Euer erster „Ich steh auf BDSM“-Moment?

    Der Server wird vorraussichtlich am 21.09.2021 irgendwann gewartet und damit für ein paar Stunden nicht erreichbar sein. Keine Panik!

      Faszinierend, wie viele hier das als Kinder schon wussten oder es im Nachhinein so weit zurückdatieren können. Bin fast ein bisschen neidisch auf so eine frühe und klare Erkenntnis. Ich war bis weit in die 30er ziemlich orientierungslos und es hat mich lange gequält, dass ich nie richtig verstanden habe, was mit mir los ist.

      Ab der Pubertät wurde mir bewusst, dass bei mir irgendetwas fundamental anders läuft, weil ich mit Vanilla wirklich nie etwas anfangen konnte und mich ewig gefragt habe, was meine sexuelle Orientierung ist. Ob ich überhaupt eine habe oder jemals eine entwickeln werde. Fantasien bei der SB gingen in Richtung Fetisch, ohne dass andere Menschen darin vorkamen, obwohl ich das diesem Thema damals nicht zuordnen konnte. Abgesehen davon kann ich mich an weit verstreute Momente im Leben erinnern, wo noch irgendetwas anderes kurz aufgeblitzt ist und dann wieder weg war, bevor ich es richtig zu fassen bekommen habe. Irgendwann in den 20ern saß ich mal in einer Runde mit Freunden und habe gefragt, ob eigentlich noch jemand manchmal diesen Funken in sich spürt, der Freude am Quälen hat. Betretene Stille, und das Thema wurde nie wieder verfolgt.

      So richtig geflashed war ich wirklich erst, als ich dann mit Mitte 40 anderswo im Netz einer bekennenden BDSMlerin begegnete und mal einen Hinweis bekam, wonach ich suchen könnte. Ein Abend mit Tante Google und ich war platt. Körper bekommt Schweißausbrüche, Fantasie explodiert, das hielt tage-, wochenlang an.

      Seitdem bin ich mir sicher, dass da irgendetwas ist. Für alles nur Einbildung war diese Reaktion einfach viel zu heftig und anhaltend. Ich habe dann auch ziemlich bald mit meinem Mann darüber gesprochen. Meine Grundtendenz ist auch recht eindeutig. Trotzdem bin ich, sind wir momentan noch voll in der Findungsphase und ich erlebe ein ziemliches Auf und Ab, was denn da nun genau ist und wie viel davon, im Vergleich zu anderen in dieser Szene. Es gibt Tage, da verspüre ich Gewissheit, und Tage, da schaue ich auf das alles und komme mir vor wie damals mein Pferd, als uns einmal beim Ausritt jemand mit einem Esel begegnet ist. Ich habe Pferd noch nie so gebannt erlebt, als würde er das Artverwandte und das Andere gleichermaßen spüren und könnte sich nicht so recht ins Verhältnis setzen zu diesem fremd-vertrauten Tier. So geht es mir manchmal auch...

      LG Eisn

      Eisn schrieb:

      Bin fast ein bisschen neidisch auf so eine frühe und klare Erkenntnis
      So toll war das bei mir nicht, denn es bedeutete für mich fast 40 Jahre ein ganz schlimmes Schamgefühl, Sehnsucht nach etwas, das ich glaubte, nie jemandem zumuten zu können. Gleichzeitig glaubte ich nicht, dass mich auch nur ein BDSMler ernst nimmt (sobald ich ahnte, dass das, was ich mochte, etwas mit BDSM zu tun hat) oder sogar mich auch als BDSMler sehen könnte.
      Erkenntnis allein reicht nicht.
      "Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen" Sigmund Freud

      bluehorse69 schrieb:

      Schon ab Kindergartenzeit habe ich davon geträumt, dass mir jemand den Hintern versohlt. Wurde als Kind aber antiautoritär erzogen, habe nie Schläge bekommen.
      Mir gings ganz genauso. Hab` mir als Kind oft vorgestellt, von einer attraktiven Frau übers Knie gelegt zu werden. Wie genau ich darauf kam, kann ich schwer sagen. Hab` einmal gesehen, wie ein Mädchen von ihrer Mutter übers Knie gelegt wurde. Das war für mich schockierend und faszinierend gleichermaßen. Den Wunsch, übers Knie gelegt zu werden , hatte ich aber, glaube ich, schon davor.
      "Nenne dich nicht arm, wenn deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind.
      Wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat."
      (Marie von Ebner - Eschenbach)
      Bei mir kam es total überraschend. Ich war (zugegeben hormongesteuert :D ) im Netz unterwegs, um mir ein wenig Inspiration fürs Kopfkino zu holen :saint: Da das am besten bei mir funktioniert, wenn ich keine Bilder vorgegeben bekomme, war ich also auf der Suche nach einer guten Geschichte. Und was soll ich sagen, ihr ahnt es sicher schon, es war eine BDSM-Geschichte. Genauer gesagt eine Geschichte mit einer guten Mischung aus Dominanz und Bondage. Ich kann euch sagen, meine eigene Reaktion hat mich da ziemlich aus den Socken gehauen :rolleyes:
      (Und noch was aus dem Nähkästchen: es war eine Geschichte aus der Community :rot: )
      Es gab in meiner Kindheit einige Momente die mich mit BDSM
      In Verbindung brachten .
      Strafen durch meine Eltern , Mutproben mit meinem älteren Bruder und seinen Freunden . Dann mit 8 Jahren die ersten Zeitungen mit eindeutigen Berichten die mich erotisierten und meine ersten Masturbationen auslösten . Ohne das ich wusste was das war was ich machte - es war eben nur immer zielgerichtet geil .
      Den ersten tatsächlichen Kontakt hatte ich jedoch erst sehr spät . Meine ersten sexuellen Erfahrungen waren langweilig und verweigerten oft den Wunsch nach „ härter“ . Ich fühlte mich falsch und falsch am Platz . Es war etwas verwirrend kein passendes Pendant zu finden im real life , erst mit dem Internet und den entsprechenden 23:00 Programmen fand ich as ich suchte und brauchte .
      Ich erlebte es als Offenbarung
      Wir leben alle unter dem selben Himmel , aber nicht mit dem gleichen Horizont
      Durch 2 Sachen.

      Einmal Fernsehen. Wir hatten zwar nur 3 TV Sender, ARD/ZDF/WDR aber auf einem musste unbedingt, als ich klein war, ein Schwarz/Weiß Krimi laufen, wo eine Frau aus ihrer Tasche ein Seil nahm und einen Mann fesselte. Keine Ahnung, aber es gefiel mir. Erklären konnte ich das Gefühl nicht. Mir gefiel, dass ein Mann mal nicht der Starke war und eine Frau mal nicht das Opfer.

      Außerdem gefiel mir schon als Kind alles, wo Frauen die bösen Hexen, bösen Prinzessinnen waren. Die guten lieben Prinzessinnen fand ich immer öde und die rettenden Ritter und Prinzen beim zugucken der Geschichte nervtötend. Hat mir immer gefallen, wenn die dann im Turm oder Keller eingekerkert wurden bei diesen Märchenfilmen. Besonders, wenn die angekettet wurden. Nur hätte ich mir dann in dem Moment gewünscht, dieser Möchtegernheld zu sein. Da da meine Faszination abseits Seilen für solche Fesseln geweckt gewesen ist. Ansonsten gab es auch mal diese Sendung auf ARD/ZDF für Kinder namens "Ferienfieber" mit Yuri und Julia glaube ich, hieß die Frau. Die das moderierten. Bei einer Folge, da das in diesen Sommerferien auf einem Schiff spielte, hat Julia Yuri an den Masten mit einem Seil gefesselt. Fand ich natürlich toll. Und wenn Bond oder Michael Knight bei Knigt Rider in die Fallen von Frauen geriert und gefesselt wurde, liebte ich das auch schon.

