Realnamen vor einem BDSM Date, wie seht ihr das?

      Majasdom schrieb:

      Du kannst nicht ernsthaft neben deiner Ehe - offensichtlich weiss deine Gattin nichts- ne schnelle Nummer schieben, deinen Namen verbergen um deine Ehe zu schützen.
      Wenn sich jemand darauf einlässt kann er genau das machen. Zu sagen es geht ihm um eine schnelle Nummer finde ich sogar vermessen, kann sein, muss aber nicht sein.

      Ich finde nicht, dass es noch den 10 entrüsteten Post dazu braucht, sondern man sich lieber mit dem eigentlichen Thema beschäftigen sollte.

      In der Umfrage haben wir ein durchaus spannendes Ergebnis 41% würden sich niemals mit einem anderem BDSMler treffen dessen Realnamen sie nicht kennen, aber nur 18% überprüfen den Realnamen regelmäßig. Wenn mir etwas wichtig ist, dann bin ich da auch hinterher.
      "Es ist gleich willkürlich, ob man den Leuten sagt: ihr sollt nicht frei, oder: ihr sollt und müsst gerade auf diese und keine andere Weise frei sein." Joseph von Eichendorff

      Gentledom schrieb:

      Ein weiterer anonymer Beitrag von einer anderen Person


      Anonym2 schrieb:

      Ich denke, dass das Pauschal nicht so zu bewerten oder verurteilen ist. Ehe schützen, heißt nicht immer, dass der 'arme' Partner betrogen wird.
      Ich habe im näheren Umfeld eine ähnliche Situation. Die Frau ist sehr schwer krank und kann ohne Hilfen nicht mehr alleine leben. Es gibt zwei Kinder. Er kümmert sich um Frau und Kinder, hat ein behinderten gerechtes Haus gebaut und versucht für die Kinder hier bei uns im Dorf ein 'normales' Leben zu ermöglichen. Auf Festen, Feiern etc. erscheinen sie zusammen. Er hat aber auch schon schlechte Erfahrungen gemacht und gibt bei seinen sexuellen Abenteuern/Beziehungen nicht mehr seinen Realnamen am Anfang raus. Damit schützt er die Familie und ich kann es nachvollziehen.

      Auch hier ist mir nicht klar warum der Name verborgen sein soll? Ich setze bei einem Treffen ein gewisses Vertrauen voraus. Anonym hat für mich immer den Beigeschmack von schneller Nummer. Oder der sub wird direkt unterstellt sie würde ihn outen, zeigt auch kein Vertrauen ins Gegenüber. Vielleicht bin ich da zu gradlinig aber wenn für mich der Anfang schon voller Misstrauen und Schutzbedürftigkeit ist *schulterzuck*
      The fool doth think he is wise, but the wise man knows himself to be a fool.

      William Shakespeare - As You Like It

      Gentledom schrieb:

      bluehorse69 schrieb:

      Auch wenn das jetzt OT ist muss ich dir da entschieden widersprechen. Zumindest wenn es dabei um den Bereich Sexualstraftaten geht. Die meisten Opfer kennen den Täter. Der anonyme Fremde ist dabei die Ausnahme.
      Korrekt, aber es geht nicht um die typische Straftat, es geht um BDSM Dates. Dort schützt es den Namen zu kennen, weil ein Täter sich eher nicht mit jemandem treffen will, der ihn später leicht identifizieren kann. Nur weil Vergewaltigungen oft in nahen Beziehungen stattfinden, kann ich dies dann nicht auf Treffen von wildfremden Menschen übertragen.
      Ich verstehe nicht, wie sich da ein BDSM Date von einem anderen Date unterscheidet. Und ich bin sicher, dass im BDSM-Bereich wesentlich mehr hinterfragt und besprochen wird, als vor "normalen" Dates. Ich rate auch sicher niemandem dazu, sich blind auf einen wildfremden Menschen einzulassen. Für mich ist es aber ein trügerischer Schutz, sich dabei auf die persönlichen Daten zu verlassen. Und was nützt es, den Täter identifizieren zu können, wenn es keine Beweise gibt und letztendlich Aussage gegen Aussage steht.
      Those who don´t jump will never fly.

      bluehorse69 schrieb:

      Ich verstehe nicht, wie sich da ein BDSM Date von einem anderen Date unterscheidet.
      Wehrlosigkeit, Hilflosigkeit, Spielarten wo es um das Benutzen und Erniederigen geht, ja das führt eher zu einem Missbrauch als bei normalem Sex, da müssen wir uns nichts vormachen. Nicht jeder kommt mit der Macht klar, nicht jeder akzeptiert Grenzen, wenn es so wenige Grenzen gibt, usw.

