Soll euer Bondage eher kunstvoll (z.B. Shibari) oder pragmatisch/effizient sein?

      Soll euer Bondage eher kunstvoll (z.B. Shibari) oder pragmatisch/effizient sein?

      Von optisch ansprechenden und kunstvollen Fixierungen mittels Seil in der Form des Shibaris bis hin zu Ledermanschetten die einfach und schnell angelegt werden können, was reizt euch am Bondage mittels Hilfsmitteln und warum ist das so? Oder habt ihr an beiden Spaß und es ist für euch stark davon abhängig wie ihr spielt und was eure Ziele dabei sind?
      "Es ist gleich willkürlich, ob man den Leuten sagt: ihr sollt nicht frei, oder: ihr sollt und müsst gerade auf diese und keine andere Weise frei sein." Joseph von Eichendorff
      Ich kann grundsätzlich beidem etwas abgewinnen, wobei ich Seil immer vorziehen würde. Ich mag Seil einfach unheimlich gerne: die Haptik und Optik und vor allem das Gefühl des Seils auf der Haut.

      Das Seil an sich ist für mich pur, einfach, unverfälscht, schlicht, ohne viel Schnickschnack und gerade deshalb so unheimlich reizvoll für mich. Auf das Wesentliche reduziert und echt- das entspricht in etwa dem Gefühl, das ich mit Seil verbinde.

      Dabei muss es gar nicht zwangsläufig immer eine kunstvolle Fesselung sein. Auch eine eher zweckmäßige und einfache Fesselung z.B. der Hände oder Füße kann spannend sein, weil sie schnell und effektiv ein Gefühl von Wehrlosigkeit und Ausgeliefertsein erzeugen kann. Der Effekt wäre hier also durchaus vergleichbar mit der Wirkung von Ledermanschetten.

      Kunstvolle Fesselungen wie z.B. beim Shibari finde ich sehr ästhetisch und sehe ich mir gerne an.

      Als Bunny steht für mich allerdings nicht der kunstvolle Aspekt im Vordergrund, sondern das Gefühl. Gerade die Vielseitigkeit dieses so einfachen Mittels fasziniert mich dabei. Das Seil kann mich umhüllen, beschützen wie in einem Kokon. Es kann mich quälen und fordern, mich in die unmöglichsten Positionen ziehen. Im Seil fühle ich mich verletzlich und bloß und dann doch wieder so geborgen. Gerade dieses Gefühl, vom Seil immer mehr umwoben zu werden, den zunehmenden Druck auf den Körper, schätze ich sehr. Im Seil bin ich mir meiner selbst sehr bewusst.
      "Unsere Sehnsüchte sind unsere Möglichkeiten. "
      Robert Browning
      Wenn ich fessele, dann eigentlich immer pragmatisch. Ich kann Bondage an sich nicht so viel abgewinnen und bringe es nur ein, um bestimmte Situationen zu ermöglichen, z.B. zum fixieren und bespielen eines körperlich überlegenen Partners. Und dann setze ich auf einfach, schnell und effektiv, als mich unnötig lange damit aufzuhalten :pardon: .

      Als passiver Part brauche ich, dass Fesseln sehr leicht und schnell angelegt und vor allem auch wieder abgelegt werden können. Manchmal mag ich es zwar, fixiert zu werden und mich dann "im sicheren Rahmen" auszutoben, aber eben so schnell fühle ich mich wieder eingeengt und brauche die freie Bewegung. Da wäre es ärgerlich, kunstvolle Seilarbeiten immer wieder vorzeitig lösen zu müssen oder gar durchzuschneiden, weil ich so schnell da raus muss, um keine Panik zu kriegen.
      Gurtmanschetten mit Klettverschluss finde ich da ziemlich praktisch. Die sind schnell umgelegt und auch wieder mit einem Ratsch ab. Das gibt mir auch die Sicherheit, dass ich sie im Notfall mit dem Mund selbst schnell wieder aufbekomme. Klar ist man dann nicht komplett ausgeliefert, aber das auch nicht meine Spielart.
      Ich mag beides und es kommt eben auf das Setting und die Session drauf an....

