Macht das Alter beim BDSM einen Unterschied?

      Macht das Alter beim BDSM einen Unterschied?

      Wie sind eure Erfahrung in Bezug auf Schmerztoleranz und Tabus mit Blick auf das Alter?
      Sind ehr jungen und unterfahrenden Subs zu mehr Dingen bereit, haben weniger Tabus, weil sie sich vielleicht noch mehr ausprobieren wollen?
      Oder ist eindeutig so, dass je älter und erfahrener die Sub ist, Tabus fallen und die Schmerzbelastung steigt?
      Oder lässt sich das so nicht eindeutig sagen und es gibt Entwicklung in beide Richtung?
      Hallo @eva69,

      das ist wohl von Person zu Person anders und lässt sich nicht pauschalisieren.

      Ich denke, je älter man wird und desto mehr Erfahrungen man im BDSM-Bereich sammelt, desto genauer lernt man seine Vorlieben, Sehnsüchte und Bedürfnisse kennen. Auf der anderen Seite kann man seine Grenzen klarer definieren und besser einschätzen, was man erleben und aushalten kann und will - und was eben nicht.

      Tabus sind Dinge, die man definitiv nicht will, z. B. weil sie mit psychischen Traumata kollidieren und einem letztlich schaden würden (Flashbacks, seelische Abstürze usw.). Tabus müssen von Dom respektiert werden. Es kann dennoch vorkommen, dass etwas, was man einst zum Tabu erklärt hat, irgendwann doch ok ist oder sogar zu einer Vorliebe wird. Das hängt aber wohl nicht vom Alter ab, sondern vom richtigen Gegenüber, mit dem es einfach passt. Auf Biegen und Brechen wird man ein Tabu nicht auflösen können; vielmehr ergibt sich so etwas eventuell(!) mit der Zeit, wenn Dom behutsam mit Subs Ängsten umzugehen weiß und Sub bereit dazu ist. Das muss aber gar nicht das Ziel einer BDSM-(Spiel)Beziehung sein. Wichtiger ist doch, dass man gemeinsam das genießt, was eben möglich und von beiden wirklich gewollt ist.

      Das Schmerzempfinden kann sich durch Erfahrung verändern. So gibt es bspw. Subs, die in ihren Anfängen kaum Schmerz vertragen haben und ihn auch nicht mochten, sich mit der Zeit aber damit 'angefreundet' haben, ihn sehr genießen können oder ihn einfach gerne für Dom aushalten.

      Was Schmerzen und das Alter betrifft, muss man bedenken, dass der Körper irgendwann ganz von allein anfängt 'Schwierigkeiten' zu machen und einfach nicht mehr alles möglich ist, was vielleicht vor 20 Jahren problemlos funktioniert hat. Eingeschränkte Beweglichkeit, Verschleiß der Gelenke usw... Aber da BDSM ja ein sehr weites Feld ist und unzählige Möglichkeiten bietet, kann man ja einfach auf andere Dinge umsteigen, die ebenso große Freude und Lust bereiten!

