Strafen im Sklaven Vertrag für beide?

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      Strafen im Sklaven Vertrag für beide?

      Ich hatte gestern eine interessante Diskussion mit einem befreundeten Dom über seine Sub. Beide Leben in einem D/S Gefälle mit Vertrag, wo die Regeln und Pflichten, für beide geregelt sind. Soweit so gut.
      Jetzt hat unser Dom wohl eine seiner Pflichten nicht so ernst genommen und hat diese gebrochen. Seine Sub meinte darauf hin, das sie es Unfair findet, wenn sie für jedes vergehen bestraft würde und er ohne Konsequenzen
      diese Ignorieren darf und hat eine Strafe für ihn gefordert.
      Wie man sich vorstellen kann war Dom davon wenig begeistert und hat der Diskussion einen Riegel vorgeschoben und sie für diese Unverschämte Forderung ebenfalls bestraft.
      Bei dem Gespräch mit mir meinte er dann das er nicht versteht warum sie es fordern würde, es sei schließlich nichts wildes gewesen.
      Auf meine Antwort hin, das er sie schließlich auch für nichts wildes Strafen würde und ich ihren Standpunkt durchaus verstehen würde wurde er richtig Sauer.
      Das es "Schwachsinn" wäre wenn Dom für Verfehlungen ebenfalls bestraft werden müsste.
      Als die Worte "Vertrag ist Vertrag und gilt für beide." fielen, ist er dann wütend abgehauen.

      Ich Persönlich finde, wenn sie für sich Vertraglich Regeln und Pflichten aufstellen, sollen auch beide daraus Konsequenzen haben. Das schließt für mich, als Dom, auch Strafen für den Dom mit ein wenn er mist baut.

      Jetzt meine Frage was haltet ihr davon das Dom für seine Verfehlungen die er seiner Sub gegenüber begeht ebenfalls bestraft werden sollte, wie immer das auch aussehen mag?

      Gruß Kell
      Ganz kurz und knapp ^^ Ja, ich finde Dom sollte auch eine - wie auch immer sie aussieht - Strafe bekommen. Ansonsten wäre ein solcher Vertrag für mich nicht sinnvoll. Denn wenn Dom diesen Vertrag ohne Konsequenzen verletzen kann, würde doch auch eine "NoGo-Liste" für Sub genügen.
      Es gibt zwei Tragödien im Leben eines Menschen: Wünsche, die sich nicht erfüllen ... und Wünsche, die sich erfüllen!
      (frei nach Oscar Wilde)
      Selbstverständlich muss dieser Dom bestraft werden, mit aller Härte!
      Das führt natürlich die Sklavin aus.

      Danach packt sie am besten die Klamotten und geht mal in sich, was sie für eine Beziehung möchte. Warum sie dort auf Gleichberechtigung besteht.

      Oder man setzt sich vorher zusammen.
      Schaut welche Pflichten der Dom dort nicht nachgekommen ist.
      Hat Sub nur das Gefühl?
      Ja das gibt es auch, wenn sie mehr Aufmerksamkeit will.
      Oder kommt Dom seiner Verantwortung gerade nicht nach.
      Dann wären die Gründe dafür sicher hilfreich, um das Problem in der Beziehung zu lösen.

      Der Dom hat wohl eine seiner Pflichten....

      Hat wohl? Oder hat?
      Gibt es darüber schon Einigkeit?
      Um es nicht unter jeden Beitrag schreiben zu müssen. Zwischen mir und den Meinen herrscht Einvernehmen und ich werde niemanden gegen seinen Willen, misshandeln, der Freiheit berauben oder sonst irgendwie Schaden zufügen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mirarce ()

      Nun ja, eins vorab: Nobody is perfect und auch ein Dom macht mal Fehler :pardon:

      Auch wenn ich die Reaktion des Doms nicht gerade toll finde (sauer werden, abhauen) so kann ich seine Argumentation zunächst schon verstehen. Für mich passt eine Bestrafung für einen Dom einfach auch nicht. Ich fände es sogar lächerlich und könnte (m)einen Dom wohl nicht mehr ernst nehmen, wenn er ebenfalls eine Strafe im klassischen Sinne erhalten würde, wenn er mal einen Fehler macht.

