Warum es nicht leicht ist ein "Mann" zu sein

      Warum es nicht leicht ist ein "Mann" zu sein

      ... oder die das männliche Geburtsmal der globalen Schuld.

      Nicht falsch verstehen... Ich bin gerne ein Mann.

      Nach mehren Jahrzehnten eigener Erfahrungen als Mann stelle ich mir schon ab und zu die Frage was ich in einem früheren Leben verbrochen habe.
      Als Mann hat man es nun wirklich nicht leicht.

      Schon früh wird einem vermittelt das man (n) hart und kämpferisch zu sein hat.
      "Bist du Mann oder Maus?" usw.
      Ich überlege gerade was wohl passiert wäre wenn ich lieber eine Maus gewesen wäre.

      Dann lernst du als Teenager das du dich zu etablieren hast mit Platzhirschgehabe und Revierkampf
      Kaum bist du am Ziel deiner Wünsche kommt ein" Bad Boy" der noch "Bäder" ist und du fängst von vorne an.

      Hätte ich erwähnt das ich gerne Mann bin?

      Dann kommt die Phase mit den guten Ratschlägen.
      "Du musst zuhören und verstehen lernen"
      OK also mach dich schlau und lerne Frauen verstehen.
      Tee statt Kaffee, Wein statt Bier und Kajalstift heißt das und nicht "Kardinalstift".... Ich dachte früher das es eine Anspielung auf das männliche Gemächt des Freundes ist.
      Aber auch das hat man(n) gelernt.

      Donnerwetter hat man viele Freundinnen.
      Aber der Bad Boy kam, sah und siegte.

      Ach ja... Ich bin gerne ein Mann.

      Nun kann man (n) sich nicht täglich charakterlich ändern und somit versucht man sich selber treu zu bleiben.

      Sich selber kennen lernen und doch der Gesellschaft genüge zu tun ist eine heroische Aufgabe.
      Aber als Mann stellt man sich dem natürlich.
      Wer will schon Maus sein?

      Ich überspringe die Jahre sich als Mann zu etablieren und Partnerschaften bzw Ehen die zum Ende hin als Leergeld in Erinnerung bleiben.
      Wobei die guten und glücklichen Jahre leider zu schnell verblassen.

      Die Schuldfrage in Beziehungen und Ehen sind ganz klar geregelt.
      Der Mann hat nicht nur die globale Schuld am Wetter, voller Mülleimer und nicht sofort ausgeführter Handwerksaufgabe.
      Er besitzt die Frechheit keine Gedanken lesen zu können.
      Natürlich bekommt er Hilfestellung durch Gesten, Verhalten und klare Ansagen.

      Aber auch hier muss Man(n) mal wieder lernen.

      Zur Erinnerung ich bin gerne ein Mann.


      Kommen wir zum Bdsm.

      Da ist der Mann sich im klaren eine Dominante Persönlichkeit zu sein und sucht sein Gegenpart.
      Respekt wie sich einige tituliern und mit welchem Profil die Suche beginnt.

      Aber mal ehrlich.... als Mann hat man es nicht leicht. Wer will schon Maus sein?

      Da ist sie!!!!

      Profil liest sich wie die eigene Wunschliste.
      Die ersten Gespräche haben Humor, Esprit kommt rüber und gleiche Interessen abseits von Bdsm werden vertieft.
      Also ganz klar man will sich besser kennen lernen.
      Losgelöst von Aussehen, Alter und Entfernung.

      Jetzt kommt wieder der kleine Unterschied.
      Als Mann hat man das ja zu bedenken.
      Sie erwartet die Erde steht still.

      Das bedeutet als Mann... Ins Bett, arbeiten, Nahrungsaufnahme in Grenzen und Kontakt ausschließlich mit ihr.
      Ansonsten.... ganz klar der Mann hat Schuld weil sein Interesse nicht so groß ist.

      Natürlich bin ich gerne Mann und Dom.

      Das ganze würde sich unendlich fortführen lassen aber als Mann klagt man ja nicht und nimmt seine globale Schuld als ganzer Kerl.
      Wer will schließlich Maus sein?

      Liebe Damen dieser Welt ob nun im Bdsm zuhause oder nicht oder in einer Zwiachenwelt, lasst doch eure Erfahrungen nicht ausser Acht.

      Realität mag unbequem sein aber holt einen doch sowieso immer wieder ein.

      All das Wissen das ihr habt ordnet ihr zu schnell Gefühlen unter die oftmals nur Wunschdenken sind.

      Aber da sind ja noch die Männer.
      Klare Sache die kennen sich mit Schuld aus also überlassen wir denen das mal.
      Nicht das alle Männer schuldfrei wären. Das will ich keinesfalls damit zum Ausdruck geben.

      Aber bisschen mehr input was in euch vorgeht und was ihr wirklich wollt wäre sicher ein guter Weg viele Missverständnisse und zu schnelle getrennte Wege zu vermeiden.

