Neu hier und hoffe auf Ratschläge von Erfahrenen :)

      Neu hier und hoffe auf Ratschläge von Erfahrenen :)

      Hallo :) ich hoffe, ich bin hier richtig und meine Frage ist berechtigt - tut mir leid, wenn dem nicht so ist, kenn mich hier noch nicht aus
      Ich bin zufällig auf diese Seite gestoßen, da ich mich im Internet bisschen schlau machen wollte.
      Ich habe einen Mann kennengelernt (im Internet, hier geht es nur um Sex) der sich selbst als dominant beschreibt. So weit so gut - da ich selbst eher schüchtern und zurückhaltend bin, wäre es ja von Vorteil, wenn Er selbstsicher ist.
      Da aber Wörter kamen wie Sub, Safewort usw (die ich erst mal googeln musste) bin ich jetzt etwas skeptisch. Was ich so gefunden habe, bezieht sich das nur auf BDSM, womit ich absolut null Erfahrung habe. Auf Fragen meinerseits geht er leider kaum ein. Ich bin mir nicht sicher, was mich bei einem Treffen erwarten würde? Er meinte z.B. er mag Analsex (sein Ausdruck war ein anderer). Ich sagte ihm, dass ich das noch nicht gemacht habe und eigentlich auch nicht möchte. Darauf meinte er "du wurdest auch nicht gefragt, ob du das möchtest" habe dann nichts mehr dazu geschrieben. Also so wirkt er eigentlich sympathisch und seine selbstbewusste Art spricht mich schon an - aber ich möchte ja auch nichts tun, was ich absolut nicht möchte. Er sagte mir später, ich bekomme ein Safeword, das kann ich nutzen, sofern ich in der Lage bin zu sprechen ... irgendwie gruselig
      Und ob ich "Striemen und blaue Flecken" gut zu Hause verbergen könnte. Auch da hab ich ihm gesagt, dass das nichts für mich ist. Da kam er mir zumindest entgegen und meinte "ein Nein akzeptiere ich nicht, aber ich werde mich behutsam voran tasten" - was heißt das nun wieder?
      Laut meinen Recherchen führt der dominante Part doch nur Handlungen aus, die der devote Part auch möchte? Er hat bis jetzt aber noch kein einziges Mal gefragt, was ich möchte? Wie wirkt das auf euch? Ich danke euch schon mal vorab für Antworten und entschuldige mich für meine vielleicht komischen Fragen
      Hallo @Mia90

      erst einmal herzlich Willkommen hier bei uns im Forum :blumen:

      Wenn ich dich richtig verstehe, dann warst du lediglich auf der Suche nach etwas Sex und bist an einen "Dom" geraten, der mehr möchte, als nur Sex.

      Der BDSM-Bereich ist sehr vielfältig, dein Gesprächspartner scheint aber (wenn ich dich richtig verstanden habe) ziemlich genaue Vorstellungen zu haben, was er möchte. Bei dir habe ich den Eindruck, dass du das noch nicht so genau weißt. Du scheinst aber genau zu wissen, was du nicht möchtest.

      Und genau da würde ich an deiner Stelle ansetzen. Wenn du keinen Analverkehr möchtest, dann teile ihm das mit. Und wenn du nicht geschlagen werden willst, dann sag ihm auch das. Und wenn er nicht ohne kann oder möchte, dann musst du überlegen, ob ihr zusammen passt.


      Zum Sex gehören immer zwei. Und die Vorstellungen beider sollten erfüllt werden.


      Wenn dich das Thema BDSM reizt, bzw. seine dominante Art, dann würde ich dir empfehlen, dich hier im Forum mal etwas umzuschauen. Insbesondere der Berich DS (Dominanz / Submission) könnte dann für dich interessant sein.



      Und niemals vergessen: Hör auf deinen Bauch! (und lass dich covern...)


      Und ansonsten: Have fun :)
      Sei Optimist - wenigsten solange man keine Tiere paarweise nach Cape Kennedy treibt.

