Ehedom

      Mirarce schrieb:

      Was mich jetzt wirklich noch interessiert, warum braucht es diesen Begriff
      Oder besser war um ist es wichtig ihn zu nutzen?
      sind das hier keine Antworten für Dich?

      elfisub schrieb:

      ich schließe mich den vor redener und Vorrednerninnen an wenn ich ehedom schreibe möchte ich hervor das mein dom auch mein Ehemann ist.

      Feuerpferd schrieb:

      bedeutet für mich Ehedom ganz schlicht und nüchtern, daß man mit Dom verheiratet ist.

      Chloe schrieb:

      Ich benenne meinen Ehemann auch gern als Ehesub.
      Um die Form der Beziehung zu unterstreichen , die Positionen in unserem Beziehungsgeflecht darzustellen und auch klar zu machen , das er eine Alleinstellung hat, die eine besondere Ebene hat . Da die Ehe fur mich eine sehr intensive Entscheidung für diesen einen Mann war , möchte ich das auch betonen - ihn herausstellen , als ganz besonders verbunden .
      Grund, diese Begrifflichkeit zu nutzen, kann sein, zu verdeutlichen, dass der Ehepartner gleichzeitig der Dom ist bzw. der Dom gleichzeitig der Ehepartner.
      "Until I next see you, Safe Home will you go." (an der Wand eines irischen Pubs gelesen)

      "Ich hasse, was du sagst, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass du es sagen darfst." Evelyn Beatrice Hall

      Mirarce schrieb:

      Was mich jetzt wirklich noch interessiert, warum braucht es diesen Begriff ?(

      Oder besser war um ist es wichtig ihn zu nutzen?
      Das habe ich mich auch immer mal wieder gefragt. Obwohl bei uns die Konstellation auch so ist, dass BDSM in unsere Beziehung Einzug gehalten hat, nachdem wir schon verheiratet waren, käme es mir nie in den Sinn meinen Mann so zu bezeichnen.

      Ich kann nur sagen, warum es für mich eben nicht in Frage kommt: mein Mann ist in Bezug auf BDSM gesehen mein Dom, aber darüber hinaus ist er so vieles mehr und es käme mir auch nicht in den Sinn, für jede Rolle die er so einnimmt eine extra Begrifflichkeit zu haben. Um es mal ganz plakativ zu machen; in einem Forum wo es um Kindererziehung geht würde ich von ihm auch nicht als „Vater unserer Kinder“ schreiben anstelle von „mein Mann“. Daher sehe ich auch keinen Sinn darin, dies hier extra zu betonen.
      Je größer der Dachschaden, umso besser sieht man die Sterne
      @Louise die Frage war ernst gemeint.
      Ich kann es aber auch gerne noch erklären.

      Mich interessieren die Beweggründe dahinter. Ist es "nur" die Information das man verheiratet ist oder steckt mehr dahinter.

      Denn so wie @Chloe es beschrieben hat, hat es für sie einen tiefen Sinn.

      @Carmantus hatte auch in den Raum geworfen, dass andere Gründe noch mit hineinspielen können.

      Danke @venusfalle genau deshalb bin ich neugierig. Ich möchte natürlich niemanden absprechen sein Gegenüber zu benennen wie er möchte, es interessieren mich aber die Hintergründe.
      Um es nicht unter jeden Beitrag schreiben zu müssen. Zwischen mir und den Meinen herrscht Einvernehmen und ich werde niemanden gegen seinen Willen, misshandeln, der Freiheit berauben oder sonst irgendwie Schaden zufügen.
      Ich.. nicht verheiratet, nie gewesen, keine aktuelle Spielbeziehung und auch keine sonstige Gefühlsbeziehung aktuell.

      Diese Begrifflichkeit kommt bei mir durchaus als eine Hervorhebung eines Beziehungsstatusses an, den manche eben nicht haben, aus welchen Gründen auch immer.
      Warum, erschließt sich mir nicht, diesbezüglich bin ich aber auch schlicht nicht beziehungsfähig genug, weil ich eigentlich wenn von meinem Partner oder Mann (so ich sowas hätte) schreiben würde, oder - so er hier im Forum angemeldet wäre - seinen Nick nutzen würde.