      Es ist wirklich nicht leicht Mann zu sein.

      Aber falls das noch nicht so rüber kam...
      ICH bin gerne Mann.... Dom.... Und ja ab und zu auch gerne mal eine Maus.


      N. s.
      Rechtschreibfehler sind entweder beabsichtigt und unterliegen dem Copyright oder T9 hat zugeschlagen.
      Danke für diesen schönen Beitrag, @Kirie Omega!

      Was du beschreibst, kann ich absolut nachvollziehen. Obwohl ich kein Mann bin.

      Interessanterweise habe ich schon öfter und auch jetzt gerade aktuell feststellen müssen, das es Männern auch nicht immer passt, wenn man sie versteht. Bzw., sie glauben es nicht!
      Liebe dich selbst, nimm dich selbst am wichtigsten.
      Sorry, aber was willst Du mit diesem langen Text sagen? Ich lese da viel Verbitterung heraus, die auf Erfahrungen zu beruhen scheint, welche mich auch verbittert hätten. Hättest Du diesen Text als Blogeintrag veröffentlicht, hätte ich einen Daumen nach oben dagelassen.
      Hast Du aber nicht. Dieser Text steht bei "BDSM OT & Diskussionen". Und da muss ich Deinen Verallgemeinerungen klar widersprechen. Nicht alle Frauen ordnen ihr Wissen schnell ihren Gefühlen unter, nicht in jeder Hetero-Beziehung wird dem Mann automatisch die Schuld an allem gegeben.
      Es gibt auch genügend Männer, die ihren Frauen unbewusst vorhalten, nicht Gedanken lesen zu können. Mangelnde Kommunikation ist häufig ein gegenseitiges Problem und liegt nicht nur daran, dass Frauen keine klaren Erwartungen formulieren - fragst Du denn nach klaren Erwartungen?

      Dein Text hinterlässt bei mir den unangenehmen Beigeschmack, dass in Deinen Augen letztlich die Frauen die Hauptschuld tragen, weil sie die Schuld bei den Männern suchen. Auch wenn Du ausdrücklich sagst, dass Du nicht alle Männer Freisprechen willst, der Eindruck bleibt.
      Es gibt keine Grenze, die ich für eine Pointe nicht überschreiten würde.

      ...darf man sowas in einem BDSM-Forum überhaupt sagen? Oder ist das dann auch wieder eine Grenzüberschreitung?
      Hilfe, ich bin in einer Logikspirale gefangen!

      Dominantseptakkord schrieb:

      Sorry, aber was willst Du mit diesem langen Text sagen?
      Als Aussage sollte das nur meinen ganz persönlichen Eindruck vermitteln.

      Weder Verbitterung meiner selbst noch als Pauschalurteil wollte ich damit zum Ausdruck bringen.
      Eher humoristische aber das Thema scheint dafür hier ungeeignet.

      Meine persönlichen Erfahrungen bedürfen keinerlei Therapie oder Fragen was meine Kommunikation betrifft.

      Da habe ich mittlerweile meinen eigenen Weg gefunden.

      Schade das alle Posts als Bewertung, Bierernst und als Klagelied gelesen werden.

      Tenor des ganzen ist einfach nur die oftmals mangelnde Kommunikation auf beiden Seiten.
      Ich hoffe damit die unbeabsichtigten Wogen etwas zu glätten.
      Sorry @Dominantseptakkord, doch ich finde @Kirie Omegas Beitrag völlig in Ordnung, auch in dieser Rubrik. Wo sollte dieses Thema "Mann sein" denn sonst diskutiert werden?

      Er thematisiert in meinen Augen ganz persönliche Erfahrungswerte, die auch schon viele andere Männer - z. B. im "Männeraufbruch" - gemacht haben. maenner-aufbruch.de/pages/uber-den-kalender

      @Kirie Omega Danke für diesen Thread :thumbup:

      Kirie Omega schrieb:

      Nun kann man (n) sich nicht täglich charakterlich ändern und somit versucht man sich selber treu zu bleiben.
      Eine sehr wichtige Selbsterkenntnis, die ich voll und ganz teile!

      Kirie Omega schrieb:

      Die Schuldfrage in Beziehungen und Ehen sind ganz klar geregelt.
      Der Mann hat nicht nur die globale Schuld am Wetter, voller Mülleimer und nicht sofort ausgeführter Handwerksaufgabe.
      Er besitzt die Frechheit keine Gedanken lesen zu können.
      Natürlich bekommt er Hilfestellung durch Gesten, Verhalten und klare Ansagen.

      Aber auch hier muss Man(n) mal wieder lernen.
      Diese Erfahrung hab ich in ähnlicher Weise auch schon selbst gemacht - doch meine Schlussfolgerung war eine andere: Ich habe mich mit anderen Männern zusammen getan und wir haben nach den Regeln der themenzentrierten Interaktion nach Ruth Kohn an unserm individuellen Selbstverständnis als Männer gearbeitet. Diese "Männergruppe" hat mir schon in vielen Lebenslagen dabei geholfen, zu mir zu stehen!