      - Tennessee Williams -
      Die Frage ist... willst du denn überhaupt BDSM bzw. Sex mit BDSM-Anteilen? Wenn nicht bzw wenn diese Vorstellung eher Unwohlsein als ein positives „Kribbeln im Bauch“ auslöst, dann lass es sein. Du bist du, mit deinen Wünschen, Bedürfnissen und sexuellen Neigungen. Verbieg dich nicht für jemanden. Damit wirst du keinen Spaß haben. Und das ist letztlich kein Mann dieser Welt wert.

      Und selbst falls irgendwann deine Neugier auf diese Welt soweit geweckt werden sollte, dass du dich auf einen Versuch einlassen möchtest, dann hör auf dein Bauchgefühl. Wenn sich die Vorstellung, etwas zu tun, nicht gut anfühlt, dann lass es. Und achte unbedingt darauf, jemanden zu finden, der achtsam mit dir umgeht, deine Grenzen (und insbesondere deine NoGos, die wir im BDSM-Kontext „Tabus“ nennen) respektiert und dich nicht „überfährt“.

      Sollte der Gedanke an BDSM doch reizvoll für dich sein, möchte ich dir das Buch „Yours Truly“ von Lyra Eden, das übrigens trotz des Titels nicht englischsprachig ist, in Berlin spielt und sensibel die Erfahrungen einer BDSM-Anfängerin beschreibt, ans Herz legen. Durch dieses Buch bekommst du einen gewissen Einblick, was einvernehmliches BDSM ausmacht.

      Bei dem o.g. Herrn habe ich den Eindruck, dass er ein etwas zu hohes Tempo für dich vorlegt.
      „Jetzt ist einfach nicht die Zeit für Partys“
      D. Kalayci, Gesundheitssenatorin Berlin

      "Ein großer Teil der Sorgen besteht aus unbegründeter Furcht".
      ~ Jean-Paul Sartre -
      Moin @Mia90

      Wie schon gelesen, es gibt keine dummen Fragen. Und, ich denke alle hier, sind der Meinung, es war gut das du geschrieben hast.

      Bdsm soll einvernehmlich sein. Die submissive Seite, in diesem Fall du, entscheidet was geschehen darf und was nicht. Sagst du kein Analverkehr, keine Spuren, keine Schmerzen, dann sind die Fantasien deines Verehrers schon mal hinfällig.
      Und will er das nicht begreifen, Finger Weg!
      Es gibt bestimmt viele Männer mit dem nötigen Verständnis und der Empathie um dich glücklich zu machen. Und trotzdem dominant sind. Doch stures beharren auf Forderungen gehört sicher nicht zu einem guten Herrn. Und schon mal garnicht bei einer möglichen Anfängerin, die noch nicht weiß, ob siedas überhaupt so möchte.

      Es geht mich nichts an, doch suche dir einen anderen Mann.

      Tschüss aus dem Urlaub
      Woddel
      Es macht mir Angst, das die Ideen von George Orwell, Wirklichkeit sind.
      Hallo @Mia90 und zunächst mal herzlich Willkommen hier :)

      Im Grunde kann ich mich da meinen Vorrednern und Vorrednerinnen nur anschließen. Bei all dem was Du geschrieben hast finde ich so manches merkwürdig.

      Weiß er denn dass Du Dich mit SM überhaupt noch gar nicht auseinander gesetzt hast?
      Wolltest Du Dir nicht die Blöse geben oder hat er sich nicht die Mühe gemacht, die Begriffe auch zu erklären mit denen er um sich geworfen hat?

      Und ganz besonders stutzig hat mich der folgende Satz in Deinem Posting gemacht:
      Darauf meinte er "du wurdest auch nicht gefragt, ob du das möchtest"
      Damit hätte er mir gegenüber gezeigt, dass ihm Einvernehmlichkeit im Grunde egal ist. Ihn interessiert nur "Sein Spaß"
      Auch zum Thema Spuren und dass er kein Nein akzeptiert... sehr bedenklich...


      Was die Rollen von dominanten und devoten Part betrifft sind Deine Recherchen soweit schon richtig. Die Limits gibt Sub vor - Regie führt Dom. Und im Grunde führt man darüber auch ausführliche, offene, ungeschönte und vor allem ehrliche Gespräche miteinander und sucht den kleinsten gemeinsamen Nenner. Aber so wie sich das darstellt, ist ihm schlicht egal ob Du auch auf Deine Kosten kommst. Lustschmerz ist wirklich was ganz tolles aber ohne Lust ist es auch nur Schmerz!

