BDSM Neigung unterdrücken?

      BDSM Neigung unterdrücken?

      Sonnige Grüße meinerseits ☀️

      Ich melde mich mal wieder mit einem Thema das dann doch schon ziemlich belastend ist. In der Hoffnung auf Hilfe.

      W
      er meinen letzten Beitrag gelesen hat der weiß, dass ich das Gespräch mit meinem aktuellen Freund bezüglich des Themas BDSM ziemlich kompliziert ist. Er hat mir nun offenbart, dass er (womit ich schon gerechnet hatte) meiner Neigung rein garnichts abgewinnen kann und das Thema diesbezüglich seinerseits vom Tisch ist.

      Nun meine Frage, da es abgesehen davon super passt:(Mann. Ich komme mir mittlerweile leicht bekloppt vor mit den Fragen,kommt so rüber als ob ich alleine garnichts auf die Kette bekomme. Aaaaah. I'm sorry )


      Kann man seine Neigung (Neigung - kein Fetisch. Ich kann auch ohne BDSM Sex haben, nur lässt mich das oftmals im Vergleich zu den Emotionen einer Session auf dauer ziemlich kalt. Diese Absolute Verliebtheit, unbeschreibliche Verschmelzung bleibt aus) "abstellen?


      Hat das mal wer versucht und wie ist das am Ende ausgegangen?

      Ich freue mich schon herzlichst auf eure Berichte

      (und wünsche einen schönen Tagesabklang) 111xxx111 :blumen:
      Wenn du diese Neigung tatsächlich hast, wird es wahrscheinlich für dich immer drängender werden.
      Du kannst sicher eine Beziehung ohne BDSM leben, aber wie ich hier immer wieder gehört habe, es wird irgendwann die Oberhand gewinnen.
      Ich lebe diese Neigung seit fast 6 Jahren. Ich könnte ohne BDSM keine andere Beziehung leben.
      Das Leben ist kein Ponyhof. Aber geritten wird trotzdem !

      111xxx111 schrieb:

      (…)

      Nun meine Frage, da es abgesehen davon super passt:(Mann. Ich komme mir mittlerweile leicht bekloppt vor mit den Fragen,kommt so rüber als ob ich alleine garnichts auf die Kette bekomme. Aaaaah. I'm sorry )


      Kann man seine Neigung (Neigung - kein Fetisch. Ich kann auch ohne BDSM Sex haben, nur lässt mich das oftmals im Vergleich zu den Emotionen einer Session auf dauer ziemlich kalt. Diese Absolute Verliebtheit, unbeschreibliche Verschmelzung bleibt aus) "abstellen?

      (…)

      Ich möchte Dir versuchen, eine kurze, „bekloppte“ Antwort zu geben:

      Du kannst es ja mal versuchen….

      Hier in diesem Forum wirst Du naturgemäß eher auf Leute treffen, denen das NICHT gelungen ist.
      Und ich kann für mich selber sagen: ich will es nicht (mehr) unterdrücken und ich könnte es auch nich mehr.
      Es ist die Form, die mir sexuell Befriedigung und in einer Paarbeziehung Sicherheit gibt.
      Genausowenig, wie mein Verstand entscheiden darf, in wen ich mich verliebe, kann ich mich mittlerweile bewusst dagegen entscheiden. Naja, ich könnte es, aber es würde mich in kürzester Zeit einholen.
      Diese Frage, ob man seine Neigung unterdrücken könne, kommt ja häufiger. Ich bin mir da immer unsicher. Im Prinzip bin ich bei @Annimax: etwas zu unterdrücken kann auf Dauer kaum funktionieren. Aber natürlich kann man sich dazu entscheiden, die eigene Neigung nicht auszuleben. Menschen leben ihre Neigung aus den unterschiedlichsten Gründen nicht aus. Es besteht ja kein "Zwang" dazu, der eigenen Neigung einen Raum im Leben zu geben.
      Es ist eine Entscheidung, denke ich: dafür oder dagegen.

