Was sind eure liebsten SM Spiele?

      Bei uns war Spanking (mit der Hand) im Prinzip das, womit alles angefangen hat. Heute würde ich sagen, verbunden mit anderen Schlagarten und -instrumenten (Flogger, Gerten, Rohrstöcke, neuerdings auch mal das ein oder andere Paddle) sind Schlagspiele immer noch unser absoluter Favorit (mit Abstand).
      Wenn ich meine Partnerin wirklich bestrafen will, dann muss ich ihr das obige schon verweigern. ;) Der Genuss beruht also absolut auf Gegenseitigkeit, nur an verschiedenen Enden der verwendeten Instrumente.

      Und weil wir hier auch mittlerweile auch so breit ausgestattet (und auch mehr und mehr geübt darin) sind, macht es mir extra viel Spaß, einfach im selben Spiel immer mal wieder zwischen verschiedenen Schlaginstrumenten zu wechseln und dabei auch schön die Kontraste von genussvollem und schmerzvollem Schlagen auszuspielen. Mit freudigen Unterbrechungen für völlig andere Stimulationen, einfach weil ich dieses Wechselbad der Gefühle, durch das sie dabei so schön sichtbar geht, auch selbst unglaublich genieße. (-> Reaktionsfetischist, schätze ich.)
      Ich habe so gesehen keine Favoriten.
      Ich mag schon Schläge mit Flogger oder Peitsche auf den Rücken, aber auch auf die Vagina, da z.B auch Gummipeitsche
      wobei ich Schmerz eigentlich nicht brauche ?(

      Wenn Schmerz ,muss bei mir immer auch der Wechsel sttattfinden , mich zu stimmulieren sonst kann ich ihn nicht wirklch ertragen

      auch Klammern und Gewichte finde ich sehr errgend.

      Fixiert zu sein und Dilator , Harnröhrentrimmulation, dieses Gefühl dabei so hilflos ausgeliefert zu sein.



      was ich gar nicht mag sind Schläge mit der flachen Hand seitlich gegen die Brüste, wobei das schon auch vorkommt, aber dabei gerate ich sehr schnell an meine Grenzen
      Von dem, was bei uns in einer Art Regelmäßigkeit geschieht, ist mir die "Trainings-Session" bislang am liebsten geworden.
      Dabei geht es um kürzere Episoden in "high protocol", in denen ich meiner Liebsten in Einzelheiten und mit Lob und Tadel genau vermittle, welche Spielarten, Bewegungen, Positionen, Reaktionen mir gefallen und welche nicht und ich sie üben lasse, mir ein immer besseres "Spielzeug" zu sein. Dabei lasse ich sie Routinen und "Figuren" einüben und wir überprüfen gemeinsam ihren Fortschritt, indem meine Regeln und ihr Verständnis am konketen Gegenstand ;) ausexerziert werden. Natürlich muss/soll/darf sie dabei jedes Mal ein bisschen weiter an ihre Grenzen geraten, was sie und mich mit Stolz efüllt. Ebenso trainiert dieses Spiel meine Fähigkeit, mich von meinen tw. noch sehr präsenten "Stino-Ängsten" zu befreien, gibt mir Rückversicherung und ermöglicht mir auch, immer wieder Dinge zu probieren und so einen Abgleich von Fantasiewelt und Realität vorzunehmen. Und außerdem hilft mir die Schwellenniedrigkeit des Settings, überhaupt auch meinen Part besser, deutlicher, schamfreier und kontrollierter (für sie nachvollziehbar) einzuüben und auszuleben.

      Sicherlich gab es andere, "bessere" Höhepunkte beim gemeinsamen Spiel, aber dieses wiederkehrende und mir sehr wichtige Element ist mir besonders lieb und erfüllt mich mit Bewunderung, Liebe und Stolz, weil es eine sehr direkte und innige Verbindung schafft. Es ist für mich die Grundlage alles Weiteren.

