Anrede

      siranya schrieb:

      Seine Anrede für mich...grins...jaaaa einfach nur Sub, Subbi, Mistück oder meine Schlampe... I Like
      eigentlich hat siranya alles wichtige gesagt...eigentlich! Wie Sefi in seinem Beitrag so schön schrieb, ist Sub sehr neutral gehalten und ohne Wertung hier verzichte ich auch auf das sehr bedachte "meine" denn erstens verliert das Wort dadurch seine Neutralität und zweitens klingt es irgendwie seltsam. :geek: Subjektives Empfinden. Bewegen wir uns aber in dem Bereich der direkten persönlichen Ansprache mit nicht mehr neutraler Bezeichnung ist das "meine" Schlampe" "mein" geiles Luder ein wichtiger Bestandteil:

      Es stellt klar, dass Sie mir gehört - ich setze da schon Unterschiede zwischen "du Schlampe" und "meine persönliche Schlampe". "Respekt", "Dominanz" und meiner Subbi zu vermitteln - "sie ist etwas besonderes", schließen sich ja nun mal nicht aus. Der dirty Cose-Namen sind da keine Grenzen gesetzt. Wobei ich mich im Laufe der Beziehung immer mehr gesteigert habe und jetzt ziemlich bewusst diese Anreden in bestimmten Situationen nutze um ihren Kick zu verstärken/fördern. Das sie mich mit Sir anreden muss, ist irgendwie entstanden um einzusteigen in das ganze Spiel, um die Dominanz/Sub Playgrounds per Nachrichten damals zu trennen von "RL" Nachrichten über Messenger. Irgendwie haben wir es beibehalten und es ist immer wieder anregend, wenn sie es vergisst oder zu leise raunt.... :popo: wie sie schon selbst erwähnte.

      Sex-Sklavin oder Sklavin liegt mir nicht so auf der Zunge - sie merkt das auch so, wenn sie mir nur für meinen Lustgewinn dient ohne Anzeichen einer Gleichberechtigung an dem Tage oder so... :vain:

      Greets Sir_Traxx
      Time will heal - Time heals all...
      Ich habe heute von einer lieben Freundin die Japanisch kann eine schöne Anrede gelernt. "goshujinsama" . Ist, wenn ich das richtig verstanden habe, eigentlich das Wort für Ehemann, aber man kann es auch für jemanden verwenden den man sehr schätzt und dem man sich liebevoll unterwirft.

      Und oyakatasama was wohl sehr viel sexueller gemeint ist. Ich mag die Ausdrücke und wie klar sie abgegrenzt sind.
      (Vieleicht sollte ich doch Japanisch lernen.)
      :)
      Ein schönes Thema ^^

      Wir nennen uns Schatzi. Schon fast immer. Herr, Sir oder sonstiges stand nie zur Debatte, er hat es nie verlangt und wenn es mal zur Sprache kam eher mit Befremdung reagiert.
      Wobei: auch unsere Vornamen nutzen wir in der Regel nicht.
      Wenn, dann ist er genervt oder schlecht gelaunt, es ist für mich eher ein Zeichen die Ohren zu spitzen, weil irgendwas nicht passt.

      Mein ExDom wollte Herr genannt werden, hier war es ein klares Zeichen für das Verlassen der Augenhöhe.

      Persönlich brauche ich es nicht. Egal wie ich Schatzi anspreche, er steigt oder sinkt dadurch nicht in seinem Ansehen oder seiner Position.

      Trotzdem finde ich es sehr interessant und spannend hier auch mal über den Tellerrand zu schauen, denn jeder definiert es ja für sich. Ganz individuell.

      Ich bin gespannt auf eure Sichtweisen und Handhabung ^^

      LG

      darky

      ( @Schallgewitter Danke <3 *Tropenhut zurechtrück :D )
      Kein Herr oder sowas, braucht er nicht und ich bin ganz froh drum. Bisher meist die Vornamen, das ist ja noch ganz frisch und ein Kosename noch nicht gefunden. "Mein alter Mann" könnte längerfristig dünnes Eis für mich bedeuten :D
      Mh schwieriges Thema bei mir, dafür dass ich sonst nicht auf den Mund gefallen bin fällt es mir im Spiel und innerhalb der Verbindung schwer meine Gefühle oder Gedanken verbal rüberzubringen. Der Grund, warum ich vieles aufschreibe...
      Er verlangt auch keine Anrede.