      Kirie Omega schrieb:

      Aber bisschen mehr input was in euch vorgeht und was ihr wirklich wollt wäre sicher ein guter Weg viele Missverständnisse und zu schnelle getrennte Wege zu vermeiden.
      Die "Regeln von Männern für Frauen" sind da ein augenzwinkernder Ansatz, der aber im Kern Kirie Omegas Bitte um ein "bisschen mehr Input" konkretisiert - wir haben vor einigen Jahren in unserer Männergruppe darüber intensiv diskutiert! Vielleicht können wir das hier ja auch - selbstverständlich auch mit interessierten Frauen :yes:

      lustigestories.de/stories/regelnfrauen.php
      "Die üste hat die freie Wahl,
      wählt sie ein W, dann bleibt sie kahl,
      wählt sie ein K, dann wird sie nass,
      die freie Wahl macht keinen Spaß!" (Robert Gernhardt)
      ...wählt sie ein Br, macht sie MIR Spaß!!! (Carmantus) ;)
      Ach seufzzzzz, so Kommunikation im Speziellen wie im Besonderen scheint so allgemein nicht einfach zu sein, wie mir dieser Thread wieder ganz deutlich zeigt.

      Vorneweg, ja man kann in dieses Posting sicher in verschiedene Richtungen verstehen, das will ich gar nicht in Abrede stellen.

      Sorry D7 *ich schnappe mir jetzt genau Dein Posting um es mal völlig ungeschlechtlich spezifiziert nur unter dem Kommunikationsaspekt zu beleuchten.

      Dominantseptakkord schrieb:

      Sorry, aber was willst Du mit diesem langen Text sagen? Ich lese da viel Verbitterung heraus, die auf Erfahrungen zu beruhen scheint, welche mich auch verbittert hätten. Hättest Du diesen Text als Blogeintrag veröffentlicht, hätte ich einen Daumen nach oben dagelassen.
      Warum denn das? Ist ein Thema über das man sprechen möchte unter der Rubrik Diskussionen falsch eingestellt?
      Ist eine Diskussion keine mehr wenn man über seinen persönlichen Blickwinkel aus denn Anstoss für selbige gibt?

      Dominantseptakkord schrieb:

      Hast Du aber nicht. Dieser Text steht bei "BDSM OT & Diskussionen". Und da muss ich Deinen Verallgemeinerungen klar widersprechen. Nicht alle Frauen ordnen ihr Wissen schnell ihren Gefühlen unter, nicht in jeder Hetero-Beziehung wird dem Mann automatisch die Schuld an allem gegeben.
      Ja, und da gebe ich Dir recht, man kann (und ich sage bewusst kann) das als sehr einseitige Sichtweise erlesen. Muss man aber nicht man kann auch den zugegebenermaßen vielleicht zu dezenten Hinweisen folgen und es eher als ein persönliches Erleben erlesen mit dem durchaus vorhandenen Hinweis, dass "Nicht das alle Männer schuldfrei wären. Das will ich keinesfalls damit zum Ausdruck geben".

      Dominantseptakkord schrieb:

      Dein Text hinterlässt bei mir den unangenehmen Beigeschmack, dass in Deinen Augen letztlich die Frauen die Hauptschuld tragen, weil sie die Schuld bei den Männern suchen. Auch wenn Du ausdrücklich sagst, dass Du nicht alle Männer Freisprechen willst, der Eindruck bleibt.
      Ich spiele jetzt mal Advocatus Diaboli ... es bleibt der Eindruck? Obwohl Du auch etwas anderes gelesen hast. Fehler in der Kommunikation? Missverständlich ausgedrückt? Da fragt man in einer Diskussion nicht mal nach?

      Ich habe hier bewusst kein Like verteilt außer beim Posting von @newbarbie. Trifft es für mich einfach perfekt!

      Kommunikation scheitert meist an Dissonanzen zwischen Sender und Empfänger. Oft wird eine Kommunikation dann, bevor sich richtig entstanden ist schon gestoppt, diesen Thread hier finde ich ein gutes Beispiel dafür.

      Just my 2 cents, als Mensch, Frau, sub und vor allem als Kommunikationssau (sorry für den Ausdruck :saint: ) ... ich mag Kommunikation auch kontroverse immer!

      Dominantseptakkord schrieb:

      Hättest Du diesen Text als Blogeintrag veröffentlicht, hätte ich einen Daumen nach oben dagelassen.
      Diese Aussage finde ich persönlich sehr traurig.

      Falscher Bereich und deshalb wird er "abgestraft"?