      ABER: Auch ein Dom sollte sich nicht zu schade dafür sein, erstens einen Fehler zuzugeben und zweitens um Verzeihung zu bitten. Dass ist m.E. dann auch nicht "undommig" und zeugt eher von Größe.

      Ich denke daher, die Problematik liegt in der Bezeichnung "Strafe". Vielleicht könnte in dem Fall, dass Dom sich nicht an die vertraglichen Regeln hält oder halt einfach "nur" mal einen Fehler macht (soll ja vorkommen, schließlich ist, wie oben erwähnt ja niemand unfehlbar ;) und sofern nicht vorsätzlich gehandelt wurde), er also um Verzeihung bitten und entweder Sub fragen, was er machen kann, damit dieser Fehler "behoben" wird oder halt selbst etwas vorschlagen, um die Gemüter zu besänftigen.

      Ich denke also, ein starker (charakterlich) Dom hat kein Problem damit, einen Fehler zuzugeben und Möglichkeiten aufzuzeigen, es wieder gut zu machen. Ganz ohne Strafe im klassischen Sinne halt ;)
      Eigentlich bin ich wie ein offenes Buch.
      Es hat nur noch nie jemand {richtig} gelesen.
      Ich schließe mich @BottomBonnie an: Dom sollte definitiv um Verzeihung bitten und evtl. eine Wiedergutmachung anbieten.
      Eine Strafe für Dom, da stimme ich @Mirarce zu, passt meines Erachtens nicht in ein Machtgefälle. Wer will wen formen?
      Es gibt keine Grenze, die ich für eine Pointe nicht überschreiten würde.

      ...darf man sowas in einem BDSM-Forum überhaupt sagen? Oder ist das dann auch wieder eine Grenzüberschreitung?
      Hilfe, ich bin in einer Logikspirale gefangen!
      Auch ich sehe es durchaus so, dass wenn für beide Seiten Pflichten vertraglich vereinbart sind, sie auch von beiden Seiten einzuhalten sind.
      Ich lebe in einer H/s Beziehung mit permanentem Machtgefälle. Wenn mein Herr eine Absprache, Vereinbarung oder was auch immer mal vergisst, gibt er seinen Fehler mir gegenüber offen zu und je nach Situation gibt es auch eine Wiedergutmachung. Insofern bin ich da ganz bei @BottomBonnie und @Dominantseptakkord
      Teamwork makes the dream work :love:
      wie ich ja schon des öfteren hier schrieb sind Strafen für mich so gar nichts, aber darum geht es ja nicht hier.

      wenn sich die beiden nun einmal dafür entschieden haben einen Vertrag zu brauchen der alles mögliche regelt , ja dann muss er für beide gelten

      Als Strafgegner kommt mir in den Kopf das auch seine Verfehlungen , wenn man es denn so nennen will einer logischen Konsequenz bedürfen.


      Dominantseptakkord schrieb:

      Dom sollte definitiv um Verzeihung bitten und evtl. eine Wiedergutmachung anbieten.
      das währe wie @Dominantseptakkord schon schrieb evntl eine Entschuldigung

      Oder Sub bekommt Gut Punkte für seine Verfehlungen.

      Die könnte sie einsetzen um auch mal bei einem Vergehen um die Strafe herumzukommen .

      damit währe Dom nicht in der doofen Lage sich von seiner Sub bestrafen zu lassen

      Das Machtgefälle bliebe erhalten
      Eine "Strafe" für Dom finde ich persönlich auch merkwürdig, außer beim Switchen.
      Das Erlassen einer Strafe/ Aufgabe oder ein Privileg als Wiedergutmachung für Sub hingegen finde ich angemessen.

      Groß wäre es von Dom, wenn er das tatsächlich von sich aus und nicht erst auf Drängen anbieten würde.
      Sich als unfehlbar darzustellen, zeugt nicht gerade von Charakterstärke und Kritikfähigkeit, meiner Meinung nach.
      Das öffnet ja Tür und Tor für Willkür.