      Wenn das andere machen, so ist das für mich halt deren Art... mei.
      Früher war halt die Fr. Medizinalrat, jetzt halt die ehesub.
      Wenns schee macht ;)

      Ich muss nicht alles verstehen. ;)
      Viele Grüße
      safine
      Ich glaube auch, dass in den Kommentaren bereits die unterschiedlichsten Beweggründe, die zur Verwendung der Begriffe "Ehedom" und "Ehesub" führen, ausführlich dargelegt wurden.

      Wir finden hier im Forum die unterschiedlichsten Beziehungskonstellationen, in denen BDSM gelebt wird, d.h. es ist nicht selbstverständlich, dass BDSM nur innerhalb einer Ehe/Lebensgemeinschaft stattfindet. Somit möchte ich für meinen Teil sicherlich verdeutlichen, dass meine Sub gleichzeitig mein Ehepartner ist und dass dieser Umstand für mich etwas Besonderes darstellt.

      Ob diese Information für andere Forumsmitglieder relevant ist, mag gerne jeder für sich entscheiden.

      In meiner kleinen heilen Welt hören sich "Ehedom" und "Ehesub" richtig an, deshalb werde ich sie auch weiterhin verwenden.
      Ich habe den Begriff bisher nur hier gelesen und er klingt für mich seltsam. Irgendwie sperrig und komisch. „mein Mann“ oder „mein Herr“ klingt für mich inniger. Aber ich kann nicht genau sagen weshalb das so ist, das Wort ist für mich nicht stimmig.
      Besondere Menschen erkennst Du darin, dass sie Dich berühren ohne die Hände zu benutzen

      Ruwo2007 schrieb:

      Wir finden hier im Forum die unterschiedlichsten Beziehungskonstellationen, in denen BDSM gelebt wird, d.h. es ist nicht selbstverständlich, dass BDSM nur innerhalb einer Ehe/Lebensgemeinschaft stattfindet. Somit möchte ich für meinen Teil sicherlich verdeutlichen, dass meine Sub gleichzeitig mein Ehepartner ist und dass dieser Umstand für mich etwas Besonderes darstellt.
      Naja ist es denn nicht mit allen Beziehungskonstallationen so, dass sie in unterschiedlicher Art und Weise gelebt werden?

      Etwas Besonderes klingt für mich ein bisschen wenn man BDSM in Ehe oder Partnerschaft auslebt ist das etwas besonderes ...,
      bitte nicht missverstehen aber für mich wertet es das Wie des BDSM, finde ich schade.

      Davon unberührt bleibt natürlich, dass der Partner so hoffe ich immer etwas Besonderes ist.
      Schweigsamkeit ist der Text, der meistens falsch gelesen wird.

      Willy Meurer
      Ich finde, die Ehe einzugehen, IST etwas Besonderes ... wenn ich die Partner dann nicht wechsle wie die Unterhosen, sondern dem Eheversprechen auch Leben einhauche. Im Eheversprechen heißt es "in guten wie in schlechten Zeiten". Klar, dieses Versprechen kann auch außerhalb einer vor dem Gesetz geschlossenen Ehe gelebt werden, die Ehe bedeutet aber üblicherweise bestimmte Faktoren, welche dann gelten, wie das finanzielle füreinander Einstehen und andere Rechte und Pflichten, welche zu beenden Mühen bedeutet und evtl. in Gänze gar nicht möglich ist.

      Ja, die Ehe ist heute nicht mehr das, was sie früher war, da relativ leicht, ohne große Nachteile, auflösbar/ zu beenden. Dennoch IST die Ehe ein offizielles Versprechen und in meinen Augen ist sie "besonders". Nicht umsonst schützt auch das Grundgesetz die Ehe in Art. 6.

      Warum haben Homosexuelle viele, viele Jahre für ihr Recht auf Heirat gekämpft? Warum war ihnen eingetragene Lebenspartnerschaft nicht "genug"? Eben WEIL die Ehe etwas Besonderes ist, einen gewissen Stellenwert in der Gesellschaft, für Familien hat etc.