      LG
      dumusst

      P.S. ich hoffe, man sieht mir nach, dass meine Schilderung hier eher nach Ds klingt und nicht konkrete SM-Elemente schildert. Ich geniere mich da gerade, die so offen auszubreiten, aber natürlich ist dieses high protocol mit spanking, Atemkontrolle und Positionsspielen strukturiert und gespickt. Allerdings gibt mir eine spezifische Technik per se nichts, da braucht es immer den Zusammenhang mit Training oder Bestrafung oder spielerischem Lustgewinn.
      Verwechsle niemals Sanftheit mit Schwäche.
      Ich denke @dumusst das man diese beiden Komponenten gar nicht sooo trennen kann... Hab auch überlegt, wenn er mir die Koppel um den Hals legt und mich von hinten nimmt, ob das jetzt SM oder eher D/s ist.... Aber geil ist's alle Mal... Da Atemreduktion dabei war vielleicht beides?

      Ich liebe es wenn ich dabei durch geschüttelt werde... Also wenn dabei alles wackelt, Titties und Popo, ect. Aber das ist auch nicht SM.... :love:
      durchtrieben... Ich etwa?
      :LA2:

      Pand0ra schrieb:

      Ich denke @dumusst das man diese beiden Komponenten gar nicht sooo trennen kann
      Ja da hast Du völlig Recht, mir gehts genau so, ich weiß nur, dass manchen ja die exakten Begriffe und Trennungen verschiedener Bereiche sehr wichtig sind..
      Ich persönlich würde so weit gehen, sadistische Handlungen auch als mögliche Form von Machtausübung zu verstehen, von daher ist Ds und SM nicht trennbar. Wahrscheinlich geht es um die entsprechende Perspektive und darum, wem nun was an einer Handlung oder Situation oder auch Konstellation wichtig ist... Der eine sieht es als SM, weil ihn das eben kickt, den anderen kickt im gleichen Moment das Machtgefälle, das ledigleich durch SM-Praktiken etabliert wird.
      Verwechsle niemals Sanftheit mit Schwäche.

      dumusst schrieb:

      von daher ist Ds und SM nicht trennbar.
      Das mag für dich vielleicht stimmen. Es gibt aber auch Menschen, die beide Bereiche strikt trennen.

      Ein reiner Masochist, der den Schmerz der Peitsche spüren möchte, muss nicht unbedingt devot sein und sich unterordnen. Ganz im Gegenteil kann er dem Aktiven Menschen, der ihn gerade schlägt, sagen, wie er es gerne hätte, wo und in welcher Intensität. Und damit sind in meinen Augen beide Personen in dieser Konstellation zumindest mal gleichberechtigt und auf Augenhöhe. Es existiert somit kein Machtgefälle.


      Die BDSM-Beziehung zwischen meinem Mann und mir hat als reine SM-Beziehung angefangen. DS-Komponenten kamen erst später im Laufe der Jahre dazu. Aber zu Beginn waren wir während einer SM-Session völlig auf Augenhöhe.^



      Zum eigentlichen Thema: Bei einer reinen SM-Session ist mir eigentlich relativ egal, womit er mich schlägt. Am liebsten habe ich Bullwhip, Singeltail (unsere Blaue), Rohrstock, Paddel. Ganz gerne auch mal für softere Spiele den Gürtel oder den neuen Flogger mit den geflochtenen Riemen... Und es darf gerne härter zur Sache gehen. ^^
      Sei Optimist - wenigsten solange man keine Tiere paarweise nach Cape Kennedy treibt.

      - Tennessee Williams -
      Ich schätze auch manchmal reine SM-Sessions, ganz ohne DS-Anteil.
      Das kann bei mir dabei in eine Richtung gehen (also Top tut Bottom weh, so wie man es gerade haben mag), aber auch ohne Richtung, wo man sich einfach gegenseitig Schmerzen zufügt und das lustvoll genießt. Und wie gesagt, ohne Machgefälle, Gerangel um die Oberhand oder sonst was, sondern komplett auf einer Ebene.
      Es ist, wie wenn Partner sich "normal" intim berühren, streicheln und sich gegenseitig Lust bereiten. Nur halt z.B. nicht mit einem Vibrator, sondern mit einer Peitsche :D .