      Dann Kindergarten und Grundschulzeit.

      Im Kindergarten wars nur ein Mädchen, was quasi etwas unfrewillig meine Wünsche schon als kleiner Junge wahr werden ließ und mich etwas angekettet hat. Bei der Grundschule hatte Sie auch teilweise ihre Finger im Spiel, aber auch viele andere Mädchen bevorzugten anscheinend die Top Seite bei normalen Kinderspielen, die immer mit fesseln endeten plötzlich. Wo massiv Springseile, die eigentlich für das gedacht waren von den Mädchen zweck entfremdet wurden. Könnt ihr im Bondage Bereich alles nach lesen. Möchte nur im Nachhinein erwähnen, dass durch diese Spiele sicher andere Mädchen und Jungs auf dem Schulhof, die eigentlich nicht in gewisse Lassos und Fesselungen geraten wollten, wahrscheinlich schon etwas genervt waren.

      Jedenfalls ist durch das alles, meine Faszination für Fesseln mit Seilen auf der passiven Seite extrem hoch. Es funktioniert allerdings nur, wenn das weibliche Geschlecht wortwörtlich fesselt, und eben in dem Moment, die Riggerin ist/wäre. Obwohl ich immer noch diese Faszinatation für Mittelalterfesseln/Ketten habe, sind Seile bei mir trotzdem auch dann noch auf Platz 1.

      Lavea schrieb:

      Gibts hier irgendjemanden, der mir sagen kann, dass ich da nicht die Einzige bin?
      Bist Du nicht. Ich hab als Kind schon gerne die Indianerin an den Pfahl gefesselt :D .


      Lavea schrieb:

      Ich wollte mal die Frage in den Raum stellen, wann euch zum ersten Mal bewusst geworden ist, dass ihr auf BDSM steht bzw. wann und in welcher Form ihr eure ersten Phantasien in der Richtung hattet?
      Ähm :rot: Phantasien als Kind, leicht bewusst aber nicht war haben wollen in der Jugend. Bewusst im Kreisen alter jenseits der 30ig. Lies sich einfach nicht mehr leugnen und die Reaktionen darauf waren einfach zu eindeutig. :whistling:
      Ich hörte Sie sagen, die Macht ist mit dir !
      ich kann mich da den meisten Vorrednern nur anschließen :)
      Beim Cowboy und Indianer oder Piraten spielen war die Rolle des gefesselten, hilflosen Opfers doch recht aufregend und im Nachhinein betrachtet, auch erregend :rolleyes: :rot: :love:
      So richtig klar geworden ist es mir dann als Teeny, als ich mich in einem Moment mit mir alleine gefragt habe, was mir wirklich gefällt... Damals ohne Google und ohne Eintritt in einen einschlägigen Shop (darf man da immernoch erst mit 18 rein?) war die Bezeichnung BDSM einfach noch nicht präsent. Es ist schön zu wissen, dass es mehreren Menschen so geht :sekt:
      Huhuuu noch eine "bekloppte" vermag sich dem anschließen :frech:

      Kam bei mir auch ziemlich früh. Also erstens fande ich Halsbänder schon immer schön. Auch mit 15. Und zweitens uff. Menschmeyer. Was eine Frage.. Da muss ich mich mal kurz sammeln..