      Ich lese aus diesem Beitrag auch keine Verbitterung heraus.
      @Kirie Omega hat aus meiner Sicht nur ein persönliches Resümee gezogen. Und ja, in einem gebe ich dir recht, er wäre besser als Blog erschienen.
      Liebe dich selbst, nimm dich selbst am wichtigsten.
      Frau hat es aber auch nicht leicht, ;) .

      Frau soll die eierlegende Wollmilchsau sein: Mutter von mindestens drei glücklichen, erfolgreichen Kindern, für die sie stets da ist, Geliebte des Mannes, als die sie stets sexy gekleidet und für ihn bereit ist, ihm jeden Wunsch von den Lippen liest, Haushälterin des großen Hauses und Gartens, die beide immer wie aus dem Magazin aussehen sollen, dann noch nebenbei einen Vollzeitjob hinbekommen, mit dem sie später eine gute Rente bekommt (weil sie im Zuge der Gleichberechtigung ja nicht vom Mann abhängig sein soll) und immer gut gelaunt sein und Verständnis für den armen Mann haben, der die Welt nicht mehr versteht, die zu viel von ihm verlangt.

      :D
      Und ich stimme @Dominantseptakkord insofern zu, als daß auch mMn aus dem EP sehr viel Verbitterung herauszulesen ist.

      Ich persönlich würde eher sagen, daß unsere Gesellschaft von Menschen allgemein teil- und zeitweise zu viel verlangt.
      "Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen" Sigmund Freud

      Causa11 schrieb:

      Dominantseptakkord schrieb:

      Hättest Du diesen Text als Blogeintrag veröffentlicht, hätte ich einen Daumen nach oben dagelassen.
      Warum denn das? Ist ein Thema über das man sprechen möchte unter der Rubrik Diskussionen falsch eingestellt?Ist eine Diskussion keine mehr wenn man über seinen persönlichen Blickwinkel aus denn Anstoss für selbige gibt?

      topaz schrieb:

      Dominantseptakkord schrieb:

      Hättest Du diesen Text als Blogeintrag veröffentlicht, hätte ich einen Daumen nach oben dagelassen.
      Falscher Bereich und deshalb wird er "abgestraft"?[...]
      in einem gebe ich dir recht, er wäre besser als Blog erschienen.
      Er wird nicht "abgestraft", weil er seinen Text in einen falschen Bereich geschoben hat, sondern weil in diesem Bereich meines Erachtens andere Regeln für Verallgemeinerungen gelten sollten. Wenn ich ins BDSM-Lexikon schreibe, dass Natursekt total eklig wäre (oder meinetwegen auch total geil), wäre das ebenso verfehlt. Eine Diskussion anzufangen mit "Männer leiden darunter, dass sie alles sein sollen und Frauen ihnen nicht sagen, was genau sie sein sollen, ihnen dann aber vorwerfen, dass sie es nicht sind", finde ich nicht gut. Wäre die Aussage gewesen "ich habe die Erfahrung gemacht, dass... - was für Erfahrungen habt Ihr?", hätte ich es als Aufruf zur Diskussion verstanden. So aber ist mir gar nicht klar, worüber diskutiert werden soll:

      Kirie Omega schrieb:

      Schon früh wird einem vermittelt das man (n) hart und kämpferisch zu sein hat.
      Sollen wir die Erziehungsmethoden diskutieren, wonach Männer hart sein sollen? (Die heutzutage auch so nicht mehr vorherrschen, weil erkannt wurde, dass das nicht gut ist - weshalb der Diskussionsbedarf da gar nicht so hoch sein dürfte)

      Kirie Omega schrieb:

      OK also mach dich schlau und lerne Frauen verstehen.
      Tee statt Kaffee, Wein statt Bier und Kajalstift heißt das und nicht "Kardinalstift".... Ich dachte früher das es eine Anspielung auf das männliche Gemächt des Freundes ist.
      Aber auch das hat man(n) gelernt.
      Sollen wir diskutieren, dass Frauen keinen Kaffee und kein Bier mögen und warum Mann einen Fehler begeht, wenn man ihnen solches anbietet? (Oder was genau hat "man(n)" da "gelernt"?)

      Kirie Omega schrieb:

      Die Schuldfrage in Beziehungen und Ehen sind ganz klar geregelt.
      Der Mann hat nicht nur die globale Schuld am Wetter, voller Mülleimer und nicht sofort ausgeführter Handwerksaufgabe.
      Er besitzt die Frechheit keine Gedanken lesen zu können.
      Natürlich bekommt er Hilfestellung durch Gesten, Verhalten und klare Ansagen.

      Aber auch hier muss Man(n) mal wieder lernen.
      Sollen wir diskutieren, warum "Müll rausbringen" und Handwerkliches die Aufgabe der Männer sind und ob es nicht eine Zumutung ist, dass der Mann dafür verantwortlich gemacht wird, wenn das nicht klappt? (Und wenn ja, ist das nicht ein bisschen wenig Beitrag zur Beziehung? Wenn das die einzigen Aufgaben eines der beiden Partner sind, kann ich verstehen, dass man als andere(r) Partner(in) sauer wird, wenn nicht mal das klappt).

