Entführung im BDSM - Erlebnisse und Fantasien

      Entführung im BDSM - Erlebnisse und Fantasien

      Hej ihr,
      Immer mal wieder kommt im Austausch (z.B. im Chat, liebe Grüße an @Spätzle an dieser Stelle ;) ) das Thema einvernehmliche Entführung im BDSM zur Sprache. Deshalb wollte ich auch hier einmal fragen, was ihr da schon für Erfahrungen mit gemacht habt.
      Hat jemand das schon ausprobiert? Was konntet ihr dabei tolles erleben? Gab es da Sachen, auf die besonders geachtet wurden oder spezielle vorherige Absprachen? Hat dieses Erlebnis sich auf eure Beziehung ausgewirkt? Oder wenn bisher nur als Kopfkino, was reizt euch besonders in dem Szenario?

      (Und kurze Erinnerung: mit den Schilderungen und Formulierungen im FSK16-Bereich bleiben wäre lieb, damit der Thread im öffentlichen Bereich zum Austausch stehen bleiben darf ^^ )
      Hej @Hanna_Jakob,

      glücklicherweise habe ich selbst keine Erfahrungen damit. Ich bin auch nicht scharf drauf, weil es mich absolut nicht kickt oder reizt. Mein Herr hingegen hat sowas mal "durchgezogen".
      Dass es einvernehmlich war, sollte klar sein, besagte Entführte hatte sich dies wohl immer und immer wieder gewünscht, also wollte man ihr auch irgendwann mal diesen Wunsch erfüllen. Absprachen vorab? Ja und nein. Bei sowas kommt es vielleicht auch darauf an, wie echt dieses "Spiel" sein soll. Wenn die entführte Person es echt haben will, spricht man das natürlich nicht vorher mit ihr ab und sagt: am Sonntag wirst du dann übrigens entführt.
      Absprachen mit der Polizei hingegen sind absolut notwendig. So hat es mein Herr dann auch mit ein paar anderen gehandhabt (es war nicht seine Sub/Sklavin). Also, mit der Polizei abgesprochen, dass man an Tag X um die und die Uhrzeit an dem und dem Ort eine "Entführung" durchspielen möchte.
      Dass es für die Entführte wirklich authentisch war, zeigt wohl, dass sie sich sogar eingenässt hat. Als man sie und das Szenario dann aber später aufklärte, meinte sie wohl nur: war geil. :D

      Ich hoffe, das ist hier noch erlaubt, so zu berichten.
      "Nichts Böses; hast Du die Schwelle überschritten, ist alles gut.

      Eine andere Welt, und Du mußt nicht reden." (Franz Kafka)
      Tja, was soll ich sagen. Eine Entführung ist schon lange eine Fantasie von mir - unter gewissen Voraussetzungen jedenfalls. ^^

      So eine hammerharte, möglichst reale, beängstigende Entführung allerdings weniger.

      Auf jeden Fall mit Menschen geplant, denen ich vertraue, die ich kenne oder zumindest Menschen, die Freunde von mir kennen.

      Die Entführung darf dann auch gerne auf einer BDSM Party enden 8o , sobald sowas wieder möglich ist. ^^

      Details? Die müsstet ihr mir schon aus der Nase ziehen :P (liebe Grüße an dieser Stelle an @Hanna_Jakob und @queenofpassion)
      Lernen durch Schmerz ist nicht angenehm. Aber unglaublich effektiv.

      BottomBonnie schrieb:



      Absprachen mit der Polizei hingegen sind absolut notwendig. So hat es mein Herr dann auch mit ein paar anderen gehandhabt (es war nicht seine Sub/Sklavin). Also, mit der Polizei abgesprochen, dass man an Tag X um die und die Uhrzeit an dem und dem Ort eine "Entführung" durchspielen möchte.
      Danke für diese Info. Ich (sub) habe auch solche Fantasien, halte sie aber für schwer/nicht umsetzbar. Bei mir müsste es schon ein Fremder (oder jemand mit dem ich nur kurzen Kontakt hatte) sein, aber damit es am Ende nicht zu echt wird müsste es auch jemand sein der den Ruf hat vertrauenswürdig zu sein wenn man dann doch einen Abbruch braucht (Fantasie und Realität können da ja auch überhaupt nicht deckungsgleich sein und schwubs PTBS, das will dann natürlich keiner)
      Auf die Idee das man schon im Vorfeld die Polizei informiert bevor es zu Missverständnissen kommt wäre ich jetzt nicht gekommen/hätte ich nicht gedacht dass das akzeptiert wird. Das wäre aber für beide eine Sicherheit für den Ernstfall und würde ich (falls es jemals dazu kommt) nun auch verlangen.

