Wie fühlt es sich an gefesselt zu sein?

      Wie fühlt es sich an gefesselt zu sein?

      Hallo!
      Ich hätte da Mal eine Frage, wie fühlt es sich an das erste Mal gefesselt zu werden? Wie lange dauert so etwas? Was würdet ihr empfehlen und was eher nicht? Wann habt ihr euch das erste Mal fesseln lassen?

      Vielen Dank für die Antworten!
      Wie es sich anfühlt, kann für jeden sehr unterschiedlich sein. Es gibt einige, die fühlen sich körperlich eingeschränkt sehr sicher und geborgen. Ich kann mir vorstellen, dass es gerade beim ersten Mal dann gefühlsmäßig etwas von "ankommen" hat.
      Aber es kann auch sein, dass es einem nicht gefällt. Ich zum Beispiel komme gar nicht klar, wenn ich gefesselt bin und mich eingeschränkt fühle. Das reicht von Unwohlsein über ekeliges Kribbeln am Körper bis im worst case zu Panik.
      Deswegen ist es wahrscheinlich das beste, es einfach auszuprobieren und zu schauen, ob es was für dich ist oder nicht.
      Wie lange so etwas dauert, kann auch sehr verschieden sein. Beim ersten Mal erstmal nur ein kürzeres Weilchen auszuprobieren und noch nicht in die komplett vollen zu gehen, ist aber bestimmt sinnvoll :)
      Hallo @latexleather030

      Ich denke, dies ist eine Frage die Dir keine erfüllend beantworten kan.
      Wieso?
      Nun. Du fragst nach Gefühlen. Wie es sich anfühlt.

      Fragst Du hier 100 Personen, wirst Du wahscheinlich 100 verschiedene Antworten bekommen.

      Jeder empfindet es anders. Von Freude, über Angst, von Lustvoll bis abschreckend. Und vieles Mehr.

      Was die Dauer angeht, gibt es da sicher auch Zeiträume von 1 Minute bis 5 Stunden.

      Deine Frage kann, meiner Meinung nach, nicht wirklich beantwortet werden.

      Mein Rat wäre: Probiere es aus. Schau, welche Gefühle DU dabei entwickelst.
      Reichen Dir 5 Minuten, oder brauchst Du mehr Zeit?
      Ist es für Dich vielleicht schon nach 1 Minute zu viel?

      Hier würde ich sagen: Probieren geht über Studieren.
      Letztendlich kannst nur DU diese Frage für Dich befriedigend beantworten.
      Optimismus ist die Fähigkeit, die Sonne hinter den Wolken zu ahnen. ( Madeleine Robinson)
      Seile an SICH spüren, kann man auch mal in einem "Selbstbondage", wenn einem vielleicht noch der passende Partner fehlt. Da gibt es auch einige ganz gute Tutorials - musst mal Frau Google bemühen.

      Es ist gefühlt für mich schon ein grosser Unterschied, ob Seile, Silberne Achten oder Handfesseln zum Fixieren benutzt werden, oder ob der Top sich im WINDEN der jap. KNOTEN auskennt und dies zelebriert.
      Da entsteht für mich auch eine ganz andere Stimmung und die Ziele sind häufig ganz anders von Seiten des Tops gewählt.

      Daher gibt es keine Verallgemeinerung - deine Wahrnehmung wird stets auch von dem Input bestimmt und dann wie deine persönliche Reaktion darauf ist.
      Reiz Reaktion-Ursache und Wirkungsprinzip.

      latexleather030 schrieb:

      Ich hätte da Mal eine Frage, wie fühlt es sich an das erste Mal gefesselt zu werden? Wie lange dauert so etwas? Was würdet ihr empfehlen und was eher nicht? Wann habt ihr euch das erste Mal fesseln lassen?
      Bondage spielt ja in allen Bereichen eine Rolle, kann aber auch losgelöst von den anderen Praktiken des BDSM als eine eigenständige Praktik ausgeübt werden.

      latexleather030 schrieb:

      Ich meinen im Sinne von Bondage und das Gefühl der Einschränkung.
      Ich finde deine Frage etwas zu allgemein.