      Die Tatsache, dass ich meinen Gatten als "Ehedom" bezeichne, hätte für mich etwas rein Beschreibendes, nichts andere Lebensentwürfe Abwertendes :gruebel: . Es hilft dabei, bei Beschreibungen des Zusammenlebens gewisse Gegebenheiten bereits impliziert zu haben.
      "Until I next see you, Safe Home will you go." (an der Wand eines irischen Pubs gelesen)

      "Ich hasse, was du sagst, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass du es sagen darfst." Evelyn Beatrice Hall

      Louise schrieb:

      Ich finde, die Ehe einzugehen, IST etwas Besonderes ... wenn ich die Partner dann nicht wechsle wie die Unterhosen, sondern dem Eheversprechen auch Leben einhauche. Im Eheversprechen heißt es "in guten wie in schlechten Zeiten". Klar, dieses Versprechen kann auch außerhalb einer vor dem Gesetz geschlossenen Ehe gelebt werden, die Ehe bedeutet aber üblicherweise bestimmte Faktoren, welche dann gelten, wie das finanzielle füreinander Einstehen und andere Rechte und Pflichten, welche zu beenden Mühen bedeutet und evtl. in Gänze gar nicht möglich ist.
      Ich sehe, Du hast mein Posting nicht verstanden. Macht nichts, vielleicht habe ich mich auch unklar ausgedrückt. Übrigens habe ich das Wort abwertend nirgends gebraucht.

      Ein Eingehen auf den Art. 6 GG und dessen Änderungen im Laufe der Jahre erspare ich mir jetzt, da OT.
      Schweigsamkeit ist der Text, der meistens falsch gelesen wird.

      Willy Meurer
      Ich empfand den Begriff "Ehedom" immer als liebevoll. Selbst kann ich ihn nicht verwenden, da ich mit meinem festen Partner nicht verheiratet bin.
      Wenn ich von meinem Partner spreche, ist er vor Nicht-BDSMlern "mein Partner",im Gespräch mit BDSMlern "mein Herr", "mein Dom" oder auch `mal "Chef".

      Ich finde es, auch ohne BDSM, eine interessante Information wer mit wem wie verbandelt ist, ganz wertfrei. Von daher würde ich es schon merkwürdig finden, wenn jemand von seinem Ehepartner immer nur als Partner spräche, genauso empfinde ich es mit dem Dom, der gleichzeitig auch der Ehemann ist. Als Gesprächspartner würde mich das interessieren.
      Und gerade dadurch, dass man sich irrt, findet man manchmal den Weg.

      Vincent van Gogh
      @Hera Für mich ist es in der Tat etwas Besonderes (vielleicht findest Du ja für Dich ein noch passenderes Wort/Synonym), BDSM mit meinem Ehepartner ausleben zu können. Wir sind seit 13 Jahren verheiratet und haben erst vor Kurzem BDSM für uns offiziell entdeckt. Die Gefahr, dass wir beide in Bezug auf unsere Vorlieben und Wünsche unterschiedlich ticken (gerade weil die Welt des BDSM ja sehr facettenreich ist), war ja recht groß, deshalb ist unsere Entwicklung im Gleichklang für mich nichts Selbstverständliches.

      Mal davon ab, auch ich bin gerne über die Beziehungsverhältnisse der Menschen, mit denen ich mich umgebe, informiert (völlig wertungsfrei).
      Es gibt Partner - und es gibt Ehepartner
      Es gibt Dom - und es gibt Ehedom

      Wo ist das Problem?

      Wenn ich von meinem Mann schreibe (ganz basale Mengenlehre) impliziert das nicht, dass er zeitgleich mein Dom ist.
      Schreibe ich von meinem Dom, impliziert das erst recht nicht, dass er mein Mann ist.

      Ich würde auch nie auf die Idee kommen bei einem Beitrag, den ich lese, dass Dom und Partner ident sind. Weder in die eine, noch in die andere Richtung.

      Ergänzend: ich persönlich finde, dass die Konstellation in einer langjährigen Ehe durchaus nochmal andere Problemtiefen eröffnen kann. So wie bei Partner - Ehepartner halt auch.

      widewitt schrieb:

      Es gibt Partner - und es gibt Ehepartner
      Es gibt Dom - und es gibt Ehedom

      Wo ist das Problem?

