Was hat dir in deiner letzten Session so richtig gut gefallen?

      Gestern hat meine Königin das erste mal körperliche Züchtigung angewendet. Mit einem Kochlöffel in ihrer Hand, befahl sie mir meinen blanken Po zu präsentieren. Es folgten eine ganze handvoll Schläge. Da alles noch sehr neu für Sie ist waren die Prügel anfangs noch sehr zärtlich. Nachdem ich Sie ermutigt hatte und darlegte wie sehr ihr Diener ihre Züchtigung geniesst, wurden die Schläge stärker.

      Sie hatte sich lange davor gesträubt an mir Hand anzulegen. Um so mehr freut es mich, das Sie die Bespielung meines Gesäßes sehr genießen konnte. Mein Herz macht einen Sprung vor Freude, ob der Tatsache daß wir bei Ihr eine sadistische Ader an's Tageslicht bringen konnten.
      Dass mein Herr während der gesamten Session kein einziges Wort gesprochen hat. Das kannte ich so noch nicht von ihm und hatte eine enorme Wirkung auf mich! Es war eine sehr intensive und DS-lastige Session. Und trotz der Stille hat so viel Kommunikation zwischen uns stattgefunden - so viele Worte, die nicht ausgesprochen wurden und doch so klar waren, weil Blicke manchmal eben viel viel mehr ausdrücken können als Sprache... :love:
      Die Länge, die Härte, die Blicke, die Intensität, die Gefühle, die Nähe :love:

      Und ich habe den Domkuss kennen- und lieben gelernt.
      :saint:
      In 20 Jahren wirst Du dich mehr ärgern über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die, die du getan hast. Also wirf die Leinen und segle fort aus deinem sicheren Hafen. Fange den Wind in deinen Segeln. Forsche. Träume. Entdecke. Mark Twain
      Ein zauberhafter Sonntag liegt hinter meinem Herrn und mir <3 Muss daran liegen, dass wir kinderfrei hatten, und dass wir gestern soviel positive Schwingungen vom Usertreffen in Nürnberg mitgenommen haben :engel:

      Wir waren fein Mittagessen, mein Herr hat sich unendlich viel Zeit für meine Gedanken, Befindlichkeiten und Anliegen genommen, und gespielt haben wir nachmittags auch schön.
      Da ich ein kleines Plauderkistl bin, freue ich mich doppelt, wenn er zu so vielen verschiedenen Themen (ob mit oder ohne BDSM-Kontext) meine Meinung hören will. In seinen Schoß gekuschelt, seine Hand in meinem Haar vergraben, klares Machtgefälle - ich könnte von früh bis abends so mit ihm reden :yes:

      Am besten fand ich in der heutigen Session die Kombination aus so richtig (!) bewegungsunfähig gefesselt, Augenbinde, Reitgerte und zwei Höhepunkten kurz hintereinander :love:
      - unter Männern eine Kriegerin -
      - unter Frauen eine Dame -
      - sie steht aufrecht vor all den Anderen -
      - und kniet nur vor dem Einen -
      - weil sie es will -
      - weil sie ihm gehört -
      2 Ohrfeigen direkt hintereinander, die überraschend, aber genau im richtigen Moment kamen und die Session 'rund' gemacht haben. Es war alles stimmig und harmonisch und hat gepasst, genauso wie es war. Mein Herr hat wirklich ein gutes Gefühl dafür entwickelt, für diese 'kleinen Überraschungen' zwischendurch, mit denen er mich manchmal fast um den Verstand bringt... :love:

      Und dann am Ende sein glückliches, zufriedenes Gesicht... Das lag mir heute besonders am Herzen und war meine seelische Befriedigung. <3
      Muahahahahaaaaaaa... neuer Dom, neues Spiel :love: . Ok, es war nicht unser erstes, sondern schon das zweite. Nachdem das erste schon sehr aufregend war ( ich war hypernervös), war das 2. nun noch vertrauter, intimer, wunderbar schmerzhaft, gleichzeitig kuschelig... und wir haben sehr gute Gespräche über unsere Wünsche und Gedanken geführt. Er hörte zu, war einfühlsam und ich musste mich für nichts schämen. D A N K E 8o Ahja, und mein Po ist bunt! Yay!
      Es ist nicht so, dass ich mich gut finde. Aber es könnte schlimmer sein. ( Karl Lagerfeld) 8)
      Dieses völlige „weg sein“ während ich an einen Stuhl gefesselt war, Augen verbunden und nur fühlen könnte, was er tat. Er war so sacht und leise, dass meine völlige Aufmerksamkeit in mir selbst wohnte. Es war das erste Mal, dass ich mich komplett habe fallen lassen. Bis ich wieder da war dauerte es eine Weile. Er nahm sich viel Zeit beim losbinden und zurückholen, stand dann vor mir mit einem Glas Wein und einer warmen Decke und sagte leise „Willkommen zurück, süße“.... Ich hab geweint. Es war wunderschön.
      Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.
      Mein Herr hat gestern aus dem Nichts eine selbstgebastelte Spreizstange hergezaubert, obwohl ich das nur ein einziges Mal beim Fernseh schauen (Shades of Grey, 2. Teil) für interessant befunden habe.

      Das Ding hat mir so viel Freude gemacht, dass ich sehr hoffe, es noch oft genießen zu dürfen <3 Und ich fühle mich reich beschenkt, wenn ich in seinen Augen sehe, dass er sich mit mir freut und wir einfach grad auf der gleichen Welle schwimmen.

      Dazu kam, dass er mich gestern ausschließlich mit dem Paddle und der Hand geschlagen hat, zärtlich, in meiner Wohlfühlintensität. Meine absolute Lieblingsbeschäftigung: hinhalten, Kopf aus, Subbiwunderland :love: Der darauf folgende Höhepunkt hat mir auch gefallen, versteht sich ja von selbst :dance:

      Der Mann muss ja bei Kräften bleiben, darum werde ich ihm selbst gemachte Nougatpralinen zaubern, die sind hoffentlich ein gleichwertiges Gegenstück zur Spreizstange :love:
      - unter Männern eine Kriegerin -
      - unter Frauen eine Dame -
      - sie steht aufrecht vor all den Anderen -
      - und kniet nur vor dem Einen -
      - weil sie es will -
      - weil sie ihm gehört -
      Dass mein Master sich heute trotz aller anderen Widrigkeiten Zeit für mich genommen hat. :love:
      Wir haben gespielt und ich habe mich komplett fallen gelassen. Er hat mir den Hintern mit einer Gerte versohlt und ich habe es sowas von genossen.
      Dominanz ist die Kunst einer starken Frau ihren devoten Anteil zu entlocken ohne sie ihrer Stärke zu berauben.
      eigentlich keine richtige Session aber er hat sich genommen was ihm zu steht. Und das sogar im Schwimmbad :rot: :sofa:
      Eine Frau die sich selbst unterwirft kann nicht gedemütigt werden. Sie hat den absoluten Vorteil sich in selbstgewählter Weise einem selbstgewählten Menschen unterworfen zu haben und wird dadurch unverletzlich.
      • Simone de Beauvoir