      Ein Abstrafen für das Äußern der Ungerechtigkeit finde ich daneben.
      Ist die Beschwerde allerdings in einem nicht angemessenen, unhöflichen Ton oder als verbaler Ausrutscher erfolgt,
      verstehe ich eine Bestrafung für diese Respektlosigkeit (den Tonfall! und nicht die Äußerung an sich).
      Das ist bei mir einmal der Fall gewesen.

      Danach habe ich gelernt, zwar vehement, aber dennoch respektvoll zum Ausdruck zu bringen, wenn ich mich ungerecht behandelt gefühlt habe.
      Auch wenn es widersprüchlich klingt:
      Ihr Ego muss stark genug sein, um seine begrenzte, defensive Haltung und Kontrolle aufgeben zu können.
      Sie brauchen ein starkes Ego, um das Ego transzendieren zu können.

      - John Bradshaw, Das Kind in uns -
      Ich stimme @BottomBonnie und @Dominantseptakkord zu.

      Ich führe zwar keine irgendwie geartete 24/7 Beziehung, aber auch für meinen Partner gibt es Pflichten, die er einhalten muss. Diese Dinge sind für mich die wichtige Grundlage, um mich überhaupt auf die Beziehung in der Form einlassen zu können.
      Wenn jetzt eine der Pflichten nicht erfüllt wird und es nicht so wild war, dann erwarte ich schon eine Entschuldigung, oder ähnliches, um das Vertrauen in die Beziehung nicht zu verlieren.
      Wahr sind nur die Erinnerungen, die wir mit uns tragen; die Träume, die wir spinnen, und die Sehnsüchte, die uns treiben.

      Die Feuerzangenbowle; Heinrich Spoerl
      Ich finde das strafen des Dom auch etwas gewöhnungsbedürftig...
      Ich stelle mir grad vor, wenn er von seiner Sub an das Andreaskreuz angekettet wird und er für seine Verfehlungen bestraft wird.
      Für mich wäre das wohl nichts.
      Für die Meine noch weniger, würde doch die Basis des Machtverhältnis etwas Schaden nehmen.
      Bei Switchern wäre das eine Möglichkeit, bei einem klassischen Dom/ Sub eher nicht.
      Das der Dom sich natürlich bei Verfehlungen der Diskussion stellt, sich entschuldigt und versucht das Geschehene wieder glatt zu ziehen, ist selbstverständlich.
      Das Leben ist kein Ponyhof. Aber geritten wird trotzdem !
      Darf jede/r machen, wie sich das für BEIDE richtig anfühlt.
      Ich schließe mich aber @BottomBonnie und @Dominantseptakkord an - ich bin als Dom nicht davor gefeit, Fehler zu machen :rolleyes: :pardon: . Passiert das, kommt von mir eine Entschuldigung plus "Wiedergutmachung" und dann ist das i.a.R. gegessen ^^ .
      Wenn es stimmt, dass die Evolution zu immer höherer Perfektion strebt, welchen Sinn haben dann die Generationen nach mir? :gruebel:
      Ähm, ich musste das Ausgangsposting tatsächlich 2 x lesen und auch beim 2. Lesen fühlt es sich für mich nach verkehrte Welt an.

      Mal abgesehen davon, dass auch ein Dom nicht unfehlbar ist und (dazu kenne ich den Sachverhalt hier nicht genügend) eventuell eine Entschuldigung angebracht ist, eine Strafe für den Dom würde für mich das Machtgefälle auflösen. Und zwar schon in dem Moment wo sub (?) eine Strafe fordert.

