Ich weiß eigentlich sehr gut, was meinem Dom wirklich wichtig ist. Seine Regeln sind klar und eindeutig, neue gibt’s seltener.
Dennoch vermassle ich es immer wieder, gewisse Regeln einzuhalten. Dahinter steckt tatsächlich Unkonzentriertheit.
Es geht meinem Dom u.a. darum, dass er nach einer Bestrafung unmittelbar den Dank hört, ihn auch spürt. Aber spätestens am Tag danach muss mein Feedback folgen. So will er wissen, wie ich die Bestrafung empfunden habe, wie das Schmerzempfinden war, die Auswahl der Instrumente usw.
Die letzte Züchtigung lag nun krankheitsbedingt zur Verfehlung etwas zurück, wurde vorige Woche endlich vollzogen.
Das lange Verschieben macht‘s nicht unbedingt leichter. Alles überstanden, folgte ein sehr schöner Abend.
Was fehlte war mein Feedback. Zu Hause, im Alltag und den eigenen Wänden angekommen, waren die Gedanken zerstreut. So kam es natürlich, dass ich Dom mega verärgerte.
Schlimmer noch, es folgte eben sofort, was kommen musste: die nächste Bestrafung.
Dieses Mal ging es rasch. Ich habe selbst daran erinnert und entsprechend vorbereitet. Damit ging es zügig über‘s Knie, ohne großes Vorspiel.
Die Hand des Doms kann äußerst schmerzhaft sein und war es auch, vor allem immer an der fast gleichen Stelle. Die Anzahl war mehr als genug, die Tränen flossen in Strömen. Der Ärger über meine eigene Schusseligkeit überwiegt und lässt noch mehr Tränen fließen.
Nun hoffe ich, dass es länger ohne Bestrafen gehen wird. Schließlich will ich Dom nicht enttäuschen und schon gar nicht provozieren.
Dennoch vermassle ich es immer wieder, gewisse Regeln einzuhalten. Dahinter steckt tatsächlich Unkonzentriertheit.
Es geht meinem Dom u.a. darum, dass er nach einer Bestrafung unmittelbar den Dank hört, ihn auch spürt. Aber spätestens am Tag danach muss mein Feedback folgen. So will er wissen, wie ich die Bestrafung empfunden habe, wie das Schmerzempfinden war, die Auswahl der Instrumente usw.
Die letzte Züchtigung lag nun krankheitsbedingt zur Verfehlung etwas zurück, wurde vorige Woche endlich vollzogen.
Das lange Verschieben macht‘s nicht unbedingt leichter. Alles überstanden, folgte ein sehr schöner Abend.
Was fehlte war mein Feedback. Zu Hause, im Alltag und den eigenen Wänden angekommen, waren die Gedanken zerstreut. So kam es natürlich, dass ich Dom mega verärgerte.
Schlimmer noch, es folgte eben sofort, was kommen musste: die nächste Bestrafung.
Dieses Mal ging es rasch. Ich habe selbst daran erinnert und entsprechend vorbereitet. Damit ging es zügig über‘s Knie, ohne großes Vorspiel.
Die Hand des Doms kann äußerst schmerzhaft sein und war es auch, vor allem immer an der fast gleichen Stelle. Die Anzahl war mehr als genug, die Tränen flossen in Strömen. Der Ärger über meine eigene Schusseligkeit überwiegt und lässt noch mehr Tränen fließen.
Nun hoffe ich, dass es länger ohne Bestrafen gehen wird. Schließlich will ich Dom nicht enttäuschen und schon gar nicht provozieren.