      Wie gesagt, es ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich... Alter und Erfahrungen führen (zumindest bei reflektierten Menschen) dazu, dass man eine klarere Vorstellung davon bekommt, wie man BDSM ausleben möchte.
      Da ich das Kükenalter schon lange hinter mir gelassen habe kann ich einiges dazu sagen:
      Jung bedeutet unerfahren, wie soll jemand ein Tabu in eine Liste aufnehmen, wenn zu einer bestimmten Thematik einfach die Erfahrungswerte fehlen. Dazu kommt auch die Tatsache, dass junge Menschen oftmals neugieriger sind, um eben die Wissenslücke zu füllen, sie sind spontaner, und je jünger ein Mensch ist desto eher kann dieser sich in die Sklaverei hineinversetzen als jemand, der schon viele Jahre ein selbstbestimmtes Leben geführt hat. Es fällt leichter etwas aufzugeben, was man nie kennengelernt hat als etwas, was man über Jahre hinweg kennen (und lieben?) gelernt hat.
      Dazu fällt mir auch noch ein Spruch von einem flüchtigen Bekannten ein: Als junger Mensch kannte er keine Angst, nur das Abenteuer. Doch mit jedem weiteren Lebensjahr wächst die Todesangst! Früher wäre er mit Freuden in den Krieg gezogen, heute traut er sich vor Angst kaum noch auf die Straße.
      Um es kurz zu sagen: Mit zunehmendem Alter wächst die Anzahl an Tabus, sei es aus Erfahrung oder aus Angst.
      Was das Schmerzempfinden angeht, so muss ich aber feststellen, dass das bei jedem individuell veranlagt ist. Ich selbst bin heute weniger schmerzempfindlich als noch vor 20 Jahren, andere hingegen werden mit dem Alter empfindlicher. Bei Subs hingegen spielt vor allem die Dauer der Beziehung und das wachsende Vertrauen eine tragende Rolle bei der Schmerzempfindlichkeit: Subs lernen den Umgang mit dem Schmerz, sofern die Form der Behandlung sich nicht gravierend ändert. Wechselt der Partner beginnt Sub zwar nicht bei Null, aber auch wenn der neue Partner mit derselben Methode und Kraft schlägt sind die Hiebe zu Beginn schmerzhafter.
      :old: Niemand wird jünger :old:
      Wer im Alter auf ein gelebtes Leben zurückblicken will darf keine Angst davor haben etwas zu erleben!
      Unerfüllte Wünsche belasten!
      Bei mir hat sich mit der Zeit einiges geändert. Anfangs war S/M nichts für mich, mein Schwerpunkt war Fesseln, Sinnesentzug, D/S und alles rein sexuell. Mit der Zeit haben S/M und CG/L auch ihren Platz gefunden und es ist das Bedürfnis entstanden das ganze aus dem Schlafzimmer in den Alltag einziehen zu lassen.
      Was die Tabus angeht würde ich sagen mit der Erfahrung haben sie sich verändert und bei mir ist die Liste insgesamt länger geworden einfach weil ich von vielen Praktiken anfangs gar nichts wusste. Anderes ist dafür nicht mehr auf der Liste.
      Insgesamt denke ich es ist ein Prozess und es ist mit einem neuen Spielpartner oder durch die eigene Entwicklung immer wieder anders. Für mich ist das etwas recht lebendiges, stetig sich entwickelndes.
      Ob man anfangs oder mit der Zeit experimentierfreudiger ist halte ich für individuell, kann auch phasenweise, abhängig vom Partner sein.
      Was Alter und Erfahrung bestimmt mit sich bringen ist größere Klarheit darüber was einem gefällt bzw wo die eigenen Schwerpunkte liegen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kalimaa () aus folgendem Grund: Autokorrektur korrigiert

      Ich schliesse mich @Zofe an

      Ich bin überzeugt, dass es wenig mit dem Alter zu tun, sondern zu 99.99% mit dem Charakter.

      es gibt offenere Menschen und verschlossenere , es gibt aber auch die, die genau wissen was und wie sie es leben wollen (und was eben gar nicht) und solche die sich unschlüssig sind und sich erst mal ausprobieren wollen.

      Zudem würde ich behaupten, wenn sich das Ying und Yang gefunden hat, wird man mit der Zeit offener und probiert sich eher in neuen Dingen, ist eher versucht seine Grenzen zu erweitern. Altersunabhängig!

      Und noch zuletzt: das steigende Vertrauen öffnet immer mehr kleine Türchen. Step by Step. So seh ich das.
      Meine persönliche Erfahrung ist, dass mein Körper sich mit zunehmendem Alter besser auf Schmerzen einstellen kann. So als ob die erwünschten Hormone gelernt haben, schneller bereit zu stehen. Aber auch das Wissen darum, mit bestimmten Situationen umzugehen, mag ein Vorteil sein.