      Ich habe gerade zwei Studien im Hinterkopf, eine wo Männer gefragt wurden, wenn sie sicher wären, dass sie keine Strafe bekommen würden, würden sie dann eine sehr attraktive Frau vergewaltigen und es kam ein Wert von über 25% heraus. Die andere Studie habe ich gefunden, es ist eine der EU zu der Frage, wie akzeptiert sexuelle Gewalt ist, nachlesen kann man es hier: welt.de/politik/deutschland/ar…gungen-okay-manchmal.html

      In der Studie gaben 27 Prozent der insgesamt 27.818 Teilnehmer/innen an, dass „Geschlechtsverkehr ohne Einwilligung“ in manchen Situationen gerechtfertigt sei. 11% finden dass es ok ist, wenn die Frau mit in die Wohnung des Mannes gegangen ist, fällt da gerade etwas auf? Bei freizügiger Kleidung sind es 10%, usw.

      Immerhin der Anteil war in Deutschland etwas geringer bei der Studie die EU weit gemacht wurde und die erste Studie stammt aus den USA, wobei deren Sozialisierung nicht so viel anders als unsere ist.

      Bei der Umfrage sind übrigens 21% der Befragten auf deiner Seite, sie geben an ein BDSM Date bei dem gespielt wird als Kennenlernen ist in etwa so gefährlich oder gar ungefährlicher als ein ONS. Aber OK, ich denke wir werden beide an dieser Stelle nicht von unserem Standpunkt abweichen und daher bin ich an diesem Punkt raus, Mehr als Studien und die eigenen Erfahrungen kann ich nicht ins Feld führen

      Als Frau geht man Risiken ein, man kann diese aber minimieren. Würde bei BDSM Dates wirklich mehr hinterfragt und besser miteinander umgegangen, dann würde mein Mailpostfach denke ich inhaltlich etwas anders aussehen.
      "Es ist gleich willkürlich, ob man den Leuten sagt: ihr sollt nicht frei, oder: ihr sollt und müsst gerade auf diese und keine andere Weise frei sein." Joseph von Eichendorff
      @bluehorse69 Ich sehe die Sache ganz einfach. Es bringt einfach mehr Schutz, wenn man sich covern lässt. Wenn dann wirklich etwas schief geht, weiss jemand wo die Person ist und kann eingreifen, vielleicht auch "nur" um noch schlimmeres zu verhindern.

      Das funktioniert natürlich nur, wenn man weiß wo und bei wem die Person sich befindet.

      Ob man diese "Sicherheit" selber will oder nicht, entscheidet natürlich jeder selber.
      Bin zwar keine Sub aber antworte trotzdem mal :blumen:

      In der Bondageszene läuft es ja nochmal etwas anders , denn die meisten Kontakte habe ich einfach über regelmäßige Stammtische, Fesseltreffen ,Workshops kennen gelernt .
      Wenn ich mal ein Treffen mit jemandem aus dem Internet hatte , haben diese "Dates" auch immer in diesen geschützten Rahmen stattgefunden und nein , in dem Fall hatte ich vorher nicht immer einen Klarnamen (sie meinen auch nicht ).

      Aber eben immer Leute um mich rum , wo ich wusste sie haben ein Auge drauf und können eingreifen, wenn Hilfe nötig ist .
      So konnte ich bevor es zu ersten Treffen alleine kam, das menschliche etwas abschätzen und ob mir gefällt was mein Gegenüber macht oder wie er sich verhält .