      schnell mal fixieren mit Manschetten....dann vielleicht Spanking.....Dominanz spüren

      Shibari hat für mich eine andere menale Ebene.....Energien fließen lassen......Hanfseile haben so ihre eigene Haptik, der Geruch ist besonders- auch hier spüre ich Dominanz- aber - ich gebe anders ab.......falle anders in die Hände.
      An den Kreuzungen des Lebens stehen leider keine Wegweiser.

      newbarbie schrieb:

      falle anders in die Hände.
      Fesseln ist ja ersteinmal nur "Mittel zum Zweck", Subbie soll bewegungsunfähig gemacht werden, soll sich nicht wehren können, nicht abhauen etc. Wenn ich mich in die Hände eines begeisterten Riggers begebe, ist es Selbstzweck, da werden Figuren gebunden, kunstvoll verschnürt, hübsch geknotet. Der Weg ist auch schon ein bisschen das Ziel.
      Du, Du und Du - mitkommen, unanständige Sachen machen!! ::drool::
      Für mich gibt es unterschiedliche Arten des Fesselns.

      Zum einen gibt es die zweckmäßige Fixierung. Die kann mit Manschetten, mit Ketten, mit Seil oder anderen Hilfsmitteln passieren. Zweck ist, mich in einer Position zu fixieren oder mir Bewegungen zu erschweren. Ästhetik ist da relativ unwichtig. (Außer es sind pinke Manschetten, dann trete ich ernsthaft in Streik.....)


      Dann gibt es bei uns das Rope-Bondage, nennt es Shibari oder Kinbaku wie es euch gefällt. Es geht jedenfalls darum, dass Er seine Energie durch das Seil fließen lässt. Dass Er das Seil als Kommunikationsmittel nutzt. Für uns ist das ein sehr emotionales Fesseln. Die Ästhetik spielt für uns dabei weniger eine Rolle (außer mit pinkem Seil.....) eher die Emotionen, die mit dem Fesseln verbunden sind.


      Und dann gibt es bei uns letztlich noch den Bereich des Semenawa. Hierbei geht es bei uns um Hingabe und Aufgabe und um Grenzerfahrung. Es geht darum, sich gemeinsam einer Grenze zu nähern und sie vielleicht auch zu überschreiten, sei es jetzt eine physische oder eine psychische. Es geht bei mir als gefesselter Part darum, das für Ihn aushalten zu wollen. Auch hier ist die Ästhetik für uns eher zweitrangig.


      Zusammenfassend kann ich also sagen: Ästhetik ist mir relativ egal (außer, ihr wisst schon, pink....) das Ziel, der Zweck und die Emotionen sind wichtig.
      Sei Optimist - wenigsten solange man keine Tiere paarweise nach Cape Kennedy treibt.

      - Tennessee Williams -
      Bislang habe ich mich nur an mir selbst, oder zusammengelegte Decken ausüben können. Dementsprechend spielt die Ästhetik eine große Rolle. Wenn ich übe, hat es etwas meditatives. Ich bin ganz bei mir und dem was ich tue, gerate in einen richtigen Flow und vergesse die Zeit und alles um mich herum.
      Ich mag auch gerne das Seil an meinem Körper spüren, sodass ich mir auch gut vorstellen könnte, selbst als Bunny gefesselt zu werden. Man fühlt sich gehalten, ja und man spürt den eigenen Körper irgendwie intensiver.


      Sollte es irgendwann mal soweit sein, dass ich tatsächlich jemanden finde, der mit mir Primal - oder Rough Play ausleben möchte, ist Schnelligkeit und Effizienz wichtiger als kunstvolles Verschnüren.