      Bondage kenne ich nur als Teil einer Session, also Bewegungseinschränkung. Ich gebe ein Stück weit mehr meine Kontrolle ab,da ich gefesselt noch weniger reagieren kann.
      Wie lange das dauert, liegt nicht in meinem Ermessen, sondern beim Gegenpart.
      Ich bin ich. Manchmal auch wir.
      Dann allgemein:
      Wenn ich meinen Sub nur irgendwie am Bett mit Seilen fixieren möchte, dauert der Akt des Knoten etwa 5 Minuten - die Zeit, die er dann da gefesselt mir ausgeliefert ist kann durchaus eine Stunde oder länger sein.
      Wenn ich ihn an das Bondage Gestell frei schwebend hänge und eine optisch schöne Fesselung haben möchte, kann das durchaus 30 Minuten oder länger dauern, bis er endlich hängt. Wenn die Fesselung sich als sehr anstrengenden oder unbequem herausstellt und ich gnädig bin, hängt er da vermutlich nur ein paar Minuten.
      Meist ändere ich dann aber nur die Fesselung und Knoten ihn dann eher stehend dran, um dann weiter zu spielen.
      Als Empfänger einer Fixierung mit Seilen oder Leder genieße ich einerseits das ausgeliefert sein, andererseits das Spiel während der Fesselung.
      @DER_Anxo ich würde sogar noch die Tagesform hinzufügen. Und die Tageszeit. Und ob ausgeschlafen und gedanklich ruhig oder nicht usw.
      Und das Material ist ja auch warm oder kalt, biegsam oder unnachgiebig - auch hier die Tagesform. Manchmal braucht man, wie @newbarbie sagt, was machtvolles, manchmal was weiches oder eben wieder andersherum. Dann kommt noch das Lichtverhältnis/Geräuschkulisse zur Dauer. Je nachdem fühlt es sich intensiver an, oder aber die Sinne sind anderweitig beschäftigt ...
      Also, bei mir ist das so. Aber vielleicht fühlt es sich für andere wieder jedes Mal gleich an oder es liegt nur am Materiel. Damit sagen will, dass es so viele Faktoren gibt. Und ich eben vieles bedenke/fühle. Manchmal finde ich es auch super, aber Dom nicht. Dann muss eine Lösung her. 'Es ist kompliziert'. :dash:
      Erst mal Tee kochen ... :sofa:
      Seile angelegt zu bekommen, ist ein sehr intimes und schönes Gefühl, die Fesselung, wenn er sie zuzieht, zu spüren erregt mich total.
      Für ein schönes Karada, geht auch schon Mal eine viertel Stunde oder länger ins Land.
      Wenn er dann das Seil durch seine Finger zieht und du die Reibung merkst, du die Knoten auf deiner Haut fühlst und nach und nach in eine Position gedrückt/gebracht wirst, gibt mir das unendlichen Halt.

      Wenn ich an der Schnürung in eine andere Position gezogen werde, kickt mich das total.

      Es muss anfangs nicht super schön aussehen, ein einfaches Pentagramm das die Brüste des Bunnys in Form hält und gerade so eng ist, das es denn Oberkörper in eine gerade Haltung presst, ist doch schonmal ein Anfang. Vor allem Dingen bist du dann noch bewegungsfähig.

      Klar bitte vorher Infos einholen, wo man schnüren darf und wo die besten Punkte zum Knoten darauf platzieren sind. Ohne das etwas einschläft und oder eine Sehne gequetscht wird. Die Blutzirkulation im Auge, bzw. durch Tasten und nachfragen des jeweiligen Gefesselten, behalten.

      Have fun!
      Gibt schöne und gut erklärte Tutorials bei z.B. von The knotty Boys. Oder Fesselzeit .

      Für das Pentagramm:
      Rope Bondage Tutorial: Pentagramm Chest Harness.

      Einfach Mal Youtube durchstöbern.