      Weiß nicht ob ich mich das überhaupt jemals traue, oder den passenden dafür finde (zZ sowieso nicht) aber wenn dann war dein Kommi wirklich ne gute Hilfe im Punkt Sicherheit/Vernunft!

      Zaehnchen schrieb:

      BottomBonnie schrieb:

      Absprachen mit der Polizei hingegen sind absolut notwendig. So hat es mein Herr dann auch mit ein paar anderen gehandhabt (es war nicht seine Sub/Sklavin). Also, mit der Polizei abgesprochen, dass man an Tag X um die und die Uhrzeit an dem und dem Ort eine "Entführung" durchspielen möchte.
      [...]
      Auf die Idee das man schon im Vorfeld die Polizei informiert bevor es zu Missverständnissen kommt wäre ich jetzt nicht gekommen/hätte ich nicht gedacht dass das akzeptiert wird. Das wäre aber für beide eine Sicherheit für den Ernstfall und würde ich (falls es jemals dazu kommt) nun auch verlangen.
      Naja, also ganz so einfach ist das dann auch wieder nicht.

      Letztlich geht die Polizei wohl jeder Meldung einer Entführung nach.

      Es wäre ja fatal, wenn ein echter Entführer sich einfach nur vorher bei der Polizei melden müsste und er könnte dann mit seinem Opfer machen was er will ohne dass die Polizei einschreitet...
      Sei Optimist - wenigsten solange man keine Tiere paarweise nach Cape Kennedy treibt.

      - Tennessee Williams -
      Ein "echter" Entführer würde aber wohl kaum seine Personalien vorab bei der Polizei mitteilen ;)

      Zum Thema Vertrauenswürdigkeit @Zaehnchen: die Entführte in dem erzählten Beispiel kannte ja ihre Entführer. Aber man kann sich natürlich sehr unkenntlich machen (durch entsprechende Maskierung) und wenn man jemanden einmal "schnappt", z.B. direkt mit Tuch/Sack übern Kopf usw. dann erkennt man erstmal nicht unbedingt, um wen es sich da handelt, da man ja selbst auch nichts sieht ;)

      Ich denke, man sollte immer gucken, in welcher Art von Beziehung man sich befindet. Wenn man generell mit Exitmöglichkeiten, wie Safeword oder Ampelsystem o.ä. "arbeitet", dann wird so eine Entführung wohl auch ganz anders ablaufen, als die von mir berichtete. Dann wird man ggf. die zu entführende Person auch eher darauf hinweisen: an dem und dem Tag könnte es passieren (das "könnte" würde ich nur "empfehlen", um einen Spannungsaufbau zu gewährleisten, ggf. ja auch eine Idee, es an dem Tag ja nicht zu machen... oder mehrere Tage als Option anzubieten.)

      Mich persönlich kickt oder reizt so etwas ja wie bereits erwähnt gar nicht, genauso wenig habe ich bspw. Vergewaltigungsphantasien. Aber dennoch muss ich sagen, damit es wirklich echt rüberkommt... nunja, ist m.E. natürlich ein sehr gefährliches "Spiel" und sollte vielleicht nur mit Menschen gemacht werden, die psychisch zu so etwas in der Lage sind.

      Wenn man es mithilfe von Safewort abbrechen kann... ist vielleicht spannend, aber.. nunja, ob das dann wirklich so ein Mindfuck sein kann? Wäre ja mal interessant, wenn das Leute berichten könnten, die so ein Szenario bereits "gespielt" haben.
      "Nichts Böses; hast Du die Schwelle überschritten, ist alles gut.

      Eine andere Welt, und Du mußt nicht reden." (Franz Kafka)
      Das passt vielleicht nicht zu 100% zu dem Thema; aber wie macht man denn eine realistische Entführung ohne - überspitzt gesagt - Gefahr für Leib und Leben?
      Man wird doch sicherlich in so einer Situation sich mit allen Mitteln wehren, ggf. den Entführer verletzen; je nach Entführungssituation ungeachtet der eigenen Gesundheit sich befreien wollen...

      Oder ist das bei Menschen, die es reizt entführt zu werden, anders?