      Gentledom schrieb:

      ......Oder habt ihr an beiden Spaß und es ist für euch stark davon abhängig wie ihr spielt und was eure Ziele dabei sind?
      genau das. Fesseln mit Manschetten ist schnell, pragmatisch und sicher :D , passt auch zu derberen Spielarten.
      Fesseln mit Seil ist Langsam, Intimer, fast meditativ (klingt vielleicht kitschig, kann das aber nicht anders beschreiben :D )

      Zweiteres kommt aber seltener vor weil die Zeit auch eine Rolle spielt.
      Leider sind meine Fähigkeiten und Möglichkeiten noch nicht da wo sie sehen möchte

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LaermMachtSpass ()

      Grundsätzlich haben alle gängigen Fesselutensilien ihren spezifischen Reiz für bestimmte Zwecke/bei bestimmten Gelegenheiten:

      1) Manschetten: schnell angelegt, schnell mit Karabinern wo festgemacht, in leichter bis schwerer Ausführung, in verschiedenen Farben erhältlich, für mich auch schon durch bloßes Anlegen (also ohne Verbindung/Festmachen) sehr reizvoll.
      2) Metallfesseln, sprich Hand- oder Daumenschellen, ggf. auch Ketten, ebenfalls noch schnell anzulegen, schwer und kühl, mit ihrem ganz eigenen "Sound". Nicht mein absoluter Favorit, aber je nach Situation auch was Feines.
      3) Seil: schnell geht es hiermit eher weniger, dafür aber sehr flexibel einsetzbar, von rein als Schmuckbondage bis sehr wirkungsvoll. Die charakteristischen Abdrücke sind was ganz Tolles. Und ja, es hat durch die Zeit, die es benötigt, eine ganz andere Art des "Reinkommens". Für mich etwas ganz Besonderes, da quasi mein "Ur-Kink".
      4) Kabelbinder bzw. "Einmal-Handschellen": wollte ich nur der Vollständigkeit halber erwähnen, mag für Überwältigungsspiele wegen der Einfachheit und Schnelligkeit der Anwendung für einige etwas haben, für mich persönlich ein absoluter Abtörner und ein NoGo.
      5) Bondage-Tape: auch nur der Vollständigkeit halber, wir haben es mal getestet und es war irgendwie nix für uns. Richtig glatt/sauber kriegt man es nicht mehr und dann sieht es einfach nur schäbig aus. Praktisch für "mal schnell" isses aber.

      Bei Seilbondage sehe ich mich irgendwo zwischen "zweckmäßig" und "kunstvoll". Nur "irgendwie festmachen" ist mir zu wenig, auch besteht dabei meiner Ansicht nach zu leicht die Gefahr, dass es entweder nicht "ausbruchssicher"/zu locker ist oder irgendwo drückt/einschneidet/rutschen/sich zusammenziehen kann, wovor ich großen Respekt habe und es daher tunlichst vermeide.

      Stundenlanges "Rumtüddeln" ist aber genauso wenig meins, da hätte ich am Ende keine Lust mehr (und sie zwischendrin wohl schon nicht mehr ^^ ). Schön aussehen muss es bei mir schon. Allerdings sieht doch an sich jede technisch gute und sichere Fesselung auch relativ sauber und symmetrisch aus bzw. umgekehrt kann eine chaotische und verworrene nicht gut/sicher sein, oder?

      Wenn es nach mir geht, möchte ich schon noch etwas mehr in Richtung "kunstvoll" gehen als derzeit, aber das müssen erstmal Zeit und (Gelegenheit zur) Übung bringen. Es dient aber immer (auch) einem konkreten Zweck ;) , rein für die Optik mache ich es an sich nie, auch wenn die mir wichtig ist.
      Trust me, I know what I'm doing!

      Bedenke den Spaß!
      Ich fessele mit dem Seil.