      So long,

      Pand0ra.
      - ~ * The only straight thing about me * ~ -
      - ~ * is my jacket * ~ -
      :thumbsup:
      Guten Morgen an diesem Morgen.

      man muss sich wie bei allem herantasten.
      Festlegen, wie es losgehen soll. Wozu man bereit ist.

      mein lieber Freund hat mir nur erstmal im angezogenen Zustand ( lacht aber das war mir wichtig ) die Handgelenke gebunden. Zuerst vorne, dann hinten am Rücken. Erklärt im Ansatz, welche Effekte man schon erzielt, und noch erzielen kann, mit weiteren Seilen.
      das war zum Einstieg viel für mich.

      allein schon dabei kann man fühlen, welche Nähe erzeugt wird. Unglaublich.

      Beginnt evtl. langsam.
      So eine wunderbare Frage - wird sie doch definitiv unendlich viele unterschiedliche Antworten geben ;)

      Ich beziehe mich hier mal mehr auf das ausführliche Fesseln mit Seilen. Sprich Shibari, Kinbaku etc. Glaub hier und da lässt es sich aber auch abkupfern für simples Festmachen von Manschetten an Balken und dergleichen =D Mein 'Steckenseil' ist einfach das japanische Bondage.

      Es gibt mehrere Faktoren wie sich das Ganze gefühlsmäßig zusammen setzt.

      Die Seile können unterschiedlicher Materialien sein, die Haut nimmt das Seil dann weich, hart & weich, kratzig, schnürend oder dergleichen wahr. Da fängt es schon an, jeder zieht an seinem Körper das ein oder andere Material dem anderen vor. Jute & Hanf mag ich sehr gerne, Baumwollseil ist zwar weich... gibt mir aber nicht "mein Gefühl".

      Wie die Seile geknotet, gewickelt oder gar noch wo anders zusätzlich befestigt werden, bringt dann auch noch andere Eindrücke mit. Seil kann dich streicheln, umgarnen und lieb haben. Aber genauso gut auch einschränken, dich in eine Haltung zwingen oder gar schmerzhaft sein. Oder auch lustvoll umschlingen, Lust erzeugend mit beispielsweise Knoten (gebenenfalls sogar gleichzeitig mit Schmerz)
      Wieder ein Haufen zahlreicher Gefühle, die Möglich sind, die kombiniert werden können.

      Das Seil spricht auch gewissermaßen zu dir, durch den Fesselnden. Denn auch dessen Gefühle können Anteil an deinen Gefühlen haben. Fesselt man dich, damit man etwas mit dir machen kann? Oder fesselt man dich um des Fesselns willen? Wie wirst du gefesselt? Aggressiv? Liebevoll? Berührungen dazwischen, Handgriffe mal hierhin oder dorthin beeinflussen das Gefühlsleben ebenfalls. Distanz und Nähe, kreative Einsätze und Ideen. (Ich meine gelesen zu haben, Sadisten lassen sich da auch sehr gerne was kreatives einfallen ;) )
      Hierfür muss man nicht einmal sprachlich reden - wobei manchmal aber auch doch, einfach das tun was passt ;) Gänsehautmomente sind auch vom Gegenüber auslösbar ob lustvoll, aus Furcht oder großer Erwartung.

      Und auch du selbst hast da praktisch Einfluss darauf, deine 'Tagesform', deine generelle Einstellung zu den Seilen, deine Reaktionen auf die Taten deines Gegenübers, all das beeinflussen ebenfalls die Gefühle. Aber nicht nur dein "Inneres" hat da Einfluss, auch ob du beispielsweise angezogen bist, falls ja wie oder gar sogar währenddessen entkleidet wirst. (Oder eben gleich ohne Kleidung...)

      Selbst die Musik im Hintergrund kann die Gefühlsebene auf eine Weise erreichen und sie verändern =D Oder auch mögliche Personen, die euch noch dabei zusehen und beobachten.