      Zur Ausgangsfrage:
      Ich mag passiv am liebsten Gürtelschläge, Bisse, Zug an den Haaren und Backpfeifen (auch das mal mit, mal ohne DS-Komponente). Aktiv sind Bisse mein absoluter Favorit, am besten dort, wo ich auch noch einen Blick auf das Gesicht des Partners haben kann :whistling: . Schlagwerk ist bei mir sehr stimmungsabhängig, da hab ich glaub ich keine klaren Präferenzen. Paddeln kann ich nicht viel abgewinnen, aber sonst hab ich noch nichts ausprobiert, wo ich dachte "Nö, mag ich nicht gern mit spielen".
      Moin,

      Shayleigh schrieb:

      Das mag für dich vielleicht stimmen. Es gibt aber auch Menschen, die beide Bereiche strikt trennen.
      Ja klar gilt das nur für mich und meine Sicht. Alles andere respektiere ich vollkommen. Vielleicht sieht das ja auch in einer gewissen Zeit für mich anders aus, who knows.
      Ich habe es nicht dazu geschrieben, aber ich meinte das beschriebene völlig subjektiv und habe überhaupt kein Interesse hier so zu tun als hätte ich Anspruch oder Kompetenz irgendetwas objektiv oder endgültig zu klären. Da ich Anfänger bin, rede ich bestimmt auch mal Quark. Ich bin sehr dankbar, korrigiert zu werden, wenn ich mich verrenne und gut kritikfähig. Unabhängig davon, auch nach dem bis hierher gesagten, kann ich mit Spiele mit Schmerz nicht ohne das Vorhandensein von Macht vorstellen. Aber vielleicht gibt sich das noch ;) Ferner habe ich Soziologie studiert, und wenn man den franz. Gewalttheorien des 20. Jhds. glauben mag, beginnt Gewalt (SM) schon bei der interessenlosen Kommunikation unter Subjekten. Weil Macht ohne Kommunikation nicht funktioniert und Kommunikation hernach immer Gwalt bedeutet, wird es schwierig in meiner verkopften Birne. Man sehe mir nach, büdde.

      @LsS, @Callimorpha, @Pand0ra : Ich kenne den Begriff "high protocol" im BDSM-Kontext auch nur aus amerikanischen Lehrvideos und Pornos der "Kink-university" und eingien wenigen amerikanischen Blogs. Vllt ist das amerikanische Kink ein Begriff? Eigentlich, so meine ich, ist es ein ursprünglich militärischer Begriff. Ich habe da jetzt keine etymologischen Studien zu angefertigt und merke auch, dass ich viel zu sehr mit meinem "Alltagsverständnis" an die Kommunikation hier im Forum und die entsprechenden Themen rangehe. Was ich im Ursprungspost damit meinte: Meine Liebste und ich haben und ein "Spiel" für unseren persönlichen BDSM ausgedacht. Meist ist mir dann aber nicht wichtig, ob sie sich immer an den abgemachten Stellen für iwas bedankt oder auch wirklich ausschließlich auf meinen *hüsterchen* guckt, wenn ich ihr Zeit zum Atmen lasse. Das wäre quasi der Normalfall, "low protocol". In den Trainings aber machen wir das anders, da geht es in komprimierter Form, auf Microebene sehr genau um jedes Detail, sowohl was das Einhalten von "Regeln" und bereits Gelerntem, als auch dem Befolgen von konkreten situativen Anweisungen angeht. Wenn sie was vergisst oder etwas nicht klappt oder zu meiner Zufriedenheit umgesetzt wird, drücke ich eben nicht zum Wohle des Verlaufs der Session "ein Auge zu", sondern lasse mir den ganz dünnen Stock bringen und bitte um das Aufstellen der Fußsohlen. Das meine ich dann mit "high protocol".
      Hier mal, was ich wirklich weiß: Im BDSM-Kontext kann der Begriff am ehesten dem Bereich der '(progressive) domestic discipline' zugeordnet werden und ist damit ein Begriff aus dem Bereich des Ds. Er beschreibt einen Führungstil und eine Herangehensweise, bei der in der Interaktion zwischen Top und Bottom auf das noch kleinste Detail geachtet wird und Regeln, Vorgaben und "Rollenvorstellungen" bis ins kleinste Detail eingehalten, überprüft und kontrolliert werden sollen. Wobei natürlich Verstöße besonders hart geahndet werden. Meist gibt es in high protocol settings auch spezielle Regelwerke bzw. Schulen, nach denen verfahren wird. High protocol wird zumeist als vereinzelte Spielart für Sessions verwendet, ein dauerhaftes Einhalten der Gehorsamsvorgaben ist eher seltener. Es ist ein bisschen wie ein boot-camp für sexuellen Ds, soweit ich das verstanden habe...
      Andere wissen das aber bestimmt viel besser. Tut mir leid, ich wollte da nicht mit Fachtermini um mich schmeißen, die keiner, eingeschlossen mir, so richtig kennt. Ich habe für mich bei dem Begriff mitgenommen, dass es um die akribische Einhaltung von Regeln, Kontrolle und Sanktionierung anhand eines vorgeschriebenen Regelkatalogs geht. So habe ich den Begriff gemeint und in meinem Post genutzt. Sollte ich da was falsch machen, freue ich mich über Hilfestellungen. Ich lerne daraus, in Zukunft hier keine solchen Begriffe mehr zu nutzen.
      Also Leute, ich habe die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen und will das auch nicht behaupten oder inszenieren, ich bin wahrscheinlich nur etwas zu unbedacht in dieser für mich noch neuen Welt. Trotzdem hoffe ich, mich jetzt verständlich gemacht zu haben.
      Verwechsle niemals Sanftheit mit Schwäche.
      Holla, erst Mal bist du zu nix zu dumm!