      Ansonsten glaube ich aber auch, dass man das nicht verallgemeinern kann.
      Mit zunehmendem Alter kann es leichter fallen, gesellschaftliche Konventionen und gelernte/anerzogene Normen hinter sich zu lassen. Dann kann man auch mehr zulassen und sich fallen lassen.

      Gerade Doms und Sadisten kennen das sicherlich auch. Man muss für die eigene Lust etwas tun, das gesellschaftlich doch gehörig auf der "roten Liste der no-gos" steht. Und richtig Spaß macht es ja dann doch erst, wenn man diese Beschränkungen auch aus dem Unterbewusstsein weitgehend eliminiert hat.

      Insofern ist für uns jedenfalls BDSM etwas, das mit dem Alter immer besser wurde und was wir auch als eine sehr positive Erfahrung verbuchen. Von wegen Sex wird mit einer langjährigen Beziehung und dem Alter immer uninteressanter, schlechter und weniger :pillepalle:
      :lustig: :sekt:
      Mit einer verliebten Frau kann man alles tun, was sie will.
      (Gustav Klimt)

      eva69 schrieb:

      Oder lässt sich das so nicht eindeutig sagen und es gibt Entwicklung in beide Richtung?
      das würde ich sagen...manches hätte ich mir in jungen Jahren nicht getraut...anderes traue ich mir heute aufgrund des Alters nicht zu...pauschal läßt sich da gar nichts sagen.........

      Auch finde ich ist die Entwicklung in dem jeweiligem Bereich ja auch sehr unterschiedlich. Ausprobieren tut man ja auch im Alter noch.......und eben die Dynamik der Beziehung spielt für mich eine große Rolle.
      An den Kreuzungen des Lebens stehen leider keine Wegweiser.
      Also ganz ehrlich, manche Dinge kann ich mit zunehmendem Alter halt einfach nicht mehr. :old:

      Meine Knie streiken, wenn ich länger als 3 bis 5 Minuten knien soll. Und das Aufstehen nach dem Knien ist alles andere als elegant..... Ich hab Rücken und ich hab Probleme mit den Schultern, was sich insbesondere bei längerem Stehen und mit nach oben gefesselten Armen bemerkbar macht.

      Auch beim Bondage merke ich, dass ich halt nicht jünger werde. Es gibt Positionen, die einfach nicht mehr gehen.


      Zum Thema Schmerzempfinden: Ich war schon immer Maso. Allerdings habe ich im Laufe der Zeit gelernt, den Schmerz anders wahrzunehmen und anzunehmen. Man kann zwar immer leicht sagen: lass dich in den Schmerz fallen, kämpfe nicht dagegen an, akzeptiere es einfach. Aber die Umsetzung in die Praxis ist dann halt wieder eine ganz andere Sache.

      Von daher finde ich, dass sich zwar nicht mein Schmerzempfinden, wohl aber die Art und Weise mit dem Schmerz umzugehen, im Laufe der Zeit geändert hat.


      Tabus habe ich heute keine mehr, im Gegensatz zu früher. Ich habe so viel Vertrauen in meinen Mann, dass eine Tabu-Liste überflüssig geworden ist.


      Ja, mein BDSM hat sich mit zunehmendem Alter geändert.
      Sei Optimist - wenigsten solange man keine Tiere paarweise nach Cape Kennedy treibt.

      - Tennessee Williams -
      Ich war schon immer neu-gierig ...nicht auf das Schmerzerleben,sondern auf den Mann der sich liebevoll an mir austobt .....

      Ich könnte nicht sagen ,ob mir der Schmerz in seinen Facetten vollkommen bekannt ist...ich bin schliesslich auch jeden Tag im Wandel,das wirkt sich auch auf dessen Verarbeitung aus.

      Und ich behaupte das bei gleicher Wahl der Mittel und unterschiedlichen Männern ,Schmerz ganz andere Qualitäten haben kann.