      "The fool doth think he is wise, but the wise man knows himself to be a fool.“

      William Shakespeare

      BottomBonnie schrieb:

      Ich fände es sogar lächerlich und könnte (m)einen Dom wohl nicht mehr ernst nehmen, wenn er ebenfalls eine Strafe im klassischen Sinne erhalten würde, wenn er mal einen Fehler macht
      Warum ist das Lächerlich? Ich meine du wirst doch sicher auch gestraft bei einem Fehler. Wieso dann du und nicht er?
      Ich meine wenn man sich auf Regeln und Pflichten einigt, warum wird dann nur der/die Sub in die Pflicht genommen bei Fehler gestraft zu werden? Welchen Sinn hätte es dann derartige Verträge zu machen wenn sie nur für einen Gelten?
      Ich persönlich halte nichts von einseitigen Verträgen, aber wie gesagt jedem das seine.
      Bei dem Pärchen war es halt keine Kleinigkeit und ein, in meinen Augen, extremer Vertrauensbruch ihr gegenüber. Das sie da durchaus Sauer ist und es nicht Freudestrahlend, weil ihr Herr Bestimmt hat, hinnimmt ist für mich selbstverständlich.

      @Dominantseptakkord

      Finde das hat nichts mit Formen zu tun. Wenn sich Dom alles rausnehmen kann ohne irgendeine Art von Konsequenz, ist er in meinen Augen kein Dom sondern eher ein Idiot.
      Wie sollte Sub, selbst wenn er sich entschuldigt, da vertrauen finden. Beim nächsten mal dann wieder ein Entschuldigung? Beim dritten wieder? Während sie für eine Kleinigkeit nen Rohrstock zu spüren bekommt?

      Vielleicht bin ich in der Richtung ein Exot, keine Ahnung. Aber wenn ich mich dem Mist den ich verzapfe nicht stelle muss, habe ich eigentlich keinen Grund mich Dom zu nennen und was von Vertrauen und dergleichen gegenüber Sub zu Faseln.

      Gruß Kell

      Kell schrieb:

      Wie sollte Sub, selbst wenn er sich entschuldigt, da vertrauen finden. Beim nächsten mal dann wieder ein Entschuldigung? Beim dritten wieder? Während sie für eine Kleinigkeit nen Rohrstock zu spüren bekommt?
      weil Dom es eben einfach darf
      auch ohne Grund, so lebe ich mein BDSM
      Wir haben niemals mit Strafen gespielt,

      aber wenn eben dieses, DOM darf Strafen das Machtgefälle ausmachen, dann ist es lächerlich es umzukehren.
      @Kell, ich verstehe deinen Ansatz.

      Stell dir das Ganze jedoch mal im Berufsleben vor. Dein Chef baut Mist, hält sich nicht an Absprachen.
      Wäre es für dich denkbar, dass du als Arbeitnehmer deinem Chef eine Abmahnung erteilst oder eine Suspendierung anordnest?
      Nein!
      Warum nicht? Weil das Machtgefälle nicht stimmt und es einfach nicht vorgesehen ist, dass du als untergeordnete Person einen Vorgesetzten abstrafst.
      Genauso sehe ich das ich einem BDSM-Machtgefälle.

      Einer führt und der andere folgt.

      Baut der Übergeordnete Mist, sollte er in der Lage sein, den Fehler zu erkennen, sich einzugestehen, Wiedergutmachung anzubieten
      und für die Zukunft daraus zu lernen, damit eine weitere "Zusammenarbeit" möglich ist.

      Nachtrag:
      Damit meine ich nicht, dass das Verhalten des Übergeordneten ohne Konsequenzen bleiben sollte.
      Eine Konsequenz ist ja zum Beispiel, seinen Unmut zu äußern, vorsichtiger im Umgang mit Vertrauen zu sein, mehr zu hinterfragen.
      Halten sich nicht beide Parteien an einen, wie auch immer gestalteten, Vertrag,
      ist das Verhältnis angespannt und kann über kurz oder lang zur Trennung führen.
      Auch wenn es widersprüchlich klingt:
      Ihr Ego muss stark genug sein, um seine begrenzte, defensive Haltung und Kontrolle aufgeben zu können.
      Sie brauchen ein starkes Ego, um das Ego transzendieren zu können.