      Zweitens konnte ich mir drunter halt nichts rapsches zusammenreimen. Googeln kann ja jeder, also hab ich meinen General gefragt und der hat's mir fast genauso erklärt, wie du es eben getan hast.

      Also alles :thumbsup: gut

      Drittens wollte ich doch einfach nur den äußerst gelungenen Wortwitz an den Mann bringen...


      Also einfach Spaß an der Freude haben und genießen :thumbsup:

      Deine
      Pand0ra
      durchtrieben... Ich etwa?
      :LA2:

      dumusst schrieb:

      Ferner habe ich Soziologie studiert, und wenn man den franz. Gewalttheorien des 20. Jhds. glauben mag, beginnt Gewalt (SM) schon bei der interessenlosen Kommunikation unter Subjekten. Weil Macht ohne Kommunikation nicht funktioniert und Kommunikation hernach immer Gewalt bedeutet, wird es schwierig in meiner verkopften Birne. Man sehe mir nach, büdde.
      Ich habe zwar nicht Soziologie studiert, allerdings habe ich (beruflich bedingt) viel mit Gewalt zu tun. Und vielleicht liegt genau da das Problem, denn SM hat nichts mit Gewalt zu tun, sondern es ist das einvernehmliche Ausleben von Lust an Schmerz. Der Sadist hat Lust, Schmerz zuzufügen, der Masochist hat Lust, Schmerz zu empfangen. Gewalt hat in dieser Konstellation nichts verloren, das Gegenteil ist der Fall.


      Das, was du als High Protokoll und Trainings-Session beschreibst, hat für mich daher auch nichts mit SM zu tun, sondern gehört für mich in den DS-Bereich. Der Sinn deiner Schläge und Bestrafungen ist nicht, dir oder deiner Partnerin Lust zu bereiten, sondern an ihrem Verhalten zu arbeiten und dieses zu sanktionieren. Somit fallen auch deine Schläge meiner Meinung nach in den DS-Bereich.


      Grundsätzlich wäre mir das vollkommen egal. Feel free und tu, was dich glücklich macht. Da es hier in diesem thread aber ausdrücklich um SM-Praktiken geht, fände ich es halt schön, wenn die Begrifflichkeiten nicht aufgeweicht werden. :)
      Sei Optimist - wenigsten solange man keine Tiere paarweise nach Cape Kennedy treibt.

      - Tennessee Williams -

      Shayleigh schrieb:

      Da es hier in diesem thread aber ausdrücklich um SM-Praktiken geht, fände ich es halt schön, wenn die Begrifflichkeiten nicht aufgeweicht werden.
      Da hast Du sicherlich recht! Um so besser, dass das geklärt ist. An anderer Stelle wäre es sicherlich lohnenswert für mich, nochmal die Schnittstelle/Grenze von SM und Ds zu diskutieren, das gehört hier aber richtigerweise nicht hin :)

      Den Gewaltbegriff würde ich jetzt mal ausklammern wollen, der ist ja recht umfänglich und auch speziell im BDSM nochmal anders. Da es hier ein BDSM-Forum ist, bringt es glaube ich nichts, über objektivierte Begriffe zu streiten. Daher danke ich für die Aufklärung von Deiner Seite.