      Fantasien sexuell dominiert zu werden waren irgendwie einfach schon immer in meinem Kopf. Dass Schmerzen in dem Kontext ziemlich geil sind habe ich irgendwie schon geahnt - ausprobiert - gut gefunden. Ich weiss nicht wie ich das beschreiben soll. Bin generell nicht Anti Schmerz (bei tattoos geht's mir vorrangig auch nur um die Sitzungen an sich,auch ohne den Sexuellen Kontext. Mit natürlichen umso besser ::drool::

      Ungefiltertes Wirrwarr aus meinem Köpfchen. In diesem Sinne..
      Bei mir enthielten die ersten sexuellen Fantasien (im Alter von ca. 10 Jahren) bereits Fesselung und DS. Ich habe mir da wenig Gedanken drüber gemacht und mich dann eher selbst zu Vanilla-Fantasien gezwungen.
      Im Alter von ca. 15 bin ich beim Stöbern im Internet auf einen BDSM-Porno gestoßen. Die Pornos haben mich erst abgeschreckt, aber auch so fasziniert, dass ich weiter sehen musste. Und somit wurden die Fantasien wieder mehr, und auch der SM-Bereich kam dazu.
      Mit 17 hatte ich eine Online Spielbeziehung mit einem Dom (nur das ich damals nicht wusste, wie das heißt, und dass ich nicht alleine damit bin).
      Die ersten Beziehungen liefen ohne BDSM ab und jetzt integrieren wir, nach mehreren Jahren Beziehung, BDSM in unsere Beziehung ein. :huggy:
      Ich bin erst Anfang 20 also gehöre zu den jüngeren hier.
      Ohhh yeahhhh,

      ich hab damals als Kind gern Fange gespielt und die Gefangenen abgeführt, fest gebunden und verhört. Was ich auch gern gemacht habe, war meine Freundin mit Brennesseln und Rosen zu ärgern. :pardon:

      Später dann mochte ich es meinen damaligen Mann Mundtot zu machen, ja da nahm halt alles seinen Lauf für ein paar Jahre. Bis der Punkt kam und es klack machte: ich steh auf der falschen Seite, eigentlich will ich das ja alles haben. :D :D
      Schau mich doch in diesem Ton an........ :love:
      Es war die Switcherin, die mir ganz ohne Online Dating in der wirklichen Welt begegnete. Anfang 40 kurz vor einer Scheidung mit dem festen Vorsatz nun 17 Jahre Monogamie in ein ausuferendes Sexualleben zu verwandeln, war ich unglaublich begeistert weil sie so unglaublich offen und experimentfreudig war. Der Blick in ihre Spielzeugkiste hat mich allerdings schon etwas aus der Fassung gebracht. Flogger, Peitschen, Seile und Manschetten. Alles Dinge mit denen ich nichts anfangen konnte. Sie ließ mich mit diesem Thema auch lange in Ruhe. Irgendwann stand sie vor mir und während ich spielerisch ihre Brustwarzen zwischen den Fingern hielt, hauchte sie mit einer bis dato unbekannter Tonart "Fester" entgegen. Ich habe dann den Druck erhöht und wieder bat sie "Herr, bitte fester!". Nach einem kurzen Zweifel wo der Vanilla Mensch in mir noch in den Raum warf "Menschen die man liebt, denen tut man nicht weh!", war der Lustteufel auf meiner Schulter schon entschieden deutlicher. "Los jetzt! Schau sie Dir an! Mach schon!", und ich habe noch fester zugedrückt. Sie ging dann in die Knie und auf ihrem Gesicht wechselten sich die Gesichtsausdrücke von "Lust", Schmerz" und "Liebe" in einer stetigen Reihenfolge. Sie flüsterte dann noch "Danke, Herr" und in diesem Augenblick überkam mich eine Lust die ich bis heute noch spüre wenn ich mich an diesen Augenblick erinnere. Spätestens da war der dominante Mann in mir geboren. Wir haben dann noch einige Jahre unsere BDSM Spielwiese mit vielen Erfahrungen anreichern können, die mir immer gezeigt haben wo meine Gelüste liegen.
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      Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.
      Ich hatte es irgendwie schon immer in mir, so weit ich überhaupt bis in frühe Kindheit zurückdenken kann. Seltsame Phantasien bei denen ich mir selbst Lust verschaffte -die - wie ich heute erst verstehe- eindeutig im D/s-Bereich anzusiedeln sind.