      Shayleigh schrieb:

      Letztlich geht die Polizei wohl jeder Meldung einer Entführung nach.
      Ich muss auch sagen, so geil wie ich die Idee eigentlich finde, dass ganze so zu inszenieren, dass fremde Leute das mitkriegen und für echt halten könnten, empfinde ich wirklich als Zumutung. Nennt mich spiessig, aber für Fremde, die meinen, ein Kapitalverbrechen zu beobachten, ist das mal eine richtige Scheißsituation. :fie:

      Und was, wenn man da mal an jemanden gerät, der zuviele Bruce-Willis-Filme gesehen hat und herzhaft eingreift?? :golly:
      Du, Du und Du - mitkommen, unanständige Sachen machen!! ::drool::
      mh :empathy: mich würd ja interessieren wie BottomBonnies Herr das gemacht hat. Ich kann mir vorstellen das man dann auch irgendeinen Beweis/Einwilligung oder so haben sollte das es im vorhinein vom "Opfer" gewollt ist und das sich im Nachhinein auch erkundigt wird/bescheid gegeben wird (eine einwilligung kann ja jederzeit zurückgenommen werden). Dadurch das die Personalien dann schon bei der Polizei liegen hätte man im Zweifel nicht das Problem "Anzeige gegen unbekannt" und gleichzeitig für die andere Seite Beweismaterial das keine Straftat vorsätzlich geplant war....

      xD ganz ehrlich ich stell mir das umständlich und unangenehm vor :golly: wenn keine wirkliche Straftat geplant ist da so ein Fass aufzumachen.(Und der Polizist denkt sich dann bestimmt auch seinen Teil). Auf der anderen Seite kann man an den falschen Kerl geraten oder auch einfach durch ein Missverständnis (sub schätzt ihre Grenzen selber falsch ein, dom sieht das Signal zur notbremse nicht und ab da ists fahrlässige Körperverletzung.)
      Gibt schon seine Gründe warum es bei vielen ne Fantasie bleibt, es kann auch deftig nach Hinten losgehen.

      Ich denke irgendeine Notbremse sollte es aber auf jedenfall geben. (Nur das einem dann klar ist das man es dann nie wieder ausleben kann) ich glaube psychisch weiß kein Mensch im Vorfeld ob er das auch tatsächlich aushält was er sich da vorstellt

      @BottomBonnie wie hat er das denn gemeldet?
      • @Annimax für Fremde finde ich das auch eine Zumutung (also nicht an einem öffentlichen Ort es sei denn man kann zufällige Beobachter ausschließen....Nachbarn gibt es ja auch noch...oder halt auch für die Polizei die da schon echte traumatische erlebnisse gesehen hat für die das dann unverständlich und für die echten opfer respektlos ist. Das ist tatsächlich meine Hauptsorge. Für mich bin ich selbst verantwortlich (und das ist spielen mit Feuer) andere sollten da nicht mit reingezogen werden.
      • @KleinerFuchs das ist die Frage...man ist mit seinen Fantasien ja auch als Opfer trotzdem noch "Drehbuchautor". Die Vorstellung ausgeliefert, hilflos zu sein, keine Wahl zu haben egal wie viel man bettelt, weint und fleht ist als Fantasie ja nur deshalb so erregend weil auf einer Metaebene die eigenen absoluten Grenzen nicht überschritten werden. Wenn es 100% echt ist ist dem Täter egal welche Tabus man hat oder das man jetzt in der Situation wirklich wirklich nicht mehr kann. Ich halte es deshalb für absolut(!) nicht ratsam auf eine Exitoption zu verzichten. Wenn man no limits vereinbart und der Dom beim weinerlichen flehen der sub aufhört oder aus der Rolle fällt ist die Fantastie nicht ausgelebt (zumindest bei mir) aber wenn alle üblichen "Stop" Signale nicht wirken muss eben eins her das unüblich ist und sagt "das ist jetzt nicht mehr Spiel, das ist echt". Sonst stell ich mir ein happy End wie oben beschrieben nur als glücklich Zufall vor der auch in PTBS hätte enden können

      BottomBonnie schrieb:

      Ein "echter" Entführer würde aber wohl kaum seine Personalien vorab bei der Polizei mitteilen ;)
      Wen interessieren die Personalien, wenn sich der Entführer mit seinem Opfer ins Ausland absetzt? Bis denn dann irgendwann mal die Entführung gemeldet wurde und eine Fahndung eingeleitet wurde, ist alles zu spät :pardon: Passiert ja schließlich oft genug, dass südländische Väter ihre Kinder gegen den Willen der Mutter mit ins Ausland nehmen und sie nie wieder gesehen werden. Da sind die Personalien auch bekannt. Klappt trotzdem jedes Mal wieder.