      Beim ersten Treffen alleine kam es dann immer ein bisschen darauf an , wie gut ich die Person zu dem Zeitpunkt kannte.
      Wenn ich zB jemand mehrfach bei Workshops gesehen habe und seine Fähigkeiten und auftreten zusagt , brauche ich nicht zwingend einen Nachnamen.
      Der jeniege ist in der Szene bekannt , hat sehr wahrscheinlich einen Lehrer im Rücken , das sind punkte die mir Sicherheit geben .

      Wenn es aber jemand ist den ich zwar gut finde aber mir noch was fehlt um mich richtig sicher zu fühlen , Frage ich auch nach mehr Infos . Und ja , im Zweifel würde ich auch einen Klarnamen erfragen und ggf auch überprüfen .

      Denn am Ende des Tages lege ich beim fesseln , insbesondere bei einer Suspension meine Gesundheit und Leben , in andere Hände und liefer mich in dieser Situation komplett aus .

      Dieses Vertrauen würde ich im Zweifel niemanden entgegen bringen , der mir gegenüber nichtmal mit dem Namen ehrlich sein kann oder will .
      Erst Recht nicht , um eine 3.Person zu betrügen oder zu hintergehen.
      Solch ein Verhalten ist für mich schlicht nicht zu unterstützen und wer sowas mit seiner Partnerin oder Ehefrau macht , der wäre wahrscheinlich auch gegenüber seinem Bunny oder seiner Sub nicht immer aufrichtig .
      Für mich klarer Fall von disqualifizierung! :pardon:
      @Gentledom Es tut mir leid, dass du dich angegriffen fühlst. Das war nicht meine Absicht. Unsere Standpunkte unterscheiden sich kaum. Ich gehe mit dir da konform und würde es auch nicht anders praktizieren. Mir ging es ergänzend nur darum, dass es für mich eine trügerische Sicherheit ist, sich dabei nur auf hard facts zu verlassen. Das Bauchgefühl ist genauso wichtig. Es ist nur nicht immer leicht, darauf zu hören.
      Those who don´t jump will never fly.
      Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, vor einem Date seinen Namen zu erfahren. Zumindest den Vornamen. Ich würde mich ja nicht nach zwei oder drei unpersönlichen Nachrichten mit jemandem treffen, sondern wenn bereits ein intensiverer Austausch stattgefunden hat, wir auf einer Wellenlänge sind und ehrliches Interesse besteht. Es käme mir gar nicht in den Sinn, unter meine Nachrichten nicht irgendwann meinem Vornamen zu schreiben. Würde er das nicht von sich aus ebenfalls machen, würde ich ihn fragen, wie er wirklich heißt. Ein Nicht-Beantworten dieser Frage käme mir sehr komisch vor und würde mich misstrauisch machen. Möchte ich jemanden näher kennenlernen, entwickle aber schon nach Kurzem Misstrauen, würde daraus sicher nichts werden, denn für mich wäre das der schlechteste Start, den wir haben könnten. Ich würde mich nicht mit jemandem treffen, bei dem ich in irgendeiner Hinsicht ein ungutes Gefühl habe.

      Wenn ich eine Nachricht mit meinem Vornamen 'unterzeichne', möchte ich der Person damit signalisieren, dass ich sie mag, sie mir sympathisch ist und ich mich daher gerne auf eine persönlichere Ebene begeben möchte. Ein Nick ist für mich etwas recht Unpersönliches. Der echte Name schafft eine gewisse Nähe (jedenfalls von meiner Seite) - und wenn ich wirklich an meinem Gegenüber interessiert bin, wünsche oder erhoffe ich mir eben auch, dass sein Vorname zukünftig zu etwas Vertrautem wird.

      Bei einem Kennenlernen im RL (also direkt, nicht vorher übers Internet) stellt man sich normalerweise doch auch mit seinem Namen vor - und das gleich zu Anfang. Oder nicht? Anders habe ich es jedenfalls nie erlebt.
      @Dominantseptakkord und ich haben uns das erste Mal getroffen, als wir uns 9 Monate ungefähr kannten. Die Entfernung zwischen uns war damals sehr groß und deshalb standbvon Anfang an die Möglichkeit im Raum, dass er bei mir übernachtet. Natürlich hätte ich aber jederzeit die Möglichkeit nein zu sagen, er wäre dann nachts zurück gefahren oder hätte auf den nächsten Zug am morgen gewartet.