      Die Art, wie ich fessele ist situationsabhängig.
      Geht es um Fixierung, dann reichen die Ringe an den Bettpfosten und ein kurzer Tampen.
      Geht es darum, Vertrauen aufzubauen, zu fokussieren, eine Verbindung herzustellen, dann steht nicht die Ästhetik im Vordergrund sondern die Atmosphäre.
      Und natürlich gibt es auch den Bereich der Ästhetik, Karada Hishi hat schon was auf einer Party ;)
      "Time is the school in which we learn, time is the fire in which we burn.“
      - Delmore Schwartz -
      Vorweg: Ich stehe in dem Bereich noch ziemlich am Anfang, von daher ändert sich die Meinung da möglicherweise bald auch nochmal: Es sind sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe. Ich finde, es sieht wunderschön aus, wenn es gut gemacht ist, aber Ziel ist natürlich ganz klar auch die Bewegungseinschränkung. Ich finde den gemeinsamen Prozess der einvernehmlichen Aufgabe der Bewegung und sich Auslieferns toll. Sozusagen Stück für Stück Macht und Bewegungsfreiheit an den anderen Abzugeben bzw. vom anderen zu erhalten.
      Für uns steht dabei der praktische Aspekt ganz klar im Vordergrund. Natürlich genieße ich auch das Gefühl des völligen Ausgeliefertseins dabei, aber der optische/künstlerische Aspekt ist für uns völlig irrelvenant. Fesseln dient uns nur dazu, mich bewegungsunfähig zu machen für all die schönen (und natürlich auch bösen *g*) Dinge, die Sie so mit mir vorhat.
      Das zeigt sich vielleicht am besten daran, dass - wenn ich mich im Haus meiner Herrin befinde (wir haben eine Wochenend-Beziehung) - ich permanent Halseisen und metallene Hand- und Fußgelenkmanschetten angelegt habe. Dadurch bzw. durch die daran angebrachten D-Ringe ist sie jederzeit mit ein paar wenigen Handgriffen in der Lage, mich zu fesseln oder zu fixieren, ohne sich erst mit Knoten oder ästhetischen Erwägungen auseinandersetzen zu müssen. :)
      Mein persönlicher Favourit ist und bleibt das Seil. Doch hängt für mich daran ein dickes und fettes ABER.
      Persönlich kann ich unsauberen Knoten nichts abgewinnen. Wenn Seil an mich gelegt wird, möchte ich auch, dass alles akurat liegt. Für schnelle Fixierung gibt es Manchetten, Ketten, Stangen...
      Dieses wunderbare Gefühl, wenn eine Hand am Körper entlang gleitet und das Seil an die richtige Stelle legt, lässt mein Herz höher schlagen und wirkt auf mich wie Meditation. Es macht mich glücklich, wenn mein Gegenüber sich die Mühe macht aus mir ein Kunstwerk zu gestalten. Das darf dann auch gerne Stunden dauern. Sich in die Seile fallenlassen zu können und ihm (sowohl dem Seil als auch dem Partner) bedingungslos zu vertrauen und auszuliefern (betont durch das Langsame und Bedachte an der Situation) macht mich unglaublich wuschig :saint: .
      Ich mag am fesseln diese besondere Form der Hilflosigkeit , sich ergeben zu müssen in das , was folgt , sich evtl nicht mehr bewegen zu können wie man es kennt oder mag , Kontakt nicht mehr herstellen zu können - berühren eine Form von Belohnung wird , weil der andere es erst durch annähern gewähren kann . Dafür sind mir Ledermanschetten sehr lieb , sie sind robust , halten zerren etc gut aus - was ja auch ein Teil des Spiels sein kann - und sind schnell einsatzfähig ohne den erotischen Aspekt zu zerstören .
      Das Seil ist mir persönlich auch sehr lieb , jedoch zu kompliziert - was auch gerade deswegen meine größte Bewunderung hat - und wird von uns deswegen nur rudimentär eingesetzt zum Experimentieren .
      Persönlich habe ich das Seil als sehr besonders erlebt - es umfängt mich sehr sinnlich durch seine Struktur , umfasst mich an Stellen an denen Manschetten nicht hinkommen , schenkt mir bezaubernde Ropemarks , die ich sehr genieße , und stellt mich bei bedarf ganz ruhig und umhüllt mich evtl auch als illusorisches , „verdeckendes“ Kleidungsstück - mal erlebt bei einem spontanen Clubbesuch als mich ein Rigger durch ein Oberkörperbondage aus dem Gefühl der absoluten Nacktheit befreite .
      Es ist jedoch bei uns nur ein selten eingesetztes Instrument der Erotisierung und sinnlichen Erfahrung , da wir nicht die Geduld haben uns damit langatmig vertraut zu machen .
      Meine Bewunderung an alle , die dies tun und lieben - ich liebe die schnelle Fixierung durch die Manschetten , mag aber auch manchmal das Fesseln als besonderen Moment von besonderer Sinnlichkeit und Halt
      Wir leben alle unter dem selben Himmel , aber nicht mit dem gleichen Horizont
      Persönlich kann ich mit Ketten und Manschetten nichts anfangen, da meine Hobbys fast alle mit Seilen zu tun haben fällt mir der Umgang damit leicht und ich komme zügig zum Ziel.
      Dennoch bin ich nicht derjenige welcher sich zusehr am "klassischen" - wenn es das überhaupt gibt - Shibari festhält, klar weiß ich was ein TK ist dennoch sind mir die Namen doch insgesamt egal.
      Mir gefällt die Nähe zum Bunny beim fesseln ebenso als auch beim verschnüren, genauso die Macht jederzeit die Position ungemütlich zu gestalten oder sie zu drehen wie ich es mag.