      Die Frage, die sich dann stellt, ist aus meiner Sicht: macht mich diese Entscheidung glücklich? Kann ich damit leben? Wenn ich mich dazu entscheide, meine Neigung aus welchen Gründen auch immer nicht auszuleben: bin ich damit dauerhaft zufrieden? Oder fehlt mir dann langfristig etwas? Wird der innere Druck so stark, weil ich mich doch so sehr danach sehne, dass ich meine Entscheidung infrage stelle.

      Ich glaube, dass es darauf keine allgemeingültige Antwort geben kann. Vermutlich muss jede/r für sich selbst herausfinden muss, wie wichtig das Ausleben der Neigung ist, welchen Stellenwert diese Neigung für einen hat, ob man darauf verzichten kann oder nicht.

      Ich glaube allerdings nicht, dass man die eigene Neigung "abstellen" kann. Sie wird nicht verschwinden, denke ich. Man kann sich höchstens dafür entscheiden, diesem Aspekt seiner selbst keinen Ausdruck zu verleihen.

      Nachtrag: ich habe gerade im anderen Thread gelesen, dass deine Neigung quasi schon immer da war, @111xxx111. Das macht es aus meiner Sicht unwahrscheinlich, dass sie einfach verschwinden wird. Warum sollte sie? Sie scheint ja doch ein recht ausgeprägter Teil von dir und nicht nur eine momentane Phase zu sein.
      "Unsere Sehnsüchte sind unsere Möglichkeiten. "
      Robert Browning

      111xxx111 schrieb:

      Kann man seine Neigung (Neigung - kein Fetisch. Ich kann auch ohne BDSM Sex haben, nur lässt mich das oftmals im Vergleich zu den Emotionen einer Session auf dauer ziemlich kalt. Diese Absolute Verliebtheit, unbeschreibliche Verschmelzung bleibt aus) "abstellen?
      Abstellen lässt sich die Neigung sicherlich nicht. Wir Menschen haben ja keine diversen "On-Off-Schalter" im Kopf.

      Die Neigung zu unterdrücken, impliziert für mich etwas Negatives. Denn je mehr ich gegen meine Gefühle und Wünsche ankämpfe, desto größer wird die Sehnsucht danach.

      Die Neigung bewußt eine zeitlang nicht auszuleben, ist aus meiner Sicht möglich. Oft gibt es ja äussere Umstände, die einen zu dieser Entscheidung bringen.

      Ich habe meine Neigung eine zeitlang nicht ausgelebt, da es andere Dinge in meinem Leben gab, die mir wichtiger waren. Damit konnte ich gut leben.
      Meine Neigung ist ja nur eine Facette von mir und bestimmt nicht mein komplettes Dasein.

      Letztendlich kannst nur du allein entscheiden, welche Rolle deine Neigung in deinem Leben spielen darf und soll.
      Dein Freund hat die eine klare Ansage gemacht, die es zu akzeptieren gilt.
      Ich bin ich. Manchmal auch wir.
      Ich sehe es ähnlich wie Primrose. Ich glaube nicht, dass man eine Neigung abstellen kann. Aber ich denke dass jedeR die Entscheidung hat, eine Neigung auszuleben oder nicht auszuleben. Ich bin mit meinem Partner fast 15 Jahre zusammen, wir haben drei wunderbare Kinder, denselben Beruf den wir lieben und der uns verbindet. Die gleichen menschlichen und politischen Haltungen. Uns verbindet so viel, das würde ich nicht aufgeben wollen wegen unterschiedlicher sexueller Präferenzen. Ds ist für uns noch relativ neu, spannend, macht nochmal verliebter und die Beziehung noch inniger. Obwohl wir uns eher da reinstürzen als es langsam anzugehen und alle Facetten sehr genießen, ist es für mich kein "muss".