      Nebenbei sollte ich erwähnen, dass wir uns über die Arbeit der Com kennen gelernt haben und nicht per se uns gedatet haben. Das ist dann einfach so passiert.

      Vor diesem Treffen hat er mir, ohne dass ich danach gefragt habe, eine Kopie seines Personalausweises geschickt. Beide Seiten. Ich wusste seinen ganzen Namen. Alle Vornamen. Die Größe und Augenfarbe. Ich habe mich dadurch sehr sehr sicher gefühlt. Dann hat er mir gesagt, ich soll diese Kopie des Personalausweises an mein Cover weiterleiten. Zwei gute Freunde von mir, die mich gecovert haben, hatten also die Kopie seines Personalausweises!

      Ich habe ihm dann auch ein Foto meines Passes angeboten. Er hat abgelehnt, mit dem Hinweis, dass das Risiko, dass ich ihn vergewaltige, nicht so groß sei.

      Er hat übrigens in der Nacht bei mir übernachtet - auf seiner eigenen Luftmatratze in einem anderen Zimmer :)
      "It doesn't matter what you've heard,
      'impossible' is not a word!

      It is just a reason - for someone not to try."
      - Kutless, What faith can do
      Wenn ich mich zum Verifizieren treffe, finde ich, dass mein Vorname reicht. Sobald die Terminvereinbarung einigermaßen konkret wird, unterschreibe ich die PN dann nicht mehr mit D7, sondern mit meinem Vornamen, gefolgt von dem Hinweis, dass ich den Vornamen meines Gegenübers nicht wissen muss (wenn der Nick allerdings etwas unaussprechliches wäre wie XXDD119, würde ich um einen Namen bitten, mit dem ich die Person anreden kann bei der Verifizierung - der dürfte auch erfunden sein, ich will nur ein Gespräch führen können).

      Gefragt war ja aber nach einem BDSM-Date. Davon hatte ich noch nicht viele, je nach Zählweise zwei bis drei. Mindestens zwei davon hatten vorher Fotos von meinem Personalausweis, der dritten habe ich es (glaube ich) zumindest angeboten.
      Das war stets verbunden mit der Bitte, sich covern zu lassen und dem Cover das Bild auch weiterzuleiten.
      Das waren aber auch alles Treffen, denen wochen- bis monatelange Kommunikation vorausging, auch per Telefon. Da war auf meiner Seite genug Vertrauen da, dass mit meinen Daten kein Unsinn angestellt werden würde.

      Wenn es mal zu einem kurzfristigen Date gekommen wäre, hätte ich meinen Ausweis dann doch lieber für mich behalten (Vor- und Nachnamen sowie meine Adresse aber trotzdem mitgeteilt). Einmal, ganz zu Beginn, wäre es beinahe zu so einem Date gekommen. Das fand dann aber doch nicht statt, weil ich sie (angeblich 18) gebeten hatte, ihren Ausweis mitzubringen, um sicherzugehen, dass sie volljährig ist. Daraufhin sagte sie, dass sie erst 17 sei und ich habe sie gemeldet (war in der Com).
      Es gibt keine Grenze, die ich für eine Pointe nicht überschreiten würde.

      ...darf man sowas in einem BDSM-Forum überhaupt sagen? Oder ist das dann auch wieder eine Grenzüberschreitung?
      Hilfe, ich bin in einer Logikspirale gefangen!
      Tja, meine Erfahrungen waren und sind da sehr zwiegespalten...

      Mein RABE hat auch schnell seine Anschrift und, Bild usw. Preis gegeben-auf das erste Date im Harz musste ich aber lange warten...

      Mit den Spielpartnern bin ich bisher eher ein wenig wie die Kuh auf dem Eis rumgeschlittert.

      Name, naja Anschrift naja... von Treffpunkte am Burgerking in einer 500km entfernten Stadt bis hin zur Gartenlaube in der Walachei war schon alles dabei.