      Wenn ich von meinem Mann schreibe (ganz basale Mengenlehre) impliziert das nicht, dass er zeitgleich mein Dom ist.
      Schreibe ich von meinem Dom, impliziert das erst recht nicht, dass er mein Mann ist.

      Ich würde auch nie auf die Idee kommen bei einem Beitrag, den ich lese, dass Dom und Partner ident sind. Weder in die eine, noch in die andere Richtung.

      Ergänzend: ich persönlich finde, dass die Konstellation in einer langjährigen Ehe durchaus nochmal andere Problemtiefen eröffnen kann. So wie bei Partner - Ehepartner halt auch.
      Es gibt Beziehungen - und es gibt BDSM Beziehungen
      Es gibt Spielbeziehungen - und es gibt "normale" Beziehungen
      Es gibt "normale" Beziehungen - und es gibt TPE.

      Wo ist das Problem?

      Ich lese und verstehe manche Posts so, dass Beziehungen die auf einer Ehe basieren, einen höheren Stellenwert haben als eine Beziehung ohne Trauschein und das deshalb so betont werden muss. da man ja auf einer anderen Ebene miteinander verbunden ist und somit "wertvoller" oder "kostbarer".
      Das gleiche könnte man dann auch im Umkehrschluss machen mit TPE-Beziehungen. In dem man sagt, dass eine TPE-Beziehung nochmals andere Problemtiefen eröffnen kann. Und somit man es besonders stolz dokumentieren sollte. So nach dem Motto "Mein TPE-Herr" oder "meine TPE-Serva". Damit würde man auch dieses "besondere" nochmals herausstellen.

      Mit meiner Partnerin-serva habe ich in der Beziehung auch andere Problemtiefen, als ich sie mit Trauschein hätte. Sowohl mit als ohne TPE. Weil man an viele Dinge denken muss, an die jemand mit Trauschein nicht denken muss (z.B. Auskunftsrecht im Falle einer Krankheit, etc.)

      Bei einem Beitrag den ich lese, würde ich nie auf die Idee kommen, dass Herr und Partner nicht identisch sind , es sei denn, es würde explizit erwähnt. Ansonsten gehe ich immer erstmal davon aus, dass beides das gleiche ist. Für mich ist es etwas ganz banales, mit oder ohne Mengenlehre, dass wenn du von deinem Mann schreibst er auch zeitgleich dein Top ist. Ebenso, dass wenn du oder jemand anderes von seinem Top schreibt, dieser auch dein oder deren Mann ist. Ob mit oder ohne Trauschein.

      Ich bin selbst geschieden und hatte daher schon eine Ehe. Wenn ich diese mit meinen anderen Beziehungen vergleiche (insgesamt 5), dann finde ich dort keinen Unterschied zur Wertigkeit oder Tiefe, in welcher die Beziehungen waren und gelebt wurden. Mag auch an meiner Einstellung liegen, dass jede für mich etwas besonderes war und für mich auch meine "Frau".

      Ergänzend: Diese Frau, mit der ich die Ehe hatte, ist die einzige, mit der ich nie einen Kaffee trinken würde. Alle anderen sind so gelaufen, dass ich selbst heute noch jederzeit auf einen Kaffee vorbeikommen dürfte oder ein Bett zum schlafen bekommen würde (und sie bei mir umgekehrt) wenn man wollte.
      Also, ich muss ehrlich zugeben, dass ich die ersten Male, als ich von einem Ehedom gelesen habe, immer dachte, er sei einer von mindestens 2 Doms.
      Für mich klang das wie eine Position, die eine besondere Wichtigkeit hat, weil man ja ständig zusammenlebt, evtl. auch Kinder hat
      und der andere Dom deswegen zurückstecken müsste, mit seinen Anweisungen und Aufgaben und auch mit den Treffen.

      Für mich war immer klar, dass da jemand verschiedene Bedürfnisse hat, die nur von mehreren Doms befriedigt werden können
      und deshalb einer für z.B. den DS-und der andere für den Masoanteil oder für die Liebe zum Bondage "zuständig" ist.

      Hat eine Weile gedauert (bestimmt so 2 Jahre), bis ich diesen Gedanken nicht mehr automatisch hatte. :pardon:
      Auch wenn es widersprüchlich klingt:
      Ihr Ego muss stark genug sein, um seine begrenzte, defensive Haltung und Kontrolle aufgeben zu können.
      Sie brauchen ein starkes Ego, um das Ego transzendieren zu können.