      Kirie Omega schrieb:

      Er besitzt die Frechheit keine Gedanken lesen zu können.
      Natürlich bekommt er Hilfestellung durch Gesten, Verhalten und klare Ansagen.

      Aber auch hier muss Man(n) mal wieder lernen.
      Sollen wir diskutieren, warum Frauen dazu neigen, unklare Ansagen zu machen und zu erwarten, dass sie verstanden werden, weshalb Männer diese "Sprache" dann lernen müssen? (So verstehe ich diese Aussage jedenfalls, stimme ihr aber nicht zu)

      Kirie Omega schrieb:

      Jetzt kommt wieder der kleine Unterschied.
      Als Mann hat man das ja zu bedenken.
      Sie erwartet die Erde steht still.

      Das bedeutet als Mann... Ins Bett, arbeiten, Nahrungsaufnahme in Grenzen und Kontakt ausschließlich mit ihr.
      Ansonsten.... ganz klar der Mann hat Schuld weil sein Interesse nicht so groß ist.
      Sollen wir diskutieren, warum Frauen bei der Kontaktanbahnung wirklich erwarten, dass man sich ab sofort nur noch auf sie konzentriert - obwohl Männer doch überhaupt kein Problem damit haben, wenn sie nicht fokussiert wirkt (Sichwort "der kleine Unterschied")? (oder ist es nicht vielmehr so, dass es geduldige und ungeduldige Menschen gibt, egozentrische und weniger egozentrische?

      Kirie Omega schrieb:

      Liebe Damen dieser Welt [...] lasst doch eure Erfahrungen nicht ausser Acht.
      [...]
      All das Wissen das ihr habt ordnet ihr zu schnell Gefühlen unter die oftmals nur Wunschdenken sind.
      Sollen wir diskutieren, warum Frauen ihre Erfahrungen außer Acht lassen und ihr Wissen dem eigenen Wunschdenken oder zumindest ihren Gefühlen unterordnen? (tun sie das denn überhaupt, so pauschal gesprochen?)

      Kirie Omega schrieb:

      Klare Sache die kennen sich mit Schuld aus also überlassen wir denen das mal.
      Nicht das alle Männer schuldfrei wären. Das will ich keinesfalls damit zum Ausdruck geben.

      Aber bisschen mehr input was in euch vorgeht und was ihr wirklich wollt wäre sicher ein guter Weg viele Missverständnisse und zu schnelle getrennte Wege zu vermeiden.

      Es ist wirklich nicht leicht Mann zu sein.
      Und wieso verschweigt Ihr Frauen uns armen Männern, was Ihr wollt, und gebt uns dann die Schuld für die entstehenden Missverständnisse? Das könnten wir doch mal diskutieren - oder ist dieses Fazit vielleicht auch nicht so einfach?


      Ich sehe nicht, worum genau die Diskussion sich drehen soll - aber jeden Punkt, den ich als mögliche Kernfrage einer Diskussion ausmachen konnte, finde ich unerträglich pauschalisiert ausgedrückt. Diskussionen, die mit "Männer sind so, Frauen aber so" anfangen, sind meiner Erfahrung nach nie fruchtbar und stiften nur Unfrieden - daher mein Dislike.

      Causa11 schrieb:

      Dominantseptakkord schrieb:

      Dein Text hinterlässt bei mir den unangenehmen Beigeschmack, dass in Deinen Augen letztlich die Frauen die Hauptschuld tragen, weil sie die Schuld bei den Männern suchen. Auch wenn Du ausdrücklich sagst, dass Du nicht alle Männer Freisprechen willst, der Eindruck bleibt.
      Ich spiele jetzt mal Advocatus Diaboli ... es bleibt der Eindruck? Obwohl Du auch etwas anderes gelesen hast. Fehler in der Kommunikation? Missverständlich ausgedrückt? Da fragt man in einer Diskussion nicht mal nach?
      Nun, ich habe nachgefragt, welchem Zweck der Text dienen soll. Und ja, der Eindruck blieb - ehrlich gesagt sogar nicht nur obwohl ich etwas anderes gelesen habe, sondern durchaus auch wegen dieser Beteuerung. Genau wie die ständige Beteuerung, dass er gern ein Mann ist, während er den Beweis führt, wie schwer man es als Mann doch hat, auf mich wie Märtyrertum wirkt. Nirgends wird erwähnt, was gut daran wäre, ein Mann zu sein. Es ist nur schwer und hart und ungerecht, aber man ist es gern.

      Das alles ist einfach keine gesunde Ebene für eine Diskussion. :pardon:
      Es gibt keine Grenze, die ich für eine Pointe nicht überschreiten würde.