      Allgemein kann ich sagen, Bezeichnungen sind mir hier entgegen meiner sonstigen Einstellung relativ wichtig, denn gerade innerhalb eines Machtgefälles können sie in meinen Augen die Position sehr klar herausstellen, Stabilität geben.
      Ich würde es nur sagen, wenn ich es wirklich meine und selbst wenn ich es so empfinde, würde mir ein "mein Herr" schwer über die Lippen kommen.
      Es wäre ein absolutes Zugeständnis jemanden so anzuerkennen, gerade in einer Spielbeziehung, die nichts mit Liebe zu tun hat.

      Umgekehrt wüsste ich nicht, wann er mich je wirklich beim Vornamen genannt hat.
      Meist ist man hier beim "Du" :)
      Puuuuh... "Herr" oder "Meister" sage ich eig nie weil er es nicht einfordert. Zeitweise hätte ich es mir gewünscht, aber aktuell ist der Wunsch danach doch nicht so groß :D Wenn ich etwas möchte dann mit Welpenblick und "Darf ich ...?" Ich widerrum habe mehrere Namen. Als offizieller Subname trage ich den Namen "Ricarda", allerdings spricht er mich so selten an. Da ja nur ich und er da sind können ja nicht viel andere gemeint sein mit einem "du" :D Ansonsten werde ich auch mal mehr oder minder liebevoll "Miststück" oder "meine kleine Hure" usw genannt. Lässt es mir jedesmal den Rücken runterrieseln :D
      Hauptsächlich fällt mir Siezen schwer, das fühlt sich nicht richtig für mich an.
      Aber wenn "er" gerne Herr, Sir, oder wie auch immer genannt werden möchte, dann geht das.

      Aber ich benötige es nicht um selbst Sub zu sein.
      Das "Spiel", sofern man es so nennen möchte, beginnt mit einem Ritual und dann ist dieses Machtgefälle so oder so vorhanden.
      „Der leere Wunsch, die Zeit zwischen dem Begehren und dem Erwerben des Begehrten vernichten zu können, ist Sehnsucht.“

      Immanuel Kant

      Also. Meine Freundin ist da nicht so auf Anreden fixiert wie ich. Zum Glück habe ich eine erwischt, oder besser gesagt ich hab bei der Suche darauf geachtet dass sie es zumindest nicht stört, die meine Wunschanrede verwendet bzw die, die ich für sie verwende akzeptiert......manchmal verweigert sie aber das ist ok, schließlich wollte ich ja eine Frau mit eigenem willen.......auch während der Zeit wo sie mir dienen soll. Es soll ja nicht unangenehm für sie sein sondern wenn es schon nur einem wichtig ist den anderen nicht stören.

      Anrede für mich: Herr und Meister

      Anrede für Sie: (Sex)Sklavin, Sch....., F....st....., manchmal mit mein, dreckig, kleine usw.
      Ich nenne meinen Partner liebend gerne Schatz oder Babe, genauso nennt er mich auch.

      Wenn er mich Coco nennt, weiß ich, das ich zu gehorchen habe, volle Sätze mit mein Herr endend,sind Pflicht. ( manchmal vergesse ich es :rolleyes: :paddel: )
      Er nennt mich aber auch wenn es richtig heiß her geht, seine kleine Hure, was mich in der Situation auch noch mehr anheizt. :love:
      Ich hab eher ein Problem mit Tier Kosenamen :S

      Hier liest man aber viel heraus, das Schlampe ect. Respektlos gegenüber Sub wäre.
      (Ich bekomme sehr viel an Respekt und meine Wünsche werden auch beachtet.) :yes:

      Gibt es denn hier welche, die es ebenfalls genießen? Oder ist das allgemein ein absolutes No go? :gruebel:
      Bei mir ist das recht kompliziert. Ich kann meinen Vornamen wirklich nicht leiden, gibt auch keine schöne Kurzform, Zweitnamen oder irgend was dergleichen. Alle um mich rum fangen schnell an da herum zu arbeiten mit "du" oder ähnlichem.
      Schatz und alle daraus baubaren Koseformen gehen im sexuellen Kontext gar nicht, erinnert mich an meine Großmutter und da ist sofort Schluss mit der Stimmung.
      Im BDSM Kontext gibts für mich nur "Sir". Warum kann ich auch nicht erklären, wird der Klang sein, ist irgendwie kurz angebunden, hart, und Sub kann das Wort auf eine herrlich bittende Weise aussprechen (im Gedanken an Tease and Denial ^^ ).
      Meine Freundin nenne ich bei einer Kurzform ihres Namens, macht sonst eigentlich nie jemand, selten mal eine Cousine.
      Wenn ich einen Befehl verstecken will (z.B. wir sind mit ihrer Familie essen und ich will ihr sagen sie soll dies oder das (nicht-)bestellen), oder unauffällig darauf hinweisen will das grade eine Regel gebrochen wird (z.B. wir sind mit Freunden weg, sie macht Anstallten sich Bier Nummer 3 zu holen weil sie das zählen und die maximal 2 Regel vergessen hat) verwende ich die normale, längere Form ihres Namens.
      Was auch noch dazu kommt ist der Spitzname "girl" (hat nichts mit DD/lg zu tun). Vor einer ganzen Weile haben wir mal zusammen (einziges gedownloadedtest Lied auf dem PC bei Internet Ausfall) ewig lang "where did you sleep last night" von Nirvana gehört. Da gibts so eine Stelle an der Kurt Cobain immer wieder sagt "my girl... my girl" und ich hab das nachgealbert, seitdem ist es Tradition.
      Im BDSM Kontext sind wir auch bei ihr englisch unterwegs, da sind die Wörter der Wahl 95% der Zeit "Baby" und manchmal wenn ich eine gewisse Stimmung rüber bringen will (in Gedanken wieder bei Tease and Denial) auch mal ganz gern ein bitter süßes "Sweetie" oder "Sweetheart".
      Vergiss was du vergessen kannst, das was übrig bleibt ist wirklich von Bedeutung.
      Das Thema Namen bzw. Anrede ist sehr wichtig für mich (und ich bin da ein bisschen kompliziert ...).