      - John Bradshaw, Das Kind in uns -

      Kell schrieb:

      Warum ist das Lächerlich? Ich meine du wirst doch sicher auch gestraft bei einem Fehler. Wieso dann du und nicht er?
      Ich meine wenn man sich auf Regeln und Pflichten einigt, warum wird dann nur der/die Sub in die Pflicht genommen bei Fehler gestraft zu werden? Welchen Sinn hätte es dann derartige Verträge zu machen wenn sie nur für einen Gelten?
      Ich kann Bonnies Sichtweise durchaus nachvollziehen, weil es auch für mein Empfinden einfach nicht in eine D/s Beziehung passt. Genau da wandelt sich das Machtgefälle und ist wandelt sich für mich gefühlt ins Gegenteil. Das wäre für mich ein Bruch.

      Kell schrieb:

      Ich persönlich halte nichts von einseitigen Verträgen, aber wie gesagt jedem das seine.
      Ich persönlich halte überhaupt nichts von Verträgen :pardon: . Nichtsdestotrotz gehe ich davon aus, dass auch ohne Vertrag klar ist wer welche "Aufgabe" in der Beziehung hat.

      Kell schrieb:

      Bei dem Pärchen war es halt keine Kleinigkeit und ein, in meinen Augen, extremer Vertrauensbruch ihr gegenüber. Das sie da durchaus Sauer ist und es nicht Freudestrahlend, weil ihr Herr Bestimmt hat, hinnimmt ist für mich selbstverständlich.
      Finde ich schwer zu beurteilen ohne den Sachverhalt zu kennen. Aber mal ehrlich, glaubst Du ernstlich, dass ein Vertrauen durch eine Strafe wiederhergestellt werden kann? Ein grundlegendes Gespräch, was wen dazu bewogen hat und was es für den anderen bedeutet, halte ich für wesentlich zielführender, als ein tiefer gehendes Beziehungsproblem versuchen durch eine Strafe zu lösen.

      Kell schrieb:

      Finde das hat nichts mit Formen zu tun. Wenn sich Dom alles rausnehmen kann ohne irgendeine Art von Konsequenz, ist er in meinen Augen kein Dom sondern eher ein Idiot.
      Idiot? Also ich finde eher, dass dann die Beziehung nicht funktioniert und grundlegende Dinge mal geklärt werden müssten.

      Kell schrieb:

      Wie sollte Sub, selbst wenn er sich entschuldigt, da vertrauen finden. Beim nächsten mal dann wieder ein Entschuldigung? Beim dritten wieder? Während sie für eine Kleinigkeit nen Rohrstock zu spüren bekommt?

      Kell schrieb:

      Vielleicht bin ich in der Richtung ein Exot, keine Ahnung. Aber wenn ich mich dem Mist den ich verzapfe nicht stel

      "The fool doth think he is wise, but the wise man knows himself to be a fool.“

      William Shakespeare
      Verträge sind nur stabil, wenn sich beide Seiten daran halten. Ich finde die Situation für den Sub nicht unkompliziert. Ich würde aktuell auch gerne aktiver bestraft werden, aber kann es als Sub nicht fordern. Der Vertrag berechtigt meiner Ansicht nach beide über die Einhaltung der Regeln zu sprechen. Auch ein neutraler Moderator könnte helfen. Ggf. müssen die Regeln neu aufgestellt werden

      Kell schrieb:

      bastet schrieb:

      weil Dom es eben einfach darf
      Ok. Also du hast ein Tabu, Dom bricht es und es ist egal weil er es darf? Wieso hast du es dann?
      Versteh mich nicht falsch bastet. Aber kommt mir komisch vor wenn Regeln/Pflichten nur einseitig sind. Machtgefälle hin oder her.
      Das ist glaube ich nicht der Punkt, dass Dom sich ebenso korrekt zu verhalten hat stellt glaube ich niemand in Frage, die Form des Umgangs (in diesem Fall die Forderung den Dom zu bestrafen) finde ich problematisch.

      Im übrigen wäre mir persönlich eine empfundene Entschuldigung sehr viel mehr wert als das Tragen einer Strafe.

      "The fool doth think he is wise, but the wise man knows himself to be a fool.“

      William Shakespeare