      Was genau dich mit deinem Freund verbindet und wie wichtig das ist im Vergleich zu einer weniger erfüllten Sexualität kannst nur du wissen. Du bist noch sehr jung und womöglich noch nicht so lang mit deinem Freund zusammen, von daher würde ich spontan eher denken es wäre vielleicht sinnvoll jemanden zu suchen der auch sexuell besser zu dir passt. Aber das ist nur mein Gedanke beim Lesen deines Textes und muss nichts mit dir zu tun haben. Was sagt denn dein Gefühl?
      Abstellen geht meiner Meinung nach gar nicht....Unterdrücken nur begrenzt...

      Es macht auf Dauer eher unzufrieden und mürrisch...es fehlt halt was und dieses Verlangen geht nicht weg ........mal lauter..mal leiser .....aber immer da.
      Irgendwann bricht es durch.........

      Du musst halt schauen was bei Dir geht und wie lange.....wenn Du anfängst zu leiden ist der Punkt überschritten.
      An den Kreuzungen des Lebens stehen leider keine Wegweiser.
      Unterdrücken kann man die Neigung denke ich schon. Zumindest wenn man es noch nicht ausprobiert hat. Mir ist das viele Jahre gut gelungen. Die Neigung war schon seit meiner Kindheit vorhanden. Mein Mann hat es mit mir ausprobiert und fand es (für sich) auch schrecklich. Also habe ich das Thema ad acta gelegt. Bis ich vor 1 1/2 Jahren durch bestimmte Umstände doch angefangen habe, es auszuleben. Von meinem Mann will ich mich deswegen nicht trennen. Ich kann mir aber inzwischen nicht mehr vorstellen, je wieder komplett darauf zu verzichten.
      Those who don´t jump will never fly.
      Also, eine eigene Erfahrung, ob man das gut geht, wenn man seine Neigung dauerhaft nicht auslebt, kann ich dir qua spätes Selbst-Outing, niedriges Lebensalter und entsprechend fehlender dauerhafter Perspektive nicht mitteilen.
      Aber vielleicht einen kleinen Denk-Anstoß, der mir geholfen hat, das für mich zu sortieren.
      Und zwar mit einem kleinen Ausflug in die Welt der Eis-Sorten: Wenn "Standard-Nicht-BDSM-Sex" Vanilleeis ist. Und dann ist BDSM irgendwas, was ein bisschen selten und ungewöhnlich ist und spannend schmeckt, Salzkaramell zum Beispiel oder Lakritz.
      Und dann gibt es natürlich auch noch andere Eissorten, die nicht Standard, aber auch nicht direkt BDSM sind. Waldmeister meinetwegen und Himbeere.
      Und jetzt ist die Frage. Ist Lakritz dein absolutes Lieblingseis und auf alles andere Eis hast du entweder gar keine Lust oder es ist nur die schlechtere Alternative, wenn es Lakritz halt mal nicht gibt...
      Oder magst du ganz viele Eissorten, und Lakritz ist eben eine davon?
      Ich glaube, einen Menschen, mit dem man 100 Prozent Übereinstimmung hat, wird man nicht finden. Die Frage ist, gibt es Eissorten, auf die du absolut gar nicht verzichten möchtest. Und welche sind das?
      Wenn du für dich sagst, du isst auch total gerne Vanilleeis (oder Mango oder Pfefferminze ...) , dann kannst du dich entscheiden, dauerhaft auf Lakritz zu verzichten ;)
      So, wie dein Eingangsposting klingt, klingt es eigentlich mehr danach, dass du eigentlich nur Lakritz-Eis wirklich magst und alles andere kein Vergleich dazu ist. Jetzt ist die eine Frage: Gibt es nicht vielleicht doch Dinge jenseits von Vanille, die auch gut sind aber eben kein Lakritz und die ihr beide mögt. Und wenn nicht, dann ist eben die andere Frage, willst du für die Dauer der Beziehung auf Eis, das dir wirklich schmeckt, verzichten? Von Lakritz-Eis zu träumen ist deshalb ja nicht verboten. Aber es ist natürlich trotzdem was anderes, als in echt...
      Wie wichtig dir Eis ist, was ja eben auch nur ein Lebensbereich (aber ja doch kein unerheblicher) ist, das kannst du eben nur selber abschätzen.
      Aber du solltest die Entscheidung nicht für jemand anders treffen, das macht auf dauer weder dich noch die Beziehung glücklich. Wenn du sagst, du kannst dir ein gutes und erfülltes Leben ohne Lakritz-Eis vorstellen, dann kannst du es ja probieren. Und sich irren und einen Irrtum eingestehen ist am Ende auch nicht verboten, falls sich dann herausstellen sollte, dass du doch dringend Lakritz-Eis in deinem Leben haben willst.
      Wenn du aber sagst Lakritz-Eis ist für dich so wichtig, dass du da nicht auf unbestimmte Zeit drauf verzichten willst, dann wird es wenig Sinn ergeben, das jemand anderem zu liebe zu tun. Das artet am Ende nur in Vorwürfen aus...
      Und jetzt stehe ich enttäuscht vor meinem nicht mehr metaphorischen Gefrierfach und stelle fest, dass ich kein reales Eis da habe... Ich sollte in Zukunft andere Metaphern wählen, die nicht so furchtbar verlockend sind ;)
      ich war mir meiner Neigung lange nicht bewusst und habe sie deshalb auch nicht ausgelebt. Wie oben aber auch schon geschrieben, war mein Sexleben damit nie wirklich erfüllend, hat mich relativ kalt gelassen und mich nicht befriedigt.