      Ich muss Ihn mit einer stimmigen, passenden Anrede ansprechen können, sonst funktioniert das nicht für mich. Bis jetzt war es bei mir immer so, dass jeder (Spiel-)Partner von mir eine „individualisierte“ Anrede verpasst bekam. Damit waren alle auch zum Glück einverstanden.

      Ich liebe die Anrede „Sir“, einzeln oder als Bestandteil des Namens, über alles. Geht für mich dann aber auch nur, wenn wir generell miteinander Englisch sprechen, weil Er der Deutschen Sprache nicht mächtig ist. Sonst wäre es irgendwie albern für mich.

      Selbst mag ich während einer Session nicht mit meinem echten Vornamen angeredet zu werden, bin ansonsten da aber flexibel.
      a b s o l u t e l y n o r e g r e t s
      Also indirekt wenn es um DS geht, passt mir mein Dom, Herr oder Top sehr gut.
      Ich bin seine Schlampe und das sehr gerne. :whistling: Fände "schlimmere" Namen auch nicht doof.

      Außerhalb des Spiels fällt der Vorname häufig. Er liebt meinen Namen und ich liebe es, wenn er ihn sagt. <3 :rolleyes: :love:
      In 20 Jahren wirst Du dich mehr ärgern über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die, die du getan hast. Also wirf die Leinen und segle fort aus deinem sicheren Hafen. Fange den Wind in deinen Segeln. Forsche. Träume. Entdecke. Mark Twain
      Och, unterschiedlich... Ich nenne ihn Schatz, Mucki, Liebster, Babe... Er mich auch Schatz, Mäuschen, Kleine, Hase, manchmal Subbie, meine Frau. Sowas eben - selten unsere Vornamen tatsächlich.

      Sind wir im Machtgefälle, sowohl kleinere, kurze Momente oder auch Session spreche ich ihn mit Sir an. Wir beide haben das für uns rausgefunden, dass wir diese Anrede am Liebsten mögen, lieber als Herr oder Meister oder was auch immer. Ich bin dann sein Luder, Dreckstück, Schlampe, was auch immer.. und das sehr gern. ;) Mich macht es total an, wenn er mich so anspricht und ihn auch.
      Ich, die lächelnd im Regen steht.
      Und du, der um diesen Tanz bittet.
      Er besteht auf ein Herr (wobei ich im alltäglichen Kontext auch seinen Namen nutzen darf,also glaube ich... Hat er nicht verboten) ... Schlicht und einfach und dennoch viel es mir zu Beginn schwer. Am Anfang fand ich es eigenartig, weil ich dachte es könnte eine Schwäche sein. Das er sich nicht anders über mich zu erheben weiß oder so.

      .... Tja was soll ich sagen. .. IRRTUM. Ziemlich großer, gigantischer Irrtum.

      Seinem Wunsch nach der Anrede "mein Herr", konnte ich ebenfalls am Anfang kaum nachkommen, weil es etwas besitzergreifendes hat. Und obwohl ich ihn wirklich gar nicht teilen möchte, wenn es nach mir geht, habe ich mit dem "mein" immer noch Probleme. Darf ich das, darf ich mir wünschen, dass er "mein Herr" ist?

      Er wiederum hat viele Namen für mich. Am liebsten hab ich aber "meine Kleine". Wobei ich auch gar nichts gegen Schl..., Fo... Oder Hure habe.
      Leben heißt nicht zu warten bis der Sturm vorüber ist, sondern lernen im Regen zu tanzen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von greta85 ()