      ...darf man sowas in einem BDSM-Forum überhaupt sagen? Oder ist das dann auch wieder eine Grenzüberschreitung?
      Hilfe, ich bin in einer Logikspirale gefangen!
      @Kirie Omega...also, ich konnte Lachen...die Beziehungsebene Mann-Frau im Leben- im Machtgefälle ...ähnelt manchmal einer Satire ...einer Comedy...wenn's hart auf hart kommt *zwinkert auch einer Tragödie....


      ....allem in allem sollte man(n) sich nicht ganz so ernst nehmen...und ja Frau wird älter als ne Kuh und lernt auch immer noch dazu!

      Also ...bleib dran...es kann nur besser werden...mit zunehmenden Lebensalter...*frechgrins...

      Danke...für den Beitrag...mein Grinsen hält noch immer an. :thumbup:
      Danke für diesen Beitrag, der zum Nachdenken bringt.

      Du hast Dich mit Deiner Art durchs Leben geschlagen unter den Rahmenbedingungen, die eben vorhanden waren (Stichwort "Bist Du Mann oder Maus". Das ist ja grauenhaft, so etwas zu einem Kind zu sagen). Jemand der unter anderen Rahmenbedingungen aufwächst und/oder eine andere Art damit umzugehen hat, wird unter dieser Überschrift womöglich etwas komplett anderes Posten.

      Ich habe als Mann fast nichts davon was du schreibst, erlebt und wenn es Mal im die Richtung ging bin ich komplett anders damit umgegangen.

      Es war deine eigene Entscheidung dass Du dem damals gängigen Rollenbild entsprechen wolltest und Du hast die entsprechenden Erfahrungen damit gemacht. Es liegt letztendlich nicht daran, dass Du "Mann" bist, sondern was du schreibst ist Konsequenz Deiner Entscheidungen und Handlungen.

      Dass Du "gerne Mann bist" ist dabei vollkommen irrelevant und ich wundere mich sehr darüber, dass Du es so häufig betonst.
      Hm..... ich hab das jetzt mehrfach gelesen. Irgendwo mag das eine oder andern ja für die meisten Menschen, egal ob Mann oder Frau zutreffen.
      Was ich jetzt einfach nicht verstehe - was willst du uns sagen? Welchen Sinn verfolgt dein Beitrag? Willst du auf irgendwas Antworten? Oder dich einfach nur mitteilen?

      grüsse
      Martin
      ....du bist was du ißt! Deswegen vermeide Nüsse und Pflaumen (Garfield) :D

      moischdermaddin schrieb:

      Hm..... ich hab das jetzt mehrfach gelesen. Irgendwo mag das eine oder andern ja für die meisten Menschen, egal ob Mann oder Frau zutreffen.
      Was ich jetzt einfach nicht verstehe - was willst du uns sagen? Welchen Sinn verfolgt dein Beitrag? Willst du auf irgendwas Antworten? Oder dich einfach nur mitteilen?

      grüsse
      Martin
      Wie wäre es denn einfach seine Erfahrung zu ergänzen?
      Vielleicht auch mit einem konkreten Beispiel.
      Meine Ansichten sind doch recht klar rüber gekommen.

      Wie so stellt sich die Frage der "Absicht"?
      Eine Meinung und nun die der anderen.
      Vielleicht ohne Psychoanalyse und vielleicht mit einer Portion Humor.

      Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren!
      Mich, hat dieser Thread, in aller erster Form zum Nachdenken angeregt, danke dafür @Kirie Omega

      Erstmal habe ich hier und da geschmunzelt, weil ich für mich, die Satire dahinter gesehen habe.
      Die zweite Denke meinerseits war das dieser Thread umgekehrt auch funktionieren könnte.

      Ich glaube es ging hier um die, durch unterschiedliche Prägung, ausgelöste Differenzen in der Kommunikation zwischen Mann und Frau. Dies kann sowohl auf die zwischenmenschliche als auch auf die körperliche und zu guter Letzt auch auf die sprachliche Kommunikation bezogen werden.

      Jetzt könnte ich folgendes als "allgemeinen"
      Angriff bzw als Schuldfrage werten:

      "Liebe Damen dieser Welt ob nun im Bdsm zuhause oder nicht oder in einer Zwiachenwelt, lasst doch eure Erfahrungen nicht ausser Acht.

      Realität mag unbequem sein aber holt einen doch sowieso immer wieder ein.

      All das Wissen das ihr habt ordnet ihr zu schnell Gefühlen unter die oftmals nur Wunschdenken sind.