      Obwohl ich durch Medien, Kopfkino und eigene Fantasien beim Spielen mit mir selbst meiner Neigung immer näher kam und mir immer mehr bewusst wurde, habe ich sie auch in meiner letzten Beziehung nicht ausgelebt. ich habe mit meinem partner darüber gesprochen, sprich, ich habe sie nicht wirklich unterdrückt, aber er konnte nicht auf mich eingehen, so wie ich es gebraucht hätte und ich habe mich somit mit dem zufrieden gegeben, was geschehen ist.

      Im Großen und Ganzen sage ich jetzt im Rückblick, das hat unsere Beziehung vergiftet, weil keiner mehr(auch er hat seinen Fetisch nicht ausgelebt, obwohl wir darüber gesprochen haben und ich die Beziehung gerne dafür geöffnet hätte) sexuell auf seine Kosten gekommen ist und befriedigt wurde. Seid wir getrennt sind, stehe ich öffentlich dazu, habe hier einen Herrn gefunden und bin endlich glücklich.

      Ich kann gut nachempfinden, wie schwierig das in einer Beziehung sein kann und ob ihr miteinander sprecht oder ob du für dich alleine entscheidest, kannst nur du selbst in dir spüren. Ich bin aber auch der Meinung wie viele andere hier, es wird nicht "ohne" gehen.
      Perfektes Thema für mich!

      Ich bin in einer ähnlichen Situation wie 111xxx111.

      Mein Partner weiß grundsätzlich über meine Neigung Bescheid. Er meinte einmal das ist nix für ihn und hat sich nie wirklich darüber unterhalten wollen oder irgendwas gefragt. Es hat mir erstmal nicht so viel ausgemacht und ich habe das Thema ruhen lassen. Aber nach einigen Jahren wird das Thema für mich doch wieder relevanter und meine Fantasien kommen immer mehr durch.