      - John Bradshaw, Das Kind in uns -
      Ich habe den Eindruck, hier wird künstlich ein Problem konstruiert. Es wurde in den letzten Kommentaren doch hinlänglich erläutert, weshalb der ein oder andere gerne den Begriff Ehedom/Ehesub verwendet. Wenn sich damit einige nicht identifizieren können, dann ist das vollkommen in Ordnung, für mich allerdings wäre das keine Veranlassung, dieses Thema hier so zu zerreißen.
      Ich stelle fest: Diejenigen, die das Wort "Ehedom" nutzen, möchten damit lediglich zum Ausdruck bringen, das Dom = Ehemann.

      Diejenigen, die sich daran stören, scheinen irgendwie viel mehr hineinzuinterpretieren, als diejenigen, die das Wort nutzen, damit ausdrücken möchten.

      Es ist gut, dass wir darüber gesprochen haben. Aber jetzt ist es auch gut. Wir, die wir "Ehedoms" haben oder sind, möchten euch, die ihr keine seid oder habt, nicht belehren und auch nicht zeigen, dass wir toller sind oder besser oder unser BDSM toller ist oder besser oder tiefer oder sonst was. Wir möchten einfach nur zeigen, dass Dom = Ehemann. Nicht mehr und nicht weniger.
      Sei Optimist - wenigsten solange man keine Tiere paarweise nach Cape Kennedy treibt.

      - Tennessee Williams -

      Shayleigh schrieb:

      . Aber jetzt ist es auch gut. Wir, die wir "Ehedoms" haben oder sind, möchten euch, die ihr keine seid oder habt, nicht belehren und auch nicht zeigen, dass wir toller sind oder besser oder unser BDSM toller ist oder besser oder tiefer oder sonst was. Wir möchten einfach nur zeigen, dass Dom = Ehemann. Nicht mehr und nicht weniger.
      Jetzt wird die Diskussion für mich ganz spannend.
      So wie es ausschaut ist es eine homogene Gruppe für die du @Shayleigh sprechen kannst/ darfst/sollst.

      Dann wundert es mich gerade nicht, dass meine Empfindung ganz andere sind.
      Wäre ich mit einer Sklavin verheiratet würde dieser Begriff nicht benutzt werden.
      Es würde sich absolut falsch anfühlen.
      Sowohl für mich als auch für sie.

      Das liegt dann wohl daran das ich nicht zu diesem Kreis gehören würde, für den @Shayleigh spricht.


      Gedanklich bin ich was Besonderheiten angeht ziemlich nah an denen @Wabisukisha.
      Da ich auch schon eine Ehe hätt und diese mit Machtgefälle kenne ich die "Besonderheiten". Ebenso kenne ich "Besonderheiten" anderer Beziehungen.
      Um es nicht unter jeden Beitrag schreiben zu müssen. Zwischen mir und den Meinen herrscht Einvernehmen und ich werde niemanden gegen seinen Willen, misshandeln, der Freiheit berauben oder sonst irgendwie Schaden zufügen.

      Mirarce schrieb:


      So wie es ausschaut ist es eine homogene Gruppe für die du @Shayleigh sprechen kannst/ darfst/sollst.
      Nein, ich habe lediglich die Beiträge derjenigen zusammengefasst, die den Begriff überhaupt benutzen. Wenn du Seite 1 dieses Themas liest, dann schreibt jeder, der den Begriff "Ehedom" oder "Ehesub" nutzt, dass er / sie genau das damit ausdrücken möchte. Andere Auffassungen dieses Begriffs kamen lediglich von Personen, die den Begriff nicht nutzen, sondern "nur" lesen oder gelesen haben.

      Also wenn ich dann "Wir" schreibe, meine ich genau diejenigen von Seite 1, die den Begriff überhaupt nutzen. Die gesamte weitere Diskussion in diesem Thema drehte sich darum wie "Ihr", die ihr den Begriff nicht nutzt, ihn auffasst.
      Sei Optimist - wenigsten solange man keine Tiere paarweise nach Cape Kennedy treibt.

      - Tennessee Williams -