      Aber da sind ja noch die Männer.
      Klare Sache die kennen sich mit Schuld aus also überlassen wir denen das mal.
      Nicht das alle Männer schuldfrei wären. Das will ich keinesfalls damit zum Ausdruck geben."


      tue ich aber nicht! Denn:

      Nach meiner Erfahrung und hier kann ich nur für mich sprechen, sehe ich es wie folgt:

      Ich bin die Person, die ich bin, weil ich erzogen wurde, wie ich erzogen wurde. Dann kamen die Erlebnisse und auch die Erfahrungen die einen prägen.
      Es ist ja nicht so, dass als Frau alles leicht wäre und dann kommt auf einmal der edle Ritter auf dem Pferd der einen vor der bösen Welt rettet.

      Schön wär's, wenn es so ginge.

      Hmmm und ja, ich bin so ein gefühlsduseliges Exemplar. Ich verliebe mich, wenn es menschlich passt, schnell.
      Na und?
      Ob man nun dabei die Erfahrung aussen vor lässt, absichtlich oder ungewollt, ist für mich nicht unbedingt steuerbar. Gefühle haben, für mich, eine Macht die sich nicht unbedingt erklären lässt.

      Sie ergreifen mich, nehmen mich mit und die Ratio geht flöten. Gefühle sind wie das Meer.

      Meine Erfahrungen haben mich geprägt und werden es auch weiterhin tun.

      Wenn ich jede vermeintlich "schlechte" Erfahrung nehme und diese permanent im Hintergrund arbeitet, wird ein "Neustart" holprig.

      Schuldfragen hin und her zu schieben empfinde ich als schwierig und doch tut man es.
      Und ob nun der Mann oder die Frau die Schuld trägt, irrelevant. Denn wenn man über "Schuld" diskutiert ist bereits etwas schwer wiegendes vorgefallen.

      Wie man es dreht und wendet im Ende sind wir alle Menschen. Wir machen Fehler, wir wiederholen sogar "Fehler".
      Ich mag das Wort schon nicht.
      Was für den Einen falsch sein mag, empfindet ein Anderer als genau richtig.

      Menschsein ist nicht immer einfach und ich glaube es gibt einen Haufen mehr Faktoren, die einen Menschen ausmachen, als das Geschlecht.

      So, das sind meine Gedankengänge beim Lesen gewesen.

      <3 lichst
      Orchid

      Orchid schrieb:




      Wenn ich jede vermeintlich "schlechte" Erfahrung nehme und diese permanent im Hintergrund arbeitet, wird ein "Neustart" holprig.

      Schuldfragen hin und her zu schieben empfinde ich als schwierig und doch tut man es.
      Und ob nun der Mann oder die Frau die Schuld trägt, irrelevant. Denn wenn man über "Schuld" diskutiert ist bereits etwas schwer wiegendes vorgefallen.

      Wie man es dreht und wendet im Ende sind wir alle Menschen. Wir machen Fehler, wir wiederholen sogar "Fehler".
      Ich mag das Wort schon nicht.
      Was für den Einen falsch sein mag, empfindet ein Anderer als genau richtig.

      Menschsein ist nicht immer einfach und ich glaube es gibt einen Haufen mehr Faktoren, die einen Menschen ausmachen, als das Geschlecht.

      So, das sind meine Gedankengänge beim Lesen gewesen.

      <3 lichst
      Orchid
      Ich bin da ganz bei Dir.

      Keine Angst Fehler zu machen ist ein Weg der nach vorne gerichtet ist.
      Aus Fehler haben wir alle gelernt.
      Das sie uns nicht beherrschen dürfen ist ein anderer ganz persönlicher Kampf.

      Gerade Du weißt das ich heute nicht da wäre wo ich bin wenn ich nicht mein persönliches Risiko eingegangen wäre.
      Somit gilt das Fazit für mich....
      Alle Erfahrungen... auch die Negativen würde ich nochmal in Kauf nehmen wenn mir klar wäre das ich da Lande wo ich heute bin.
      Gut, du möchtest deine eigenen Erfahrungen humorvoll darstellen, das hast du eben versucht klarzustellen. Über Humor lässt sich auch streiten - da hat jeder einen anderen, was auch gut ist. Wäre ja langweilig, wenn nicht.

      Was ich jedoch nicht verstehe, ist dass du einfach aus dem Internet kopierst:

      "Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren!"

      Das fiel direkt auf, da es nicht der sonstigen Ausdrucksweise entspricht. ;)

      Also ich verstehe einfach nicht, warum du nicht die eigenen Worte nimmst, wenn du die eigenen Erfahrungen untermauern und authentisch sein willst.
      Ich glaube es geht darum, dass wir alle Menschen sind und bitte bitte auch gerne auch weiterhin sein dürfen.

      Erkenntnis 1:
      Wir wachsen alle mehr oder minder (mich eingeschlossen, vor allem wenn es ums minder geht) mit unseren Aufgaben. Was uns bisweilen nicht daran hindert, Mist zu bauen (mich eingeschlossen) Meistens nachhaltig und immer wieder.