      Also nur, weil Personalien angegeben werden, heißt das nicht, dass der Entführer es gut meint.
      Sei Optimist - wenigsten solange man keine Tiere paarweise nach Cape Kennedy treibt.

      - Tennessee Williams -
      Ich muss mich @Shayleigh anschließen, das ist kein Garant und leider kenne ich solche Fälle aus dem eigenen erweiterten Bekanntenkreis.
      War ein ziemliches Drama die Kinder wieder zurück zu den jeweiligen Erziehungsberechtigten zu bekommen, wobei die deutschen Behörden damals in allen Fällen herzlich machtlos waren. Letztlich hat es dann in privates Unternehmen gegen Einwurf von Münzen "geregelt"...
      We like to think we're the Roadrunner, but we're the Coyote.
      Ich darf meinen Dislike kurz erläutern?

      Denn mal abgesehen davon, dass ich finde, dass die Diskussion bzgl. Polizei und Personalien etwas haarspalterische Züge annimmt, finde ich halt auch, dass das genannte Beispiel

      Shayleigh schrieb:

      Passiert ja schließlich oft genug, dass südländische Väter ihre Kinder gegen den Willen der Mutter mit ins Ausland nehmen und sie nie wieder gesehen werden.
      erstens völlig OT ist und zwei verschiedene Szenarien vermischt und zweitens ein wenig unpassend, da es solche Fälle auch mit beteiligten Müttern (und nicht nur Vätern) gibt und es mit Sicherheit auch nicht immer nur "Südländer" sind.

      Deshalb sorry, finde ich einfach völlig unangebracht, dass so zu pauschalisieren. :pardon:
      "Nichts Böses; hast Du die Schwelle überschritten, ist alles gut.

      Eine andere Welt, und Du mußt nicht reden." (Franz Kafka)
      Sorry, @BottomBonnie , aber du hast mit den "echten" Entführern angefangen. Ich habe lediglich erläutert, dass auch echte Entführer durchaus ihre Personalien bei der Polizei angeben können, um dann eine echte Entführung durchzuziehen und dass somit die Angabe der Personalien bei der Polizei kein Garant dafür ist, dass der Entführer eben nicht echt ist.

      Davon mal abgesehen gibt es selbstverständlich auch Mütter und nicht nur Südländer, die so etwas machen. Aber auffällig ist es doch, dass es eben meisten südländische Männer sind. Und das ist kein Klischee, sondern schlicht und ergreifend die Kriminalstatistik. Auch wenn sie vielleicht nicht jedem ins politische Weltbild passen will.


      Zurück zum Thema: Ich möchte damit auch eigenltich nur davor warnen, dass man glaubt, man habe einen Freifahrtschein, nur weil man vorher Bescheid gesagt hat. Das ist nämlich nicht der Fall. Und sollte sich ein großer Rettungseinsatz aus dieser Situation ergeben, könnte das darüber hinaus auch teuer werden.
      Sei Optimist - wenigsten solange man keine Tiere paarweise nach Cape Kennedy treibt.

      - Tennessee Williams -
      Also man sieht hier doch jetzt schön, wie groß die Bandbreite dessen ist, was Menschen unter einer "einvernehmlichen Entführung" verstehen.

      Ich persönlich möchte nicht möglichst real aus der Öffentlichkeit, womöglich noch mit massiver Körperlicher Gewaltanwendung entführt werden, wenn womöglich besorgte Bürger oder gar die Polizeit behelligt werden.

      Ich bin überzeugt, dass man eine einvernehmliche Entführung im BDSM Kontext auch so gestalten kann, dass es trotzdem kribbelt und man ein bisschen bibbert, sich aber letztlich in guten, vertrauensvollen Händen weiß und das Geschehen letztlich genießen kann.

      Ich bin genauso überzeugt, dass es Menschen gibt, die es härter mögen und die dann aber auch wissen, wie sie sowas planen und umsetzen müssen, ohne dass jemand dabei wirklich zu Schaden kommt.

      Jetzt die wildesten Szenarien zu entwerfen und sich dann zu empören, wie rückichtslos doch sowas gegenüber den Mitbürgern und der Polizei ist und wie gefährlich für die Beteiligten, das finde ich nicht so glücklich.

      Ein Hinweis auf mögliche Gefahren ist okay, aber wir sollten doch auf dem Teppich und vor allem beim Thema bleiben.

      Eine einvernehmliche Entführung kann eine unglaublich prickelnde Erfahrung sein. Nach Erfahrungen mit dem Thema war gefragt und auch nach Kopfkino.