      @Pand0ra: :blumen:

      Lieben Gruß
      ichmuss
      Verwechsle niemals Sanftheit mit Schwäche.
      Ich bin auch noch sehr neu dabei im Bereich SM und kann deshalb noch nicht auf eine lange Liste zurückgreifen :rot: Die Klassiker wie beißen, hart im Genick und an den Nippeln packen und würgen waren als erste vorhanden. Das liebe ich auch alles sehr zu jeder Art von Sex und kann eigentlich immer integriert werden :thumbsup: . Danach folgte klassisches Spanking und der Gürtel :yes: . Da ich das sehr genossen habe, haben wir uns dann an Lederpaddle, Flogger und Gerte getraut und ich liebe die unterschiedlichen Empfindungen und das Spiel damit, diese an verschiedenen Körperstellen einzusetzen, um die Empfindungen zu verändern. :love:

      Alles, was mit Nadeln, Blut und Strom zu tun hat, kommt für mich nicht in Frage und an Peitschen habe ich mich noch nicht rangetraut :sofa: Ich bin aber auch super unsicher, wieweit ich mich überhaupt als SMler bezeichnen "darf". Vielleicht falle ich da auch gar nicht drunter (was für mich nicht schlimm wäre :pardon: ), weil ich Schmerz nur bis dahin gut finde, bis er mir WIRKLICH wehtut. Also eine Portion davon steigert meine Lust enorm, wenn ich merke, dass mir etwas echt weh tut, dann fällt die Kurve eher ab. Was ich aber auch merke ist, dass sich meine Toleranzgrenze immer ein Stückchen mehr erweitert.

      ~
      Gib mir, was du willst und
      nimm dir, was ich brauch
      bis nichts anderes mehr bleibt als deine
      Mandalas auf meiner Haut...
      ~
      Meine Gattin und ich sind ja auch - im Vergleich -noch recht neu im Metier. Und Dank Stress und allgemeinen Problemchen gesundheitlicher Art derzeit stark eingeschränkt.

      Aber wenn es mal so läuft wie es soll, sind meine absoluten Favoriten:
      - Orgasmuskontrolle (Tease & Denial oder "kommen bis zum Gnadewinseln...alles dabei)
      - Spanking (mit Händen, Paddel, Flogger und ganz neu und noch in Probe: Gerte)
      - D/S (Dienen und Servieren ;) )

      Sehr viel mehr ist noch nicht erprobt aus o.g. Gründen.
      Aber das ist so das womit wir am meisten Spaß haben. :D
      LG

      JL
      Hm. Ich bin sowieso noch recht neu und weiß nicht, ob ich mich eher "spiced Vanilla" oder "BDSMer" nennen soll :D. Beides passt glaube ich mal. Und vermutlich machen mich SM-Aspekte auch bevorzugt in Kombination mit DS-Aspekten an. Aber das soll ja egal sein... Also back to Topic:

      Beim SM bin ich eher "soft" unterwegs. Ich mag es, richtig hart angepackt zu werden, beißen, tease and denil ... Allgemein einfach ne roughe /abwechslungsreiche Gangart beim Sex. Gepaart mit Wehrlosigkeit /ausgeliefert sein, gibt mir das aktiv wie passiv schon eine ganze Menge ;-). Pegging gefällt mir auch ziemlich. Wobei das bei uns weniger mit Schmerz zu tun hat hmhhh. Dehnungsspiele vaginal finde ich auch immer mal wieder interessant :). In den nächsten Wochen wird das erste mal Strom ausgetestet. Erst an ihm und wenn das gut klappt auch während des Sex, wovon ich dann vermutlich auch was spüren werde... :D.

      Beim schlagen jeglicher Art fehlt mir die Erfahrung (außer mal mit der Hand auf den Hintern) und irgendwie scheine ich da einfach nur situationsbedingt und eher wenig masochistisch zu sein. Und wenn man an SM denkt, denkt man ja klischeehaft vor allem zuerst an "schlagen jeglicher Art". Irgendwie.