      Ich möchte Deine Schlussfrage ganz offen und ehrlich beantworten:
      Sofern nicht gerade sein Verstand beim Tippen in die Hose gerutscht war, klingt das für mich eher nach jemand der auf billige Art auf seine Kosten kommen will und zwar ausschließlich auf seine! Ich würde ihm eine Abfuhr erteilen.
      Hallo @Mia90,

      mein erster Impuls, als ich deinen Text gelesen habe war: "Finger weg" und deshalb schreibe ich es jetzt auch.
      Es ist nur mein Bauchgefühl, entscheidend und der wichtigste Indikator ist bisweilen dein Bauchgefühl wie @Shayleigh schon geschrieben hat.
      Deine Fragen sind nicht komisch, lass dich von genau diesen leiten!
      Wie @Majasdom schreibt "Der Herr Kollege geht etwas scharf ran."
      Es ist möglich, dass er das tut, weil er schon lange in "diesem Business" ist und nicht reflektiert, dass es jemanden gibt, der "diese Welt" absolut nicht kennt. Jemand der darauf steht, kann diese Herangehensweise mitunter vielleicht gut finden, für mich wäre es allerdings nichts. In Zusammenhang mit: Die Person kommuniziert nicht mit mir, geht nicht auf meine Wünsche ein, zeigt keine Empathie oder Reflektion. Das ist generell gemeint, Rahmendaten zu ihm kenne ich nicht und maße ich mir hier nicht an.
      ABER: Ich würde, gerade wenn jemand Erfahrung hat- wie auch immer geartet - eine ganz andere Herangehensweise erwarten bzw. mir wünschen.
      Mal ab davon: Reflektion wünsche ich mir in allen Lebensbereichen.
      Du kannst dir selbst die Fragen stellen: Was möchte ich eigentlich, warum genau dieser Mann, reizt mich die Thematik überhaupt, spricht mich etwas davon überhaupt an.
      Erste Erfahrungen sind bisweilen sehr intensiv, das möchte ich dir mitgeben und das sollte man nicht vergessen. Du bist das Maß aller Dinge!

      Das wichtigste ist wie immer: Kommunikation. Ist die nicht gegeben, musst du entscheiden wie du dazu stehst.

      Falls du dich dafür entscheidest auf jeden Fall covern lassen! und ihm das auch kundtun.


      Viele Grüße,

      Kayla
      Willkommen
      Ich schließe mich den Vorrednern an - ich bin aktuell eher dominant unterwegs (bzw wechsel gerne die Seiten). Generell würden ich aber nichts gegen den Willen meines Sub machen.
      Meine erste Anweisung, als wir angefangen haben etwas tiefer einzusteigen, war die Benennung eines Safeword - ansonsten hätte ich nicht weiter gemacht.
      Da er aber größer und stärker ist, wäre es anfangs auch einfach gewesen, sich zu wehren, da ich neue Praktiken beispielsweise nicht mit Bondage gemischt habe.
      Als devote Person liebe ich zwar anal, würde aber beispielsweise bei fehlenden Gleitgel oder entsprechender Grobheit aus Eigenschutz schon mit dem Safeword Einhalt gebieten. Bei der Nutzung eines Strapon als dominante Person würde ich das im Gegenzug auch erwarten, da mir ja doch einige Nerven fehlen.

      Jemand der dir erst später ein Safeword zugestehen will, wäre mir suspekt!
      Dalii
      Willkommen hier

      Mia90 schrieb:

      aber ich möchte ja auch nichts tun, was ich absolut nicht möchte.
      ...und das musst Du auch nicht! Ein Nein ist ein Nein!

      Mia90 schrieb:

      Er hat bis jetzt aber noch kein einziges Mal gefragt, was ich möchte?
      BDSM oder nicht....von einem Partner erwarte ich schon das er auch mich eingeht - wie ich ja auch - und wenn da so gar nichts kommt, dann ist es nicht der Richtige.

      alles andere haben meine Vorredner/innen ja schon gesagt.