      Oder anders gesagt jedes Fesseln ist anders. Jedes Fesseln wird anders empfunden, selbst mit der gleichen Person als aktiven Part. Selbst mit dir selbst allein ist es jedes Mal unterschiedlich. Allein in der Session selbst kann sich das von jetzt auf nachher auch innerhalb ändern.
      Es gibt daher nicht die eine Antwort auf deine Frage - außer vielleicht: Selbst ausprobieren mit entsprechenden Personen und das auch mehrfach. Seid ihr beide Anfänger tastet euch langsam heran.

      Hier mal eine kleine Auflistung meiner bisherigen erlebten Gefühle:
      - pure Freude und Entspannung beim ersten Mal rein Seiltechnischen Fesseln
      - Entspannung selbst bei reinen Übungsfesselungen für meinen Rigger
      - Nervenkitzel, Furcht, aber auch Auf- & Erregung
      - Mit mir selbst hadernd - soll ich mich entspannen oder nicht? - in einer nicht bequemen Position ;)
      - und meistens immer eine gewisse Form von "Halt" oder "Gehalten werden"
      - Flauschige Grüße von Fuchsherz
      P.S. Umarmung gefällig? Egal ob wegen schlechter Laune oder einfach so - bedient euch! *Topf mit Umarmungen hinstellt*
      Ich kann nur mein erstes Mal beschreiben .
      Auf einem Workshop wurde ich unerwartet zum BunnyXXL . Ich wollte nämlich nur kucken , weil ich die Ropemarks sehr liebe aber für das ganze zu ungeduldig bin .
      Der Rigger war sehr freundlich und nahm die ersten Fesselungen vor . Ich ließ mich darauf ein und empfand sehr schnell ein Gefühl von angenehmer Enge und Beschränkung - meine Atmung war durch das Seil so präsent und wahrnehmbar und es war so angenehm Halt gebend . Die Fesselung der Arme und Hände gaben mir ein intensives Gefühl der Auslieferung und Abhängigkeit von ihm. Ich musste ihm vertrauen , meine Kontrolle mach hintenschieben - bewusst - und fühlte mich dabei frei von allem , besonders von Verantwortung .
      Beim Abseilen tat es mir leid , das es beendet wurde . Aber es war wohl auch Zeit - denn danach hatte ich einen kleinen Schwäche Anfall - deswegen würde ich es nicht im Selbstversuch machen sondern einen Workshop besuchen , dort sind Leute die sowohl mit Bondage als auch kleineren Attacken wie bei mir umgehen können. Aber nicht alle haben diese Attacken , und es wird auch angezogen gefesselt :rot:
      Wir leben alle unter dem selben Himmel , aber nicht mit dem gleichen Horizont
      Als würden einen alle Menschen, die man mag und liebt auf einmal ganz fest umarmen.
      Dazu innerlich - je nach Fesselung - total ruhig, gelassen, losgelöst oder auch mal ausgeliefert, herausfordernd bis unbequem.
      Ich sage immer keine Umarmung der Welt gibt mir so viel Halt wie Seile.
      Ohne Ersteres abwerten zu wollen.

      So viel zu den Gefühlen.

      Allein Einsteiger*innen würde ich erst einmal empfehlen die eigene Motivation hinter dem Bedürfnis zu ergründen.
      Das hilft den aktiven Parts ungemein das passende Szenario zu erschaffen.
      Möchte man eher meditativ oder sexuell gefesselt werden?
      Soll es eine Körpererfahrung oder eine erotische Erfahrung werden?
      Bleiben die Klamotten an oder weg?
      Mit welchem Geschlecht/Typ Menschen möchte man fesseln?
      Welche körperlichen und psychischen Punkte sollte der aktive Part unbedingt kennen?
      Welche Gefühle möchte man auf keinen Fall erleben?

      Seile sind sehr intensiv, wenn man sie auf die leichte Schulter nimmt.
      Meine ersten Erfahrungen waren schön, weil ich sie mit Freund*innen hatte, aber ich habe sie emotional vor allem im Nachklang sehr unterschätzt.
      “Everything has been figured out, except how to live.” (Jean-Paul Sartre)

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      Ich möchte mich auch gerne zu dem Thema äussern, nachdem ich geradezu begierig hier all die Feedbacks gelesen habe.