      Nicht nach wilden Szenarien, in denen arme Subbies ins Ausland verschleppt werden und dort auf Nimmerwiedersehen verschwinden ;)
      Lernen durch Schmerz ist nicht angenehm. Aber unglaublich effektiv.
      Wir sind OT, aber ich find des scho wichtig:

      Shayleigh schrieb:

      Aber auffällig ist es doch, dass es eben meisten südländische Männer sind
      Zur Nationalität der Täter finde ich auf die Schnelle nix. Bei den Ländern, in die Kinder entführt werden ist mit 38 Fällen die Türkei auf Platz 1, der Rest klingt aber auch nicht wirklich besonders ausgeprägt südländisch:

      "Auf Platz eins steht die Türkei. Dort gab es 38 deutsche Anträge auf Rückführung, gefolgt von Polen (25), Frankreich, England (je 13), Russland (12), Österreich, Italien (je 11), Spanien, den USA (je 9) und Portugal (8).


      und:


      Dabei sind Kindesentführungen ins Ausland keine Einbahnstraße – oft werden Kinder auch widerrechtlich nach Deutschland gebracht. So stellte 2018 Polen 22 Anträge auf Rückführung, es folgten die Schweiz (18), die USA (12), Italien (10), Frankreich (8), Russland (6) und die Türkei (5)."


      Zum Geschlecht:

      "Die Statistik zeigt übrigens, dass Väter und Mütter gleichermaßen Täter sind. So wurden 2017 29 Frauen und 24 Männer abgeurteilt, erhielten einen Strafbefehl oder das Verfahren wurde etwa eingestellt. 42 Personen, die Hälfte davon Frauen, wurden zu Freiheitsstrafen, Strafarrest oder Geldstrafen verurteilt."


      (Quelle: Hamburger Abendblatt)
      Du, Du und Du - mitkommen, unanständige Sachen machen!! ::drool::
      Mit einer Bruce Willis Action könnte ich mir das ganze sogar Recht amüsant vorstellen. :sofa: Danke Annimax.

      Um auf die ursprüngliche Frage zurück zukommen, muss ich sagen, dass ich eine solche Idee nicht hatte und auch nicht meins wäre.
      Jedenfalls gibt es immer Mittel und Wege es zu realisieren. Beispielsweise in einem leeren und nicht bewohnten Stadtteil, wo kein Bruce Willis, oder sonst wer eingreifen könnte.
      Außerdem, wer es mag, mag es.
      Ich bin keine Signatur - ich bin ein Platzhalter und fege hier :fegen:

      Shayleigh schrieb:

      Zurück zum Thema: Ich möchte damit auch eigenltich nur davor warnen, dass man glaubt, man habe einen Freifahrtschein, nur weil man vorher Bescheid gesagt hat. Das ist nämlich nicht der Fall. Und sollte sich ein großer Rettungseinsatz aus dieser Situation ergeben, könnte das darüber hinaus auch teuer werden.
      Das war genau mein erster Gedanke, wenn das in die Buxe geht kann es verdammt teuer werden, zu recht wie ich meine.

      Spätzle schrieb:

      Ich bin genauso überzeugt, dass es Menschen gibt, die es härter mögen und die dann aber auch wissen, wie sie sowas planen und umsetzen müssen, ohne dass jemand dabei wirklich zu Schaden kommt.
      Das könntest Du dann aber wirklich nur innerhalb einer geschlossenen Location machen. Sorry aber die Gefahr, dass ein Unbeteiligter die Situation sonst missverstehen könnte ist durchaus immer gegeben.

      Also wenn man so etwas plant dann wirklich nur so, dass keine Gefahr besteht ein Missverständnis zu kreieren.
      The fool doth think he is wise, but the wise man knows himself to be a fool.

      William Shakespeare - As You Like It

      Annimax schrieb:

      Dabei sind Kindesentführungen ins Ausland keine Einbahnstraße – oft werden Kinder auch widerrechtlich nach Deutschland gebracht. So stellte 2018 Polen 22 Anträge auf Rückführung, es folgten die Schweiz (18), die USA (12), Italien (10), Frankreich (8), Russland (6) und die Türkei (5)."
      Wer es genau aufgedröselt haben will dem könnte diese Statistik dienen

      bundesjustizamt.de/DE/Themen/B…istik/Statistik_node.html
      The fool doth think he is wise, but the wise man knows himself to be a fool.

      William Shakespeare - As You Like It