      Pass auf Dich auf und mache nichts was Du nicht willst!
      An den Kreuzungen des Lebens stehen leider keine Wegweiser.
      Ich danke euch allen für die netten und verständnisvollen Antworten - echt total lieb von euch
      Ich werde das dann wohl besser bleiben lassen ... irgendwie schade aber es scheint tatsächlich nicht so, als würde er auf Einvernehmlichkeit wert legen. Ich hab ihn deswegen nicht viel dazu befragt, da er den Fragen ausweicht oder so kurz wie möglich antwortet, als würde ihn das langweiligen - das möchte ich ja auch nicht, weswegen ich selbst nach Begriffen gesucht habe.
      "Nein" und "Stopp" akzeptiert er nicht, da das nicht das Safeword ist ... gibt es ein gängiges Safeword?
      Aber wie kann ich mir überhaupt sicher sein, dass er dieses Wort dann ernst nimmt?
      Falls ich mich doch noch für ein Treffen entscheide, was versteht man unter "covern"? Eine Absicherung? Wie funktioniert das?
      Ein "gängiges" Safeword in dem Sinne gibt es eigentlich nicht. Normalerweise wird ein Safeword zwischen den Beteiligten vereinbart.

      "Nein" ist ungeeignet, weil es schon mal rausrutscht obwohl man es vielleicht nicht so meint. Viele finden das Jammern, Betteln und Winseln des devoten Parts geil. Da wäre ein Nein als Safeword etwas ungeeignet.

      Was zumindest in den meisten Clubs, sowohl national als auch international, verstanden wird ist "Mayday"
      Sei Optimist - wenigsten solange man keine Tiere paarweise nach Cape Kennedy treibt.

      - Tennessee Williams -

      Mia90 schrieb:

      Er hat bis jetzt aber noch kein einziges Mal gefragt, was ich möchte?
      es gibt zwar die Variante, dass ich als Dom alle Freiheiten habe und nie fragen muss (ist bei mir aktuell der Fall) - ABER: dieser Sachverhalt ist zumindest einmal im Vorfeld so abgesprochen und ist auch so von beiden Seiten gewünscht.

      Auch auf ein Safeword kann man im Rahmen einer solchen Absprachen verzichten - auch das ist dann aber eher etwas ungewöhnliches und ich als Dom sollte mit dann meiner Verantwortung bewusst sein.

      Alles kann nichts muss!

      Und - es gibt keine festen Regeln - kein offizielles BDSM Pflichtenheft!
      Wenn ich als Dom gerne schlagen würde und bei meinem Sub sollte das ein Tabu sein, dann habe ich Pech.
      Wenn ich geleckt werden möchte und er mag das nicht: mein Pech!
      Wenn er nicht gerne geblasen wird, es aber nicht auf der Tabu- Liste steht und ich Spaß daran haben: jaaaa!
      Wenn er nicht weiß, ob er anal mag, kann man das vorsichtig antesten. Beispielsweise würde ich vorgeben, dass er innerhalb eines gewissen Zeitraum mich darum bitten muss, dass ich "da" spielen soll.
      So kann er sich an den Gedanken gewöhnen und je nach Tagesform die Spielart - nach Bedarf auch schrittweise - "freigeben".
      Wie/wann ich das dann umsetzte liegt in unserer Beziehung in meiner Hand.
      Stellt er dann fest, dass das hat nicht geht: Tabu.
      Sollte er umgekehrt bemerken, dass ein Strapon gemeinsames Tabu war, er nun aber doch neugierig ist, kann er gerne ergeben um eine Test bitten. Wenn ich mir das mittlerweile auch vorstellen kann, kann ich mir überlegen, das irgendwann zu realisieren.

