um essen oder nicht, sondern um das Bestellen an sich. Im Normalfall, also ohne den Aspekt Strafe, nehme ich natürlich Rücksicht auf Subbies Vorlieben und Abneigungen.

      ramira schrieb:

      die Tintenfischarme mit Saugnäpfen, die Subbie hasst, als "Strafe" für ein unangemessenes Verhalten. Subbie wird dies annehmen und das Essen wahrscheinlich mit viel Ekel runterwürgen - und sich das gut merken!
      nope, ich würde es nicht anrühren, mir auch nicht runterzwingen, denn ich würde anderen Gästen nicht zumuten wollen von meinen Würggeräuschen ihren eigenen Besuch im Lokal dadurch zu verdorben zu bekommen


      Gordon schrieb:

      Und bestimmte Mahlzeiten extra als „Strafe“ auszuwählen halte ich auch für heikel. Erstens sollte eine Strafe gezielt Fehlverhalten bzw. Regelverletzungen ahnden und der sub ihre Stellung klarmachen. Hierzu muss die Strafe passen und angemessen sein. Sub muss die Strafe als Strafe annehmen können,
      das sehe ich auch so, eine Strafe sollte meiner Meinung nach, wenn man denn Strafen überhaupt einsetzt als logische Konsequenz erfolgen.

      Was sollte ich mir merken , wenn ich kotzen muss
      Ich würde mir lediglich merken, ich gehe lieber alleine essen.

      Ich schrieb ja am Anfang wir hatten das auch mal versucht und es war schon spannend aber ich wusste bei all dem

      Mr. Cane schrieb:

      im Idealfall wollen alle Beteiligte eine schöne Abend bei einem leckeren Essen miteinander verbringen. Und darum wird sich ein umsichtig Dom schon kümmern.

      ramira schrieb:

      Ich bestelle - mal als Beispiel - die Tintenfischarme mit Saugnäpfen, die Subbie hasst, als "Strafe" für ein unangemessenes Verhalten. Subbie wird dies annehmen und das Essen wahrscheinlich mit viel Ekel runterwürgen - und sich das gut merken!
      ich würde es nicht nur nicht anrühren, sondern evntl sogar aufstehen und das Lokal verlassen um mir an der nächsten Ecke nen Döner zu holen, den ich dann ganz gemütlich zu Hause alleine esse

      ramira schrieb:

      Vierter Satz: Ja. Ist es bei uns auch und wir geniessen es. Aber in diesem Fall geniesse ich es besonders, wenn Subbie etwas (für mich) tut, was sie normalerweise alleine nicht machen würde. Die Antwort "Danke, dass du mich gezwungen hast" verstehen aber nur Insider.
      den Hintergrund verstehe ich schon auch wenn ich scheinbar kein Insider bin,
      wenn Dom mir nen großen Salatteller bestellt wo ich mir immer nur Pasta bestelle, weil ich mit Grünzeugs nicht so viel anfangen kann, dann gerne
      auch gerne mal das Veganne Gericht obwohl ich Fleischfresser bin und von mir aus nie auf die Idee komme mir was rein vegenaes zu bestellen
      Ob und in wie weit der dominante Part Essen auch als Strafe einsetzt,ist denke ich, Sache der entsprechenden Personen.
      Ebenso ob und in wie weit eine Strafe in direkten Bezug zum Vergehen stehen muss.
      Aber abgesehen davon kann ich mur auch vorstellen, dass für den devoten Oart etwas bestellt wird das er nicht mag um ihm seine Position klar zu machen. (Ja, ich weiß das es dafür auch andere Möglichleiten gibt).
      So das der devote Part Dankbarkeit lernt.
      Das ihm klar gemacht wird, dass auch das eine Zuwendung der Herrschaft sein kann.

      Nur mal so als Gedanke...
      Wobei mir auch klar ist, dass es eher eine Art der Beziehungsform ist, die zum einen eher selten ist und zum anderen auch von vielen nicht favorisiert wird.

      Mur wie heißt es so schön: Jeder Jeck ist anders :D
      Ich persönlich empfinde es als schwierig, wenn jemand anderes Essen für mich bestellt.
      Es sei denn, derjenige kennt mich sehr gut.

      Essen in einem Restaurant ist für mich etwas Besonderes. Hierbei die Bestellung als Strafe einzusetzen, empfinde ich als bedenklich. Das kann man zu Hause machen, aber bitte nicht in der Öffentlichkeit.

      Ich tue mich eh schwer mit essen und bestelle in der Regel sehr spontan, je nach Tagesform und Speisekarte.
      Ich bin ich. Manchmal auch wir.