      Ich bin im Moment am Überlegen wie ich das in Zukunft machen soll. An einem weiteren Gespräch, wird auf jeden Fall kein Weg vorbeiführen. Diesmal werde ich aber hartnäckiger sein. Vielleicht hat er ja komplett falsche Vorstellungen und Vorurteile zu dem Thema.
      Ich könnte mir auch vorstellen die Beziehung für beide zu öffnen und mir einen Spielpartner zu suchen. Aber ich denke nicht, dass ich da auf Begeisterung stoßen werde. Bevor ich diesen Vorschlag mache werde ich auf jeden Fall nochmal so mit ihm reden und ihn fragen ob er sich nicht mit der Thematik etwas befassen mag.
      Ich habe mit meiner "Neigung" bewusst meinen inneren Frieden gefunden. Das heißt, dass ich meine sub liebevoll zur Ruhe gelegt habe. Ich habe für mich verstanden, dass es mir mehr Schmerzen und Enttäuschungen bringt, wenn ich meine devote Seite ausleben möchte.
      Und genau diese Erkenntnis wird mir helfen, wenn sich meine sub vielleicht wieder meldet.
      Meine devote "Neigung" wird immer ein Teil von mir bleiben, dessen bin ich mir bewusst. Und mit dem Bewusstsein darf sich meine sub ab und an melden. Ich werde sie nicht unterdrücken. Aber es wird nicht dazu führen, dass ich Ds leben möchte.
      Ich bin glücklich! Ich lass` das jetzt so :love:
      Mich triggert gerade der Ausspruch von deinem Freund, dass "das Thema diesbezüglich seinerseits vom Tisch ist". Ich finde, das zeigt mangelndes Interesse, Gleichgültigkeit und ziemlich wenig Einfühlungsvermögen.

      Wie würde er denn reagieren, wenn du sagen würdest, dass Sex ohne BDSM für dich nicht befriedigend ist, dass du auf nicht befriedigenden Sex auch gern verzichten kannst, und das Thema Sex in der Beziehung mit ihm damit deinerseits vom Tisch ist?
      Seine Neigung dauerhaft zu unterdrücken mag je nach Willensstärke ja durchaus gelingen. Es gibt sicherlich genug Möglichkeiten sich abzulenken. Es stellt sich nur hier die Frage ist das erstrebenswert? Macht es tatsächlich Sinn sein Leben so zu gestalten, dass Bedürfnisse unerfüllt bleiben?

      Sicherlich ist es ein Problem wenn man im Leben feststellt, dass der/die Partner(in) ( ... nein .. ich hasse diese Gender * ... ich weigerer mich einfach sie zu nutzen ... ) mit BDSM nichts anfangen kann. Hier wird es schwierig. Wobei ich tatsächlich glaube, dass man auch hier Lösungen finden kann, wenn man miteinander spricht. Zugegenermaßen ist das nicht unbedingt einfach und gelingt vielleicht nicht im ersten oder zweiten Anlauf. Allerdings wird es auch hier Lösungen geben - denn in einer Partnerschaft sollte einem tatsächlich die Bedürfnisse seines Partners wichtig sein. Wenn einem diese dann tatsächlich auch wichtig sind - wird es Lösungen geben ohne dass sich jemand verstellen muss oder sich gar zurückgesetzt fühlt.
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      Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.

      MonsieurMic schrieb:

      Allerdings wird es auch hier Lösungen geben - denn in einer Partnerschaft sollte einem tatsächlich die Bedürfnisse seines Partners wichtig sein. Wenn einem diese dann tatsächlich auch wichtig sind - wird es Lösungen geben ohne dass sich jemand verstellen muss oder sich gar zurückgesetzt fühlt.
      Stimme ich dir zu.

      Wenn ich einen Partner finde, der genauso wie ich sportaffin ist, aber z.B. keine Ballsportarten mag, zwinge ich ihn ja auch nicht zum Tennisspielen oder drohe ihm an, ihn zu verlassen.
      Entweder finden wir eine Sportart, die wir gemeinsam ausüben können oder wir gestehen uns zu, dass jeder seine Lieblingssportart mit anderen ausübt und das eben nicht unsere gemeinsame Zeit ist.
      So what?
      Ich bin ich. Manchmal auch wir.