      Bezogen nicht nur auf „das erste Mal“.

      Zur Abgrenzung würde ich gerne anführen dass für mich, der sehr auf Bondage steht, eine unfreiwillige Fesselung, z.B. als Verbrechensopfer, eine extrem beklemmende Vorstellung ist; ich weiss nicht, ob ich die Panik überleben würde.

      Wenn Fesselungen aber im gegenseitigen Einverständnis statt finden (und dann darf es aus dramaturgischen auch zu mehr oder weniger gespielter Unfreiwilligkeit kommen), dann ist es himmlisch.

      Der Fetisch der Fesselung hat eine sehr erotisierende Wirkung auf mich, aktiv wie passiv.
      Doch ich würde gerne noch ein anderes Gefühl teilen, das für mich als passiven Part in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen hat.

      Wenn ich in meiner Lieblingsposition gefesselt bin, also auf dem Rücken liegend auf ein Bett gefesselt, gerne auch mit Zwangsjacke, dann empfinde ich das als BEFREIUNG :)

      Bis vor kurzem habe ich u.a. als Ingenieur und/oder Manager gearbeitet – immer extrem viel Stress, Druck, Verantwortung. An manchen Tagen im Minuten Rhythmus Entscheidungen treffen zu müssen, keine Unsicherheit anmerken lassen, immer der souveräne Herr der Lage.

      Wenn ich dagegen auf meinem Fesselbett liege, fühle ich mich von all dem befreit ! Nichts tun zu müssen, weil man eh nichts mehr machen kann, da unentrinnbar und konsequent fixiert ist.
      Ich kann dann herrlich loslassen.

      Nach 1/2 Stunde döse ich dann quasi in einen Halbschlaf weg …. ein traumhaftes Gefühl, als könne ich schweben. Wenn ich dann zwischendurch nochmal ein wenig mehr wach werde, und fühlen muss, wie konsequent und kompromisslos ich gefesselt bin, dann törnt mich das sehr an !

      Ich zappele dann gerne bis sich eine gewisse Ermüdung einstellt, und dann gehe ich wieder in den „Floating Modus“ über.
      Es tut so gut !! Ist fast wie ein kleiner Urlaub!

      Obwohl meine Frau nicht gerade Bondage-affin und keine Dom ist, kennt sie meine Symptome und die Wirkung der „Therapie“ so gut, dass ich normalerweise erst gar nicht erst „darum bitten“ muss und ich ganz von allein bei Bedarf eine 2-3 stündige passive Bondage-Entspannungs-Session verordnet bekomme …. ;)

      Ich stimme also sehr mit denen hier überein, die sich während einer passiven Fesselung geborgen und sicher fühlen.

      Neu

      Hmmm, ja ich stimme da zu.
      Funfakt, als ich in der Psychiatrie gearbeitet habe, wurde ich zur Selbsterfahrung Mal 8 Punkt fixiert.
      Da stellte sich auch diese Ruhe ein.
      Je restriktiver, desto entspannter.
      Da es Arbeits Setting war, konnte ich das ja nur nicht so sagen... grins.
      :thumbsup:
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      :thumbsup:

      Neu

      Wow !
      Vielen Dank für Dein Feedback, Pand0ra.

      Ich denke es wäre jedoch im psychiatrischen Kontext nicht kontraproduktiv gewesen, wenn Du ihnen mitgeteilt hast, dass Du die "Situation" als durchaus entspannend empfunden hast.
      Es sei denn, Du hättest noch eine ganze Menge mehr empfunden was nicht unbedingt ins berufliche Umfeld passte... grins.

      Ausserdem bin ich sehr neugierig .... welches sind denn die 8 Punkte ?
      Ich habe bisher nur von 5 Punkt Fixierungen gehört - also Arme und Beine plus Hüfte/Becken, damit sich die fixierte Person nicht mit dem Körperschwerpunkt aus dem Bettchen hieft ...