      Dementsprechend wäre meine Antwort, wohl eher pragmatisch, dennoch darf es natürlich auch gut aussehen :) und es muss save sein.
      Zu Ketten fehlt mir die Erfahrung - schätze aber das sie mir weniger zusagen. Handschellen sind mir eher ungemütlich.

      Manschetten sind für mich einfach nur zweckmäßig, schnell angebracht, führt zum schnellen Spiel - je nachdem mit wem und wie man gerade spielt also passend ;) In dem Moment sind diese ja nur ein Beiwerk und stehen nicht im Vordergrund, sondern sollen nur das ermöglichen, was man eigentlich vor hat. Gut okay, dass geht ganz unästhetisch auch mit Seilen. Die Seile sind in dem Moment einfach nur der Zweck um etwas anderes möglich zu machen.

      Für mich haben Seile aber eine weit aus höhere Bedeutung in Form von Shibari (Kinbaku als Stil hierbei, die anderen kenne ich noch nicht) - das Fesseln an sich steht hierbei im Vordergrund, die Bindung, die Rigger und Bunny aufbauen, das was sie um sich herum aufbauen, ggf. sogar gestützt durch passende Musik/Atmosphäre. Emotionen werden übertragen oder gar geschaffen. Eine gänzlich andere Form von sich fallen, unterwerfen oder gar sogar führen lassen. Das können mir Manschetten nicht geben - wohl auch, weil es meine persönliche 'große' Liebe im BDSM ist.
      Die Seile können einen einfangen und gleichzeitig befreien, einen hilflos machen und gleichzeitig enorme Kraft schenken. - als bisher nur passiver Part habe ich das alles nur im Ansatz erlebt, ahne aber, dass es sogar noch weiter gehen kann. Und denke gleichzeitig aber auch, dass es nicht für jeden so 'erfüllend' ist.
      Kann aber nur Mut zusprechen, es auszuprobieren, wenn sich die Gelegenheit gibt - ich hätte diese 'Liebe zum Seil' in mir nicht erahnen können, ich fand es nur 'nett anzuschauen'. Ich hätte nicht gedacht, was es bei mir auslöst und das es überhaupt eine Neigung sein könnte.
      - Flauschige Grüße von Fuchsherz
      P.S. Umarmung gefällig? Egal ob wegen schlechter Laune oder einfach so - bedient euch! *Topf mit Umarmungen hinstellt*
      Ich kann mich da gar nicht entscheiden.
      Mit Manschetten und kurzen Gurten am Bett fesseln ist die Variante für harten Sex. :engel:
      Nach einem Seminar in Hamburg war lange Zeit das Fesseln mit Hanfseil und aufhängen am Deckenbalken meine liebste Tätigkeit. :evil:
      Vor einem guten Jahr hatte ich meine Frau mit rotem Baumwollseil unter der Bluse geschnürrt und wir waren in einem netten Restaurant. :saint:
      Es hängt immer von der Situation ab