      Covern oder Tracken lassen, Kontrollanrufe, das war dann immer ein Muss und der RABE stets informiert.
      Auch gut so!!!
      Als junge Frau bin ich damals viel zuviel Risiko eingegangen und bin mit mit ganz viel Glück in einem KH wieder aufgewacht.

      Also, lieber etwas mehr Vorsicht walten lassen als sub!
      Es geht schließlich um das Beste, was wir haben-unser Leben.
      Ich finde den Realnamen nicht besonders wichtig. Ich date nicht schnell und dann spiele ich auch nicht schnell. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass man sich bis zum Date so nah gekommen ist, dass die Vornamen gefallen sind. Wenn nicht, wäre das aber kein Hindernis. Ich würde es verstehen, wenn man sich bedeckt hält, bis man mich in Person gesehen hat.
      Außerdem halte ich die Sicherheit die man sich davon versprechen könnte für trügerisch. Daher lieber alle anderen Sicherheitsmaßnahmen :)
      Was ich aber möchte ist: Wie D7 geschrieben hat, einen Namen wie die Person angesprochen werden möchte. Dass offen damit umgegangen wird, dass der echte Name nicht genannt wird. Ich habe keinen Platz für Drama in meinem Leben und wer da schon mit Lügen anfängt passt wahrscheinlich nicht zu mir.
      Wenn man sich erstmal in der Öffentlichkeit trifft, reicht mir der Vorname.
      Mein letztes Treffen war jedoch mit jemandem der etwas weiter weg wohnt und ich hatte eine ähnliche Situation wie @igel.Option der Übernachtung, wobei er ggf auch wieder zurück gefahren wäre.
      Er hat mir Name und Adresse gegeben, ich habe ihm Post geschickt und diese hat er zum Beweis fotografiert und mir per threema gezeigt. Name und Adresse gingen dann an eine liebe Mitfori.
      Wenn mir jemand schon gar nicht sagen will wer genau er ist krieg, vergeht mir echt die Lust auf mehr.
      Mit dem Vornamen hätte ich kein Problem.

      Beim Nachnanmen wird es aber schon kritisch. Dann hätte die Person Zugang zu meiner Telefonummer, Adresse und vor allem dann weiter gedacht, zu Familie und Bekannten. Das würde nur funktionieren bei einer Person, die ich länger kenne. Nee. Also bei aller Liebe. Den Nachnahmen gibt es so schnell nicht. Genau so wenig wie die Adresse oder die Nummer.

      Mit absoluter Sicherheit werde ich mit einer Person, die ich noch nicht kenne, abseits öffentlicher Dinge beim ersten Mal nicht treffen. Mag sein, dass das als Mann seltsam ist, aber da hab ich zu viel Schiss. Weil gerade bei meinen Neigungen und Wünschen ist das gefährlich. Da kann die Frau noch so zierlich, lieb und alles aussehen und sein. Ein gefesselter Mann ist absolut hilflos. Da kann dann doch jede Frau gefährlich werden. Zumal ich auch nicht zu den Kraftprotzen gehöre und Frau da sowieso leichteres Spiel hätte.

      Wahrscheinlich läuft deshalb auch kaum etwas auf Dating Portalen zur Zeit. Weil die Vernünftigen wissen. Treffen in Cafes, Kinos oder sonstiger Öffentlichkeiten ist gerade nicht möglich. Also den Orten, wo man am Sichersten ist. Völlig egal welches Geschlecht.

      Okay. Wälder sind gerade so dermaßen mit Menschen bevölkert ( Unglaublich wie viele Menschen draußen sind und spazieren gehen ), dass das im Moment wohl auch ein sicherer Ort wäre. Zumindest die Wälder in meiner Umgebung sind voll mit Menschen. Völlig egal welche Uhrzeit.

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      Findet bei mir absolut nicht statt, weil ich nicht das Bedürfnis habe.
      Generell gilt bei mir die Devise bei privaten Sachen, erst über Username, später über Vorname und eventuell später Mal auch den Nachnamen. Aber das vielleicht irgendwann Mal.
      Ich bin da generell sehr kritisch eingestellt.
      Dein Hintergrund und deine Umstände haben vielleicht beeinflusst wer du bist, aber du bist verantwortlich dafür zu wem du wirst.