      Erkenntnis 2:
      Rollenverhalten spielt nur dann eine Rolle, wenn es dir wirklich wichtig ist. Aber dann spiele es gut. Ich weiß aus meiner Vergangenheit, dass man unglaublich martialisch den Müll rausbringen kann. Martialisch war ich dabei nie. Ich hab einfach den Müll rausgebracht. Hat es mir was genützt? Nö. Wenn ne Beziehung falsch läuft, geht es nicht um Müll rausbringen oder handwerkliche Fähigkeiten. Sondern darum, dass es nicht passt.

      Erkenntnis 3:
      Es gibt keine allgemein gültigen Richtschnuren. Sondern nur Richtschnuren, die sich auf einen Menschen, eine Arbeitstelle, Familie oder was auch immer beziehen. Und die in enger Abstimmung mit denjenigen ausgearbeitet, verbessert, verfeinert werden können. Was einen trotzdem nicht daran hindert, auch hier böse ins Fettnäpfchen treten zu können/wollen/dürfen. Hab ich davon was gelernt...? Ja manchmal.

      Erkenntnis 4:
      Siehe Erkenntnis 3, aber auf das BDSM bezogen: Kein Dom , keine Sub, kein Ropeplayer, kein Sadist, Little oder Caregiver ist davor gefeit, Fehler zu machen. Und wenn man ehrlich ist: Ohne Sub ist sein Dom nichts wert. Es ist immer ein ACHTUNG Austausch auf Ehrlichkeit, Offenheit und Augenhöhe notwendig, damit das, was wir als "abgefahrene BDSMler" unter Beziehung verstehen gelingt. Ein Himmel ist niemals schön ohne Wolken.

      Erkenntnis 5:
      Das ist jede Menge Arbeit und die hört nie auf. Keine Beziehung überlebt lange, wenn du das Gefühl hast, du bist (bayr.) "auf einer gmahdn Wiesn" im Sinne von "jetzt läuft alles von selbst. Das tut es nicht. Erkämpfe dir deinen Partner jeden Tag aufs Neue. Mit Kindern isses noch kniffliger, der Freiraum, um es krachen zu lassen, wird definitiv nicht größer. Höre niemals auf, zuzuhören.... und wirklich zuzuhören. Jungejunge is der Job schwer. Und das hat nix damit zu tun ob du Mann oder Frau bist. Es hat damit zu tun, ob du Mensch bist und dir dein Gegenüber wichtig ist. Würdest du deinem Partner einfach so eine Niere spenden...?! Das ist eine zwar schmerzliche, aber durchaus berechtigte Frage....

      Erkenntnis 6:
      Äußere Wünsche ohne dich zu schämen. Das darf jeder, denn wir alle sehnen uns danach glücklich zu sein. Falsche Scham hindert uns daran und wir vergeben uns viel in unserem Leben, wenn wir das zumindest nicht artikulieren. Ob es dich weiterbringt? Finde es raus.... Nur der nichts tut, macht keine Fehler. Finden deine Wünsche keinen Anklang? Okay, aber es war ein Versuch.

      Erkenntnis 7:
      Es gibt keine Erkenntnisse. Vergesst alles, was ich geschrieben habe und folgt EUREM HERZEN. Ob ihr Mann seid oder Frau, Submissiv oder Dominant, Mitfühlend oder A?'$$%§och, Sadist oder Masochist, Fetischist oder Transsexuell, Hete oder Homo... Nur eins ist wichtig: Ohne jemanden an eurer Seite (sein es in einer Beziehung, Freundschaft, Familie, hier im Forum, das ich als sehr familiär empfinde) hilft euch euer Standpunkt nichts. Wir sind nicht geboren um allein zu sein. Macht das beste draus. Ich bemühe mich auch. Ehrlich. Und niemand hat behauptet, dass das leicht ist....

      Ich kann euch nicht garantieren, ob ich das hinkriege....
      @Kirie Omega ich fand deinen Post unterhaltsam und habe ihn mit einem Schmunzeln im Gesicht gelesen.

      Ich denke es kommt immer auf die Sichtweise an, aus meiner habe ich keine Verbitterung lesen können.
      Und obwohl ich eine Frau bin, kann ich deinen Text sehr gut nachvollziehen, wie oft habe ich schon gedacht "die armen Männer".

      Auch @Feuerpferd s Darstellung der Frau kann ich gut nachvollziehen, jedes Geschlecht bzw jeder Mensch hat sein Päckchen zu tragen.

      Ich wurde unterhalten und daran erinnert mit meinem Partner beim nächsten Disput evtl. etwas nachsichtiger zu sein.

      Vielleicht war das deine Intension? ^^

      Ich finde den Post iü nicht fehl am Platz, da in Blogs normal nicht aktiv ausgetauscht wird.
      Vielleicht sieht der ein oder andere das Thema zu ernst aber damit muss man ja rechnen und es entstehen dadurch manchmal interessante Gedankengänge.
      Ich bin nich frech nur verbal überlegen! :D