      Mit zunehmendem Erfahrungsschatz habe ich gelernt den Mann mit seinen zartbittren Gelüsten-so unterschiedlich auch männliche Dominanz sein kann-zu geniessen.

      Und mein Hirn ist lebenslang lernfähig,ausbaufähig,umstellungsfähig-auch wenn die Gelenke mal hier und da streiken...
      ist dann die Überwindung die Herausforderung...der Schmerz nur Begleiter.
      Ich empfinde es als unbeschwerter mit meinem BDSM - je alter ich werde um so entspannter gehe ich damit um . Benenne Tabus nicht ad hoc sondern nachdem ich reflektiert darüber nachgedacht habe . Ich denke es liegt daran das ich meine Lebenserfahrung anders einordne - mich gelassener fühle . Mich besser kenne .
      Schmerzempfinden ist leider nicht an Erfahrungswerte gekoppelt - sich hineinfinden , den Schmerz annehmen kann ich nicht durch mehr Erlebenshorizont ausgleichen . Dieses Erleben ist bei mir sehr Situationsabhängig - und damit nicht berechenbar .
      Wir leben alle unter dem selben Himmel , aber nicht mit dem gleichen Horizont
      Da ich BDSM seit noch nicht allzu langer Zeit (mit Anfang 30 beginnend :pardon: ) auslebe, kann ich das nur insoweit am Alter festmachen, als dass sich das älter werden eben (leider) nicht vermeiden lässt ;)

      Tabus ändern sich doch vielmehr anhand der Erfahrungen die man macht in Verbindung mit der Person, mit der man es auslebt - würde ich sagen. Genauso wie die Schmerztoleranz, die ich aber vielmehr in tagesform-abhängigkeit sehe. Aber in Verbindung mit Erfahrung, kann man durchaus lernen eine gewisse Art Schmerz auf bestimmte Art zu "kompensieren". Gleichzeitig trägt Erfahrung aber genauso dazu bei, dass man manches vielleicht auch einfach nicht mehr ab kann.
      Optimismus heißt rückwärts sumsi mit po :yes: :saint:

      Old Man schrieb:

      Subs lernen den Umgang mit dem Schmerz, sofern die Form der Behandlung sich nicht gravierend ändert. Wechselt der Partner beginnt Sub zwar nicht bei Null, aber auch wenn der neue Partner mit derselben Methode und Kraft schlägt sind die Hiebe zu Beginn schmerzhafter.
      Und das sagt Dir jetzt Deine Erfahrung als Sub oder was?

      Nein sorry Deine Sippenhaft was das Alter betrifft, die kann ich nun beim besten Willen nicht mittragen.
      Meine Tabus sind übrigens weniger geworden mit zunehmendem Alter. Und meine Neugier ist ungebrochen .... ich hoffe ich habe Dein Allgemeinbild jetzt nicht allzu sehr verrückt.

      "The fool doth think he is wise, but the wise man knows himself to be a fool.“

      William Shakespeare
      @ TE
      Nun Erfahrung hat generell ersteinmal nichts mit dem Alter zu tun. Vielmehr mit Machen und dadurch Erfahrung sammeln.
      Ausgenommen hiervon wäre nur die Lebenserfahrung. Erfahrung wird durch Warnehmung, Lernen und Verhalten beeinflusst, aber die
      Lebenserfahrung als gesamte Dauer die ein Individum jemals hatte. Nur letzteres hat einen zeitlichen Bezug während die anderen
      einen Sachbezug haben.


      eva69 schrieb:

      Oder lässt sich das so nicht eindeutig sagen und es gibt Entwicklung in beide Richtung?
      Lässt sich nicht eindeutig sagen. Da es von vielen Bedingungen und Sichtweisen abhängig ist.
      Ich hörte Sie sagen, die Macht ist mit dir !
      ich denke auch pauschalisieren kann man das ganze nicht. Aus meiner Sicht hat ein gewisses Alter aber durchaus Vorteile...von mir gesprochen...Ich weiss heute sehr genau, wo meine Tabus sind ..und ich kann das heute auch so sagen und durchsetzen. Als junge Frau hätte ich mich viel eher dazu hinreissen lassen, Dinge zu tun, die ich gar nicht hätte tun wollen. Ich seh heute vieles klarer, weil ich mit mir im Reinen bin. Sicher bringt das Alter von selbst natürliche Grenzen mit....aber was die Neugier betrifft, mich auf neue Dinge einzulassen unterscheide ich mich nicht von einer jungen Frau.
      Ich habe mein BDSM erst angefangen auszuleben, seit ich 51 Jahre alt bin.

      eva69 schrieb:

      Wie sind eure Erfahrung in Bezug auf Schmerztoleranz und Tabus mit Blick auf das Alter?
      Da ich Masochistin bin, gibt es für mich keinen Unterschied in der Schmerztoleranz

      eva69 schrieb:

      Sind ehr jungen und unterfahrenden Subs zu mehr Dingen bereit, haben weniger Tabus, weil sie sich vielleicht noch mehr ausprobieren wollen?
      Ich war schon immer sehr experimentierfreudig und offen für Neues, von daher kann ich das nicht an meinem Alter fest machen.

      eva69 schrieb:

      Oder ist eindeutig so, dass je älter und erfahrener die Sub ist, Tabus fallen und die Schmerzbelastung steigt?
      Nein.

      eva69 schrieb:

      Oder lässt sich das so nicht eindeutig sagen und es gibt Entwicklung in beide Richtung?
      Letztendlich spielt sicher auch die Lebenserfahrung eine Rolle.
      Aufgrund bestimmter Erlebnisse in anderen Beziehungen ist man sicherlich vorbelastet.

      Ich glaube aber, dass man, altersunabhängig, immer wieder für neue Dinge offen sein kann und sollte

      .

      Old Man schrieb:

      Jung bedeutet unerfahren, wie soll jemand ein Tabu in eine Liste aufnehmen, wenn zu einer bestimmten Thematik einfach die Erfahrungswerte fehlen.
      Siehe oben. Kann auch passieren, wenn man älter ist.

      Old Man schrieb:

      Als junger Mensch kannte er keine Angst, nur das Abenteuer. Doch mit jedem weiteren Lebensjahr wächst die Todesangst!
      Meine nicht. Ich bin nach wie vor abenteuerlustig.

      Old Man schrieb:

      Um es kurz zu sagen: Mit zunehmendem Alter wächst die Anzahl an Tabus, sei es aus Erfahrung oder aus Angst.
      Nein, da kann ich nicht zustimmen.

      Old Man schrieb:

      Bei Subs hingegen spielt vor allem die Dauer der Beziehung und das wachsende Vertrauen eine tragende Rolle bei der Schmerzempfindlichkeit: Subs lernen den Umgang mit dem Schmerz, sofern die Form der Behandlung sich nicht gravierend ändert
      Auch hier ein klares Nein.
      Als Masochistin verbitte ich mir solche Pauschalaussagen.
      Liebe dich selbst, nimm dich selbst am wichtigsten.
      Ich finde es Interessant, was für eine Diskussion Old Man provoziert hat.

      Ich stimme Old Man nicht zu, das man im Alter anders drauf ist.

      Ich bin wie viele hier schon sagte sehr neu- u.- wissbegierig und weiterhin
      auf ausprobieren meinen Erfahrungsschatz zu erweitern. Sicherlich mit
      der Erfahrung des Alters. Aber nicht eingeschränkt, in meinen
      Erfahrungen sammeln.

      Auch denk ich, hat jeder seinen BDSM Stil und Vorlieben die man nicht pauschal abkanzeln kann. Denn es ist eine Lebenseinstellung, die jeder für sich hat und lebt.