      IN der Grundschule freudige Erwartung auf die Pause wenn "Jungs fangen die Mädchen" gespielt wurde- ich brach zu gerne immer wieder aus um möglichst konsequent wieder eingefangen zu werden....(da war schon deutlich die Brat in mir zu spüren..haha)

      Mit ca 14 Jahren dann eine Art "Schlüsselerlebnis" als ich zufällig im Wohnzimmer war als meine Eltern "Belle de Jour" mit Catherine Deneuve im TV ansahen....eine der Eingangsszenen: Sie wird an einen Baum gefesselt und ausgepeitscht. Diese Szene hat mich für immer geprägt, sich in mein Hirn eingebrannt. Peitschen, das Wort allein, das Geräusch, Auspeitschszenen, haben mich irgendwie schon immer auf eigentümliche Art "fasziniert"..... Bis noch vor wenigen Jahren aber habe ich mich geschämt für meine "komische Art, Lust zu empfinden" , dafür, dass ich mich angezogen fühlte von dieser dunklen Seite der Sexualität.
      Ganz einfach: Letztes Jahr im Sommer. Ein Mann. Kennengelernt auf einer online-dating-plattform ohne jeglichen BDSM-Bezug. Ein Treffen in der Stadt. Erst ein Restaurantbesuch. Dann mitgegangen ins Hotelzimmer..

      (und vorher auch schon entsprechendes kopfkino, aber hatte ich nie in dieser Richtung verortet)
      Not all those who wander are lost <3
      Ich komme aus einer Bdsm Familie. Da war recht früh jeden klar das ich auch das erleben und ausleben möchte. Die Anzeichen hatte ich schon im Kindergarten gehabt das ich es später auch mal ausleben werde.
      Jedes Mal, wenn man mir sagt, ich wäre nicht gesellschaftsfähig,
      werfe ich einen Blick auf die Gesellschaft und bin überaus erleichtert. :D
      Ich kam sehr früh in die Pubertät, mit 10 glaub ich. Damals kaufte ich mir mal selbst zwei Barbies auf dem Flohmarkt (weil meine Mutter die wegen des grossen Busens kategorisch ablehnte) - und während meine Freundinnen ihre immer nur schön anzogen, wurden meine klammheimlich irgendwie ständig in dunklen Gassen überwältigt...
      Spannend, denn ich hatte keinen Ken, den phantasierte ich mir dazu :D

      Und ich mochte so wie viele hier Spiele, die mit gefangen werden zu tun hatten. Ich fand festgehalten werden immer schon toll...

      Auch wenn es mir damals nicht klar war: schon mein allererster Kuss war sehr in Richtung DS. Ich war 17, total unerfahren und er ein paar Jahre älter. Er hat mir dann regelrecht "beigebracht" , wie man mit Zunge küsst, die "Anweisungen" dazu habe ich noch heute im Ohr...

      Begriffe wie devot, dominant, submissiv und BDSM entdeckte ich erst später durch Aufkommen des Internets.
      ("Sadomaso" , "SM" kannte ich schon vorher. Ich vermutete eine gewisse Nähe, aber hatte zuviel Angst davor, um Kontakte zu suchen.)

      Und ohne dieses Forum und die Infos auf der Hauptseite, hätte ich mich wohl nie getraut, meinen Phantasien nochmal bzw wieder nachzugehen...
      Wir haben als Kinder oft Pferd gespielt, und ich mochte dieses "Geschirr", die Befehle und das "Wagenziehen". Später habe ich auch dominante Lehrerinnen in der Schule gehabt, und irgendwann habe ich auch den Unterschied zwischen Muetterlichkeit und weiblicher Dominanz gespürt.
      So ist dann der Respekt vor dem weiblichen Geschlecht immer weiter gewachsen.
      Also, dann bis auf weiteres!