      Alles kann nichts muss

      Zu deiner Frage:

      Mia90 schrieb:

      Laut meinen Recherchen führt der dominante Part doch nur Handlungen aus, die der devote Part auch möchte?
      jaein, es ist eigentlich selten, dass ein Dom alle Wünsche des Sub umgehend genau wie ausgesprochen umsetzt. Es ist eher so, daß Sub den Rahmen vorgibt, in dem Dom sich frei entfalten kann. Manche Sachen sind dabei unerwartet, schmerzhaft oder unangenehm - das macht aber gerade den Reiz aus.
      Letztlich finden im Idealfall beide darin ihre Erfüllung.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dalii ()

      Sorry, aber er macht es sich schon seeehr einfach. "Ich bin der Dom und du machst ..." - das ist für ein Kennenlernen nur dann gut, wenn beide Seiten damit einverstanden sind. Da er aber sehr wohl weiß, dass du von diesem Bereich noch nicht viel weißt, ist sein Getue hier vällig fehl am Platz und er nimmt dich und deine Wünsche schon im Vorfeld nicht ernst - wie soll das in einer Lage funktionieren, in der du absolut darauf vertrauen musst, dass er auf dich achtet und nicht nur stur sein Ding durchzieht egal wie es dir dabei ergeht? Du magst etwas nicht, z.B. Analsex (oder was auch immer herablässiges er gesagt hat) und er lässt sich gar nicht darauf ein mit einem "wir könenn das ja vielleicht später nochmal angehen, erstmal so wie wir beide wollen - super einfach eigentlich wenn man es Ernst meint mit seinem Gegenüber und jedem *echten* Dom auch geläufig...

      Ok, vorher abchecken im normalen Leben, ganz ohen Sex (wird er gar nicht zustimmen) - aber es klingt so als würde er das noch mit zig anderen im Internet abziehen und irgendwer wird ihn schon ertragen und das mitmachen.

      Auch ganz interessant das hier vielleicht noch:
      gentledom.de/lounge/autorin-sisa/gedanken/dummdoms/
      gentledom.de/aus-dem-leben/dum…r-bestimmen-den-gewinner/
      Hi,

      erstmal auch willkommen von mir. Ich kann mich den anderen nur anschließen. Bei einem solchen Treffen sollte immer ein bestimmter Rahmen vorgegeben werden. Ich finde es zwar wichtig diesen auch voll auszuschöpfen und jemanden an die Grenzen zu treiben, aber wenn die Parterin etwas nicht möchte, dann gibt es das auch nicht! Es gehören immer noch zwei Personen zum Sex und zum "Spielen".

      Ferndiagnose ist natürlich immer etwas schwierig, aber so wie er das schreibt, würde ich mich nicht darauf verlassen, dass er wirklich stoppen würde, wenn du es willst.
      als ich noch auf der Suche war meinte sogar jemand, der ein Dom sein sollte, in der 1. Mail: "du hast mich fortan "Herr" zu nennen. Es war noch nicht einmal ein persönliches Treffen anberaumt. Und tschüss...

      :pillepalle: war mein erster Gedanke. Das hätte er so nicht schreiben dürfen.

      Und @Dalii sagt ganz richtig, schlussendlich entscheidet sub, wer ihr Herr werden könnte. Und ob es passt, kann man auch nicht von heute auf morgen entscheiden. :pardon:

      Lies dich hier erst mal ein @Mia90. Willkommen auch im Forum hier.
      Teufelchen im Blut, Engelchen im Herzen
      und ein bisschen Wahnsinn im Kopf 8)
      Auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum @Mia90 :blumen:

      Ich kann mich auch nur in die Reihe meiner Vorredner anschließen.
      Für mich klingt das nach einem der "üblichen Verdächtigen", die man heutzutage auf diversen Plattformen antrifft.
      Das sind in der Regel Menschen, die sich in der Regel eh "nur" online an Die aufgeilen möchten.
      Erkennen kann man sie relativ schnell an dem Punkt "geht überhaupt nicht auf mich ein" oder "stellt seine Bedürfnisse über meine" vor dem eigentlichen kennenlernen.
      Egal wie schüchtern Du bist, ob an BDSM interessiert oder nicht, ein Kennenlernen sollte immer auf Augenhöhe stattfinden.
      Vermutlich wirst Du auch im nicht BDSM Bereich häufiger auf solche Gestalten stoßen.
      Da kann ich nur empfehlen, eine klare Ansage zu machen und das Gespräch entweder zu vertagen oder gleich zu beenden, das wird niemals zu etwas guten heranwachsen.
      Das kommt aber mit der Erfahrung in der Welt des Online Datings.
      Ich wünsche Dir viel Erfolg weiterhin bei der Suche nach einem Partner :)

      Liebe Grüße Alina